(Minghui.org) Ich habe im Jahr 2001 mit der Kultivierung im Falun Dafa begonnen – zunächst in der Hoffnung, meine Krankheiten zu heilen und meine Gesundheit zu verbessern. Im Handumdrehen sind nun schon 25 Jahre vergangen, seit ich das Fa erhalten habe. Ich möchte einige Erkenntnisse und Erfahrungen aus meinem Kultivierungsweg teilen.
Das Wunder und die Kraft von Dafa erleben
Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen habe, war ich nicht glücklich, obwohl ich einen guten Job hatte und es mir materiell an nichts fehlte. Angetrieben von dem Ziel, in allem perfekt zu sein, konnte ich nichts loslassen oder gelassen hinnehmen. Ich verbrachte mein Leben damit, nach Ruhm und Reichtum zu streben, was mir zahlreiche Probleme bereitete.
Nachdem ich eine Zeit lang Falun Dafa praktiziert hatte, richtete ich in der Nähe meines Zuhauses einen Übungsplatz ein. Ich nahm die Übungen sehr ernst und da ich dafür zuständig war, jeden Morgen den Musikplayer mitzubringen, machte ich über ein Jahrzehnt lang fast jeden Tag alle fünf Übungen.
Das Praktizieren von Falun Dafa hat nicht nur meine Gesundheit wiederhergestellt und mir eine fröhliche Gemütsverfassung geschenkt, sondern mich im Vergleich zu den meisten Menschen meines Alters auch bemerkenswert jugendlich aussehen lassen. Auch wenn ich nun das Alter für einen Seniorenausweis schon längst überschritten habe, kann ich meinen Kunden nach wie vor ein frisches, dynamisches und professionelles Erscheinungsbild vermitteln – ganz gleich, ob ich mich mit VIPs treffe oder auf Messen lange Stunden auf den Beinen bin.
Eine Zeit lang war ich mit bestimmten Aufgaben bei der Arbeit so sehr beschäftigt, dass meine Entschlossenheit, fleißig zu praktizieren, unmerklich nachließ. Dies führte dazu, dass ich meine morgendlichen Übungen nur noch sporadisch und unregelmäßig machte.
Als ich mehr über das Leben der Shen-Yun-Tänzer erfuhr, wurde mir die Bedeutung der Selbstdisziplin bewusst. Ich nahm mir vor, mich von der schlechten Angewohnheit, es mir bequem zu machen, zu befreien. Von da an fuhr ich noch vor Sonnenaufgang ins Büro, um dort die Übungen zu praktizieren. Dabei kam mir zugute, dass zu dieser Zeit kaum Verkehr herrschte.
Vielleicht, weil mein Herz entschlossen war, ebnete mir der Meister mehrmals den Weg – vom Abschnitt der Autobahn in New Taipei City bis nach Taipeh. Auf dem Weg gab es zehn Ampeln und ich passierte sie alle bei Grün. Selbst auf diesem winzigen Parkbereich im Untergeschoss des Firmengebäudes gelang es mir jedes Mal auf Anhieb, einen Parkplatz zu finden.
Als ich mit dem Praktizieren begann, ermöglichte mir der Meister, viele außergewöhnliche und wundersame Aspekte von Dafa mitzuerleben. Als mein Vater einmal eine Herzoperation benötigte, schlug ich ihm vor, aufrichtig die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Ich sagte ihm, dies könne ihm helfen, innerlich ruhig und friedlich zu sein.
Nach der Operation erzählte er mir, dass er sich, während er unter Narkose stand, von einem warmen, hellen Licht umhüllt und beschützt gefühlt habe. Die Operation verlief reibungslos, auch seine Genesung verlief bemerkenswert schnell.
Wir hatten zu Hause eine Bougainvillea-Pflanze, die von Insekten befallen war. Sie kippte schon bei der geringsten Brise um. Nur eine dünne Rindenschicht war noch übrig, die von einer Metallstange gestützt wurde. Eines Tages rezitierte ich vor ihr: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ und hoffte, dass auch sie sich mit dem Fa vereinen könnte. Erstaunlicherweise erlangte die Bougainvillea neues Leben und blüht seitdem wunderschön, als wolle sie sich bei ihrem Besitzer revanchieren und ihm danken.
