(Minghui.org) Das derzeitige Chaos und die weltweiten Unruhen spiegeln den Zustand der Dharma-Endzeit wider. Es ist schwierig, sich davon nicht verwirren zu lassen und nicht in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Einige nehmen sogar einen Weg, wo es kein Zurück mehr gibt. Ich frage mich oft: „Welche guten Taten habe ich in meinen vergangenen Leben vollbracht? Wie viel Tugend habe ich angesammelt, sodass mich der Meister auserwählt hat, eine Dafa-Schülerin zu werden? Sogar Gottheiten und Buddhas beneiden mich darum.“ Manchmal möchte ich vor Glück weinen. Gleichzeitig schäme ich mich auch, weil ich nicht genug getan habe und daher der Erlösung durch den Meister nicht würdig bin.
Ich arbeite engagiert seit Jahrzehnten als Friseurin und komme deshalb mit allen möglichen Menschen zusammen. Nicht immer ist es dabei einfach, die Xinxing zu bewahren. Glücklicherweise begann ich kurz nach der Einführung von Falun Dafa mit dem Praktizieren. Ich halte mich strikt an das Fa und bemühe mich, ein guter Mensch zu sein. Ich behandle meine Kunden wie Familienangehörige und überrede sie zu nichts, um Geld zu verdienen.
Ich schlage ihnen niemals vor, sich eine Dauerwelle machen oder die Haare färben zu lassen, wenn es nicht nötig ist. Wenn die Haare einer Kundin von einem anderen Friseur ruiniert wurden, rede ich niemals schlecht über ihn. Ich möchte nicht noch Öl ins Feuer gießen. Stets versuche ich immer mein Bestes, das Problem zu beheben. Zur Kundin sage ich in so einem Fall: „Ärgern Sie sich nicht weiterhin darüber.“ Die Kunden loben meine Aufrichtigkeit. Ich rate ihnen: „Am besten ist, wenn wir alle nach den Werten Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht leben.“
Der Salon ist wie eine kleine Gesellschaft. Ich habe mir das Ziel gesteckt, an diesem kleinen Ort Dafa zu fördern. Ich kultiviere mich gut, und das aufrichtige Feld inspiriert alle um mich herum, ihrer eigenen guten Natur zu folgen. Nachfolgend erzähle ich einige Beispiele.
In meiner Gegend gibt es viele Bergwerke. Viele Menschen kommen hierher, um eine Arbeit zu finden. Einmal betraten ein paar Männer aus dem Süden den Salon. Sie wollten sich die Haare schneiden lassen. Einer fragte mich: „Wo gibt es denn hier in der Nähe Prostituierte?“ Ich antwortete: „Es ist bestimmt nicht leicht, fern von zu Hause zu arbeiten. Ihre Frauen und Kinder warten bestimmt schon sehnsüchtig darauf, dass sie das verdiente Geld nach Hause bringen. Und wenn sie sich noch dazu eine Krankheit einfangen, dann kostet die Behandlung auch noch Geld.“ Meine Aufrichtigkeit berührte sie und sie versprachen, nicht zu den Prostituierten zu gehen.
Ein anderer Mann bat mich: „Können Sie hier nicht einige Prostituierte ausfindig machen? Ich möchte ein Hotel mit besonderen Dienstleistungen eröffnen.“ Ich riet ihm davon ab und erzählte ihm von einem kleinen Jungen, den ich kannte. Seine Mutter stellte viele Prostituierte ein. Auch sie verdiente viel Geld damit. Als aber der Junge ins Teenageralter kam, war er so schwach, dass er seine Schultasche nicht mehr tragen konnte. „Ist das nicht karmische Vergeltung?!“, fragte ich ihn.
Ich erzählte ihm auch von meinem Nachbarn, der ein Badehaus betrieb und ebenfalls besondere Dienstleistungen anbot. Er verdiente viel Geld damit, aber auch er erlitt karmische Vergeltung. Seine Frau brachte ein Kind mit psychischen Problemen zur Welt. Da war der Mann schockiert und gab die Idee auf, ein solches Hotel zu eröffnen. Er respektierte mich noch mehr und war immer sehr freundlich.
Auch Büroangestellte und Führungskräfte kamen in meinen Salon. Sie waren erschöpft und der Druck der Arbeit machte sie zudem unglücklich. Von ganzem Herzen hatte ich Mitleid mit ihnen. Ich spürte, dass sie es nicht leicht hatten. Ruhm und Reichtum hatte sie geblendet. Aber sie waren alle freundlich und plauderten gern mit mir.
Einige von ihnen waren sehr bewegt, als ich über die Verfolgung von Falun Dafa sprach, und zeigten Mitgefühl. Ich sagte: „Gutes wird belohnt und Böses findet Vergeltung. Das ist ein universelles Prinzip.“ Viele Leute verstanden das und sahen es genauso. Einige waren nicht gewillt, die wahren Umstände über Dafa anzuhören. Wenn ich auf solche Menschen traf, versuchte ich mein Bestes, um ihr Mitgefühl zu wecken. Wenn die Menschen gütig sind, lehnen sie Dafa auf natürliche Weise nicht ab.
Eine Person sagte: „Erzählen Sie weiter! Wenn ich Ihnen zuhöre, fühle ich mich erleuchtet.“ Ich war glücklich, das zu hören. Die Menschen sind heutzutage sehr deprimiert und haben ernsthafte psychische Probleme. Arbeitsplätze sind rar und Geld ist schwer zu verdienen. Sie machen sich Sorgen. Ich möchte sie zurück zur Tradition und auf den richtigen Weg führen.
