(Minghui.org) Seien Sie gegrüßt, Meister! Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!

Ich installiere Satellitenschüsseln, damit die Menschen das NTD-Fernsehsignal empfangen können. Die Arbeit an diesem Projekt war über die Jahre eine wertvolle Erfahrung.

Eutelsat W5 wurde 2008 abgeschaltet. Der Praktizierende, der die Satellitenschüsseln für NTD installierte, meinte: „Es sieht so aus, als würde NTD in China nicht mehr senden.“ Ich erinnere mich, wie traurig ich war und nichts darauf antworten konnte. Ich dachte bei mir: „Selbst, wenn nur eine Person eine Satellitenschüssel benötigt, werde ich es tun.“ Mit diesem Gedanken vor Augen habe ich mich über 20 Jahre lang unermüdlich für dieses Projekt eingesetzt – von der Abschaltung von Eutelsat W5 über die Unterbrechung und spätere Abschaltung von Apstar-5 bis hin zum heute genutzten Satelliten JCSAT-2B.

Obwohl wir viel Zeit und Mühe investiert haben, sind die Einschaltquoten von NTD unbefriedigend. Abgesehen von den Störungen durch die alten Mächte gibt es auch Probleme bei unserer Kultivierung. 

Doch wir bleiben zuversichtlich, denn wir wissen, dass wir bedeutende Fortschritte gemacht haben – von Null bis dahin, wo wir heute stehen. Die von uns installierten Satellitenschüsseln leuchten wie Sterne und verbreiten die Wahrheit in ganz China und der Welt. NTD ist nicht nur ein Medium, sondern eine Plattform, um die Fakten über die Verfolgung zu verbreiten und dem Meister zu helfen, Menschen zu erretten. Viele haben aufgehört, den Pekinger Staatssender CCTV zu schauen und sehen jetzt NTD. Jemand sagte einmal zu mir: „NTD ist der einzige saubere Fernsehsender.“ Ein anderer: „Die Nachrichten von NTD sind wahre Nachrichten.“ In dieser moralisch verkommenen Welt ist dieses reine Land ein Segen.

Sich von der Anhaftung an Ruhm befreien

Ich bin Ingenieur und war früher in der Geschäftsführung eines Unternehmens tätig. Durch meinen Beruf lernte ich viele Unternehmer kennen und verhalf einigen von ihnen zu großem Reichtum, manchen sogar zu Hunderten von Millionen Yuan. Ich war in der Branche recht bekannt. Daher war es mir anfangs peinlich, mit der Installation von Satellitenschüsseln zu beginnen. Ich glaubte jedoch, es lohne sich, weil ich damit dem Meister helfen würde, Menschen zu erretten. Außerdem arbeite ich gerne mit meinen Händen.

Ein Praktizierender schrieb einmal in seinem Erfahrungsbericht: „Was immer Dafa von mir verlangt, werde ich tun.“ Ich weiß, dass er nicht übertrieben hat – seine Worte spiegeln einen soliden Prozess der Loslösung von Anhaftungen wider. Viele Projekte für Dafa erfordern die Koordination der Praktizierenden in Gruppen. Bei meiner Arbeit bin ich stets allein und trage große und kleine Taschen durch Stadtstraßen, ländliche Gebiete und sogar verlassene Felder. Es gibt keinen Ruhm und keinen persönlichen Gewinn, nur Kultivierung. In all den Jahren fühlte ich mich manchmal einsam. Ich habe mich von jemandem, der nicht allein sein wollte, zu jemandem gewandelt, der sich nicht mehr einsam fühlt – ich möchte einfach nur tun, was getan werden muss. Wenn ich unterwegs bin, singe ich entweder oder rezitiere das Fa. Manchmal muss ich unter der sengenden Sonne, im strömenden Regen, bei starkem Schneefall oder bei bitterer Kälte laufen. Mit dem Gedanken, den ich am Anfang hatte, habe ich es bis heute geschafft.