Als ich einmal an einer Aktivität von Falun Dafa im Ausland teilnahm, saß ich mit drei Gruppen von Mitpraktizierenden aus Taiwan im Flugzeug auf dem Rückflug von den USA nach Taiwan. Meine Gruppe hatte einen Zwischenstopp in San Francisco, während die anderen direkt nach Taiwan weiterflogen.
Während des Zwischenstopps stellte ich fest, dass ich mein Zhuan Falun im Flugzeug vergessen hatte. Ich war verzweifelt! Wie konnte ich nur mein kostbares Buch im Flugzeug liegenlassen! Als wir am Flughafen Taoyuan die Zollkontrolle passierten, rief mich eine Mitpraktizierende aus einer anderen Gruppe zu sich und sagte, jemand habe sie gebeten, mir mein Zhuan Falun zurückzubringen! Ich war überrascht und überglücklich; es fühlte sich wahrhaft wunderbar an – als hätte ich einen unschätzbaren Schatz wiederbekommen.
Als ich begann, die wahren Umstände von Falun Dafa und der Verfolgung zu erklären, richtete ich ein Callcenter ein. Jeden Tag nach der Arbeit tätigte ich Anrufe, um Menschen beim Parteiaustritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen zu unterstützen. Im Anschluss an diese Anrufe sandte ich zu den weltweit festgelegten Zeiten aufrichtige Gedanken aus und lernte dann gemeinsam mit den Mitpraktizierenden das Fa. Diesen Ablauf habe ich bis heute konsequent beibehalten.
Wenn ich mich in einem guten Kultivierungszustand befand, geschahen manchmal wahre Wunder – meine Wünsche gingen in Erfüllung. Ich erinnere mich, dass ich einmal mehr als zehn Anrufe tätigte, von denen sechs an Parteimitglieder gerichtet waren. Mehrmals stellte sich heraus, dass die Pseudonyme, die ich den Menschen für den Austritt aus der Partei vorgeschlagen hatte, mit ihren tatsächlichen Namen übereinstimmten. Es war wirklich unglaublich und ich spürte zutiefst, dass dies die barmherzige Ermutigung des Meisters war.
Loslassen von Groll gegenüber meinem Mann
Mein Mann und ich sind schon seit vielen Jahren verheiratet. Bevor ich mit dem Praktizieren begann, hatte ich das Sagen – er musste mir in jeder Situation nachgeben. Doch nachdem ich mit dem Praktizieren angefangen hatte, kehrte sich alles um und er machte mir enorme Schwierigkeiten und ließ mich leiden.
Mein Mann trinkt oft viel und wird dann aggressiv. Er schreit mich an, kramt alte Missstände hervor, beleidigt mich und zerschlägt Dinge. Das passiert von Zeit zu Zeit. Während eines Streits schlug mir mein Mann ins Gesicht. Ich war völlig überrascht und dachte: „Wenn ich ihm aus einem früheren Leben etwas schulde, dann lass mich alles auf einmal zurückzahlen!“ Kaum war mir dieser Gedanke durch den Kopf gegangen, schlug mich mein Mann etwa zehnmal. Tränen liefen mir in dicken Tropfen über die Wangen.
Drei ganze Monate lang fiel es mir danach schwer, mich auf das Lernen des Fa oder das Praktizieren der Übungen zu konzentrieren. Ich verspürte ein überwältigendes Gefühl der Kränkung – ein tiefes, erdrückendes Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein.
Als ich zu Beginn meiner Kultivierung zum ersten Mal auf diese große Herausforderung stieß, wusste ich lange Zeit nicht, wie ich damit umgehen sollte. Ich konnte nichts anderes tun, als dieses Gefühl der Kränkung zu ertragen und einfach immer wieder nachzugeben. Eines Tages, als ich still das Fa lernte und „Was bedeutet Nachsicht (Ren)?“ (in: „Essentielles für weitere Fortschritte I“) las, wurde mir plötzlich klar, dass ich Nachsicht überhaupt nicht wirklich kultiviert hatte.
Mir wurde auch bewusst, dass ich, wann immer er trank, zwar äußerlich die Fassung bewahrte, innerlich aber wütend war. Meine äußere Freundlichkeit und Großzügigkeit ihm gegenüber waren eigennützig und an Bedingungen geknüpft. Manchmal tat ich nur so, in der Hoffnung, er würde mir dann keinen Ärger bereiten.
