(Minghui.org) Finnlands älteste und größte jährliche Veranstaltung für Spiritualität und ganzheitliche Ansätze fand am 10. und 11. Oktober in der finnischen Hauptstadt Helsinki statt. Auch Falun-Dafa-Praktizierende hatten einen Stand auf der „Messe für Geist und Wissen 2026“. Dort informierten sie über Falun Dafa und prangerten die anhaltende Verfolgung dieses Kultivierungsweges durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an.
Praktizierende nehmen an der „Messe für Geist und Wissen 2026“ in Helsinki teil (Minghui.org)
Praktizierende demonstrieren die Übungen auf der Messe (Minghui.org)
Der Veranstalter richtete für die Praktizierenden ein Klassenzimmer ein, wo sie interessierten Messebesuchern die Übungsbewegungen beibringen konnten. Unter den Interessenten waren auch zwei Sicherheitskräfte. Sie erzählten den Praktizierenden, wie froh sie seien, an diesem Tag Dienst zu haben. Sie freuten sich, dass sie die Bewegungen erlernen durften und zeigten sich interessiert, sich regelmäßig mit Praktizierenden an einem Übungsplatz zu treffen.
Der Veranstalter hat einen Klassenraum zur Verfügung gestellt, damit die Falun-Dafa-Praktizierenden die Übungen dort unterrichten können (Minghui.org)
Die Besucher lasen die Flyer und sprachen mit den Praktizierenden über spirituelle Überzeugungen. Viele wussten noch nichts von der anhaltenden Verfolgung von Falun Dafa in China. Als sie erfuhren, dass Praktizierende verfolgt werden, weil sie sich weigern, ihrem Glauben und den Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht abzuschwören, waren sie fassungslos.
Sie waren empört, als sie hörten, wie Praktizierende allein wegen ihres Glaubens verhaftet und eingesperrt werden. Sie drückten ihr Mitgefühl aus, verurteilten die Verfolgung und unterzeichneten die Petition, die das Pekinger Regime auffordert, diese Verbrechen zu beenden. Sie ermutigten die Praktizierenden und fanden ihr Engagement bedeutsam.

Menschen erfahren mehr über Falun Dafa und wie es verfolgt wird (Minghui.org)
Praktizierende verteilten als kleines Dankeschön handgefertigte Lotusblumen an diejenigen, die die Petition unterzeichnet hatten. Die Menschen fragten nach der Bedeutung der chinesischen Schriftzeichen auf der Blume und erklärten, dass sie den Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – zustimmen.
Viele Besucher zeigten Interesse an Falun Dafa und kamen mit Praktizierenden ins Gespräch. Nachdem ein Mann ein Exemplar von Falun Gong – der Weg zur Vollendung auf Finnisch gekauft hatte, sagte er, er wolle künftig auch Falun-Dafa-Bücher auf Englisch online lesen.
Ein Mann kauft die finnische Ausgabe des Buches „Falun Gong – der Weg zur Vollendung“ (Minghui.org)
Ein Falun-Dafa-Praktizierender stellte Riitta, einer Krankenschwester aus Nokia, Falun Dafa, seine Prinzipien und die gesundheitlichen Vorteile vor. Sie kaufte sich daraufhin ein Exemplar des Buches Falun Gong und unterzeichnete die Petition. Sie wolle die Gelegenheit nicht verpassen, zur Beendigung der Verfolgung beizutragen, meinte sie.
Die Besucher unterzeichnen eine Petition gegen die Verfolgung (Minghui.org)
Mariah und Oona, Mutter und Tochter, berichteten Praktizierenden, dass sie schon vor einigen Jahren an einem Informationsstand der Praktizierenden eine Petition unterzeichnet hätten. Gerne wollten sie auch die aktuelle Petition unterzeichnen, um ihre Unterstützung zu zeigen.
Als sie von der staatlich geförderten Organentnahme an lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden in China erfuhren, waren sie schockiert und traurig. Mariah konnte es nicht fassen, wie weit verbreitet dieses Verbrechen in China ist, und forderte: „Jeder sollte davon erfahren.“
Robin, ein Immobilienmakler aus Helsinki, zeigte Mitleid für die Praktizierenden in China. „Es muss furchtbar sein, verfolgt zu werden“, betonte er.
Er schätze sich glücklich, in einem Land zu leben, in dem der Glaube und die Religionsfreiheit geachtet und Organentnahme an lebenden Menschen absolut nicht toleriert werde. Bevor er ging, unterzeichnete er die Petition und wünschte den Praktizierenden alles Gute.
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