(Minghui.org)
Lieber Meister, liebe Mitpraktizierende!
Bevor ich es bemerkte, bin ich seit fast 13 Jahren in dem Medienprojekt involviert. In dieser Zeit habe ich mich kontinuierlich in meiner Arbeit verbessert und versucht, verschiedene Anhaftungen und menschliche Vorstellungen loszulassen. Auf diesem Weg gab es Momente der Freude, wenn mir Dinge plötzlich klar wurden, aber auch Kämpfe und Schwierigkeiten, die mir wirklich unter die Haut gingen. Heute möchte ich einige meiner jüngsten Kultivierungserfahrungen vorstellen, sie dem Meister berichten und sie mit meinen Mitpraktizierenden teilen.
Aufrichtige Gedanken beim Fotografieren der Verbeugungen nach Vorstellungsende
In den vergangenen drei Jahren, in denen ich die Shen-Yun-Künstler fotografierte, während sie sich nach Vorstellungsende verbeugten, bin ich auf verschiedene Herausforderungen gestoßen. Dieser Prozess war auch ein Prozess, in dem ich mich kontinuierlich korrigiert und meine Xinxing verbessert habe.
Auf den ersten Blick hatte ich jedes Mal technische Schwierigkeiten: mit der Beleuchtung, der Positionierung, der Komposition und unerwarteten Situationen. Rückblickend waren jedoch oft nicht meine fotografischen Fähigkeiten die wirkliche Prüfung für mich. Vielmehr war es die Frage, ob ich mich selbst loslassen und unter Druck sowie in Konflikten aufrichtige Gedanken bewahren konnte.
Als ich anfing, die Abschlussbilder bei Shen Yun zu fotografieren, beschränkte sich mein Verständnis noch auf die technischen Aspekte der Fotografie. Ich wusste, dass es einen enormen Helligkeitsunterschied zwischen der Bühne und dem Zuschauerraum gab. Daher war es notwendig, Fotos mit unterschiedlichen Belichtungswerten aufzunehmen und diese zu kombinieren, um sowohl die Präsenz der Darsteller auf der Bühne als auch die erhabene und heilige Szene einzufangen, in der die Zuschauer durch das Licht von Dafa gerettet und erleuchtet werden.
Als ich jedoch tatsächlich mit dem Fotografieren begann, wurde mir klar, dass ein gutes Abschlussfoto bei Weitem nicht so einfach war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es erforderte nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch ein gründliches Verständnis der Theaterumgebung, das sorgfältige Voraussehen verschiedener unerwarteter Situationen und die Fähigkeit, alle notwendigen Aufnahmen innerhalb sehr kurzer Zeit zu machen.
Als ich zum ersten Mal eingeladen wurde, die Abschlussszene zu fotografieren, hatte ich keinerlei praktische Erfahrung. Am Tag der Aufnahmen hatte ich weder die Gelegenheit, das Theater im Voraus zu erkunden, noch hatte ich genug Zeit, um die Kameraeinstellungen zu testen, die am besten für meine Kamera geeignet wären. Außerdem musste ich anschließend sofort zurück zum NTD-Stand zu den Interviews. Unter dem Druck von Zeit und mehreren Aufgaben konnte ich erst in letzter Minute nach einem Aufnahmestandort suchen. Das Ergebnis war vorhersehbar.
Als ich zurückblickte und über den gesamten Ablauf nachdachte, wurde mir klar, dass ich die verschiedenen unerwarteten Situationen, die eintreten könnten, nicht ausreichend berücksichtigt hatte. Da mir für die Aufnahmen weniger als eine Minute zur Verfügung stand, hätte alles – von Zuschauern, die aufstanden oder vorzeitig gingen, bis hin zu jemandem, der die Kamera versperrte – dazu führen können, dass die Aufnahmen misslangen. Dennoch ermöglichte mir diese Erfahrung herauszufinden, welche Kameraeinstellungen für meine Ausrüstung am besten funktionierten.
