(Minghui.org) Die Suche ist eine Form des Leidens. Ohne Zugang zum wahren Weg weiß man nicht, wie man sich kultivieren soll.

Ich wuchs in China in eine einfache Arbeiterfamilie hineingeboren. Schon als Kind beschäftigten mich Fragen nach dem Ursprung und den Geheimnissen des Lebens. Manchmal blickte ich lange in den Nachthimmel hinauf. Vielleicht ist den Menschen dieses Staunen und diese Wahrnehmungsfähigkeit bereits angeboren.

Weltliche Sorgen können die eigene wahre Natur vernebeln. Familie, Schule, Gesellschaft – alles, was uns begegnet, hat einen tiefgreifenden Einfluss auf uns, sowohl positiv als auch negativ. Ich las gerne Bücher, die sich mit den Geheimnissen des Universums und des Lebens befassten, darunter waren auch Werke über Wissenschaft und Metaphysik; und ich freundete mich mit Menschen an, die Qigong praktizierten.

An Tuberkulose erkrankt

Mit 17 Jahren lernte ich eine Form des Qigong. Leider hatte ich keinen Lehrer, der mich anleitete, sodass ich einfach nach dem Zufallsprinzip anhand verschiedener Qigong-Bücher übte. Ich machte keinerlei Fortschritte, meine Gesundheit verschlechterte sich sogar. Qigong begeisterte mich einfach, doch ich schlug viele falsche Richtungen ein. Um sicher zu sein, dass meine Praxis ungestört blieb, wohnte ich sogar allein, weit weg von meinen Eltern.

Allerdings war ich jung und wusste nicht, wie ich auf mich achtgeben sollte. In meinem einstöckigen Haus heizte ich nur im Winter das große Kang (beheiztes Ziegelbett) und schlief den Rest des Jahres ohne Strohmatte direkt auf der kalten Oberfläche.

Man sagt zwar, junge Menschen hätten reichlich innere Wärme und Energie, doch mein Körper konnte der anhaltenden Kälte und Feuchtigkeit nicht standhalten. Schließlich stellte sich bei einer Untersuchung im Krankenhaus heraus, dass ich an Tuberkulose erkrankt war. Ich war damals gebrechlich und untergewichtig und wog nur 44 kg. Eine Zeit lang wurde ich in einer Klinik für Infektionskrankheiten behandelt. Als ich nach Hause kam, war ich nicht mehr in der Lage, irgendwelche Arbeiten zu verrichten.

Wegen meiner schwachen Gesundheit war ich bereits nach der 20-minütigen Fahrradfahrt zur Arbeit schweißgebadet und völlig erschöpft. Nachts litt ich unter schwerer Schlaflosigkeit und starrte hellwach die Vorhänge an; tagsüber war ich benommen und hatte keinerlei Energie. Tag für Tag ertrug ich dieses qualvolle Dasein.

Auf der Suche nach einem Ausweg

Da sich Qigong nicht als hilfreich erwiesen hatte, versuchte ich es mit Kampfsport. Ich besorgte mir einen Holzstock und übte. Doch schon nach wenigen Tagen fühlte ich mich durch das Schwingen des Stockes ausgelaugt und körperlich erschöpft. Dann versuchte ich es mit Joggen. Doch schon beim zweiten Mal ging es mir furchtbar schlecht und ich traute mich nicht weiterzumachen.

Einmal besuchte ich einen berühmten Tempel in Peking. Ich hoffte, dort einen echten Kampfkunstmeister zu finden. Ein Mönch, der von meiner Absicht erfuhr, teilte mir mit: „Kung Fu darf im Tempel nicht erwähnt werden.“ Da ich das nicht ganz verstand, wandte ich mich an einen anderen. Er leitete wohl den Tempel und so sagte ich ihm, dass ich echte Kampfkunst lernen wolle. Umgehend schickte er mich fort.

