(Minghui.org) Praktizierende nahmen vom 5. bis 6. Februar 2026 an den jährlichen Feierlichkeiten zum Waitangi-Tag in der Bay of Islands teil. Sie errichteten dort einen Informationsstand, führten die Falun-Dafa-Übungen vor und stellten den Festivalbesuchern ihren Übungsweg vor.
Der Waitangi-Tag ist ein bedeutender nationaler Gedenktag in Neuseeland. Er erinnert an die Unterzeichnung des Vertrags von Waitangi im Jahr 1840 zwischen den Māori und der britischen Krone, der den Grundstein für die Entstehung der Nation legte und die Rechte, Pflichten sowie die Zusammenarbeit beider Seiten festschrieb. Der Tag ist ein gesetzlicher Feiertag. Jedes Jahr kommen Tausende Menschen aus dem ganzen Land an den historischen Ort der Unterzeichnung, um zu feiern und über die Geschichte Neuseelands nachzudenken.
Die Veranstaltung bot eindrucksvolle Bühnenaufführungen sowie mehr als 150 Marktstände mit Kunst, Kunsthandwerk, Kleidung und einer großen Auswahl an Speisen. Inmitten der lebhaften Festivalatmosphäre hob sich der friedliche Stand der Falun-Dafa-Praktizierenden deutlich ab. Zahlreiche Besucher blieben stehen, informierten sich über die Praxis und probierten die Übungen aus. Viele von ihnen berichteten, dass sie bereits nach kurzer Teilnahme ein Gefühl innerer Ausgeglichenheit und Güte verspürt hätten.


Der Stand der Falun-Dafa-Praktizierenden bei den Feierlichkeiten zum Waitangi-Tag in der Bay of Islands

Viele Menschen lernen die Falun-Dafa-Übungen

Praktizierende erklären, was Falun Dafa ist
Maori-Anwalt befürwortet Falun Dafa
Der Maori-Anwalt Maui Solomon interessiert sich für Falun Dafa
Maui Solomon, ein Anwalt von Chatham Island, besuchte den Falun-Dafa-Stand. Er erklärte, er habe sich mit Meditation beschäftigt und wolle sich selbst neu entdecken und durch die Übung eine harmonischere Beziehung zur Welt aufbauen.
Nachdem er kürzlich im Internet von Falun Dafa erfahren hatte, erklärte er, die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gingen über persönliche Ansichten hinaus und offenbarten eine universelle Wahrheit. Er betonte, die Menschen bräuchten heute mehr Aufrichtigkeit und Achtsamkeit, statt sich von äußeren Konflikten, Begierden und dem Ego leiten zu lassen. Zudem berichtete er von seinen Erfahrungen in der Unterstützung friedlicher Traditionen und hob hervor, dass wahre Stärke aus innerem Frieden und Barmherzigkeit erwachse.
Maui lobte die Praktizierenden für ihren Einsatz, die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas offenzulegen. Frieden zu wählen, Gewalt abzulehnen und dem eigenen Gewissen zu folgen, sei ein wichtiger Weg für die Menschheit – heute und in Zukunft.
Der Maori-Sprachlehrer Jamal erklärte, er sei von der friedlichen Atmosphäre des Standes angezogen worden. Er meinte, dass es recht selten sei, eine so ruhige Energie im öffentlichen Raum zu erleben.
Jamal reflektierte über die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und erklärte, dass Ehrlichkeit inneren Frieden schenkt und von Belastungen befreit, während Güte und Empathie eine Gesellschaft fördern, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Nachsicht und Vergebung seien nicht einfach, bemerkte er, aber ein entscheidender Schritt zum inneren Frieden. Wenn mehr Menschen diese Werte praktizieren würden, hätte dies seiner Meinung nach positive Auswirkungen auf die Welt.
Grundschullehrerin: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht entsprechen den Werten der Maori
Karla Clarke sagt, Meditation fördere die Entwicklung von Kindern
Die Grundschullehrerin Karla Clarke erklärte, sie habe sich nach dem Erlernen der Übungen sehr wohlgefühlt. Sie betonte, dass sie ihren Schülern vermittle, wie sie ihre Emotionen regulieren können, und dass Meditation sowie Atemübungen wichtige Wege seien, um ihnen zu innerem Frieden zu verhelfen.
Zudem erläuterte sie, dass Gesundheit in der Kultur der Māori als ein Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele, Mensch, Land und Ahnen verstanden werde – ein ganzheitlicher Ansatz, der mit den Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht übereinstimme. Aufrichtigkeit, Freundlichkeit und Toleranz trügen dazu bei, Stress abzubauen und körperlich wie geistig gesund zu bleiben.
Feuerwehr-Einsatzkraft erlernt die Übungen
Judy Reed lernt die fünf Übungen
Judy Reed, eine Feuerwehrfrau, erlernte alle fünf Übungen. Sie berichtete, dabei ein tiefes Gefühl der Ruhe empfunden zu haben. „Es ist eine Erfahrung, die der Meditation ähnelt: Wenn der Geist zur Ruhe kommt, fließt die Energie auf natürliche Weise durch den Körper, und Körper und Bewusstsein verschmelzen“, erklärte sie. Während der Übungen habe sie sich nicht mehr von äußeren Ablenkungen beeinflusst gefühlt und eine Existenz wahrgenommen, die über die physische Form hinausgehe.
Judy Reed schilderte weiter, ihre Gedanken seien klarer und fokussierter geworden, begleitet von einem bislang unbekannten inneren Frieden. Der menschliche Körper erscheine ihr lediglich als ein vorübergehendes Gefäß für das Leben in dieser Welt. Das wahre Selbst entstamme einer höheren Bewusstseinsebene und sei mit dem Wesen des Universums verbunden. Bewegt sagte sie: „In diesem Moment spürte ich wirklich, dass ich nicht zufällig hier war – dass alles von Sinn und Mitgefühl getragen zu sein schien.“
Sie äußerte zudem ihre Überzeugung, dass im Universum Weisheit und Kraft existierten, um Leben hervorzubringen, und dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht universelle Prinzipien seien, die Kulturen, Grenzen und Glaubensrichtungen überstiegen. Diese Werte könnten dem Menschen als wichtige Wegweiser dienen, um zu innerer Reinheit zurückzufinden.
Abschließend sagte sie, die Erfahrung mit Falun Dafa habe ihr bewusst gemacht: „Meine spirituelle Reise hat gerade erst begonnen. Mir ist klar geworden, dass das Leben weit umfassender ist, als es auf den ersten Blick scheint. Das ist ein kostbares Geschenk.“
Isabella erlernte die Übungen und sagte, sie habe gespürt, wie Energie durch ihren Körper floss. Sie stimmte der Auffassung zu, dass Geist und Körper einander beeinflussen, und ist überzeugt, dass auch der Körper davon profitiert, wenn man seinen inneren Zustand ausrichtet. Sie sagte, sie hoffe, die Lehre von Falun Dafa künftig studieren zu können.
Neil Tawpa gefallen die Übungen
Neil Tawpa erklärte, mit zunehmendem Alter lege er immer mehr Wert auf innere Balance und Konzentration, und führte ebenfalls die Übungen aus. Er beschrieb sie als einfach erlernbar und gut für eine langfristige Praxis geeignet.
Zudem berichtete er, dass er während der Übungen trotz der lauten Umgebung inneren Frieden verspürt habe. Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht seien für ihn von großer Bedeutung.
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