(Minghui.org) Ich habe im Jahr 2020 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Tatsächlich hat sich der Meister bereits um mich gekümmert, noch bevor ich meinen Weg der Kultivierung überhaupt begonnen hatte, und er hat mir das Leben gerettet. Ich möchte das Wunder, das ich erlebt habe, mit meinen Mitpraktizierenden teilen.

Bevor ich mit dem Praktizieren begann, litt ich unter einer Vielzahl von Beschwerden. Die Ärzte konnten einige der Erkrankungen nicht einmal diagnostizieren, und die Behandlungen erwiesen sich als wirkungslos. Ich lebte praktisch den ganzen Tag über in ständigen Schmerzen und Leiden.

Schlaflosigkeit und schwere Schlafapnoe

Ich litt unter schwerer Schlaflosigkeit und schwerer Schlafapnoe. Schon kurz nach dem Einschlafen rang ich im Traum nach Luft und konnte nicht aufwachen, als befände ich mich in einem Kampf um Leben und Tod. Jedes Mal, wenn ich endlich aufwachte, fühlte ich mich völlig erschöpft und aller Kraft beraubt.

Allergien, Leber- und Gallenblasenprobleme sowie eine Nervenkompression in der Halswirbelsäule

Ich litt unter schweren Hautallergien; meine Haut reagierte auf Temperaturschwankungen und Luftverschmutzung. Der Kontakt mit kalter Luft führte zu Schwellungen, sodass ich mich im Winter nicht nach draußen wagte. Im Sommer schwollen meine Finger beim Händewaschen mit Leitungswasser so stark an, dass sie dick wie kleine Möhren wurden und sich nicht mehr bewegen ließen. Das Schwimmen im Sommer löste am ganzen Körper alarmierende Rötungen und Schwellungen aus, begleitet von Schwindel und einem Erstickungsgefühl.

Auch meine Leber- und Gallenblasenerkrankung war schwerwiegend und verursachte mir mehr als ein Dutzend Mal täglich Schmerzen. Meine Nahrungsaufnahme musste sorgfältig reguliert werden – weder zu viel noch zu wenig – und harte, klebrige oder kalte Lebensmittel mussten vermieden werden. Mein Bauch war ständig stark aufgebläht.

Ich hatte Probleme mit meiner Wirbelsäule. Am stärksten betroffen war meine Halswirbelsäule, wobei zwei Drittel der Nerven beeinträchtigt waren. Mehrere Krankenhäuser hatten empfohlen, den vierten, fünften, sechsten und siebten Halswirbel zu ersetzen. Ich litt unter chronischen, starken Taubheitsgefühlen in Händen und Füßen und verlor zeitweise beim Gehen die Kontrolle über meine Bewegungen. Wenn ein Anfall einsetzte, verlor ich das Gleichgewicht, mir wurde schwindelig, ich verspürte am ganzen Körper Taubheitsgefühle und hatte Atembeschwerden.

Eine unerwartete Begegnung

Eines Tages im Jahr 2019, während ich mich mit meiner Frau im Wohnzimmer unterhielt, wurde ich plötzlich von einem schweren Schub meiner Erkrankung an der Halswirbelsäule heimgesucht. Mit schwacher Stimme sagte ich zu ihr: „Mir geht es nicht gut“, und dann – mich an die letzten Fetzen meines Bewusstseins klammernd – schleppte ich mich ins Schlafzimmer, legte mich hin und wurde von einem noch nie dagewesenen Gefühl der Angst erfasst.

Meine Frau kam herüber und fragte, was los sei. Ich fühlte mich furchtbar und sagte: „Lass mich ein bisschen ausruhen – sprich mich nicht an.“ Ein paar Sekunden später wurde mir schwarz vor Augen. Meine Atmung wurde schwächer, und ein Taubheitsgefühl breitete sich von meinem Kopf bis zu den Zehen aus. Ich spürte meine Gliedmaßen nicht mehr – nur noch die ganz schwache Andeutung meines eigenen Atems. Dann verschwand sogar dieses Gefühl des Atmens, und meine Angst erreichte ihren absoluten Höhepunkt. Danach ließ die Angst selbst langsam nach.

Ich fühlte mich wie eine sich ausbreitende Welle, die immer schwächer wurde; meine schwachen Gedanken verblassten allmählich, und ich ahnte, dass der nächste Schritt die „andere Welt“ sein würde, von der die Menschen sprechen. Dann verschwand die Welle, und die Wasseroberfläche glättete sich. In diesem Moment fühlte ich mich, als schwebte ich an der Schwelle des Todes und trieb langsam auf diese andere Welt zu.

Gerade in diesem Moment schöpfte ich aus einer unbekannten Kraftquelle und sagte zu mir selbst: „Meister Li Hongzhi, Meister Li Hongzhi.“ Nachdem ich den Meister zweimal angerufen hatte, geschah ein Wunder: Alles, was gerade geschehen war, schien sich umzukehren, wie ein Film, der rückwärts abgespielt wird. Ich sah, wie sich die Wellen auf dem Wasser zurückzogen; ich spürte Angst, nahm meinen eigenen Atem wahr, fühlte die Taubheit in meinem ganzen Körper und wurde mir meiner Finger und Zehen wieder bewusst. Dann lichtete sich die pechschwarze Dunkelheit, und ich konnte meine Augen öffnen. Es war, als wäre nichts geschehen, und ich hatte absolut keine Beschwerden mehr.

