(Minghui.org) Meine Kultivierung begann im Jahr 1994 vor über 30 Jahren. Um mich in dieser banalen Welt vor dem Verlorengehen zu retten, zeigte mir der Meister viele Wunder. Ich möchte einige Ereignisse mitteilen, die sich tief in meine Erinnerungen eingebrannt haben.
Zum ersten Mal schweben
Im Jahr 1994 war ich 22 Jahre alt und arbeitete in einem Büro in einer Fabrik. Mein Onkel kam zu Besuch und erwähnte, dass viele Menschen bei ihm zu Hause Falun Dafa praktizieren würden. Nach dem Mittagessen ging ich zu diesem Platz, um die Praktizierenden zu treffen, die alle sehr freundlich waren. Sie lehrten mich die Falun-Dafa-Übungen und gaben mir ein Buch über Falun Gong zum Lesen, das ich wie einen wertvollen Schatz in meinen Händen hielt.
Zu jener Zeit war meine Arbeit nicht so anspruchsvoll und ich nutzte die freie Zeit, um die Lehren zu kopieren. Unser Abteilungsleiter machte mir das Leben schwer und nannte es Aberglaube, aber meine Entschlossenheit geriet niemals ins Wanken. Jeden Abend praktizierte ich die Übungen. Gar nicht lange und ich fühlte mich erfrischt und belebt. Verglichen mit meinem früheren gebrechlichen Selbst war ich ein komplett anderer Mensch geworden.
Eines Abends Ende Mai 1994 praktizierte ich die Übungen allein auf dem Flachdach meines Hauses. Während der zweiten Übung fühlte ich, dass mich etwas nach oben zog: Meine Arme waren gar nicht müde, sondern fühlten sich angenehm und mystisch leicht an.
Während der Meditation fühlte sich mein Körper plötzlich leicht und gewichtslos an und ich begann hochzuschweben. Als schüchterner Mensch hatte ich noch nie zuvor so etwas erlebt, geschweige denn von so etwas gehört. Vor Angst hörte ich sofort damit auf und rannte die Treppe hinunter.
Als ich in meinem Bett in meinem Zimmer lag, versuchte ich, mich zu beruhigen, und dachte: „Ich habe meine Übung noch nicht abgeschlossen. Ich muss sie abschließen.“ So begann ich sie von vorn. Mein Körper fühlte sich erneut leicht an und ich schwebte hoch. Ich hatte solche Angst, dass ich mich an mein Bett klammerte, und wagte nicht, meine Augen zu schließen aus Angst, dann erneut hochzuschweben. Schließlich schlief ich ein, ließ aber die ganze Nacht das Licht an.
Als ich später die Lektionen des Meisters hörte, verstand ich, dass durch die Öffnung meines Himmelskreises es mir möglich war zu schweben. Dieses Erlebnis am eigenen Leib überzeugte mich noch mehr von der Praktik. Ich wusste: Der Meister war wirklich gekommen, um Menschen zu erretten.
Zeuge heiliger Macht
Am 11. Juni 1994 hielt der Meister einen Vortrag über Falun Dafa in der Stadt Zhengzhou. Acht Personen aus unserer kleinen Stadt nahmen daran teil. Den Meister zu treffen, seine Lehren zu hören und ein Foto mit ihm zu machen … was für ein Glück! Keine weltliche Freude ließ sich damit vergleichen.
Wir reisten mit anderen Praktizierenden aus der Stadt mit dem Bus nach Wuhan, einen Tag bevor wir den Zug nach Zhengzhou nahmen. Die ganze Reise über wunderte ich mich darüber, dass ich nicht reisekrank wurde. Normalerweise wurde mir auf jeder kurzen Fahrt übel und ich musste mich immer übergeben. Doch auf dieser langen Reise fühlte ich keinerlei Anzeichen einer Reisekrankheit.
Auf dem ganzen Weg klatschten die Praktizierenden ständig Beifall – es stellte sich heraus, dass einige mit ihrem Himmelsauge ein Falun (Gebotsrad) vor dem Fahrzeug sehen konnten, das uns begleitete! Kultivierung ist wirklich außergewöhnlich. Sogar auf der Reise zum Meister wurden wir von ihm beschützt!
Viele Mitpraktizierende haben über die wundersame Unterwerfung von Dämonen durch den Meister in den Lektionen in Zhengzhou geschrieben. Ich war persönlich Zeuge davon.
An jenem Tag saß ich ganz hinten und konnte den Meister am Podium nicht deutlich sehen. Aber die Szene, die sich auftat, war wirklich atemberaubend. Plötzlich begann der Wind zu heulen, der Himmel verdunkelte sich, die Fenster wackelten und wir konnten draußen Gegenstände über das Haus fliegen hören. Das Dach wackelte wie von schweren Kräften geschüttelt, die ein tiefes Knurren hervorriefen. Es war genauso wie in der Serie „Reise in den Westen“, als die Dämonen erschienen.
