(Minghui.org)

Ernsthafte Erklärung

In jenem Jahr wurde ich auf dem Heimweg plötzlich von einer Gruppe von Personen in Zivil verfolgt und verschleppt. Sie legten mir die Hände auf dem Rücken in Handschellen. Je heftiger ich mich wehrte, desto enger zogen sie die Handschellen zu. Während meine Schmerzen immer stärker wurden, fragten sie mich immer wieder, ob ich mit ihnen kooperieren würde. Ich rief laut: „Wer seid ihr? Warum sollte ich mit euch kooperieren?“ Daraufhin zogen sie die Handschellen noch enger zu. Sie wollten meine Wohnung durchsuchen. Als ich mich dagegen wehrte, drückten sie mich zu Boden und rissen die Handschellen mit Gewalt nach oben. Der Schmerz ging mir durch Mark und Bein. Erst als sich immer mehr Menschen versammelten und zusahen, öffneten sie die Handschellen hinter meinem Rücken und fesselten meine Hände vor dem Körper. Sie zwangen mich mit Gewalt, etwas zu unterschreiben. Als ich die Schmerzen wirklich nicht mehr ertragen konnte, unterschrieb ich gegen meinen Willen. Das hätte ich nicht tun dürfen. Deshalb erkläre ich heute ausdrücklich und ernsthaft: Alle meine unter dem massiven Druck des Bösen gemachten mündlichen und schriftlichen Äußerungen sowie Handlungen, die nicht Dafa entsprachen, sind null und nichtig. Ich bitte den Meister, mir als seinem Jünger zu verzeihen. Ich werde die drei Dinge, die der Meister von uns verlangt, auf jeden Fall gut machen und dem Meister nach Hause folgen.

Bu Chunhua, 5. Oktober 2026

Ernsthafte Erklärung

An jenem Tag ging ich hinaus, um über die wahren Umstände aufzuklären, und wurde von einem schlechten Menschen angezeigt. Polizisten brachten mich zur Polizeiwache und legten mir Handschellen an. Sie behaupteten, ich würde irgendwelche Propaganda verbreiten. Ich sagte: „Was Sie sagen, stimmt nicht. Falun Gong lehrt die Menschen, gemäß Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gute Menschen zu sein. Gutes wird mit Gutem vergolten.“ Sie hörten mir nicht zu, schrieben willkürlich etwas auf und verlangten meine Unterschrift. Ohne meine Unterschrift wollten sie mich nicht nach Hause gehen lassen. Ich befürchtete, dass meine Angehörigen sich Sorgen machen würden, wenn ich so lange nicht nach Hause käme, und verlangte deshalb, nach Hause gehen zu dürfen. Sie sagten: „Dann setz deinen Fingerabdruck darunter, danach kannst du nach Hause gehen.“ Und so setzte ich meinen Fingerabdruck darunter und ging nach Hause. Erst als ich zu Hause hörte, dass ein Fingerabdruck einer Unterschrift gleichkommt, erkannte ich meinen Fehler. Ich bereue es zutiefst. Hiermit erkläre ich feierlich: Alle von mir abgegebenen Fingerabdrücke sind null und nichtig.

Li Shufeng, 9. September 2026

Ernsthafte Erklärung

Nachdem ich ins Gefängnis verschleppt worden war, erlitt ich körperliche Misshandlungen unter völliger Abschottung: Schlafentzug, das Verbot, die Toilette zu benutzen, Misshandlungen durch sich abwechselnde Personen, gewaltsame Gehirnwäsche, Einzelhaft, gewaltsame Einschüchterung und eine Reihe weiterer psychischer Misshandlungen. Nachdem ich unter Zwang nachgegeben hatte, setzten sie sowohl harte als auch weiche Methoden ein. Mit Drohungen und Verlockungen brachten sie mich dazu, mich an der Gestaltung von großformatigen Bildern für Veranstaltungen und Wandzeitungen zu beteiligen, so wie sie es verlangten. Kürzlich erfuhr ich, dass sie nach dem Ende meiner ungerechten Haftstrafe Lügen über mich verbreiteten und mich zu einem sogenannten „Vorbild“ machten. Sie hängten die Bilder im Gefängnistrakt aus, um damit Dafa zu schädigen und die Gedanken anderer Falun-Gong-Praktizierender und anderer Menschen zu vergiften. Hiermit erkläre ich ernsthaft: Ich, Guo Peilu, habe mich niemals „umerziehen“ lassen. Von Anfang bis Ende glaube ich fest an den Meister, halte standhaft an Dafa fest und werde mich bis zum Ende entschlossen kultivieren. Alles, was ich aufgrund ihrer Fallen und Machenschaften gemalt und getan habe und woran ich mich beteiligt habe, ist null und nichtig. Alles, was gegen Dafa und gegen die Maßstäbe für Dafa-Jünger verstieß, ist null und nichtig. Diese Dinge entsprachen weder meiner eigentlichen Absicht noch meinem wahren Wunsch. Ich verneine diese heimtückische Verfolgung vollständig und werde erst recht nicht zulassen, dass das Böse meinen Namen benutzt, um Dafa zu schädigen und die Gedanken anderer Menschen zu vergiften! Nichts von dem, was das Böse mir aufgezwungen hat, erkenne ich an.

