(Minghui.org) Während ich die Schriften des Meisters auswendig lernte, erlebte ich eine enorme Veränderung. Die Prinzipien des Dafa wurden mir ständig offenbart, meine Xinxing (Herz- und Geistesnatur) erhöhte sich kontinuierlich und Weisheit strömte nur so aus mir heraus – ein Zustand, den ich zuvor nie gekannt hatte. Besonders als ich „Buddha-Natur“ (Zhuan Falun Band II) rezitierte, erlebte ich jeden Tag unterschiedliche Zustände; ich schien einer Rakete gleich hochzuschießen. Nach elf Tagen des Rezitierens fühlte ich mich in der Tat wie neu geboren. (Auszug aus dem Artikel}
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Grüße, Meister! Grüße, liebe Mitpraktizierende!
Ich bin in einem ländlichen Gebiet geboren, 65 Jahre alt und praktiziere Falun Dafa seit mehr als 20 Jahren. Ich litt an mehr als einem Dutzend Krankheiten, aber seit ich mit dem Praktizieren begonnen habe, bin ich gesund und fühle mich leicht und vital. Ich habe mich von einer dominanten und egoistischen Person zu einem selbstlosen und altruistischen Wesen gewandelt. Die Selbstkultivierung und das Loslassen meiner Anhaftungen waren jedoch ein herzzerreißender Prozess.
Während jeder Phase meiner Kultivierung hat der Meister mich angeleitet, gesegnet und beschützt. Ich danke dem Meister, dass er mich nie verlassen hat und stets an meiner Seite war. Danke, Meister!
Im Folgenden möchte ich von meinen Kultivierungserfahrungen von 2018 bis heute erzählen, um dem Meister zu berichten und mich mit meinen Mitpraktizierenden darüber auszutauschen.
Kultivierung in einer neuen Umgebung und das Loslassen menschlicher Vorstellungen inmitten von Prüfungen
Nachdem ich rechtswidrig festgenommen und vier Jahre lang von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) inhaftiert worden war, kehrte ich 2018 nach Hause zurück. Dort stellte ich fest, dass sich meine Kultivierungsumgebung drastisch verändert hatte. Mein Sohn und meine Schwiegertochter, die keine Praktizierenden sind, waren dagegen, dass ich Falun Dafa praktizierte. Wenn andere Praktizierende mich besuchten, waren sie unzufrieden. Sie beobachteten mich, wenn ich das Haus verließ, um Besorgungen zu machen, oder eine Mitpraktizierende zu besuchen. Ich war gerade aus dem Gefängnis freigelassen worden, aber nun fühlte es sich an, als würde mich meine Familie in Gewahrsam halten. Ich dachte: Sie dürfen mich nicht kontrollieren. Praktizierende sind für ihre Umgebung verantwortlich – ich muss diese Situation ändern.
Mein jüngerer Bruder lud mich ein, ein paar Tage bei ihm zu bleiben, aber ich kehrte nach Hause zurück, weil das Chinesische Neujahr vor der Tür stand. Als meine Schwiegertochter mich sah, verdüsterte sich ihr Gesicht. Sie blaffte: „Deine Mitpraktizierende war hier, sie wollte dich besuchen und ist wieder gegangen, ohne die Tür zu schließen. Der Boiler ist eingefroren und überall war Wasser auf dem Boden! Ein neuer Boiler kostet über 2.000 Yuan!“ Ich dachte daran, wie viel Leid ich im Gefängnis ertragen musste, dass ich nur knapp überlebt hatte und nun in meinem eigenen Zuhause niemand auch nur ein einziges freundliches Wort für mich übrig hatte. Zudem stellte ich fest, dass meine beiden Sparbücher und mein Goldschmuck fehlten. Mein Sohn gab zu, dass er die 20.000 Yuan von meinem Sparkonto abgehoben und ausgegeben hatte. Meine Schwiegertochter warf jedoch ein, dass sie keinen einzigen Cent verwendet hätte. Eines Tages erleuchtete mich der Meister und zeigte mir, dass meine Schwiegertochter meine Armbänder und Halsketten trug. Ich verstand und hörte auf, darüber nachzudenken.
Als mein Mann noch lebte, betrieben wir ein kleines Restaurant. Nachdem er im Winter 2009 an Leukämie verstorben war, drängten mein Sohn und meine Schwiegertochter darauf, das Restaurant weiterzuführen. Ich äußerte mich damals nicht. Die Diskussion fand in einem Raum voller Verwandter statt, einschließlich meiner Schwiegereltern. Da ich schwieg wandten sich mein Cousin und mein Schwager an meinen Sohn und meine Schwiegertochter: „Euer Vater ist nicht mehr da, eure Mutter hat kein Einkommen, und euer Bruder ist noch ledig. Wenn ihr das Restaurant übernehmen wollt, solltet ihr eurer Mutter etwas geben. Wie wäre es mit 10.500 Yuan pro Jahr? Wenn ihr es vermietet, beträgt die Miete 20.000 Yuan pro Jahr.“ Sie stimmten zu, aber seither sind mehr als zehn Jahre vergangen, und sie haben mir keinen einzigen Cent gegeben, noch habe ich sie darum gebeten.