Ich hielt meine Hand auf, um das zu fangen, was durch den Spalt im Dach nach unten fiel – es waren Hagelkörner! Dann fiel auch der Strom aus. Ich konnte nicht hören, was der Meister sagte, aber ich sah ihn auf dem Podium sitzen und Handgesten machen und etwas in eine Wasserflasche stecken. Dann ging das chaotische Klappern zurück und verschwand schließlich ganz. Der Regen hörte auf und die Sonne trat wieder hervor. Der Strom ging wieder an. Diejenigen, die an der Elektrik arbeiteten, sagten, dass kein Strom im Kasten sei. Wir waren Zeugen der heiligen Kraft des Meisters, Dämonen zu bannen und das Böse zu beseitigen. Es gab tosenden Beifall.
Später bat der Meister jeden, aufzustehen und gemeinsam die Übungen zu praktizieren. Ich fühlte den Boden wie elektrisch geladen und plötzlich öffneten sich unzählige Gefäße in meinen Beinen. Wellen von Strom begannen an meinen Fußsohlen nach oben zu steigen.
Als wir den Platz verließen, waren wir erneut erstaunt. Viele große Bäume lagen entwurzelt auf der Straße. Tiefe Pfützen hatten sich auf den Gehwegen gebildet und zwangen uns, durch das Wasser zum Hotel zurückzuwaten. Mein T-Shirt war durch und durch nass. Was für eine riesige Zerstörung hatte dieses Monster angerichtet!
Am folgenden Tag gingen wir zu einem besseren Ort. Der Bürgermeister von Zhengzhou nutzte die Gelegenheit, dem Meister die Hand zu schütteln. Was am Tag zuvor geschehen war, hatte die ganze Stadt erschüttert!
Zurück in unserer Heimatstadt tauschten die Mitpraktizierenden ihre Erfahrungen aus und sprachen über die Veränderungen, die sie erlebt hatten. Bis zum Dezember 1994, als der Meister zum 5. Mal die Vorträge über Falun Dafa in Guangzhou abhielt, hatte sich die Anzahl der Praktizierenden aus unserer kleinen Stadt um ein Vielfaches vergrößert. Danach nahm die Anzahl der Menschen, die Falun Dafa praktizierten, schneeballartig zu.
Eine Produktionsstätte für Informationsmaterialien errichten
Im Jahr 2007 wurde unsere örtliche Produktionsstätte, in der wir Informationsmaterialien über die Hintergründe der Verfolgung herstellten, komplett zerstört. Mir war klar, dass wir diese Materialien benötigten, um Lebewesen zu erretten, also fragte ich die Mitpraktizierenden, wie man sie herstellte.
Nachdem ich die Produktionsschritte gelernt hatte, war ich entmutigt, weil meine Umgebung zu Hause nicht dafür geeignet war. Mein Haus zeigte auf die Straße, zu beiden Seiten waren die Türen stets geöffnet und die Leute kamen oft auf ein Gespräch vorbei. Jeden Nachmittag spielten meine Schwiegermutter mit anderen Mah-Jongg im Wohnzimmer. Daher war ich unsicher bei dem Gedanken, die Materialien zu Hause herzustellen.
Ich suchte nach Praktizierenden in der Nähe und eine gab mir einen Schlüssel zu ihrem Haus. Weil sie nicht oft zu Hause war, brachte ich meinen Drucker zu ihr. Nach einiger Zeit wurde das aber auch unbequem. Mein Kind war damals in der zweiten Klasse und ich konnte nicht in der Nacht das Haus verlassen, sondern nur am Tag arbeiten. Wenn ich tagsüber aus ihrer Richtung kam, fragte man mich oft: „Sie ist nicht zu Hause, was machst du denn da drin?“ Dann musste ich mir Ausreden ausdenken.
Als ich eines Tages in ihrer Wohnung Flyer ausdruckte, hämmerte jemand an die Eingangstür. Es hörte nicht auf, also musste ich aufmachen. Es war ein Mann, der behauptete, der Bruder der Praktizierenden zu sein, Er sagte, dass er vorbeigekommen sei und gesehen habe, dass die Tür nicht verschlossen ist, und daher gedacht habe, sie sei zu Hause. Dann habe er gesehen, dass die Tür von innen verschlossen war, und habe gedacht, dass da etwas nicht stimme.