Beim zweiten Mal wählte ich einen Platz nahe dem Ausgang, um schneller zum darauffolgenden Interview zurückkehren zu können. Ich hätte jedoch nie erwartet, dass die Scheinwerfer auf beiden Seiten der Bühne den Großteil der Figur „Yun“ auf der Kulisse verdecken würden, was auf dem Foto ein unverzeihliches Bedauern hinterließ.
Diese Erfahrung machte mir klar, dass der Erfolg eines Abschlussfotos nicht nur vom Moment des Auslösens abhängt. Er hängt auch von der Aufnahmeposition, der Vorwegnahme der Bedingungen am Veranstaltungsort und einer sorgfältigen Planung ab. Jedes Detail kann das Endergebnis beeinflussen.
Als ich im darauffolgenden Jahr die Abschlussbilder von Shen Yun fotografierte, dachte ich zunächst, dass mit der Erfahrung aus dem ersten Jahr alles viel reibungsloser verlaufen sollte. Doch in Wirklichkeit stand ich vor einer ganz anderen Art von Herausforderung.
Ein paar Monate vor Beginn der Shen-Yun-Berichtssaison verstauchte ich mir den Knöchel. Er schwoll an wie ein Brotlaib und sogar die Knochen in meinem Bein waren verschoben. Allerdings war es gerade auch eine extrem arbeitsreiche Zeit und mir blieb keine Zeit, mich auszuruhen. Ich konnte nichts anderes tun, als mit Gehhilfen zu gehen, um alle Aufgaben zu erledigen.
Als der Shen Yun-Bericht anstand, war meine Verletzung noch nicht vollständig geheilt. Ich musste nicht nur gute Schlussbilder machen, sondern auch einen Platz finden, von dem aus ich sowohl die bestmögliche Aufnahme machen als auch nach dem Shooting so schnell wie möglich zum NTD-Interview zurückeilen konnte.
Während ich mir die Aufführung ansah und darüber nachdachte, wo ich mich positionieren sollte, wurde mir plötzlich klar, dass der Platz, auf dem ich saß, geeignet sein könnte. Die Antwort, nach der ich so lange gesucht hatte, lag unerwarteterweise direkt vor mir. An diesem Tag schloss ich die Aufnahmen erfolgreich ab und konnte zudem in kürzester Zeit zum NTD-Interview zurückkehren.
Am nächsten Tag teilte mir ein Kollege von The Epoch Times mit, dass sowohl die Samstagsmatinee als auch die Abendvorstellung ausverkauft seien und man hoffe, ich könne die Abschlussfotos von einer anderen Position aus fortsetzen. Ich erinnerte mich daran, dass ein erfahrener Fotograf einmal erzählt hatte, dass man durch das Fotografieren frontal von der Seite des Orchestergrabens aus mehrere Ebenen der Zuschauerplätze einfangen könne, wodurch der spektakuläre Anblick eines bis auf den letzten Platz gefüllten Theaters zum Ausdruck komme. Daher beschloss ich, dies ebenfalls zu versuchen.
Als das letzte Bühnenstück endete und die Beleuchtung erlosch, hob ich sofort meine Kamera, nahm die Einstellungen vor und wartete darauf, dass das Licht wieder anging. Unerwartet standen, sobald die Lichter angingen, fünf Personen in der ersten Reihe auf und verließen ihre Plätze. Das Bild, das zuvor mit einem vollen Publikum gefüllt war, hatte plötzlich einen großen leeren Bereich. Innerhalb eines Augenblicks war mein Plan zunichte gemacht worden.
Ich wollte nicht aufgeben und so bewegte ich mich sofort an die Seite des Zuschauerbereichs und versuchte, die Aufnahme neu zu komponieren. Doch ein Mitpraktizierender, der als Sicherheitskraft arbeitete und die Situation nicht verstand, dachte fälschlicherweise, ich sei ein Zuschauer, der entgegen der Regel Fotos machte, und kam herüber, um mich davon abzuhalten.
Darüber musste ich lange nachdenken. Auf den ersten Blick schien das Scheitern durch äußere Faktoren wie das Verlassen der Zuschauer und das Missverständnis des Praktizierenden verursacht worden zu sein. Doch als ich nach innen schaute, wurde mir auch klar, dass etwas mit meinem eigenen Zustand nicht stimmte.