Als ich bei einer Praktizierenden eine Satellitenschüssel installierte, lernte ich ihren Sohn kennen, der im Immobiliengeschäft ein Vermögen erworben hatte. Im Vergleich zu ihm fühlte ich mich minderwertig. Äußerlich blieb ich ruhig, doch innerlich war ich unausgeglichen. Als ich nach innen schaute, wie es sich für einen Praktizierenden gehört, erkannte ich meinen Egoismus. Mir wurde bewusst, dass gesellschaftliches Ansehen für mich keine Bedeutung haben sollte, da ich mich für den Weg der Kultivierung entschieden hatte. Auch sollte ich mich nicht mit anderen messen oder mit ihnen konkurrieren. Mit dieser Erkenntnis konnte ich meine Einstellung rasch ändern.

Die Anhaftung an persönlichen Gewinn loslassen

Meine finanzielle Lage verschlechterte sich aufgrund der Verfolgung. Manchmal hatte ich nicht einmal einen Yuan übrig. Einmal fuhr ich in einen Vorort, um dort eine Satellitenschüssel zu installieren. Als ich fertig war, war es bereits dunkel. Ich konnte mir das Busticket nicht leisten und musste die fast fünf Kilometer nach Hause laufen.

Nachdem ich das eine Weile gemacht hatte, baten mich immer mehr Leute, ihnen beim Installieren von Satellitenschüsseln zu helfen. Einmal half ich einem Praktizierenden, der in einem nahegelegenen Landkreis lebte, und musste gelegentlich zurückfahren, um das Signal zu justieren. Dadurch lernte ich weitere Menschen in diesem Landkreis kennen und fuhr oft dorthin, um Schüsseln zu installieren. Anfangs kassierte ich das Geld für die Ausrüstung und meine Fahrtkosten. Später wurde mir klar, dass viele der älteren Praktizierenden in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Als sich meine finanzielle Lage allmählich besserte, nahm ich keine Fahrtkosten mehr an. Wenn sie darauf bestehen wollten, lehnte ich ab und sagte: „Ich bin auf Reisen, was macht da schon ein bisschen Geld aus?“

Neben der Installation von Satellitenschüsseln für NTD fertige ich jedes Jahr auch zehntausend Tischkalender für Minghui an. Ich verteile etwa 2.500 Kalender an Praktizierende in den umliegenden Landkreisen. Im Laufe des letzten Jahrzehnts habe ich ihnen Tausende von Kalendern gegeben, aber nie Geld von ihnen angenommen, selbst als sie darauf bestanden.

Einmal kam ich von meinem Vater nach Hause und sah einen Haufen Geldscheine vor einem Krankenhaus liegen. Ich ging einfach weiter, als sähe ich nichts.

Die Anhaftung an Gefühle auflösen

2008 reiste ich aufs Land, um einem Praktizierenden zu helfen. Meine Frau war damals wegen einer Krebsbehandlung im Krankenhaus und ich musste unseren siebenjährigen Sohn mitnehmen. Als wir ankamen, hatte ich weniger als zehn Yuan bei mir. Nachdem ich etwas Geld für die Rückfahrkarten zurückgelegt hatte, kaufte ich meinem Sohn für zwei Yuan ein Dampfbrötchen zum Frühstück. Doch er weigerte sich, es zu essen, und rannte wütend davon. Als ich ihm nachlief, war er bereits verschwunden. Nach einer Weile vergeblichen Suchens sah ich, dass mich zu meinem Termin verspäten würde. Da sich mein Sohn in der Gegend auskannte, vertraute ich darauf, dass der Meister ihn beschützen würde. Ich bat den Meister, ihm zu helfen, sicher nach Hause zu kommen, und machte mich auf den Weg zu dem Praktizierenden, um dort die Satellitenschüssel zu installieren.

Anschließend fuhr ich mit dem Bus nach Hause. Als ich die Tür öffnete und meinen Sohn wohlbehalten vorfand, fiel mir ein Stein vom Herzen. Auf meine Frage, was geschehen sei, erzählte er, dass er so weit weggelaufen war, bis er die Straßen nicht mehr wiedererkannte. Weinend sei er weitergelaufen, bis er vor einem Geschäft stehen blieb. Dort habe ihn eine Frau angesprochen und gefragt, ob er sich verlaufen habe. Sie gab ihm etwas zu essen und bot ihm zehn Yuan für die Busfahrt nach Hause an. Später versuchte ich, das Geschäft wiederzufinden, um mich bei der hilfsbereiten Frau zu bedanken. Doch selbst mit Unterstützung des örtlichen Praktizierenden gelang es mir nicht, es ausfindig zu machen.