Das war keine echte Nachsicht; folglich stieg tief in mir ein Gefühl von Groll und Bitterkeit auf, wenn er betrunken Unsinn redete oder und mich daran hinderte, zu schlafen oder meine Aufgaben zu erledigen. Ich merkte, wie ich ihm grollte und das Gefühl hatte, er sei meiner Freundlichkeit einfach nicht würdig.
Einmal war es schon sehr spät, als er nach dem Trinken wieder anfing, sich daneben zu benehmen. Damit kam ich nicht mehr klar und hatte das Gefühl, dass es nun mir genug war. Ich verlor die Beherrschung und konnte nicht anders, als ihn zu schubsen. Zu meiner Überraschung taumelte er ein paar Schritte zurück und landete auf dem Sofa.
Ich packte ihn am Arm, woraufhin er zu jammern begann, als würde sein Arm schon bei dem geringsten Druck brechen. Für ein paar Sekunden verspürte ich den Drang, noch fester zuzupacken. In diesem Moment erkannte ich den Hass, den ich ihm gegenüber hegte.
Da erinnerte ich mich an die Worte des Meisters:
„Ein wohlwollender Mensch ist immer barmherzig. Ohne Beschwerde und Hass hält er die Leiden für Freude.“ (Ebenen der Gesinnung, 25.09.1995, in Essentielles für weitere Fortschritte I)
Als Kultivierende durfte ich mich nicht so verhalten. Ich ließ seinen Arm los und mein Herz beruhigte sich.
Als ich ein anderes Mal an einer Aktivität teilnahm, rief er mich über 20-mal an und verlangte, dass ich sofort nach Hause kommen solle, obwohl ich ihn bereits im Voraus darüber informiert hatte. Mir war klar, dass er getrunken hatte und offensichtlich versuchte, meine Bemühungen, Menschen zu erretten, zu behindern.
Obwohl ich zunächst keine persönlichen Lücken oder Anhaftungen bei mir selbst finden konnte, war ich fest davon überzeugt, dass ich das Aufrichtigste tat, was es im gesamten Universum gibt. Deshalb durfte ich nicht zulassen, dass er mich dabei störte. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus und bestärkte mich in der Überzeugung, dass alles gut werden und mir kein Leid widerfahren würde, wenn ich nicht sofort nach Hause zurückkehrte. Als ich nach der Veranstaltung wieder nach Hause kam, verhielt er sich, als wäre nichts geschehen.
Im Laufe der Jahre erhöhte sich meine Xinxing durch die Kultivierung und mein Groll und Hass gegenüber meinem Mann ließen allmählich nach. Mir wurde bewusst, dass seine Wutausbrüche und sein verletzendes Verhalten im betrunkenen Zustand für mich als Kultivierende Gelegenheiten waren, Karma abzubauen, Tugend anzusammeln, meine Xinxing zu erhöhen und in meiner Kultivierung voranzukommen. So konnte ich gleich in vierfacher Hinsicht profitieren. Wie hätte ich mich da ungerecht behandelt fühlen können? Er war da und half mir dabei, mich erfolgreich zu kultivieren. Nach dieser Erkenntnis gelang es mir schließlich, meine Schwierigkeiten überwinden.
Später, wenn er im betrunkenen Zustand wirr vor sich hin redete, hörte ich einfach zu, versuchte nicht, mich zu verteidigen, und versuchte, die Dinge aus seiner Perspektive zu betrachten. Ich sagte mir: „Ich habe das Fa, er aber nicht“, und empfand von ganzem Herzen aufrichtige Güte für ihn.
Als ich so dachte, wurde mir klar, wie mächtig Güte ist – er würde seine irrationalen Eskapaden bald beenden. Ich begriff, dass, wenn ich mich verändere, auch mein Mann er sich verändert; je mehr ich sein Wohlergehen im Blick habe und je selbstloser ich bin, desto mehr wird er sich in eine positive Richtung bewegen.
Durchbruch: Alle Lebewesen an die erste Stelle setzen
Angetrieben von dem Bestreben, meine Mission zu erfüllen und Menschen zu erretten, sowie mit den Medien als Mittel zur Aufdeckung der Tatsachen schloss ich mich 2013 dem Medienprojekt Epoch Times an. Zunächst arbeitete ich im Vertrieb und wandte mich an Firmenkunden, um Anzeigen für die Zeitung zu akquirieren.