Ich dachte bei mir: „Der eingefrorene Boiler hat vielleicht nicht unbedingt etwas mit meiner Mitpraktizierenden zu tun. Es könnte auch sein, dass jemand anders die Tür nicht geschlossen hat. Könnt ihr nicht einmal so einen kleinen Betrag verkraften? Wenn ich die Gesamtkosten, die ihr mir schuldet, aufrechnen würde, beliefe sich die Summe auf mehr als 200.000 Yuan!“ An der Oberfläche hatte ich sie nicht um Geld gebeten, aber innerlich hatte ich meine Anhaftungen nicht losgelassen. Mein Egoismus und das sich-beschweren-wollen waren immer noch vorhanden, ohne, dass ich es bemerkte.
Ein anderes Mal schenkte mir meine Nichte ein Paar Schuhe. Ich hatte vor, sie an dem Tag zu tragen, an dem ich in meine Heimatstadt reisen würde und stellte sie auf das Schuhregal. An besagtem Tag waren sie verschwunden. Ich fragte meine Schwiegertochter, ob sie sie gesehen hätte. Sie habe sie ihrer Mutter gegeben, so ihre Antwort. Ich schwieg, dachte, jedoch bei mir: „Du kannst deiner Mutter gegenüber pietätvoll sein, aber du solltest nicht meine Schuhe nehmen.“ Ich empfand mich als großzügig, weil ich nicht mit ihr stritt, während in meinem Innern Groll und Eifersucht aufstiegen. Später erkannte ich, dass ich eine weitere Gelegenheit zur Verbesserung meines Charakters verpasst hatte.
Da ich viele meiner Anhaftungen nicht losgelassen hatte und nicht ernsthaft nach innen schaute, nutzten die alten Mächte meine Familie aus, um mich seelisch und finanziell zu verfolgen.
Mein Sohn spielte online auf seinem Mobiltelefon und lieh sich Geld von Kredithaien. Als die Gläubiger zu uns nach Hause kamen und die Zahlung einforderten, stellte sich heraus, dass er über 300.000 Yuan schuldete. Als die Kreditbedingungen fällig wurden, wuchs die Schuldenlast ins Unermessliche. Wo sollten wir so viel Geld hernehmen?
Ich bat meine Schwiegertochter: „Könntest du Geld von deinem Konto abheben, um die Schulden zu begleichen? Wir werden es später gemeinsam lösen.“
Sie hatte zu diesem Zeitpunkt mehr als 700.000 Yuan auf ihrem Konto. Frustriert entgegnete sie: „Wenn du mich bittest, das Geld von meinem Konto abzuheben, werde ich von einem Gebäude herunterspringen.“
Mir blieb nichts anderes übrig, als mein altes Haus zu verkaufen. Außerdem hob ich 20.000 Yuan in bar ab, um die Schulden zu tilgen. Ich sagte mir, dass ich ihnen möglicherweise aus meinem vorherigen Leben etwas schuldete. Als ich später darüber nachdachte, wurde mir klar, dass es tatsächlich eine Lücke in meiner Kultivierung gab, die es den alten Mächten ermöglichte, diese auszunutzen und mich finanziell zu verfolgen.
Weil ich mein Haus verkauft hatte, musste ich bei meinem Sohn, meiner Schwiegertochter und meinen Enkeln leben, was meine Kultivierung und das Erledigen der drei Dinge erschwerte. Ich war deprimiert. Dann erkannte ich, dass die Wurzel in meinem übermäßigen Anhaften an Eigeninteresse lag – ich hatte Dinge zu tun mit Kultivierung verwechselt und ging nicht den Weg, den der Meister für mich arrangiert hatte. Ich spürte, dass ich den Meister enttäuscht hatte.
Schließlich half ich meinem Sohn und meiner Schwiegertochter im Restaurant. Ich erledigte alle möglichen schmutzigen und anstrengenden Arbeiten, spülte zum Beispiel das Geschirr und brachte den Müll raus. Dennoch machte meine Schwiegertochter mir zu jeder Gelegenheit das Leben schwer.
Eines Tages schöpfte sie die Fleischbrühe in eine Schüssel und ging hinaus. Als die Gäste eintrafen, verwendete ich die heiße Brühe, um für sie zu kochen. Als sie zurückkam, kritisierte sie mich dafür, dass ich nicht zuerst die kalte Brühe benutzt hatte. „Du hast mir nicht gesagt, welche Schüssel ich zuerst verwenden soll“, verteidigte ich mich. „Außerdem müssen sowieso beide Brühen irgendwann aufgebraucht werden.“ Dann fügte ich empört hinzu: „Ich arbeite jeden Tag so hart, trotzdem findest du stets einen Grund, mich zu kritisieren. Schau dir die Nachbarn an – niemand in meinem Alter ist so müde wie ich.“ – „Praktizierst du nicht Falun Dafa und willst ein guter Mensch sein? Dann musst du die ganze Arbeit machen“, konterte sie.