In einem Restaurant in der Nähe des Bahnhofs bestellte ich einen Teller Teigtaschen. Ich hatte kaum ein paar Bissen genommen, als sich ein kleiner Junge neben meinen Tisch stellte. Er starrte sehnsüchtig auf mein Essen. Daher ging ich zur Theke, bestellte eine weitere Portion und reichte sie ihm. Der Junge verschlang das Essen. Plötzlich hörte ich einen Mann im Restaurant rufen: „Gute Menschen sind mit lebenslangem Frieden gesegnet!“

Zwei verpasste Gelegenheiten

Eines Tages im Jahr 1995 erzählte mir ein Qigong-Freund, dass er nun Falun Gong praktiziere. Da ich schon so viele Jahre Qigong praktiziert hatte, ohne dass sich mein Gesundheitszustand verbessert hatte, war ich der Idee „Qigong zu praktizieren“ gegenüber nicht mehr aufgeschlossen. Mein Freund lieh mir eine Ausgabe des Buches Falun Gong, aber ich las es nicht richtig durch und gab ihm das Buch zurück.

Nach einer Weile kam er wieder zu mir und nahm mich zu einem Verein mit, er wollte mir ein Video zeigen. Auf der Leinwand war der Falun-Gong-Meister zu sehen, er hielt einen Vortrag. Ich blieb jedoch bei meiner ursprünglichen Qigong-Praxis und schenkte dem Video keine weitere Beachtung. So verpasste ich zwei Chancen!

Da mein Gesundheitszustand so schlecht war, rieten mir meine Eltern, nicht zu arbeiten. Mein Vater sagte: „Mit solch einem Körper solltest du nicht einmal daran denken, eine Familie zu gründen oder zu heiraten.“ Ich verstand, was er meinte: Es war schon ein Segen, wenn ich einfach nur frei von Krankheitsschüben bleiben würde. Aber ich war doch erst in den Zwanzigern! Der Weg, der vor mir lag, erschien mir trostlos und ungewiss. Ich fragte mich: „Warum kann mir der Himmel keinen Ausweg zeigen?“

In jener Nacht schwitzte ich wieder stark, meine Decke war ganz nass. Mein Vater erkannte, dass etwas ernsthaft mit mir nicht stimmte und so zog ich zurück zu meinen Eltern. Doch auch dort besserten sich meine nächtlichen Schweißausbrüche und meine Schlaflosigkeit nicht im Geringsten.

Eine angenehme Überraschung

Im April 1996 war mein Körper so geschwächt, dass ich mich wieder danach sehnte, den wahren Weg zu finden. Da mir keine andere Möglichkeit mehr blieb, erinnerte ich mich an Falun Gong und dachte: „Ein einziges Mal werde ich es noch mit Qigong versuchen, das ist der letzte Versuch. Es geht um alles oder nichts!“

Früh am Morgen ging ich zu einem Falun-Gong-Übungsplatz, wo etwa hundert Menschen zu melodiöser Musik die Übungen machten. Ich stellte mich hinten in die Gruppe und ahmte die Übungen nach.

Ich muss zugeben, meine Bewegungen waren alles andere als präzise. Dennoch spürte ich deutlich, wie mein Körper plötzlich leicht und geschmeidig wurde. Jede Zelle, von innen nach außen, verspürte ein Gefühl der Freude und mein Innerstes schien sich aufzuhellen. So etwas hatte ich bei keiner anderen Praxis erlebt.

Wie das Sprichwort sagt: „Auf eine lange Dürre folgt der willkommene Regen.“ In dieser Nacht schlief ich tief und fest. Von da an war meine Schlaflosigkeit vollständig geheilt. Ich dachte: „Diese Praxis ist wunderbar. Das werde ich praktizieren!“

Enorme Veränderungen innerhalb von drei Monaten

Da immer mehr Menschen zum Falun-Gong-Übungsplatz kamen, beschlossen die ehrenamtlichen Betreuer, einen weiteren Übungsort einzurichten. Ich war dort einer der ersten neuen Praktizierenden. Andere Qigong-Praktiken verlangten viel Geld, aber das Erlernen der Falun-Gong-Übungen war völlig kostenlos. Am Übungsort unterrichteten die Dafa-Schüler jeweils mehrere Personen gleichzeitig, bis diese die Bewegungen beherrschten.

