(Minghui.org) Am 24. Oktober 2026 haben Falun-Dafa-Praktizierende aus Australien, Neuseeland und anderen Ländern, eine Schriftzeichenformation mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ gebildet. Die Veranstaltung fand in den Alexandra Gardens, einer berühmten Touristenattraktion in Melbourne, statt.
Die Praktizierenden waren im Rahmen der jährlichen australischen Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch zusammengekommen und gedachten zugleich des 30. Jahrestages des ersten Vortrags, den der Begründer von Falun Dafa, Herr Li Hongzhi, in Australien gehalten hatte.
Seit 1998 ist die Schriftzeichenformation eine Tradition zum Auftakt der jährlichen Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Australien. Im vergangenen Jahr formten die Praktizierenden ein goldenes Falun. In diesem Jahr umfasste ihre dreitägige Veranstaltung morgendliche Gruppenübungen, eine Parade, eine Schriftzeichenformation und die Konferenz selbst.
Praktizierende bilden in den Alexandra Gardens in Melbourne die Formation „Falun Dafa ist gut“ (Bild mit freundlicher Genehmigung von Drohnenpilot Pete)



Schriftzeichenformation in den Alexander Gardens am 24. Oktober 2026 (Minghui.org)
„Das sind universelle Werte“
Tom aus den Niederlanden hat vor, ein Jahr lang in Australien zu leben und dort zu arbeiten. Zwei Tage nach seiner Ankunft in Melbourne stieß er auf die Schriftzeichenformation.
Als er erfuhr, dass die Leitprinzipien von Falun Dafa Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind, konstatierte er: „Das sind universelle Werte, die es wert sind, weit verbreitet zu werden. Es ist auf jeden Fall gut, positive Werte hochzuhalten und die Eigenschaften zu praktizieren, die uns zu guten Menschen machen.
Ich finde es großartig, dass sich Menschen versammeln und diese Konzepte auf diese Weise weitergeben können. Freiheit ist unverzichtbar. Als Menschen sollten wir Freiheit genießen dürfen“, so seine Meinung.
Tom möchte den Praktizierenden in China folgende Botschaft vermitteln: „Solange ihr durchhaltet, kann euch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eure Freiheit nicht nehmen. Für mich sind diese Worte leicht gesagt, da ich aus einem westlichen Land komme. Aber ich denke, dass man grundsätzlich auch in China durchhalten und alles in seiner Macht Stehende tun sollte, um die grundlegenden Freiheiten zu wahren, die einem zustehen. Lasst euch durch die Verfolgung durch das chinesische Regime keinesfalls euren Glauben nehmen.“
„Ich mag ihre Spiritualität“
Remco aus Melbourne ist ein pensionierter Chemieingenieur. Er bemerkte die Veranstaltung, als er mit dem Fahrrad unterwegs war, und hielt an, um zuzusehen.
Er hatte vor über 20 Jahren zum ersten Mal von Falun Dafa gehört. „Ich bin dafür, dass jeder nach seinen eigenen Wünschen und seinem Glauben leben kann. Es macht mich traurig, dass die KPCh versucht, Falun Dafa zu kontrollieren. Die Menschen sollten die Freiheit haben, ihren Glauben auszuüben“, fand er.
Über die Veranstaltung sagte er: „Ich mag ihre Spiritualität, sie ist unverwechselbar und zeugt auch von Zusammenhalt. Mir gefällt, wie sie dort in einer Art Meditationshaltung stehen, voller Respekt vor der Natur – ich empfinde das ebenfalls als spirituell.“
Er ist der Ansicht, dass die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – der Gesellschaft zugutekommen. „Ich glaube an Kooperation und Zusammenhalt. Ich würde alles unterstützen, was Menschen zusammenbringt, damit sie konstruktiv zusammenarbeiten, sich gegenseitig respektieren und sich auf die Maßstäbe für den Zusammenhalt einigen können“, so Remco.
„Positive Energie“
Auch der Gärtner Ryan fühlte sich von der Schriftzeichenformation angezogen. „Es wirkt sehr friedlich und im Einklang mit der Natur. Ich kann die positive Energie und die Ruhe eines jeden spüren“, sagte er.
