(Minghui.org) Seit meine Familie begonnen hat, Falun Dafa zu praktizieren, leben wir nach den Prinzipien des Fa. Wir bewahren „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ in unseren Herzen. Unser Handeln wirkt sich auf die Menschen in unserer Umgebung aus.
Bei der Arbeit nicht wählerisch sein
Als Praktizierende legen wir Wert darauf, unser Xinxing zu erhöhen, und wir erledigen unsere Arbeit so gut wie möglich. Wenn es zu Konflikten kommt, geben wir nicht anderen die Schuld, sondern schauen nach innen, um zu erkennen, wo wir uns noch erhöhen können. Allerdings schwankt meine Stimmung oft mit meinem Kultivierungszustand. Wenn ich mich nicht in einem guten Kultivierungszustand befand, war ich vor allem auf meinen persönlichen Vorteil bedacht und fürchtete, Verluste zu erleiden.
Wenn unser Vorgesetzter Überstunden anordnete, dachte ich: „Hoffentlich teilt er mich nicht dafür ein, sonst muss ich länger bleiben …“ Meine Kollegen fanden immer wieder Wege, sich vor zusätzlicher Arbeit zu drücken. Ich tat das nicht, sondern leistete deutlich mehr als sie. Deshalb übertrug unser Vorgesetzter meistens mir die zusätzliche Arbeit.
Durch fleißiges Lernen des Fa lernte ich, gelassen zu bleiben. Ich stellte meine eigenen Interessen zurück und erledigte jede Aufgabe, die mir übertragen wurde, ohne mich zu beklagen. Daraufhin änderte sich meine Situation: Ich musste seltener länger arbeiten und konnte meist pünktlich Feierabend machen.
Ich lernte, dass alltägliche Probleme, denen ich begegnete, oberflächlich betrachtet unbedeutend schienen, aber tatsächlich vom Meister so arrangiert wurden, um mir zu helfen, meine Anhaftungen zu beseitigen. Diese Schwierigkeiten waren belanglos. Mir ist klar geworden, dass sie dazu da sind, mir zu helfen, mich in der Kultivierung weiterzuentwickeln.
Sich von der Kommunistischen Partei Chinas fernhalten
Mein Mann und ich waren Kommilitonen an der Universität und ich erklärte ihm, wie wichtig der Parteiaustritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist. Er wusste von der Verfolgung von Falun Dafa und dass Falun Dafa eine aufrichtige Kultivierungsschule ist. Er arbeitete in einem Restaurant. Da er nicht wusste, wie man das Elektrofahrrad fährt, lieferte er das Essen normalerweise zusammen mit einem Kollegen aus.
Eines Tages wurde ihm gesagt, er solle in der Küche beim Gemüseschneiden helfen, sodass sein Kollege an diesem Tag die Speisen alleine auslieferte. Doch der Kollege hatte einen Unfall und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Als ich davon hörte, war mein erster Gedanke: „Der Austritt aus der KPCh schützt einen.“ Wäre mein Mann (der damals mein Kommilitone war) nicht gebeten worden, in der Küche auszuhelfen, wäre er in den Unfall verwickelt worden. Ich hatte das Gefühl, dass er der Gefahr entgangen war, weil er sich entschieden hatte, sich von den Organisationen der KPCh zu trennen.
Als wir noch an der Hochschule waren, wurde bei meinem Mann Tuberkulose diagnostiziert. Zur Behandlung musste er jedoch die Hochschule verlassen und ins Krankenhaus gehen. Da er sich die hohen Kosten nicht leisten konnte, beantragte er die Entlassung aus dem Krankenhaus und kehrte zur Behandlung in seine Heimatstadt auf dem Land zurück. Nach einigen Untersuchungen in der Dorfklinik hatte er das Gefühl, dass seine Symptome verschwunden waren. Tatsächlich zeigte der CT-Befund, dass seine Lunge vollständig geheilt war. Nach knapp einem Monat war er vollständig genesen.
Der Arzt verglich die CT-Aufnahmen meines Mannes vor und nach der Behandlung und sagte: „Ich habe noch nie jemanden gesehen, der sich in weniger als einem Monat von Tuberkulose erholt hat. Sie sind ein Sonderfall!“
Als er im Krankenhaus lag, besuchte ich ihn. Gedanken wie: „Werde ich mich anstecken?“, kamen mir nie in den Sinn. Mir ging es gut. Er wusste, dass ich Falun-Dafa-Praktizierende bin. Da er mich unterstützte wurde er gesegnet.
Nach unserem Abschluss trafen wir uns wieder und heirateten. Mein Mann begann, Falun Dafa zu praktizieren. Ich wusste, dass er eine Schicksalsverbindung zu Dafa haben musste, denn der Meister hatte sich schon vor Beginn seiner Kultivierung um ihn gekümmert und ihm geholfen, durch Schwierigkeiten Karma zu beseitigen.
Mein Sohn ändert sich
Mein ältester Sohn ging nicht gern zur Schule. Seine Lehrerin in der ersten Klasse sagte, er sei „emotional verschlossen“. Jeden Morgen sah er mich mit Tränen in den Augen an und fragte: „Mama, muss ich heute zur Schule gehen?“ In sein Schulheft schrieb er immer wieder: „Mama, ich vermisse dich.“
Einmal versuchte er, über die Schulmauer zu klettern, um das Schulgelände zu verlassen, wurde jedoch vom Sicherheitspersonal erwischt. Eines Tages nutzte er das geschäftige Treiben am Schultor aus, nachdem ich ihn abgesetzt hatte, und schlich sich unbemerkt davon. Ich erfuhr erst davon, als seine Lehrerin mich anrief und fragte, warum mein Sohn nicht in der Schule sei. Schließlich fanden wir ihn wieder, nachdem uns ein Nachbar meiner Eltern benachrichtigt hatte. Mein Sohn war eine Stunde lang zu Fuß bis in die Wohngegend meiner Eltern gelaufen, wo ihn ein Nachbar erkannt hatte.
Ich spürte, unter welchem inneren Druck mein Sohn stand. Ich versuchte, ihn zu ermutigen, ihn zu belohnen und ernsthafte Gespräche mit ihm zu führen, doch all das zeigte kaum Wirkung. Mir wurde klar, dass nur Dafa das Herz eines Menschen verändern kann.
Früher machte ich mir Sorgen, mein Sohn sei vielleicht noch nicht in der Lage, das Fa selbstständig zu lesen, einfach weil er zu jung war und zu wenige Schriftzeichen kannte; deshalb las ich ihm das Buch Zhuan Falun vor.
Ich ermutigte ihn, selbstständig zu lesen. Allmählich wurde das Lesen des Fa zu seiner Routine. Wenn er mit Konflikten oder Problemen konfrontiert war, lernte er, die Situation anhand des Fa zu beurteilen. Seine Probleme in der Schule besserten sich.
Meinen beiden Kindern geht es hervorragend. Sie folgen den Leitprinzipien von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Beim Fa-Lernen machten sie allmählich Fortschritte: Anfangs lasen sie jeden Tag mühsam Zeichen für Zeichen einen Absatz, später schafften sie bereits ein Kapitel in der Woche.
Dafa eröffnet die Weisheit eines Menschen. Meine Kinder gehören zu den besten Schülern und haben sogar an einigen akademischen Wettbewerben teilgenommen. Sie helfen ihren Mitschülern und Lehrern. Sie meistern auch schwierige Situationen mit Ruhe und Würde und sind bei anderen sehr beliebt. Ich glaube, das liegt daran, dass sie die Prinzipien von Falun Dafa gelernt und umgesetzt haben.
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