Während ich dort saß, verschwanden der Schmerz und die Angst. Ich empfand es als wahrhaft göttliches Wunder – als hätte der Meister mir das Leben gerettet. Da meine Erkenntnisfähigkeit jedoch gering war, begann ich nicht sofort, Falun Dafa zu praktizieren.

Heilige Verbindung mit Falun Dafa

Ein Jahr später, als ich zu Hause über die Zukunft nachdachte, insbesondere über das Ende meines Lebens, fragte ich mich, ob ich irgendetwas bereute. Ich dachte nacheinander an meine Familienmitglieder. Als ich schließlich meine Gedanken auf mich selbst richtete, verspürte ich ein tiefes Bedauern: dass ich in diesem Leben Falun Dafa nicht praktiziert hatte. Daraufhin machte ich mich auf die Suche nach dem Buch Zhuan Falun.

Ich hatte zuvor zweimal die Gelegenheit gehabt, zu praktizieren; bei beiden Gelegenheiten hatte ich es jedoch versäumt, wirklich mit dem Praktizieren anzufangen. Ich saß auf dem Boden, hielt das Zhuan Falun in der Hand und dachte bei mir: „Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, hoffe ich auf eine weitere Chance, Dafa zu praktizieren.“ Ich schämte mich zu sehr, diesen Wunsch auszusprechen, weil ich mich einer solchen Gelegenheit nicht würdig fühlte.

Nach langem Zögern dachte ich: „Ich wage es – zum Teufel mit der Würde; ich kann es mir nicht leisten, noch mehr Bedauern zu haben.“ Also sagte ich mir: „Wenn ich ein zukünftiges Leben habe, hoffe ich, noch eine Chance zu bekommen, das Fa zu erlangen.“

Kaum waren die Worte ausgesprochen, verschwand mein gesamtes Zimmer; ich befand mich in einem Raum, der gänzlich von Licht erfüllt war, oben, unten und von allen Seiten umgeben von weißem Licht, das sich senkrecht bis ins Unendliche erstreckte – während eine Stimme sprach: „Dies ist dein nächstes Leben; du kannst sofort mit deiner Kultivierung beginnen.“

Diese Stimme drang bis in die Tiefen meiner Seele vor, und ich verstand alles – mit einer Klarheit, die ich noch nie zuvor erlebt hatte. Ja! Ich war noch am Leben; ich konnte genau hier und jetzt mit der Kultivierung beginnen! Ich beschloss auf der Stelle, in der Kultivierung erfolgreich zu sein und sie bis zum Ende durchzuhalten, das Fa zu lernen und die Übungen zu praktizieren. Solange ich am Leben war, musste ich unbedingt gleich das Zhuan Falun lesen.

Ein neues Leben

Als Erstes gab ich das Rauchen auf, da ich sehr stark davon abhängig war. Von dem Moment an, als ich mich entschlossen hatte aufzuhören, war es für mich völlig mühelos; in den mehr als fünf Jahren, die seitdem vergangen sind, habe ich nicht einmal mehr ans Rauchen gedacht. Es war der Meister, der mir half, diese Sucht zu überwinden.

Noch am selben Tag, an dem ich mit dem Praktizieren begann, legte ich mich auf den Rücken, um zu schlafen; meine Einstellung war einfach, die Dinge ihren Lauf nehmen zu lassen – ich war bereit, mich allem zu stellen, was kommen mochte. Nachdem ich mich hingelegt hatte, schlief ich schnell ein; die schwere Schlaflosigkeit und das Erstickungsgefühl verschwanden vollständig. Ich schlief bis zum Morgen tief und fest und verspürte beim Aufwachen ein Gefühl der Leichtigkeit im ganzen Körper.

Von dem Tag an, an dem ich mich entschloss zu praktizieren, verschwanden alle meine Beschwerden – große wie kleine. Sie verschwanden nicht allmählich. Von diesem ersten Tag an war jedes Symptom verschwunden. Selbst eine kleine Erkrankung wie eine Rhinitis klärte sich vollständig auf und trat nie wieder auf. Seitdem habe ich keine einzige Tablette mehr eingenommen, kein Krankenhaus mehr aufgesucht, keinen Cent mehr ausgegeben und nicht einmal die geringsten Beschwerden gehabt.

Seit ich mit dem Praktizieren begonnen habe, hat sich mein Aussehen innerhalb kürzester Zeit dramatisch verändert. Meine Mutter war erstaunt, als sie mich sah, und fragte: „Was ist in letzter Zeit mit dir passiert? Du siehst aus wie ein völlig anderer Mensch.“ Als ich krank war, waren mein Teint und meine Lippen bläulich-violett, und meine Augen wirkten trüb und gelblich. Jetzt ist mein Teint gesund, meine Augen strahlen, und mein Haar ist schwarz und glänzend geworden.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viel der Meister für mich ertragen hat. Ich bin dem barmherzigen Meister zutiefst dankbar, dass er mir ein neues Leben geschenkt hat! Ich danke dem Meister, dass er mir erneut die Gelegenheit zur Kultivierung gewährt hat. Worte können nicht ausdrücken, wie dankbar ich dem Meister bin.