(Minghui.org) Praktizierende stellten am 15. August und 5. September 2026 an der Küstenpromenade von Tarabya in Sarıyer, einem Istanbuler Stadtteil, Falun Dafa vor. Die Veranstaltungen fanden in der Nähe des chinesischen Konsulats statt. Mit Plakaten und Transparenten machten die Praktizierenden auf das Schicksal ihrer Glaubensgemeinschaft in China aufmerksam, führten die Falun-Dafa-Übungen vor und sammelten Unterschriften für eine Petition, die ein Ende der Menschenrechtsverletzungen fordert.

Interessierte informieren sich am 15. August und am 5. September 2026 bei Veranstaltungen an der Küste von Tarabya in Sarıyer über Falun Dafa (Minghui.org)
Die Veranstaltung am 15. August begann um 19.30 Uhr und dauerte bis 22 Uhr. Passanten und Jogger blieben stehen, um die Transparente zu lesen und mit den Praktizierenden ins Gespräch zu kommen oder die Petition für ein Ende der Verfolgung von Falun Dafa zu unterschreiben.
Zwei Passanten, die bereits im Vormonat bei einer ähnlichen Veranstaltung die Übungen erlernt hatten, erkannten die Praktizierenden wieder und begrüßten sie herzlich.
Sevgi İpekli, eine Kindergärtnerin, probiert die Übungen mit ihren Kindern aus (Minghui.org)
Nachdem sie die Übungen ausprobiert hatte, sagte die Kindergärtnerin İpekli: „Es sind sehr schöne und entspannende Übungen. Sie haben mir wirklich gut gefallen. Sie wirken friedvoll und beruhigend.“
Meltem Kaska, die bei einer Versicherungsgesellschaft arbeitet, probierte die Übungen aus. Anschließend meinte sie: „Ich fühlte mich sehr entspannt. Ich schloss die Augen und spürte, wie sich mein Körper entspannte und dehnte. Ich meditiere sehr gerne. Manchmal schließe ich die Augen und höre auf meine innere Stimme. Diese Meditation hat mir ein wirklich gutes Gefühl gegeben.“
Nachdem Kaska von der Verfolgung der Falun-Dafa-Praktizierenden durch die KPCh erfahren hatte, erklärte sie: „Ich bin der Meinung, dass es jedem Menschen in jedem Land freistehen sollte, die Übungen zu praktizieren, mit denen er sich wohlfühlt und für die er sich entscheidet. Wenn Meditation meinem Herzen Frieden bringt und meinen Körper entspannt, dann sollte ich auch die Freiheit haben, zu meditieren.“
Die Veranstaltung am 5. September begann gegen Sonnenuntergang und endete um 21:30 Uhr. Anfangs war es an der Strandpromenade noch ruhig, doch im Laufe des Abends kamen immer mehr Menschen. Viele blieben stehen, um sich über Falun Dafa und die Verfolgung durch die KPCh zu informieren.
Praktizierende halten eine Kerzenlichtmahnwache ab (Minghui.org)
Der zwölfjährige Bektaş Altılı besucht die siebte Klasse und träumt davon, Polizist zu werden. Er war bereits zweimal Falun-Dafa-Praktizierenden begegnet und hatte jeweils eine Broschüre erhalten. Als er sie zum dritten Mal sah, beschloss er, die Übungen auszuprobieren.
Danach sagte er: „Ich sehe euch heute zum dritten Mal. Ich hatte schon früher eine Broschüre von euch bekommen. Mein jüngerer Bruder und ich haben sie zu Hause aufgeschlagen und versucht, die darin gezeigten Übungen nachzumachen. Als ich euch heute sah, wollte ich die Übungen machen. Ich habe mich dabei sehr friedlich und entspannt gefühlt. Jeder sollte den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen, denn sie sind gut. Danke.“
Nachdem der Wirtschaftsprüfer Anıl Kocaman die Übungen gemeinsam mit Praktizierenden durchgeführt hatte, äußerte er: „Ich höre zum ersten Mal von Falun Dafa. Ich habe schon früher verschiedene Formen der Meditation ausprobiert. Bei diesen Übungen habe ich mich sehr wohl gefühlt; sie haben mir ein wirklich gutes Gefühl gegeben. Ich verurteile die Verfolgung in China. Es gibt so viel Böses auf der Welt. Ich hoffe aufrichtig, dass die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht überall auf der Welt gelebt werden können.“
Ein Mann unterhielt sich mit Praktizierenden und unterschrieb die Petition (Minhui.org)
Ein Mann beobachtete Praktizierende bei den Übungen und erzählte: „Ich reise regelmäßig nach China und zurück, daher weiß ich, was dort vor sich geht. Ich interessiere mich für Kampfkunst und habe einen Meister. Wir reisen gemeinsam nach China, deshalb wissen wir, was dort geschieht. Ich unterschreibe die Petition sowohl in meinem eigenen Namen als auch im Namen meines Meisters.“
Daraufhin unterschrieb er die Petition zweimal – einmal für sich selbst und einmal für seinen Meister.
Als die Praktizierenden die Veranstaltung um 21:30 Uhr beendeten, versammelten sich erneut Menschen um sie. Sie stellten Fragen über Falun Dafa und die Verfolgung und baten um Informationsmaterialien.
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