Später übernahm ich den Vertrieb und die Werbung für die Zeitung und konzentrierte mich dabei auf gehobene, erstklassige Lagen in Taipeh. Das Ziel war es sicherzustellen, dass einflussreiche, wohlhabende und prominente Persönlichkeiten die Gelegenheit erhielten, mit der Epoch Times in Kontakt zu kommen und die wahren Umstände zu erfahren. Da mir zunächst alles fremd war und ich nicht wusste, wie ich potenzielle Kunden ansprechen sollte, hielt mich die Angst zurück und hinderte mich daran voranzukommen.
Eines Tages hörte ich, wie die Strumpfhose, die ich trug, plötzlich von oben bis unten riss und durchsichtig wurde. Mir wurde klar, dass dies ein Hinweis war, meine Grenzen schnell zu überwinden und mich „aus dem Netz zu befreien“. Aus diesem Grund packte ich am nächsten Tag einen kleinen Koffer, zog einen mit Zeitungen gefüllten Wagen hinter mir her, zog ein elegantes Kostüm an und betrat mit dem Segen des Meisters mutig eines der prestigeträchtigsten Viertel Taiwans, um damit zu beginnen, über Falun Dafa und die Verfolgung aufzuklären und Menschen zu erretten.
Sobald ich diesen ersten Schritt getan hatte, verschwand die Angst. Angetrieben von einem Gefühl der Verantwortung schob ich den Wunsch nach einem bequemen Leben beiseite und verließ meine Komfortzone. Bei jedem Wetter war ich unterwegs, von einem Hochhaus zum nächsten. In dieser Zeit lief ich zwei Paar Schuhe durch.
Ich erinnere mich an einen Nachmittag, an dem ich fünf Stunden lang ununterbrochen lief. Mein einziger Fokus lag darauf, die gute Nachricht und die wahrheitsgemäßen Informationen der Epoch Times zu verbreiten. Leid zu ertragen, ist ein wesentlicher Bestandteil der Kultivierung – man kann darin sogar Freude finden. Körperliche Schmerzen lassen sich überwinden, indem man die Zähne zusammenbeißt und durchhält. Ich habe durch eigene Erfahrungen erkannt: Je mehr man sein Ego loslässt und sein Herz mit Fürsorge für alle Lebewesen erfüllt, desto weniger belasten einen die eigenen Unannehmlichkeiten.
Tag für Tag ging ich von einem Geschäftsgebäude zum nächsten, um für die Zeitung zu werben. Ich erinnere mich an den Inhaber eines Kaffeeimportunternehmens, der fasziniert von meinem Aussehen – ich war wie eine Flugbegleiterin gekleidet, zog einen Koffer hinter mir her und ging dennoch wie eine Verkäuferin von Tür zu Tür – mich darauf ansprach. Er lud mich zu Kaffee und Snacks ein und während wir uns unterhielten, stellte ich die Fakten klar. Er abonnierte die Zeitung und besuchte sogar eine Shen-Yun-Aufführung.
Da war auch die gutherzige Frau eines Arztes, die, nachdem sie die Fakten erfahren hatte, fragte, wie sie die Zeitung unterstützen könne.
Ein taiwanischer Geschäftsmann hatte gravierende Missverständnisse bezüglich unserer Medien und versuchte zuerst, mich abzuwimmeln. Doch meine Entschlossenheit, Menschen zu erretten, schwankte nicht. Ich verfolgte die Strategie des „Rückzugs, um voranzukommen“ und erläuterte ihm während unseres gesamten Gesprächs ausführlich die wahren Hintergründe über die Verfolgung. Schließlich verstand er. Sein Gesichtsausdruck und sein Verhalten waren so, als wäre er ein völlig anderer Mensch geworden.
Letztes Jahr organisierte die Epoch Times eine Sonderausstellung mit dem Titel „Der Weg der Mutigen: Neun Kommentare zur Kommunistischen Partei“, bei der ich als Ausstellungsführerin fungierte. Es war eine großartige Gelegenheit, über meine eigene Kultivierung nachzudenken, und ich erkannte viele meiner Lücken.