Ich verhielt mich gegenüber meiner Schwiegertochter stets herablassend und auch sie schaute auf mich herab. Dadurch wurde sie noch aggressiver, zeigte mit dem Finger auf mich und schrie: „Hast du nicht 100.000 Yuan? Kauf dir ein Haus und zieh dort ein!“ Ich erwiderte: „Ich habe dieses Haus gebaut; ihr seid diejenigen, die ausziehen sollten. Außerdem habe ich mein altes Haus verkauft, um Schulden zu begleichen. Du betreibst dieses Restaurant, aber zahlst mir keine Miete, und ich bin sowohl Kellnerin als auch Nanny. Du zahlst mir nicht nur keinen Lohn, sondern erwartest auch noch, dass ich ein Haus kaufe? Wie kannst du das wagen?“ Meine Schwiegertochter schwieg. Wahrscheinlich hatte sie erkannt, dass sie im Unrecht war.
Ich hätte nie gedacht, dass sie mich rauswerfen würde. Ich war zutiefst aufgebracht und bebte innerlich. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und offenbarte meine kämpferische Natur. Ich vergaß, dass ich eine Kultivierende war und versäumte es, nach innen zu schauen. Nachdem ich mich beruhigt hatte, bereute ich sehr, dass ich es wieder nicht geschafft hatte, dieses Hindernis zu überwinden. Stattdessen hatte ich meiner dämonischen Natur freien Lauf gelassen und den Weg beschritten, den die alten Mächte arrangiert hatten, anstatt den Weg, den der Meister für mich eingerichtet hatte.
Tatsächlich hatte meine Schwiegertochter auch ihre positiven Seiten. Wenn Konflikte zwischen uns auftraten, hegte sie keinen Groll und verhielt sich danach so, als ob nichts geschehen wäre. Ich wusste, dass ich das Fa nicht gut gelernt und mich nicht solide kultiviert hatte. Es fehlte mir an Demut und ich erlaubte anderen nicht, mich zu kritisieren. Ich betrachtete Probleme aus menschlicher Sicht. Meine Leistung war zu gering und meine Barmherzigkeit unzureichend.
Ich beschloss, mich selbst zu kultivieren und an meinem Charakter zu arbeiten. Aber dieser Prozess gestaltete sich unglaublich schwierig. Ich ermahnte mich, meine Denkweise zu ändern, menschliche Wünsche loszulassen, meinen Charakter zu wahren und meine gute Seite zum Vorschein zu bringen.
Als ich das Fa auswendig lernte, änderte sich meine Denkweise und die meiner Familienangehörigen
Als viele Mitpraktizierende über ihre Erfahrungen beim Rezitieren des Fa auf Minghui.org berichteten, begann ich ebenfalls, das Fa auswendig zu lernen, aber es war nicht einfach. Ich schaffte nicht mehr als 20 Seiten des Zhuan Falun auswendig zu lernen. Der Mitpraktizierende Zhang schlug vor, dass ich „Buddha-Natur“ (Zhuan Falun Band II) und „Das Fa erläutern“ (in: Essentielles für weitere Fortschritte I) auswendig lernen sollte.
Da ich den ganzen Tag arbeitete, fühlte ich mich abends beim Fa-Lernen jedes Mal schläfrig. Ich wusste, dass das nicht richtig war und war sehr besorgt. Allmählich verfiel ich in Negativität und fühlte mich hilflos.
Eines Tages kam Zhang zu mir und fragte, ob ich immer noch vorhätte, einen Computer zu kaufen. Mein vorheriger Computer und Drucker waren 2012 von Beamten der KPCh beschädigt worden. Ich bejahte und bat ihn, mir dabei zu helfen. Einen Monat später gelang es mir, die Internetblockade zu durchbrechen und ich hatte wieder Zugang zu Minghui.org. Als ich die Webseite öffnete, sah ich das Foto unseres barmherzigen Meisters. Tränen der Dankbarkeit liefen mir über das Gesicht. Ich legte meine Hände aneinander und dankte dem Meister, dass er mein Leben gerettet hatte.
Am 8. März 2019 begann ich erneut, das Fa auswendig zu lernen. Ich bat den Meister, mir zu helfen, das Zhuan Falun auswendig zu lernen. Ganz gleich, wie schwierig es auch sein würde, ich war fest dazu entschlossen, es auswendig zu lernen.
Ich lernte das Fa jeden Tag gewissenhaft auswendig, ohne einen Tag auszulassen, auch wenn es nur ein oder zwei Sätze waren. Manchmal lernte ich bis Mitternacht, ohne einen einzigen Abschnitt gemeistert zu haben. Aber ich achtete nicht auf die Quantität und lernte Wort für Wort auswendig. Um das ganze Buch einmal auswendig zu lernen, brauchte ich anderthalb Jahre. Mittlerweile habe ich das Zhuan Falun fünfmal auswendig gelernt. Außerdem habe ich „Buddha-Natur“ und „Das Fa erläutern“ auswendig gelernt.