Nachdem er die Prinzipien von Falun Dafa kennengelernt hatte, bekundete er: „Ich finde, jeder sollte die Eigenschaften Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht besitzen. Ich glaube, wenn mehr Menschen diese Eigenschaften hätten, wäre die Welt ein besserer Ort.“
Er hatte bereits von den Verbrechen der KPCh hinsichtlich des Organraubs gehört und meinte: „Es ist einfach absurd, dass so etwas geschieht. Ich glaube, dass es eine sehr dunkle Unterwelt gibt, von deren Existenz die meisten Menschen nichts ahnen. Dem muss ein Ende gesetzt werden.“
Praktizierende erzählen ihre persönlichen Geschichten
Mehrere Praktizierende sprachen über ihre Kultivierungserfahrungen.
Zhai Ling aus Sydney begann 1999 mit dem Praktizieren von Falun Dafa, als sie sich in einer schwierigen Lebensphase befand.
Sie erinnerte sich, dass sie, nachdem sie im Zhuan Falun den Abschnitt gelesen hatte, wie das Leben der Menschen arrangiert ist, verstanden hatte, dass unser Leben vorherbestimmt ist. Infolgedessen legte sie ihren Groll und ihre Neigung, sich zu beschweren, ab und haftete nicht mehr daran, ob eine Arbeitsstelle oder ein Status von hohem Niveau war.
Sie arbeitete als Buchhalterin in einer Regierungsbehörde in Peking. Nach ihrem Umzug nach Australien wurde sie aufgrund der Sprachbarriere bei der Arbeit häufig ungerecht behandelt, was sie sehr bedrückte. Nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, erkannte sie allmählich, dass ein solches Umfeld ihr dabei half, Konkurrendenken, Groll und die Anhaftung an Ansehen und persönlichen Gewinn aufzugeben.
„Falun Dafa hat mein Leben verändert. Ich bin sehr froh, Falun Dafa praktizieren zu können und habe gelernt, dankbar zu sein“, so ihre Erkenntnis.
Nach nunmehr 27 Jahren des Praktizierens weiß sie: „Ich schätze jede Gelegenheit, Falun Dafa zu verbreiten. Ich danke dem Meister und allen Mitpraktizierenden, die mich unterstützt haben. Ich schätze diese kostbare Gelegenheit zur Kultivierung. Mit einem dankbaren und liebevollen Herzen hoffe ich, dass ich noch mehr Menschen helfen kann, die Wahrheit zu erfahren und von den Gefahren verschont zu bleiben.
Die heutige Schriftzeichenbildung fühlte sich sehr heilig an! In der Regel sagen wir den Menschen direkt, dass Falun Dafa gut ist. Aber heute fühlte es sich so an, als würden wir mit unserem gesamten Körper und aus vollem Herzen vor dem gesamten Universum bezeugen: ‚Falun Dafa ist gut!‘“
Tuan aus Westaustralien erzählte, dass seine Mutter jahrelang krank gewesen sei. Der Arzt habe ihr nicht helfen können, aber nachdem sie zwei Jahre lang Falun Dafa praktiziert hatte, habe sie sich wieder erholt. Nachdem er Zeuge der Genesung seiner Mutter geworden sei, habe auch er Ende 2021 angefangen, Falun Dafa zu praktizieren.
Tuan ist Fliesenleger und muss häufig schwere Gegenstände heben, sich bücken und auf dem Boden knien, was zu anhaltenden Rücken- und Knieschmerzen geführt habe. Er berichtete, dass die Schmerzen bereits wenige Wochen, nachdem er begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verschwunden seien und er zudem an Kraft gewonnen habe.
Durch das Lesen des Zhuan Falun erkannte er, wie wichtig es ist, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht in seinem Lebensalltag umzusetzen.
„Das hat nicht nur meinen körperlichen und geistigen Zustand verbessert, sondern auch mein Umfeld“, sagte er. Er berichtete, dass sich auch die schwierigen Situationen und Konflikte bei der Arbeit gelöst hätten, als er lernte, in sich zu gehen und sich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen.
„Danke, Meister, dass Sie diese Umgebung geschaffen haben, die es mir ermöglicht, die Schwächen zu entdecken, die ich überwinden muss, um meine Xinxing zu erhöhen“, sagte Tuan.
Er schätze die Gelegenheit, an Großveranstaltungen teilzunehmen, da diese ihm nicht nur die Möglichkeit böten, den Menschen von Falun Dafa zu erzählen, sondern auch, Erfahrungen mit anderen Praktizierenden auszutauschen, so Tuan. Er hofft, nach der Konferenz von den Mitpraktizierenden aus verschiedenen Regionen inspiriert nach Hause zu gehen.
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