Da mir diese Aufgabe erst zwei Tage vor der Ausstellung übertragen wurde, empfand ich das als viel zu überstürzt. Es erschien mir als eine große Herausforderung und harte Prüfung, die menschliche Anschauungen und negative Gedanken in mir weckten. Ich schaute nach innen und fragte mich: „Warum sträube ich mich so sehr? Warum habe ich solche Angst und bin so besorgt?“ Mir wurde klar, dass nicht ich es war, die so empfand – ich erkannte es daher nicht als Teil meiner selbst an. Vielmehr waren es die alten Mächte, die nicht wollten, dass ich dies tat.
Ich stärkte meine aufrichtigen Gedanken, um alle bösen Wesen und Faktoren zu beseitigen, die meine Tätigkeit beeinträchtigten. Gleichzeitig wurde mir klar, dass ich meinem eigenen Ansehen Ruf zu viel Bedeutung beigemessen hatte, aus Angst, dass ich mein Gesicht verlieren und mein Image schädigen würde, wenn ich die Dinge während der Ausstellung Führung nicht gut erklären würde.
An jenem Abend wurde mir klar, dass auch ich ein Mensch von großer innerer Stärke werden muss, indem ich genau den Gedanken verkörpere, den diese Sonderausstellung dem Publikum vermittelte. Als Mitglied dieses Medienprojekts sollte ich den Mut haben, diese Verantwortung zu übernehmen und das Wohlergehen anderer über meine eigenen Interessen oder Gefühle zu stellen.
Als ich in mich ging und meine eigenen Lücken erkannte, schenkte mir der Meister Weisheit. Ich organisierte zügig den Ablauf der Führung, benannte die Kernaspekte jedes Ausstellungsabschnitts und legte fest, wie ich diese nahtlos miteinander verbinden konnte.
Meine Angst und meine Unruhe schwanden. Darüber hinaus gelang es mir dank der Erkenntnisse, die ich durch diesen Kultivierungsprozess gewonnen hatte, mein inneres Verständnis während der Führungen aufrichtiger zu vermitteln. Viele Menschen drückten, nachdem sie die Tatsachen erfahren hatten, ihre Bewunderung für die Dafa-Jünger aus und sprachen der Epoch Times ermutigende Worte zu, wobei sie oft hinzufügten: „Ich werde euch immer unterstützen.“
Während dieser Zeit stieß ich in einem Interview mit Künstlern von Shen Yun auf eine Aussage, die mich tief berührte und sich als sehr hilfreich erwies: „Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern den Mut zu haben, sich der Angst zu stellen.“
Wenn ich auf Rückschläge oder Prüfungen stieß oder meine Angst mich daran hinderte, entschlossen auf dem Weg der Fa-Bestätigung voranzuschreiten, ermutigte ich mich deshalb, innere Stärke zu bewahren. Ich erinnerte mich daran, mein Ego weiter abzulegen, meine Selbstsucht noch mehr loszulassen, einen größeren Beitrag zu unseren Projekten zu leisten und die volle Verantwortung für meine eigene Kultivierung zu übernehmen.
Mein Kultivierungsweg war von Höhen und Tiefen geprägt. Auch wenn das Bestehen von Prüfungen manchmal schwierig sein kann, empfinde ich die Kultivierung doch immer als etwas wirklich Wunderbares, denn sie ermöglicht es mir, meine Lücken zu erkennen, mich ständig zu erhöhen und zu korrigieren und ein besserer Mensch zu werden.
Ich bin zutiefst dankbar für die Arrangementsund den barmherzigen Schutz des Meisters.
Auf diesem Weg, den Meister bei der Fa-Berichtigung zu unterstützen, muss ich mich bemühen, noch fleißiger zu sein. Wie beschwerlich oder schwierig die Umstände auch sein mögen, ich muss die Dinge stets aus der Perspektive eines Praktizierenden betrachten, mutig und standhaft voranschreiten und die Gelübde erfüllen, die ich in vorgeschichtlicher Zeit abgelegt habe. Nur so kann ich der barmherzigen und unermüdlichen Erlösung durch den Meister gerecht zu werden.
Das sind meine Erfahrungen in der Kultivierung. Wenn es darin Mängel gibt, bitte ich die Mitpraktizierenden um gütige Hinweise.
Danke, verehrter Meister!Danke, liebe Mitpraktizierende!
Copyright © 1999-2026 Minghui.org. Alle Rechte vorbehalten.