Die meisten meiner Kunden wissen, dass ich Falun Dafa praktiziere. Sie sagen, dass Dafa Wunder wirkt, und loben mich dafür, dass ich seit über 20 Jahren durchgehend ehrlich und aufrichtig bin. Als die Leute mein abgeschriebenes Zhuan Falun sahen, staunten sie und lobten meine Handschrift. Ein Büroleiter im Ruhestand lobte mich, als er den Stapel von Dafa-Büchern sah, die ich von Hand abgeschrieben hatte. Er sagte scherzhaft: „Dein Meister wird dir 100 Punkte geben, wenn er das sieht!“ Mir wurde warm ums Herz, aber ich war auch beschämt, weil ich nicht genug getan hatte.
Als Schülerin des Meisters erzielte ich zwar keine guten Leistungen, aber dennoch hatte es seine positiven Effekte. Im Laufe der Jahre machte ich die Erfahrung, dass die meisten Menschen in der Umgebung eines aufrichtigen Dafa-Schülers seinem Beispiel folgen. Er kann sogar alles, was sie betrifft, direkt beeinflussen. Mit anderen Worten: Jeder Gedanke und jede Handlung wirkt sich auf seine Mitmenschen aus.
Eine Frau in den Fünfzigern kam mit einem Teenager in meinen Salon. Sie sah verzweifelt, ängstlich und wütend aus. Auch das Kind neben ihr schien sich unwohl zu fühlen. Ich fragte sie, was los sei. Sie erzählte mir, dass sie und ihr Mann nicht miteinander auskommen und sich oft streiten. Ich sprach lange und sanft mit der Frau, bis sie sich schließlich beruhigte und auch das Kind sich entspannte. Die Frau erkannte, dass auch sie teilweise Schuld an der Misere hatte.
Seit etwa einem Jahr lässt sie sich nun bei mir die Haare schneiden. Mit jedem Besuch beschwerte sie sich weniger über ihren Mann, bis sie schließlich ganz damit aufhörte und glücklich geworden war. Einmal sagte sie: „Ihr Mann muss in seinem früheren Leben unglaublich gute Taten vollbracht haben, damit er Sie in diesem Leben heiraten konnte. Ich muss von Ihnen lernen.“
Eine ältere Frau kam zum Haareschneiden. Sie sagte: „Seit Langem leide ich unter Schlaflosigkeit. Aber seltsam, bei Ihnen werde ich immer schläfrig.“ Das lag daran, dass sie sich in der Gegenwart von mir, einer Falun-Dafa-Praktizierenden, wohlfühlte. Es gibt noch weitere solche Beispiele.
Natürlich gab es auch einige, die sich nicht wohlfühlten. Eine Kundin kam zum Haareschneiden. Gegen Ende weinte und lachte sie und brach dann plötzlich zusammen. Ihr Mann kam und brachte sie nach Hause. Sechs Monate später kam sie wieder und das Gleiche passierte erneut, dieses Mal brachte ich sie nach Hause.
Ihr Haus war voller ritueller Räuchergefäße. Da wurde mir klar, was los war. Sie erzählte mir: „Das passiert mir nur bei Ihnen im Salon. Woanders passiert mir das nie.“ Ich erklärte ihr: Die Wesen, die Sie anbeten, wollen nicht, dass Sie zu mir kommen. Diese Wesen ertragen kein rechtschaffenes Feld.“ Ich riet ihr, diese niederen Geister nicht mehr zu verehren.
Eine andere Frau gähnte und weinte jedes Mal, wenn sie zu mir kam. Sie sagte wütend, dass sie nie wieder zu mir zum Haareschneiden kommen werde. Unser Fa ist so aufrecht; diese niederen Geister können es einfach nicht ertragen.
Smartphones sind wie ein bösartiger Tumor. Sie verschlingen die Menschen ständig, besonders die Chinesen sind davon betroffen. Dieser Technologie entkommen weder kleine Kinder noch betagte Leute, die über 80 und 90 sind. Es ist es schwierig, sie aus der Hand zu legen. Auch einige Praktizierende sind davon betroffen. Ich selbst wäre fast in diese Falle getappt. Aber mit dem Meister und Dafa in meinem Herzen konnte ich meine Handysucht schnell überwinden.
Viele meiner Kunden beneideten mich dafür, dass ich diese Sucht aufgeben konnte. Sie äußerten den Wunsch, es mir gleichzutun. So sprach ich mit ihnen über den Einfluss der Videos: „Einige junge Menschen heiraten nicht, und wenn sie es doch tun, wollen sie keine Kinder haben. Manche älteren Frauen kaufen sogar Sperma und werden dann alleinerziehende Mütter. Umgekehrt sind romantische Beziehungen, die zu früh eingegangen werden, zu einem großen Problem geworden, da Teenager schwanger werden.“ Viele Menschen nahmen ebenfalls die ungewöhnlichen kosmischen Phänomene wahr. Das verzerrte Verhalten der Menschen machte sie wütend. In solchen Fällen sagte ich ihnen: „Das alles ist auf den Atheismus zurückzuführen. Wir sollten ihm nicht folgen.“
Trotz dieser chaotischen Welt stelle ich fest, dass viele Kunden freundlicher werden. Oft sind sie in der Lage, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Ich freue mich für sie. Ich denke oft, wenn alle Dafa-Jünger herauskommen und mit den Menschen interagieren würden, könnten wir sie zurück zur Tradition führen und sie könnten sich an Dafa angleichen. Das Böse hätte dann keinen Platz mehr. Würde diese Welt dann nicht immer besser werden?! Es ist die Verantwortung jedes Dafa-Jüngers, rechtschaffene Gedanken fest zu bewahren, auf die Worte des Meisters zu hören, mehr Menschen zu erretten und ein reiner Lotus in dieser schmutzigen Welt zu sein.
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