(Minghui.org) Das Vietnam Banh Mi Festival 2026 (Festival der vietnamesischen Kultur und Küche) fand am 26. und 27. September 2026 auf dem Fun More Time Plaza im Shinjuku Central Park in Tokio statt. Falun-Dafa-Praktizierende stellten in der Nähe des Festivalgeländes Informationstafeln auf Japanisch und Vietnamesisch auf. Damit informierten sie über Falun Dafa und machten auf die anhaltende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam.

Praktizierende informieren während des Vietnam Banh Mi Festival 2026 in Tokio über die Verfolgung von Falun Dafa (Minghui.org)

Japaner verurteilen die Verfolgung

Ein Anwohner, Herr Komasaki, besuchte das Festival und las die Informationen über Falun Gong und die Verfolgung. Er sagte: „Ich wusste bisher nicht viel über Falun Gong, aber ich habe den Eindruck, dass dies ein ernstes Thema ist. Ich werde den QR-Code auf diesem Flyer scannen, um mehr über die Situation zu erfahren.“

Herr Endō kritisierte, dass die KPCh ihre Macht dazu einsetze, die Bevölkerung zu unterdrücken. Er sagte, eine ungerechtfertigte Unterdrückung von Menschen durch eine autoritäre Politik dürfe nicht zugelassen werden.

Herr Suzuki spricht mit einer Falun-Dafa-Praktizierenden (Minghui.org)

Suzuki sagte, er wisse, dass Falun Dafa in China verfolgt werde. Angesichts der langjährigen Einparteienherrschaft der KPCh und der fortwährenden Menschenrechtsverletzungen überraschte ihn das nicht.

Frau Kashimura (Minghui.org)

Frau Kashimura sagte: „Ich hoffe, dass sich diese Situation bald ändert. Gibt es in China nicht auch das Problem des Organhandels? Ich finde, so etwas darf unter keinen Umständen geschehen. Aus humanitärer Sicht ist das nicht hinnehmbar. Es ist grausam, dass Menschen einer solchen Verfolgung ausgesetzt sind.

Ich hoffe, dass ihnen kein Leid mehr zugefügt wird und sie in einer Gesellschaft leben können, in der sie ihren Glauben frei praktizieren können. Ich hoffe, dass die Gesellschaft als Ganzes nach und nach auf dieses Problem aufmerksam wird, aktiv wird und wir einander unterstützen.“

Touristen aus anderen Ländern bekunden ihre Unterstützung

Mundo Cortez aus Mexiko, der für eine Zeitung arbeitet, las einen Flyer über die Verfolgung und sagte: „Das ist sehr traurig. Ich hoffe, dass sich die Regierungen aller Länder diesem Problem stellen und sich damit befassen. Das Problem der erzwungenen Organentnahme besteht schon seit langer Zeit. Deshalb hoffe ich sehr, dass alle Länder aktiv werden. In unserem Land und in den Medien habe ich bereits Berichte darüber gesehen. Ich finde Ihre Aktion daher hervorragend. Ich hoffe, dass sich die G7 mit diesem Problem auseinandersetzen werden.“

Nadac Boosteny (rechts) hört einer Praktizierenden zu (Minghui.org)

Nadav Boosteny aus Israel unterhielt sich mit einer Praktizierenden und erfuhr, dass Falun Dafa kostenlos gelehrt wird und dass das Praktizieren dabei hilft, Körper und Geist zu entspannen. Er war interessiert daran, mehr darüber zu erfahren.

Als er hörte, wie Praktizierende in China verfolgt werden, war er überrascht. Weder von der Verfolgung noch von der erzwungenen Organentnahme hatte er zuvor gehört: „Es macht mich sehr traurig zu hören, dass diese tragische Situation bis heute anhält.“

Boosteny lobte das Engagement der Praktizierenden: „Das ist wirklich eine bedeutungsvolle und hervorragende Aktion. Ich hoffe, noch mehr Menschen werden mit Ihnen sprechen.“

Justin (links) hört einer Praktizierenden zu. (Minghui.org)

Justin aus den Vereinigten Staaten erklärte: „Ich unterstütze Sie.“ Er sagte, er habe von der Verfolgung von Falun Dafa gehört, halte es aber für wichtig, die Öffentlichkeit weiterhin über die Menschenrechtsverletzungen in China zu informieren: „Das ist großartig, ich stimme Ihnen vollkommen zu. Bitte machen Sie unbedingt weiter.“

Herr Tsai (Minghui.org)

Herr Tsai aus Taiwan äußerte: „Falun-Dafa-Praktizierende schaden niemandem. Sie tun nichts Schlechtes. Sie sind alle gutherzige Menschen. Es ist wirklich bedauerlich, dass sie verfolgt werden. Falun Dafa wird in Taiwan ebenso praktiziert wie in Japan, Südkorea, Europa und anderen freien Ländern der Welt. Nur die KPCh erlaubt ihnen nicht, es zu praktizieren, und unterdrückt sie. Das ist eindeutig nicht normal.“

Herr Mei aus Vietnam fügte hinzu: „Wenn man im täglichen Leben den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – folgt, kann man ein besserer und geduldigerer Mensch werden.“

Herr Phạm aus Vietnam sagte: „Jetzt verstehe ich es. Ich habe schon früher gehört, wie Sie Falun Dafa vorgestellt haben und ich habe auch die Shen-Yun-Aufführung in Tokio gesehen.“