Während ich die Schriften des Meisters auswendig lernte, erlebte ich eine enorme Veränderung. Die Prinzipien des Dafa wurden mir ständig offenbart, meine Xinxing (Herz- und Geistesnatur) erhöhte sich kontinuierlich, und die Weisheit floss nur so aus mir heraus – ein Zustand, den ich zuvor nie gekannt hatte. Besonders als ich „Buddha-Natur“ (in Zhuan Falun Band II) rezitierte, erlebte ich jeden Tag unterschiedliche Zustände; ich schien einer Rakete gleich hochzuschießen. Nach elf Tagen des Rezitierens fühlte ich mich in der Tat wie neu geboren. Zudem spürte ich, wie negative Dinge meinen Körper verließen. Mein Kopf wurde klar und mein Körper fühlte sich leicht an. Ich wusste, dass der Meister mir half, diese negativen Vorstellungen, menschlichen Anhaftungen und karmalastigen Gedanken zu beseitigen. Ich dachte bei mir: „Es ist so gut, vom Meister angeleitet zu werden. Danke, Meister!“
Durch das Auswendiglernen des Fa wurde mir klar, dass ich nach innen schauen und mich kultivieren sollte. Früher benutzte ich das Fa stets, um andere zu beurteilen, ohne mich selbst zu hinterfragen. Ich behandelte andere oft mit menschlichen Vorstellungen und explodierte, wenn man mich kritisierte. Mir fehlte die Geduld, anderen zuzuhören, und wenn ihr Verhalten nicht mit meinen Gedanken und Überzeugungen übereinstimmte, sprach ich sie direkt darauf an, ohne auf ihre Gefühle Rücksicht zu nehmen. Jetzt sind diese negativen Tendenzen allmählich schwächer geworden und beinah verschwunden. Wenn Anhaftungen auftauchen, kann ich sie sofort erkennen. Ich lasse mich nicht von ihnen beeinflussen und kann sie sofort beseitigen. Beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken und in der Meditation komme ich vollends zur Ruhe.
Je mehr ich mit dem Fa verschmolz, umso mehr Ruhe kehrte in mein ungeduldiges und ruheloses Herz ein und meine Denkweise wurde stabiler und friedlicher. Das Rezitieren des Fa veränderte meine Sichtweise; ich erfuhr dadurch die Kraft des Dafa persönlich. Bis dahin hatte ich nicht gewusst, dass das Rezitieren des Fa so wunderbar ist. Das alles verdanke ich der Großartigkeit des Meisters und des Fa.
Auch meine Familie und Freunde bemerkten meine geistigen und körperlichen Veränderungen, und meine Familie veränderte sich ebenfalls, insbesondere meine Schwiegertochter. Einmal hörte ich, wie sie mich bei ihrer Freundin lobte: „Meine Schwiegermutter ist gesund, fleißig und hat einen guten Charakter. Sie streitet nie über Essen oder Kleidung und kämpft nicht um materielle Dinge. Sie macht mir sogar Geburtstagsgeschenke und kauft Obst für mich und Essen und Kleider für ihren Enkel. Sie selbst kauft sich nie neue Kleider und trägt Second-Hand-Kleidung. Falun Dafa hat sie verändert. Falun Dafa ist wirklich gut. Sie ist nicht nur gut zu uns, sondern auch zu meinen Verwandten und Freunden. Sie ist nicht egoistisch und denkt immer an andere.“
Sie sagte auch: „Wenn jeder Falun Dafa praktizieren würde, gäbe es keine schlechten Menschen mehr. Wäre China dann nicht ein besserer Ort?“ Nach diesen Worten meiner Schwiegertochter wurde mir plötzlich alles klar. Sie half mir in der Tat, meinen Charakter zu verbessern und mich zu kultivieren. Wie hatte ich sie nur verachten können? Ich sollte ihr danken. Ich verstand, dass die vom Meister arrangierten Konflikte und Prüfungen, Gelegenheiten für uns sind, uns zu kultivieren. Indem wir unsere Beziehungen zu anderen berichtigen, unseren Charakter wahren und unsere Fähigkeiten erweitern, können wir uns wirklich erhöhen, uns von den menschlichen Einschränkungen befreien und dem Göttlichen entgegengehen.
Was mich am meisten freut, ist, dass mein Sohn und meine Schwiegertochter nicht mehr dagegen sind, dass ich unseren Kunden die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erkläre. So kann ich während der Arbeit dem Meister helfen, zahlreiche Menschen zu erretten. Wenn ich mit meiner Familie zusammen bin, erzähle ich auch ihnen, wie wunderbar Falun Dafa ist. Wenn wir zum Beispiel, zusammen Teigtaschen zubereiten, schalte ich Radio Minghui ein und lasse sie die wahren Hintergründe hören. Der Inhalt der Sendung ist sehr umfassend. Danach äußert mein Sohn manchmal: „Diese Gesellschaft ist zu düster, Mama. Falun Dafa ist so gut, du solltest es fleißig praktizieren!“ Jetzt ist unsere Familie harmonisch und alle sind gesund.