In dieser Zeit hatte ich Tag für Tag intensiv fotografiert und die Fotos bearbeitet und war völlig erschöpft. Nachdem das Publikum eingetreten war, wollte ich nur einen ruhigen Ort finden, um mich auszuruhen. Und ich hatte nicht genug Wert darauf gelegt, aufrichtige Gedanken auszusenden und Störungen zu beseitigen.
Gleichzeitig wurde mir klar, dass viele Dinge nicht nur durch mein eigenes gründliches Nachdenken gelöst werden können; die frühzeitige Kommunikation mit dem Team ist ebenfalls ein wichtiger Teil der Gesamtkoordination. Wenn ich mich nicht im Vorfeld mit den relevanten Sicherheitsmitarbeitern abspreche, kann dies leicht zu Missverständnissen führen, die die Aufnahmen beeinträchtigen. Von da an legte ich vor jedem Foto noch größeren Wert auf die Gesamtplanung.
Die diesjährigen Schlussbilder bei Shen Yun stellten eine weitere neue Herausforderung dar. Aufgrund bösartiger Störungen und Bedrohungen durch die Kommunistische Partei Chinas waren die Ticketverkäufe für die Shen-Yun-Aufführungen in mehreren Städten der USA nicht so gut wie in den Vorjahren. Unter diesen Umständen war es wirklich nicht einfach, Fotos von der Abschlussszene zu machen, die sowohl realistisch waren als auch die Pracht der Shen-Yun-Aufführungen voll zur Geltung brachten.
Als ich den Auftrag erhielt, hatte ich Bedenken, dass ich keine Fotos machen könnte, die den Anforderungen entsprechen. Doch ich erinnerte mich schnell daran, dass ich mir nicht erlauben durfte, Angst vor Schwierigkeiten zu entwickeln, geschweige denn mich von dem, was ich vor mir sah, beeinflussen zu lassen.
Nachdem die Aufführung begonnen hatte und ich darüber nachdachte, wie ich die Aufnahmen angehen sollte, kam mir plötzlich die Lehre des Meisters in den Sinn:
„Schwer zu ertragen, ist zu ertragen. Unmögliches ist möglich.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 480)
Der Meister sagt:
„Wenn es unmöglich erscheint oder man glaubt, dass es nur schwer möglich ist, versuch es mal und schau, ob es tatsächlich unmöglich ist oder nicht. Wenn du das wirklich schaffen kannst, wirst du feststellen, dass wieder Licht am Ende des Tunnels erstrahlt.“ (ebenda)
Nachdem ich meine Anhaftung am Ergebnis losgelassen hatte, konzentrierte ich mich nicht mehr nur darauf, einen Platz zu finden, an dem es „keine leeren Plätze“ gab. Stattdessen passte ich kontinuierlich meine Kameraposition, den Bildausschnitt und den Aufnahmewinkel an die tatsächlichen Gegebenheiten am Veranstaltungsort an.
Schließlich gelang es mir, Fotos zu machen, die sowohl realistisch waren als auch die Atmosphäre des Geschehens einfingen. Dadurch erkannte ich, dass es für gute Abschlussbilder nicht nur auf Technik ankommt, sondern auch auf sorgfältige Beobachtung, umfassende Vorbereitung und aufrichtige Gedanken im entscheidenden Moment.
Als die Aufführungen nach Vancouver, meiner Heimatstadt, zurückkehrten, stiegen die Erwartungen auf ein neues Niveau.
In diesem Jahr wollte NTD nicht nur Fotos vom Abschluss haben, sondern hoffte auch, dass ich ein Video davon drehen würde. Gleichzeitig benötigte The Epoch Times ein Abschlussfoto, das die Pracht der Aufführung zur Geltung brachte – und setzte eine Deadline für die Donnerstagsausgabe.