Mein Qigong-Freund brachte mir ein Zhuan Falun vorbei. Nachdem ich ein paar Tage lang darin gelesen hatte, ging ich zu einem Zeitungskiosk und kaufte mir ein eigenes. Damals war das Zhuan Falun ein landesweiter Bestseller und deshalb nur schwer zu bekommen. Die meisten verfügbaren Exemplare waren Raubkopien und keine autorisierten Ausgaben.

Am Übungsort konnten wir, die neuen Praktizierenden, uns Videoaufzeichnungen von Meister Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Gong, kostenlos ansehen. Täglich sahen wir uns einen an.

Im Haus eines Bauern sah ich mir die Videovorträge zusammen mit etwa einem Dutzend Menschen an, die im doppelten Lotussitz saßen. Ich beschloss, ebenfalls so zu sitzen, und schaffte es auf Anhieb 30 Minuten lang. Vorher fand ich schon fünf Minuten im Schneidersitz unerträglich.

Den Sinn der menschlichen Existenz zu verstehen beginnen

Diesmal verstand ich die Lehre klar. Ich erkannte: „Bei Falun Gong geht es darum, auf höhere Ebenen zu gelangen und zur eigenen wahren Natur zurückzukehren. Es ist eine Kultivierungspraxis der Buddha-Schule, welche die Kultivierung von Geist und Körper vereint.“

Als begeisterter Qigong-Praktizierender wurden viele meiner Zweifel nacheinander ausgeräumt. Ich begann, den Sinn der menschlichen Existenz zu verstehen; ich erfuhr, warum das Praktizieren anderer Qigong-Arten weder die Kultivierungsenergie steigert noch Krankheiten heilt; ich lernte die Geheimnisse der menschlichen Kultivierung und des Universums kennen. All dies sind tiefgründige göttliche Geheimnisse. Noch nie zuvor hatte ein anderer Qigong-Meister über diese Dinge geredet. Insgesamt gab es neun Vorträge und ich las die entsprechenden neun Kapitel in nur neun Tagen durch.

Ich hatte in der Vergangenheit viele Qigong-Arten praktiziert und das brachte die Meridiane und den Energiefluss in meinem Körpers durcheinander. In den ersten zwei Wochen wurden am Übungsplatz bei der Meditation die Auswirkungen dieser früheren Praktiken beseitigt. Mein Energiefluss wurde wieder gleichmäßig.

Während des Meditierens erlebte ich intensive körperliche Reaktionen: Obwohl ich die richtige Haltung beibehielt, hüpfte mein Körper immer wieder auf und ab. Eine kraftvolle Energie hob meinen Körper empor und ließ ihn dann schnell wieder fallen. Ich hätte diese hüpfende Bewegung nicht nachahmen können, selbst wenn ich es versucht hätte. Zwei Wochen später fühlte es sich an, als wären meine Energiebahnen neu ausgerichtet worden, und das Hüpfen hörte auf.

Nach etwas mehr als einem Monat hatte sich mein Körper verjüngt. Das Gefühl des Stillstands war verschwunden, mein einst graues Gesicht hatte seine natürliche Farbe wiedererlangt. Ich hatte auch mehr Energie und half meinen Eltern bei einigen Arbeiten im Haus.

Einmal spürte ich, während ich die Stehübungen praktizierte, plötzlich einen Energiestrom, der sich in meinem Unterbauch – einem Ventilator ähnlich – schnell drehte. Später erfuhr ich, dass der Meister den Praktizierenden, deren Körper schon korrigiert waren, ein Falun einsetzt. Dieses Falun ist eine greifbare Entität, d. h. eine reale Existenz in einer anderen Dimension, und gilt in der Kultivierungsgemeinschaft als kostbarer Schatz.

Als ich die Übungen drei Monate lang praktiziert hatte, war mein Körper kräftig. Krankheiten wie die Tuberkulose waren vollständig geheilt. Eines Tages meinte mein Cousin, ich sähe wieder gesund aus.