Guo Peilu, 19. Oktober 2026

Ernsthafte Erklärung

In jenem Jahr kamen Handlangerinnen des Bösen an meinen Arbeitsplatz und verlangten meine Unterschrift. Nachdem ich mich mehrere Stunden lang geweigert hatte, schrieben sie selbst drei Punkte auf. Soweit ich mich erinnere, ging es darum, die staatlichen Gesetze und Vorschriften einzuhalten, die Minghui-Website nicht zu besuchen und keinen Kontakt zu Mitpraktizierenden zu pflegen. Ich weigerte mich zu unterschreiben. Daraufhin stürzten sich vier oder fünf von ihnen gleichzeitig auf mich. Sie steckten mir einen Stift in meine zur Faust geballte rechte Hand, umklammerten sie und führten sie über das Papier, um eine Unterschrift zu erzwingen. Ich konnte mich nicht losreißen, sodass der Stift Spuren auf dem Papier hinterließ. Hier erkläre ich feierlich: Ich erkenne diese Unterschrift nicht an und erkenne auch nicht an, dass dies mein Name ist. Was das Böse mit Gewalt erzwingt, ist ungültig.

In einem anderen Jahr sahen Mitpraktizierende, dass ich noch viele ältere CDs mit Informationen über die wahren Umstände hatte. Sie hielten dies für ein Sicherheitsrisiko und schlugen vor, sie zu vernichten. Darunter waren mehrere CDs mit der Fa-Erklärung in Australien, die keine beschrifteten Hüllen hatten. Die Mitpraktizierenden sagten, auch diese sollten vernichtet werden. Jetzt habe ich erkannt, dass ich falsch gehandelt habe. Wegen meines Egoismus stellte ich den Schutz von Dafa nicht an die erste Stelle. Ich bitte den Meister um Verzeihung.

In einem weiteren Jahr kamen Handlangerinnen des Bösen an meinen Arbeitsplatz, um mich zur Unterschrift zu zwingen. Sie fanden in meinem Büroschreibtisch einen Band mit Fa-Erklärungen des Meisters und legten mein Mobiltelefon darauf. Ich sagte, sie sollten das Mobiltelefon nicht auf das Buch legen. Daraufhin schlug jedoch eine Person neben mir das Buch auf und riss eine Seite heraus. Ich habe erkannt, dass ich möglicherweise nur zeigen wollte, wie sehr ich die Dafa-Bücher respektiere, statt sie aus tiefstem Herzen schützen zu wollen. Dadurch wagte das Böse, derart rücksichtslos zu handeln. Als sie anschließend meine Wohnung durchsuchen wollten, fanden sie zunächst den Schlüssel in meiner Tasche nicht. Ich fühlte mich damals etwas erschöpft und dachte nicht daran, die Verfolgung mit aufrichtigen Gedanken zu verneinen. Stattdessen holte ich selbst den Schlüssel hervor und öffnete die Tür. Dadurch konnten sie den Großteil meiner Dafa-Bücher beschlagnahmen. Hiermit erkläre ich ernsthaft: Alle oben genannten und alle anderen Äußerungen, Handlungen und Gedanken, die nicht dem Fa entsprachen, sind null und nichtig. Ich werde mich bemühen, die drei Dinge gut zu machen, die Verluste wiedergutzumachen und den letzten Abschnitt meines Kultivierungsweges gut zu gehen.

Chen Xin, 18. Oktober 2026