Danach brachte ich den Drucker in die Wohnung einer anderen Praktizierenden, der ein Geschäft hatte. Der hintere Raum in diesem Haus war leer, so richtete ich dort die Produktion ein. Nachdem ich eine Zeit lang dort gearbeitet hatte, fühlte ich mich wieder unwohl. Die Menschen auf der Straße sahen mich Pakete hinein- und hinaustragen und fragten ständig: „Was machst du in dem Haus?“
Als ich eines Tages Materialien druckte, fragte mich ihr Mann: „Wieviel Watt hat deine Maschine? Warum sind die Lichter in meinem Haus so gedimmt?“
Außerhalb von zu Hause ist es nirgendwo besonders sicher oder praktisch, mit Dokumenten zu arbeiten, also biss ich die Zähne zusammen und schleppte den Drucker in den zweiten Stock meines Hauses. Dort oben gab es zwei Zimmer mit einer großen sonnigen Terrasse. Die Nachbarn nutzten diese oft, um dort ihre Wäsche oder Radieschen und Kräuter für Saucen zu trocknen. Ich hatte die Befürchtung, dass sie den Drucker hören würden.
Aber wundersamerweise, wann immer ich meine Arbeit zu Hause erledigte, kam niemand vorbei, um irgendetwas auf meiner Terrasse zu trocknen. Das war etwas, das ich niemals erwartet hätte. Dies stärkte meine Zuversicht in die Produktion der Materialien zu Hause. Der Meister ist immer an der Seite seiner Schüler und arrangiert alles.
Später baute meine Familie mit dem Segen des Meisters ein Haus an einem etwas abgelegeneren Ort, der besser für die Herstellung der Materialien geeignet war. Ich holte noch einige Drucker hinzu, ebenso CD-Brenner und andere Geräte, um verschiedene Materialien herzustellen, die noch eine bessere Wirkung für die Praktizierenden zur Errettung der Lebewesen erzielten. Der Meister schuf eine Umgebung für seine Schüler und verlieh ihnen die unvergleichliche Ehre, ihm bei der Fa-Berichtigung behilflich sein zu können.
Mein Sohn profitiert von meiner Kultivierung
Mein Sohn war ein schelmisches und verspieltes Kind. Als er in die Grundschule kam, bekam ich Kopfschmerzen davon, ihn jeden Tag zu seinen Hausaufgaben zu bewegen, denn er zögerte sie jeden Tag bis tief in die Nacht hinaus. Aber nachdem ich mit einem Mitpraktizierenden begonnen hatte, in ländlichen Gegenden Flyer zu verteilen und die wahren Hintergründe von Falun Dafa zu erklären, vollzog sich eine weitere wunderbare Veränderung.
Eines Abends kam ich spät nach Hause. Meine Schwiegermutter hatte ihr Mah-Jong-Spiel mit den anderen bereits beendet. Ich parkte mein Fahrrad im Wohnzimmer und fand dort meinen Sohn allein an seinen Hausaufgaben sitzend vor! Ich war erstaunt. War das wirklich mein Sohn? Ich glaube, nur der Meister konnte diese Veränderung bei meinem Sohn erreichen.
Ab diesem Zeitpunkt mussten wir uns um die Erziehung unseres Sohnes nicht mehr kümmern. Die ganze Grund- und Mittelschule über tat er sich in fortgeschrittenen Klassen hervor. Er kam auf ein Top-High-School in der Stadt und später auf eine Prestige-Universität. Nachdem er seinen Master abgeschlossen hatte, hatte er das Glück, sich eine Position in einer großen Firma in Südchina zu sichern, in der er ein überragendes Gehalt und Zusatzleistungen erhielt, was seine Familie, Freunde und die Dorfbewohner bewunderten!
Als die freudige Nachricht eintraf, dass mein Sohn auf der Universität angenommen wurde, war ich noch für zwei Jahre im Gefängnis. Als der Leiter diese Neuigkeit vor dem versammelten Zellenblock verkündete, gratulierten mir alle.
Danach trat der Leiter des Zellenblock vor die Wachen und den Direktor und sagte: „Schaut, wie ihr euch alle Sorgen um die Karriere eurer Kinder macht. Hier seht ihr, wie hervorragend der Sohn eines Falun-Dafa-Praktizierenden ist – er geht auf eine Top-Universität!“
Alles, was mein Sohn bekommen hat, ist ein Geschenk vom Meister. Es bestätigt die Erhabenheit des Buddha-Gebotes. Die Beamten der Kommunistischen Partei, die einst die Dafa-Praktizierenden verspotteten, weil sie ihre Familien und alles Weitere verloren hatten, sind jetzt sprachlos gegenüber dieser Realität.
Ich werde diese in einem Jahrtausend einmalige Gelegenheit, mich im Fa zu kultivieren, würdigen. Ich werde das Fa gut lernen, mich kultivieren, mein Gelübde erfüllen und mit dem Meister nach der Vollendung nach Hause zurückkehren.
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