Ich habe allen Verwandten, Freunden und früheren Mitschülern meiner Schwiegertochter die Wahrheit über Falun Dafa erläutert – jedem, den ich erreichen konnte – und ihnen geholfen, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten. Einige von ihnen wurden auf unterschiedliche Weise gesegnet. Wenn ich manchmal mit den Gästen im Restaurant über den Parteiaustritt spreche, hilft mir meine Schwiegertochter, indem sie anmerkt: „Die Mitgliedschaften [in der KPCh] aufzukündigen ist eine gute Sache und gewährleistet Ihre Sicherheit!“ In der Regel stimmen die Gäste dann ohne zu zögern zu und treten aus. Wenn es Zeit ist, die Kalender mit Informationen über Falun Dafa zu verteilen, sagt sie sogar: „Mama, gib mir ein paar Kalender. Ich werde sie meinen Freunden geben.“ Was für ein wunderbares Kind! Das ist ihre gute Tat, nachdem sie den tatsächlichen Sachverhalt verstanden hat, und es ist auch die Kraft von Falun Dafa.
Fest an den Meister und das Fa geglaubt – meine Rente wiedererlangt
Nach meiner ersten Freilassung aus dem Gefängnis schikanierten mich die KP-Beamten ständig und drängten mich, ein Dokument zu unterschreiben, in dem ich Falun Dafa aufgeben sollte. Als ich mich weigerte, kamen sie alle paar Tage zu mir nach Hause und machten Ärger. Deshalb erzählte ich ihnen, was es mit Falun Dafa auf sich hat und seine wunderbaren Auswirkungen auf die Gesundheit. Als ein junger Polizist mich fotografieren wollte, hielt ich ihn warnend davon ab: „Sie verletzen mein Persönlichkeitsrecht. Ich werde eine Beschwerde gegen Sie einreichen.“
Meine Schwiegertochter sah, dass sie sich weigerten zu gehen, und machte Anstalten, in meinem Namen zu unterschreiben. Ich sagte zu ihr: „Selbst Mama wird nicht unterschreiben, dann du erst recht nicht. Ich praktiziere Falun Dafa, um ein guter Mensch gemäß Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu sein. Der Meister lehrt uns, stets an andere zu denken. Wie kann ich etwas unterschreiben, das anderen und mir schaden würde? Wer unterschreibt, beteiligt sich an der Verfolgung.“ Als die Beamten sahen, dass sie nichts erreichen konnten, gingen sie.
Eines Morgens im März 2022 erschienen Justizbeamte und Polizisten von der örtlichen Polizeistation, um mir mitzuteilen, dass Beamte des Komitee für Politik und Recht der Stadt und des Landkreises sowie des Büro 610 mich an diesem Tag aufsuchen würden. Sie wollten wissen, ob ich mit ihnen in der Polizeistation oder zu Hause sprechen wolle. „Ich habe nichts Falsches getan und kein Gesetz gebrochen und werde deshalb nirgendwohin gehen. Könnt ihr nicht etwas Produktives tun? Hört auf, mich zu belästigen und in das Leben meiner Familie einzugreifen“, gab ich zur Antwort. Ein Beamter entgegnete: „Wir werden um 13.30 Uhr zu Ihnen nach Hause kommen.“
Nachdem sie gegangen waren, schaute ich nach innen. Warum schikanierten sie mich ständig? Gab es Lücken in meiner Kultivierung? Ich entdeckte, dass ich zu starkem Konkurrenzdenken neigte, Groll hegte, neidisch war, nach Gemütlichkeit strebte, gerne prahlte und den Wunsch hatte, mich selbst zu bestätigen. Außerdem hatte ich keine Barmherzigkeit für diejenigen, die kamen, um mich zu schikanieren. Ich sandte sofort aufrichtige Gedanken aus, um diese negativen menschlichen Anschauungen zu beseitigen, die mir nach meinem Verständnis von den alten Mächten aufgezwungen wurden. Ich wollte sie nicht und würde nur den Weg gehen, den der Meister für mich arrangiert hatte.