Schwere Arbeiten übernehmen

Mein Vater ließ früher die Gasflasche immer daheim auffüllen, da er selbst nicht mehr in der Lage war, sie zu transportieren. Sobald sich mein Gesundheitszustand verbessert hatte, konnte ich diese Aufgabe übernehmen. Eine Gasflasche wiegt zusammen mit dem Gewicht des Gases fast 34 Kilo. Ich befestigte einen Holzrahmen auf dem Gepäckträger meines Fahrrades und schnallte die Flasche daran fest. Das Fahren ermüdete mich nicht, obwohl das Rad schwer beladen und die gesamte Strecke über fünf Kilometer lang war.

Meister Li gewährte mir diese enorme Veränderung. Ich war nicht mehr verzweifelt und nun voller Lebenskraft. Falun Gong ist eine außergewöhnliche Wissenschaft!

Veränderungen bei anderen beobachten

Immer mehr Menschen nahmen die Übungen auf. In weniger als einem Jahr versammelten sich fast hundert Menschen am neuen Übungsort. Jeden Morgen, sobald die Musik zu hören war, stellten sich alle von sich aus in einer Reihe zu einer sehr geordneten Gruppe auf. Einige von uns zeigten die Übungen, während andere Kassettenrekorder mitbrachten oder freiwillig den Platz sauber hielten. Jeder übernahm an den verschiedensten Übungsorten Verantwortung für unsere Kultivierungsumgebung.

Ich beobachtete, wie ältere Paare sich gegenseitig stützten, als sie zum ersten Mal kamen. Nach drei Monaten waren sie in der Lage, nach dem morgendlichen Üben zügig nach Hause zu gehen. Manche Menschen, die über 70 und 80 Jahre alt waren, fuhren sogar mit dem Fahrrad. Die Gesundheit aller verbesserte sich und es gab viele lächelnde Gesichter.

Auch Menschen aus abgelegenen ländlichen Gebieten kamen, um Falun Gong zu lernen. Sie kehrten dann in ihre Dörfer zurück und richteten dort mehrere Übungsplätze ein. Das Buddha-Licht von Falun Gong strahlte auf unsere Stadt.

Falun Dafa hebt die Moral

In der heutigen Welt sinkt die Moral stetig, fast jeder ist auf Geld fixiert und die Korruption geht um. Wer hätte gedacht, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht angeleitet wird? Menschen, die danach streben, gute Menschen zu sein? Sie geben sogar Fundsachen zurück, finden Freude daran, anderen zu helfen, sind nicht gierig und bereichern sich nicht selbst. Sie stellen die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen!

Einmal sah ich, wie ein kleiner Junge hinfiel. Er lag auf dem Boden und weinte bitterlich. Ohne zu zögern, ging ich zu ihm hinüber und half ihm auf. Der Junge musste Schmerzen haben, er war sehr aufgelöst. Also fragte ich ihn, wo er wohne. In dem Moment, als ich dem Kind auf die Beine half, spürte ich deutlich, wie Energie von meinem Körper nach außen strömte. Der kleine Junge hörte auf zu weinen und sagte: „Danke! Mir geht es jetzt gut. Du musst mir nicht mehr helfen.“

Einmal sah ich auf dem Heimweg eine ältere Frau, die ein voll beladenes Dreirad schob. Als sie anfing, den Hügel hinaufzugehen, kam sie nicht mehr voran; das Dreirad wollte rückwärts rollen. Ich rannte schnell hin, um ihr helfen, und schob dann das Dreirad den ganzen Weg nach oben. Als die ältere Frau sich bei mir bedanken wollte, sagte ich: „Tante, bitte denken Sie daran, dass Falun Dafa gut ist.“ Als ich mich gerade bereit machte weiterzufahren, hörte ich sie aus der Ferne rufen: „Ich werde daran denken: ‚Falun Dafa ist gut!‘“

Einmal, als ein Arbeitskollege schwer erkrankte und dringend eine große Summe für die Arztkosten benötigte, spendete ich anonym 4.000 Yuan.

Fast jeder hat schon erlebt, dass Falun-Gong-Praktizierende zu viel Wechselgeld zurückgeben oder gefundene Wertsachen abgeben.