Obwohl die Fotos und das Video dieselbe Szene festhielten, waren die Anforderungen völlig unterschiedlich: Beim Foto ging es darum, den entscheidenden Moment einzufangen, wohingegen beim Video während des gesamten Ablaufs nichts schiefgehen durfte. Zu jenem Zeitpunkt war ich mir nicht einmal sicher, ob ich die Schlussbilder gut hinbekommen würde. Zudem musste ich gleichzeitig das Video im Auge behalten. Das gab mir ein mulmiges Gefühl.
Dank der Zusammenarbeit mit anderen Praktizierenden im NTD-Team konnten andere Fotografen die Interview-Arbeit unterstützen. Endlich musste ich nicht mehr wie in den vergangenen Jahren die beste Aufnahmeposition opfern, nur um schnell zum Interview zurückzueilen. Dadurch wurde mir noch deutlicher bewusst, dass die gesamte Koordination unter den Praktizierenden oft die Grenzen der Fähigkeiten eines Einzelnen überwinden kann.
Ich passte meinen Aufnahmeplan an: Zunächst würde ich das für die Zeitung benötigte Foto vom Abschluss machen und dann die Aufführung mit dem größten Publikum auswählen und mich auf das Filmen der Abschlussszene konzentrieren. Unerwartet stieß ich vor den Fotos erneut auf eine Situation, in der das Theaterpersonal über die Arrangements nicht informiert war und mich zunächst nicht eintreten ließ.
Während ich zusah, wie die Aufführung sich ihrem Ende näherte, wurde ich unruhig und fühlte mich ungerecht behandelt. Während ich wartete, wurde mir plötzlich klar, dass, wenn ich weiterhin von diesen negativen Emotionen getrieben würde, das genau das wäre, was das Böse sehen wollte. Also bat ich still um Hilfe vom Meister und ermahnte mich, ruhig und gelassen zu bleiben und mich nicht von Ungeduld oder Beschwerden leiten zu lassen.
Sehr schnell kam der Wendepunkt. Das Theaterpersonal teilte mir mit, dass ich zum Fotografieren eintreten dürfe. Ich suchte mir schnell eine geeignete Position, beseitigte alle Ablenkungen und sandte einen festen Gedanken aus meinem Inneren aus – „Gelassenheit“. Ich hoffte, dass das Publikum während des gesamten Vorhangs friedlich auf seinen Plätzen bleiben würde, ohne frühzeitig zu gehen oder die Sicht zu versperren. Am Ende verlief alles reibungslos, und ich schloss das Fotografieren erfolgreich ab.
Nachdem ich das Abschlussfoto für The Epoch Times fertiggestellt hatte, hatte ich ursprünglich geplant, die Samstagsmatinee, bei der das Publikum am zahlreichsten sein würde, zu nutzen, um mich auf die Aufnahmen des Videos zu konzentrieren.
Unerwartet kontaktierte mich ein Mitpraktizierender von The Epoch Times erneut und bat mich darum, bei vollem Haus noch ein weiteres Abschlussfoto zu machen, welches die Pracht der Szene besser zur Geltung bringen würde. Ich befand mich in einem Dilemma und konnte nur erneut den Meister um Unterstützung bitten.
Zu meiner Überraschung verliefen die Aufnahme dieses Mal außergewöhnlich reibungslos. Während dieser Aufführung gelang es mir, sowohl die Foto- als auch die Videoaufträge zu erledigen. Ich bin dankbar für die barmherzige Unterstützung des Meisters, die es mir erneut ermöglichte, die außergewöhnliche Kraft von Dafa zu erleben.
Mein Verständnis von Durchhaltevermögen
In diesem Jahr war die Farbkorrektur des Interviewmaterials für die Shen-Yun-Berichterstattung eine große Herausforderung für mich. In der Vergangenheit wirkte meine Farbkorrektur eher natürlich, doch mein Vorgesetzter wollte, dass das Material den Markenstil von Shen Yun besser widerspiegelt. Ich wurde gebeten, die blaue Hintergrundwand tiefer und würdevoller wirken zu lassen, während die Personen lebendiger erscheinen sollten.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, passte ich die Farben, die Beleuchtung und die Hauttöne immer wieder an. Oft dauerte die Überarbeitung einer einzigen Aufnahme ein bis zwei Stunden. Tagsüber führte ich Interviews durch und nachts arbeitete ich lange an der Farbkorrektur.