Nachdem ich aufrichtige Gedanken ausgesandt hatte, ging ich zu einer älteren Mitpraktizierenden nach Hause, um das Fa zu lernen. Nachdem ich ihr erzählt hatte, was passiert war, meinte sie: „Die Dinge sind nicht so einfach. Sie kamen vorbereitet. Du solltest schnell zu deinem Vater nach Hause gehen und dich dort verstecken.“
Ich wollte mein Zuhause nicht verlassen, deshalb insistierte ich: „Ich werde nicht zu meinem Vater gehen. Zu jemandes Haus zu gehen würde dieser Person nur Probleme verursachen. Mein Vater ist über 80 Jahre alt, ich möchte ihn nicht behelligen. Ich werde nirgendwo hingehen. Wenn sie kommen, werde ich ihnen die Fakten klarstellen. Andernfalls sollten sie gar nicht kommen.“
Wir lasen die sechste Lektion im Zhuan Falun. Während des Lesens war ich sehr konzentriert. Je länger ich las, desto stärker wurden meine aufrichtigen Gedanken. Ein Teil von mir wusste, dass die Beamten nicht kommen würden. Als ich wieder zu Hause war, sandte ich während der Hausarbeit aufrichtige Gedanken aus. Ich wartete den ganzen Nachmittag, aber niemand kam. Die Illusion der Verfolgung wurde durch den Segen des Meisters aufgelöst.
Eines Tages im Juni 2023 erschienen mehrere neu ernannte Beamte aus der Justizbehörde und der Polizeistation und forderten mich auf, irgendwelche Dokumente zu unterschreiben. Ich wies darauf hin, dass das ihnen keine Vorteile bringen würde und kooperierte nicht. Daraufhin drohten sie, dass ich meine Rente verlieren würde, wenn ich nicht unterschriebe. Ich dachte: „Was ihr sagt, zählt nicht. Der Meister hat das letzte Wort.“
Sie behielten tatsächlich meine Rente ein. Ich ging zum örtlichen Sozialversicherungsamt, um nachzufragen, und anschließend zum Sozialversicherungsbüro des Landkreises. Dort wurde mir gesagt, dass ich keinen Anspruch hätte, weil ich zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war. „Wir Praktizierende bemühen uns, gute Menschen zu sein, indem wir uns nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richten. Warum dürfen wir diese Leistung nicht beanspruchen? Außerdem stammt das Geld nicht von euch, sondern aus meinem eigenen Verdienst. Ihr behaltet es nur vorübergehend ein“, erklärte ich.
Damals war ich voller Groll und Kampfgeist, deshalb verhielten sich die Angestellten des Sozialversicherungsamtes mir gegenüber unhöflich. Wieder zu Hause schaute ich nach innen und erkannte, dass mein Ton unfreundlich gewesen war und es mir an Barmherzigkeit mangelte. Ich stärkte meine aufrichtigen Gedanken, um meine Anhaftungen, negativen Anschauungen und das Gedankenkarma zu eliminieren und sandte vermehrt aufrichtige Gedanken an das Personal des Sozialversicherungsamtes aus, um zu verhindern, dass sie sich an der Verfolgung beteiligten.
Nach und nach ließ ich den Gedanken, die Rente einzufordern, los. Eine Mitpraktizierende fragte: „Willst du sie denn nicht mehr?“ – „Ich brauche sie im Moment nicht. Sie können sie für mich einbehalten. Irgendwann werden sie sie mir geben“, versicherte ich. Ich lernte vermehrt das Fa, lernte es auswendig und sandte starke aufrichtige Gedanken aus. Ich tat die drei Dinge, die ein Dafa-Praktizierender tun sollte, sandte vor dem Schlafengehen nach 23 oder 24 Uhr aufrichtige Gedanken aus und stand um 3 oder 4 Uhr auf, um die Übungen zu praktizieren.
Einmal ereignete sich etwas Wunderbares: Als es eines morgens Zeit war, die Übungen zu praktizieren, schaltete ich den Wecker aus, weil ich faul war und mich nach Gemütlichkeit sehnte. Ich dachte: „Ich kann auch fünf Minuten später aufstehen.“ Gerade als ich meine Augen schloss, griff eine Hand nach meinem Schlafanzug und zog mich hoch. Ich wusste, dass es der Meister war, der mich aufforderte, aufzustehen und zu praktizieren. Ich stand sofort auf und sagte im Stillen: „Danke, Meister! Ich habe mich geirrt. Ich werde nicht mehr selbstgefällig sein und nicht mehr ausschlafen.“
Die Zeit vergeht inmitten unserer Geschäftigkeit wie im Flug, und im Handumdrehen sind drei Jahre vergangen. Eines Tages im November 2025, als ich das Zhuan Falun rezitierte, hörte ich eine Stimme sagen: „Es ist Zeit, das Sozialversicherungsamt zu kontaktieren.“ Ich war überrascht. Oh, forderte mich der Meister auf, meine Rente einzufordern? Ja, es war zu viel Zeit vergangen. Aber meine Denkweise hatte sich geändert. Ich dachte nur daran, wie ich die Weisheit, die mir Meister gegeben hatte, nutzen konnte, um diese Menschen durch die Klarstellung der Fakten aufzuwecken und zu erretten. Ich überließ alles dem Meister.