Ein anderes Mal fuhr ich in eine abgelegene Bergregion, um einem Praktizierenden zu helfen. Da es seit Tagen immer wieder regnete, entschloss ich mich, die Arbeiten trotz des Regens durchzuführen. Zwei Tage und Nächte war ich damit beschäftigt. Meine Kleidung wurde immer wieder nass und trocknete zwischendurch. Die Arbeit war äußerst anstrengend.

Einmal bat mich jemand, der kein Falun Dafa praktizierte, ihm bei der Installation einer Satellitenschüssel zu helfen. Am vereinbarten Tag schlug das Wetter um und es begann heftig zu schneien. Zunächst zögerte ich und überlegte, den Termin abzusagen. Doch schließlich machte ich mich auf den Weg, denn ich wollte mein Versprechen halten. Mit meinem Werkzeug fuhr ich auf dem Fahrrad durch das dichte Schneetreiben. Unterwegs ließ der Schneefall allmählich nach und hörte kurz vor meiner Ankunft ganz auf. Als ich mein Werkzeug auspackte, kam sogar die Sonne hervor und der Himmel klarte vollständig auf. Meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister war grenzenlos.

Eines Tages besuchte ich einen Praktizierenden, um bei ihm eine Satellitenschüssel zu installieren. Da er noch zu seinem Vater musste, bat er mich, schon einmal mit der Arbeit zu beginnen. Nachdem die Schüssel auf dem Dach montiert und der Empfang sichergestellt war, ging ich nach unten, holte eines der draußen liegenden Kabel und schloss es an den Fernseher an. Anschließend begann ich, das Bild einzustellen. Anfangs war es unscharf, doch schließlich gelang es mir, ein klares Bild zu empfangen. Gerade als ich fertig war, kehrte der Praktizierende zurück. Zu meiner Überraschung erklärte er, dass ich draußen das falsche Kabel genommen hätte, und reichte mir das richtige. Ich konnte es kaum glauben. Über das versehentlich verwendete Kabel hätte eigentlich gar kein Signal übertragen werden können. Dennoch war es mir gelungen, ein klares Fernsehbild einzustellen, obwohl offenbar kein Signal über das angeschlossene Kabel einging.

Bei der Installation der Satellitenschüsseln war ich viel unterwegs und verbrachte oft Tage außer Haus. Häufig verpasste ich den letzten Bus, schaffte es aber dennoch meist, am selben Tag nach Hause zu kommen. Manchmal fand sich ein Taxi, das ohnehin in meine Stadt fuhr, ein verspäteter Bus kam gerade noch rechtzeitig oder jemand bot mir an, mich mitzunehmen. Stets ergab sich eine Möglichkeit, nach Hause zu gelangen. Besonders im Winter, wenn es früh dunkel wurde, war es oft schwierig, abends um neun oder zehn Uhr noch einen Bus oder ein Taxi zu finden. In solchen Situationen bat ich jedes Mal den Meister um Hilfe und kam immer sicher nach Hause. Der Großvater einer anderen Praktizierenden sagte einmal zu ihr, ich hätte übernatürliche Fähigkeiten. Doch mir war klar, dass es der Meister war, der mir half.

Auch nach mehr als zwei Jahrzehnten ist NTD noch immer nicht weit verbreitet. Dennoch bin ich weiterhin bereit, mit der Hilfe des Meisters eine Satellitenschüssel zu installieren, wann immer jemand darum bittet. Jahr für Jahr trägt NTD dazu bei, die wahren Umstände in meiner Region bekannt zu machen. Die Satellitenschüsseln sind wie leuchtende Sterne, die die Wahrheit verbreiten und immer mehr Menschen aufrütteln.