Eine glückliche Ehe

Weil ich Falun Gong praktizierte, scheiterten mehrere Versuche, eine Ehefrau zu finden: entweder war die Frau nicht an mir interessiert oder ich lehnte sie ab. Aufgrund der Propaganda und Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hatten fast alle Menschen eine falsche Vorstellung von Falun Gong. Sie fragten sich, ob man durch das Praktizieren zum Mörder werde, sich selbst verbrenne oder psychisch erkranke.

Diese Überlegungen und Zweifel erschienen mir sowohl absurd als auch tragisch; die Lügen der Partei vergifteten die Gedanken so vieler Chinesen! Ich sagte ihnen, dass alles, was im Fernsehen ausgestrahlt wird, falsch und erfunden sei! Praktizierende nehmen kein Leben. Sie töten nicht einmal Hühner oder Fische. Wie könnten sie also jemals einen Menschen töten? Selbstmord gilt zudem als Sünde.

Später lernte ich über einen gemeinsamen Bekannten eine junge Frau kennen. Auch sie praktizierte, wir hatten dieselben Vorsätze. Sie war sanftmütig, aufrichtig und gutherzig und ich fühlte mich sofort zu ihr hingezogen. Nachdem wir uns eine Weile kennengelernt hatten, heirateten wir. Unsere Eltern waren sehr zufrieden mit dieser Verbindung.

Göttlicher Schutz

Falun Dafa zu praktizieren, ist ein Segen, und zwar ein gewaltiger. Diejenigen, die nicht praktizieren, haben das noch nie erlebt. Daher können sie sich das kaum vorstellen.

Mein Vater kaufte mir ein E-Bike mit Speichen. Die Straßen in unserer Stadt waren übersät mit Schlaglöchern unterschiedlicher Größe. Manchmal, wenn ich nicht aufpasste, fuhr ich direkt in ein Loch hinein, wodurch das Fahrrad heftig durchgerüttelt wurde. Wenn die Schlaglöcher besonders groß waren, war das Fahrrad starken Stößen ausgesetzt.

Eines Morgens hatte ich einen sehr lebhaften Traum über mein E-Bike: Zunächst hatte das Hinterrad noch einen Reifen. Dann verschwand er. Nur noch die Felge, die Motornabe und die Speichen waren zu sehen. Die Felge bestand aus einer Aluminiumlegierung, ein kleiner Abschnitt war abgebrochen, er hatte sich fast vollständig gelöst. Nur noch zwei Speichen hielten ihn.

Ich wachte auf und erkannte sofort, dass dies ernst ist. Ich erzählte meiner Frau von dem Traum und sagte: „Ich kann mit diesem Fahrrad nicht mehr fahren.“ Wir beide deuteten den Traum als göttliche Warnung, als Zeichen einer drohenden Gefahr. Deshalb fuhr ich das Fahrrad vorsichtig zurück zum Haus meiner Eltern.

Ich erzählte den Traum meinem Vater. Er baute daraufhin mit meinem älteren Bruder das Hinterrad auseinander. Tatsächlich stellten sie fest, dass es defekt war, und zwar genauso, wie ich es geträumt hatte. Mein Vater kaufte eine neue Felge und spannte die Speichen neu ein. Mein Vater und mein Bruder verstanden meinen Traum nicht wirklich; aber war ich denn nicht göttlich beschützt worden?!

Falun-Gong-Praktizierende wissen: Die Lehre des Buddha-Fa übersteigt die Gesetze der menschlichen Welt und entzieht sich dem Verständnis von Nichtpraktizierenden. Diese Erfahrung ist mir wirklich passiert und real!

Ich praktiziere Falun Gong nun seit 30 Jahren. Meine Frau und ich kümmern uns gut um unsere Eltern und leben in einer harmonischen Familie. Wir führen ein glückliches Leben. All das sind Segnungen, die Falun Gong uns gibt.

Das ist meine Geschichte auf der Suche nach dem wahren Weg. Ich bin dem Meister dankbar! Ich bin Falun Dafa dankbar!