An dem Morgen, an dem ich beschlossen hatte, das Sozialversicherungsamt aufzusuchen und meine Übungen beendet und die Vorhänge zurückgezogen hatte, bemerkte ich, dass es draußen stark schneite. Wir wohnen an Bergstraßen, und ich war mir unsicher, ob sie mit Fahrzeugen befahrbar waren. Nichtsdestotrotz machte ich mich auf den Weg. Als ich an der Busstation ankam, stellte ich fest, dass es tatsächlich Busse gab, darunter einen, der zu besagtem Landkreis fuhr. Während der Fahrt rezitierte ich das Fa und sandte aufrichtige Gedanken aus, um alle bösartigen Wesen und Faktoren hinter den Angestellten des Sozialversicherungsamtes zu beseitigen und ihre gütigen Gedanken zum Vorschein zu bringen. Zwei Stunden später erreichte ich mein Ziel.
In dem Landkreis wohnte eine Mitpraktizierende und ich überlegte, sie zu fragen, ob sie mich zum Sozialversicherungsamt begleiten würde. Aber dann dachte ich, dass alle mit dem Bestätigen des Dafa beschäftigt sind und beschloss, sie nicht zu stören. Unter der Anleitung des Fa, was gab es da zu fürchten? Aufrichtige Gedanken, aufrichtiges Verhalten – ich sollte einfach das tun, was ich tun sollte. Als ich im Sozialversicherungsamt ankam, fragten mich die Angestellten nach meinem Urteil und meiner Entlassungsbescheinigung. „Das Urteil wurde vor drei Jahren an Sie übermittelt. Ich wurde freigelassen, und die Bescheinigung ist nutzlos; mein Sohn hat sie zerrissen.“
Sie überprüften meine Daten am Computer. Ein Sozialversicherungsbeamter sagte: „Das Urteil scheint hier zu sein.“ Eine andere Beamtin ging den Dokumentenstapel durch. Nach mehrmaligem Durchackern fand sie das Dokument: „Es ist tatsächlich vorhanden.“ Auf ihre Frage nach dem Grund meiner Inhaftierung begann ich, ihnen die Fakten über Falun Dafa zu erläutern. Einige von ihnen waren noch jünger als mein Sohn. Daher sagte ich: „Kinder, wenn ich Falun Dafa nicht praktiziert hätte, wäre ich schon lange tot. Damals sagte der Arzt, dass mein ganzer Körper voller Krankheiten sei. Aber nach weniger als einem Monat des Praktizierens hatte ich mich vollständig erholt. Ist das nicht wunderbar?“
Alle hörten aufmerksam zu. In diesem Moment spürte ich, dass der Meister direkt neben mir stand. Ich erklärte ihnen auch, dass die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens ein Schwindel gewesen sei und die Wahrheit über die Verfolgung, einschließlich der Zwangsorganentnahme von Falun-Dafa-Praktizierenden, ganz anders aussehen würde. „Glaubt niemals, was im Fernsehen ausgestrahlt wird. Lasst nicht zu, dass das Böse mit seinen Lügen eure freundlichen Augen trüben“, ermahnte ich sie. Und fügte hinzu: „Ihr seid noch jung und habt Eltern und kleine Kinder, die Ihr unterstützen müsst. Ihr seid für eure Familien verantwortlich.“
Nach einer Weile Unterhaltung erhob sich ein Sozialversicherungsbeamter vom Schreibtisch und versicherte: „Tante, seien Sie unbesorgt. Ich werde die Sache so schnell wie möglich in die Wege leiten. Sie müssen nicht mehr hierherkommen. Wir werden direkt mit Ihrem lokalen Sozialversicherungsbüro Kontakt aufnehmen und die Sache für Sie erledigen.“
Ich bedankte mich: „Danke, Sie sind alle sehr freundlich. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien Frieden und Glück.“
Als ich wieder zu Hause war, rief das lokale Sozialversicherungsbüro an und bat mich, eine Kopie meiner Haushaltsregistrierung und meines Ausweises vorbeizubringen. Ich ging dorthin und verdeutlichte ihnen erneut die wahren Begebenheiten. Das lokale Sozialversicherungsbüro versicherte, dass das Geld im März 2026 auf mein Konto überwiesen werden würde. Als ich Ende März meinen Kontostand überprüfte, war der gesamte Betrag der letzten drei Jahre eingegangen. Ich danke dem Meister für seine Ermutigung, seinen Segen und seinen Schutz, die es mir ermöglichten, mit aufrichtigen Gedanken die wahren Umstände zu vermitteln und meine Rente wiederzuerlangen.
Mit anderen Praktizierenden kooperieren – dem Meister helfen, die Menschen zu erretten
Ein Sprichwort besagt: „Die Umgebung formt den Charakter.“ Wir sind die Hoffnung für die Menschen, und die Menschen in unserer Umgebung sind auf die lokalen Praktizierenden angewiesen, damit diese aufwachen. Informationsmaterialien zu verteilen, die wahren Umstände zu erklären und dem Meister bei der Errettung der Lebewesen zu helfen, ist unsere historische Mission.