Zudem gab es keine feste Referenzversion, die ich als Standard verwenden konnte. Manchmal musste ich aufgrund des Hauttons des Interviewten sogar eine Hintergrundwand, die ich bereits auf ein tiefes Blau angepasst hatte, wieder auf ein helleres Blau ändern. Die Versionen wurden immer wieder überarbeitet.
Wenn die Farbkorrektur nicht genehmigt wurde, konnte die anschließende Bearbeitung nicht fortgesetzt werden. Gleichzeitig häuften sich die neuen Interviewaufnahmen. Der Druck wurde überwältigend und ich wurde sehr ängstlich. Ich wollte immer alles so schnell wie möglich fertigstellen und Anerkennung erlangen. Auch hoffte ich, dass andere die Schwierigkeiten verstehen würden, mit denen ich zu kämpfen hatte.
In dieser Zeit dachte ich oft an die Geschichte des Ehrwürdigen Milarepa, der Häuser baute: Er beendete den Bau eines Hauses an einem Tag, nur um es am nächsten Tag wieder abzureißen. Dann zog er auf einen anderen Berg und baute erneut, nur um es nach Fertigstellung wieder abzureißen. Es schien, als würde er einfach immer wieder dasselbe tun, doch in Wirklichkeit stählte er damit seinen Willen als Kultivierender. Da meine Farbkorrektur immer wieder überarbeitet und immer wieder abgelehnt wurde, hatte ich oft das Gefühl, dass ich es kaum noch aushalten konnte. Manchmal dachte ich sogar: „Ich habe mich doch schon so sehr angestrengt. Warum können sie nicht ein bisschen mehr Verständnis für mich aufbringen?“
Doch dieser Prozess hat mir auch ein tieferes Verständnis dafür vermittelt, was es bedeutet, Leiden zu ertragen. So wie neue Praktizierende oft hoffen, dass sie nach dem Erhalten des Fa einen guten und gesunden Körper haben, wurde mir klar, dass vielleicht auch ich erwartet hatte, dass meine Arbeit nach vielen Jahren der Kultivierung reibungsloser verlaufen würde und die Konflikte geringer würden. Dennoch sind wir jeden Tag immer noch so beschäftigt – und oft kommt mir der Gedanke: „Wann hat das alles ein Ende?“
In diesem Moment wurde mir plötzlich klar, dass es für neue Praktizierende in der Anfangsphase nach dem Erhalten des Fa ein echtes Wunder ist, die Segnungen zu erfahren, die Dafa einem Menschen bringt. Doch für Schüler, die sich schon seit vielen Jahren kultivieren, scheint es an der Zeit zu sein, die Denkweise zu ändern.
Der Meister lehrt uns im Artikel „Warum gibt es die Menschheit?“:
„All das bietet den Menschen die Gelegenheit, sich zu erhöhen und ihr Sündenkarma zu beseitigen. Es ist sicher, dass man im Leiden sein Karma beseitigen kann. Wenn ein Mensch auch im Leiden und bei Konflikten gütig bleiben kann, wird er Tugend ansammeln, sodass sich die Ebene seines Lebens erhöht.“ (Warum gibt es die Menschheit?, 20.01.2023)
Wenn ich auf meine Erfahrungen mit der Farbkorrektur zurückblicke, wurde mir bewusst, dass ich anhaltende Schwierigkeiten als Chance zur Verbesserung meiner Xinxing sehen kann. Die wiederholten Überarbeitungen, die einst so schwer zu ertragen waren, haben sich in einen wertvollen Teil meines Kultivierungsweges verwandelt.
Das sind einige meiner Kultivierungserfahrungen bei der Teilnahme an der Shen-Yun-Berichterstattung.
Bitte weist mich freundlich auf alles hin, was nicht im Einklang mit dem Fa steht.
Danke, Meister!Danke, Mitpraktizierende!
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