Vor einigen Jahren ging ich zusammen mit zwei Praktizierenden abends in ein mehrere Kilometer weit entferntes Dorf, um Informationsmaterialien über Falun Dafa zu verteilen. Als wir dort ankamen, ging ein jeder von uns eine Straße entlang und verteilte Materialien an jeden Haushalt.
Während des Verteilens hörte ich etwas weiter vorne auf der Straße jemanden streiten. Es war eine der Mitpraktizierenden und ein Mann. Der Mann sagte: „Lass uns zur Polizei gehen.“ Ich dachte: „Eine Mitpraktizierende steckt in Schwierigkeiten. Was soll ich tun? Ihre Sache ist auch meine Sache. Da ich es gehört habe, muss ich handeln.“ Ich eilte auf die beiden zu und sandte aufrichtige Gedanken aus. Dabei dachte ich, dass ich nicht zulassen durfte, dass Menschen Verbrechen gegen Dafa begehen.
Als ich näherkam, sah ich zwei Männer, der ein war groß, der andere klein. Der größere hielt die Tasche der Praktizierenden mit den Materialien fest und ließ sie nicht los. Der kleinere entdeckte mich und meinte: „Hier kommt noch eine Falun-Dafa-Praktizierende.“
Ich trat auf ihn zu und begrüßte ihn: „Hallo, Bruder“, kramte beiläufig ein großes Heft heraus und sagte: „Sehen Sie nur, wie gut dieses Buch ist –Vom Göttlichen gesegnet. Die Wahrheit zu verstehen ist Ihre Hoffnung. Dafa freundlich zu behandeln kann Ihnen Glück und Frieden bringen. Bitte begehen Sie keine schlechten Taten, denn das ist nicht gut für Sie.“
Er sagte plötzlich: „Wenn Sie so fähig sind, sprechen Sie mit denen da drinnen.“ Ich blickte zurück und entdeckte einen kleinen Laden. Ich dachte: „Kleine Geschäfte sind oft überfüllt. Du möchtest wohl testen, wie mutig ich bin.“ Ich tat das Aufrichtigste im Universum. Unter dem Schutz des Meisters, was gab es da zu fürchten? Und so betrat ich den kleinen Laden.
Dort drinnen war es stickig und voller Rauch. Etwa zwanzig oder dreißig Leute spielten Mah-jongg, Karten oder saßen einfach nur herum. Ich sagte: „Guten Abend, alle zusammen. Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende und bin gekommen, um euch Segen zu bringen. Es ist Schicksal, dass wir uns hier begegnen. Diese Materialien dienen der Errettung der Menschen. Trotz der eisigen Kälte haben wir sie euch heute gebracht. Wir verlangen nichts dafür – wir hoffen nur, dass ihr sicher und gesund seid, wenn die Katastrophen kommen. Denkt immer daran: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘. Dann werdet ihr von der Gefahr verschont.“
Ein Mann an einem Tisch rief: „Gib jedem von uns eine.“ Ich ging von Tisch zu Tisch und verteilte die Broschüren, und sogar die Leute, die untätig herumsaßen, streckten ihre Hand danach aus. Die beiden, die mich melden wollten, nahmen ebenfalls ein Exemplar entgegen und lasen sogleich darin. Der Ladenbesitzer bat ebenfalls um ein Exemplar und brachte mir einen Hocker, Brot und Limonade, damit ich mich setzen, ausruhen und etwas essen konnte.
Dann sagte er: „Es ist schon spät. Sie können über Nacht hierbleiben.“ Ich bedankte mich für seine Freundlichkeit und sagte, dass es nicht nötig sei und ich nach Hause gehen würde. Was zu Beginn wie eine Verfolgung aussah, hatte sich unter dem Schutz des Meisters in etwas Gutes umgewandelt.
Ich könnte noch viel mehr erzählen, aber aufgrund des beschränkten Platzes werde ich nicht alles aufschreiben. Seit ich konsequent das Fa auswendig lerne und mich wirklich anhand des Fa kultiviere, verläuft mein Leben reibungsloser. Ich nutze meine Freizeit dazu, das Fa zu lernen, aufrichtige Gedanken auszusenden, Informationsmaterialien über Falun Dafa und zur Errettung von Menschen herzustellen, und kann auch etwas Hausarbeit erledigen.
Jetzt verstehe ich, was es bedeutet, sich fleißig zu kultivieren. Außerdem schaue ich häufig nach innen, um mich selbst zu überprüfen, und sofort alles zu korrigieren, was vom Fa abweicht. Jeder Konflikt und jeder Rückschlag sind eine vom Meister arrangierte Gelegenheit, uns zu verbessern.
Ich danke dem Meister für die barmherzige Errettung, seinen Segen und seinen Schutz. Ich werde weiterhin hart daran arbeiten, die drei Dinge gut zu erfüllen und den Weg der Kultivierung gut zu gehen.
Vielen Dank, Meister! Vielen Dank, liebe Mitpraktizierende!
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