(Minghui.org) Ich wurde in den 1990er-Jahren geboren und begann als Kind mit meiner Großmutter, Falun Dafa zu praktizieren. Da ich damals noch nicht wusste, wie man sich kultiviert, folgte ich ihr einfach zum Übungsplatz im Freien und zur Fa-Lerngruppe. Die Erwachsenen waren alle sehr freundlich und erzählten oft, wie Falun Dafa sie gelehrt hatte, gute Menschen zu sein und anderen mit Freundlichkeit zu begegnen, selbst in Konfliktsituationen. Aufgewachsen in diesem Umfeld, geprägt von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, haben sich die Prinzipien von Falun Dafa tief in mir eingeprägt.

Ich habe im Laufe meiner Kultivierung viele übernatürliche Dinge erlebt. Sie haben mich von der ständigen Gegenwart des Meisters überzeugt, der seine Schüler beschützt und allen Lebewesen mit Barmherzigkeit begegnet.

Eine lästige Warze verschwindet

Seit meiner Kindheit lege ich großen Wert auf mein Aussehen und verließ nie das Haus, ohne mich vorher im Spiegel zu betrachten, selbst auf die Gefahr hin, zu spät zur Schule zu kommen. In der vierten Klasse wurde ich zur Klassensprecherin ernannt, worauf ich sehr stolz war, da ich so die Schulregeln durchsetzen konnte, auch gegenüber älteren Mitschülern.

Eines Morgens bemerkte ich einen Pickel an meiner Nase. Ich schenkte ihm keine große Beachtung, da ich dachte, er würde in ein paar Tagen verschwinden. Er wurde jedoch immer größer, und andere begannen, ihn zu kommentieren. Außerdem lästerten die älteren Schüler über mich, als ich Aufsicht hatte. Dadurch konnte ich mich im Unterricht nur schwer konzentrieren und traute mich danach nicht mehr, meinen Platz zu verlassen. Doch damit nicht genug. Der Pickel wurde immer größer und beeinträchtigte schließlich das Innere meiner Nasenhöhle und damit auch meine Atmung. Meine Mutter sagte, es sei eine Warze und ich müsse zum Arzt. Ich weigerte mich jedoch, zum Arzt zu gehen. Sie antwortete: „Dann solltest du die Übungen machen. Bist du nicht eine junge Falun-Dafa-Schülerin?“

Das Wort „Übungen“ öffnete mir die Augen. Seit die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa begann, hatte ich mein gewohntes Umfeld verloren und konnte nicht mehr mit den Erwachsenen üben. Manche von ihnen wurden zu Tode gefoltert, andere ins Exil gezwungen und wieder andere jahrelang eingesperrt. All das lastete schwer auf mir. Ich verstand nicht, warum die Kultivierung von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht verfolgt wurde oder was für eine Gesellschaft es als falsch ansehen konnte, ein guter Mensch zu sein.

Sofort ging ich in mein Zimmer und schaltete die Musik der Falun-Dafa-Übungen ein. Als die Stimme des Meisters ertönte, war es, als wäre ich zurückversetzt in die Zeit, als ich zum ersten Mal mit meiner Großmutter im Park übte. Wir saßen im Kreis, die Beine im Lotussitz übereinandergeschlagen, in der warmen Sonne, friedlich und gelassen. Was für eine schöne Zeit! Doch sie war durch die Verfolgung der KPCh verloren gegangen. Tränen rannen mir übers Gesicht.

Weil die Warze meine Atemwege blockierte, konnte ich meine Lippen nicht geschlossen halten, wie es der Meister in der Audioaufnahme gezeigt hatte. Innerlich sagte ich zum Meister: „Verehrter Meister, es tut mir leid. Ich kann meine Lippen nicht schließen, weil ich durch den Mund atmen muss.“ Ich machte ein paar Übungen. Danach schlief ich die ganze Nacht durch.

Am nächsten Morgen, als ich mir die Haare bürstete, bemerkte ich, dass ich wieder normal atmen konnte. Ich sah sofort in den Spiegel, den ich wegen der Warze gemieden hatte, und war überglücklich, dass sie verschwunden war! Ich rief meine Mutter an. Auch sie fand es ein Wunder.

Es war keine Narbe mehr zu sehen, wo die Warze gewesen war, als hätte sie nie existiert. Ich wusste, dass sich der Meister darum gekümmert hatte. Ich konnte nun voller Zuversicht wieder zur Schule gehen. Danke, verehrter Meister! Ich habe das Wunder der Falun-Dafa-Kultivierung erlebt.

Der Meister verlangt nie etwas von seinen Schülern. Trotzdem hat er ihnen stets das Beste gegeben, selbst wenn sie nur wenig geleistet haben. Seine grenzenlose Gnade und seine Barmherzigkeit überwältigen mich. Während ich dies schreibe, kann ich meine Tränen nicht zurückhalten. Ich verneige mich erneut vor dem grandiosen Meister.

Student erfährt von Falun Dafa und verbessert seine Zukunftsaussichten

Ich wuchs auf und wurde Lehrerin an einem Ausbildungsinstitut; dort arbeitete ich mit Kindern aller Altersgruppen. Der Lehre des Meisters folgend, bemühte ich mich, meine Arbeit gut zu machen und ein guter Mensch zu sein, der nach den Fa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht lebte.

Ich unterrichtete meine Schüler mit ganzem Herzen. Daher vermittelte ich ihnen nicht nur Wissen, sondern teilte auch traditionelle Kultur mit ihnen und half ihnen, Ehrlichkeit, Güte und Nachsicht zu bewahren. In meiner Klasse herrschte Toleranz unter den Kindern, sodass viele Konflikte vermieden wurden. Für langsamere Schüler verlängerte ich den Unterricht oft bis in die Pause hinein, manchmal sogar um bis zu drei Stunden.

Die Eltern sagten mir oft: „Sie sind anders als andere Lehrer. Ich sehe Tugend in Ihnen, die in der heutigen Gesellschaft so wertvoll ist.“

Ohne Falun Dafa wäre ich wahrscheinlich ein verantwortungsloser und egoistischer Mensch geworden und würde mich vom Verfall der menschlichen Moral mitreißen lassen. Falun Dafa hat mich zu einer tugendhaften und rücksichtsvollen Lehrerin geformt.

Eines Tages bekam ich einen neuen Schüler, der in der letzten Klasse des Gymnasiums war. Je näher die Aufnahmeprüfung für die Hochschule rückte, desto ängstlicher wurde er und weinte oft im Unterricht. Geduldig unterstützte ich ihn und zeigte Verständnis für seine Situation. Jede Minute, die er im Unterricht verpasste, holte ich mit Privatstunden nach.

Einmal sagte er zu mir, während er sich an die Brust fasste: „Lehrerin, mein Herz fühlt sich nicht gut an.“ Ich wollte gerade seine Eltern anrufen, aber er hielt mich auf und sagte: „Bitte sagen Sie es nicht meiner Mutter. Sie kann nichts tun, und das Krankenhaus auch nicht. Sie kann mich nur zu einer Wahrsagerin bringen.“

Ich wusste, dass Wahrsagerei schaden würde, und dass auch die moderne Medizin sein Problem nicht lösen konnte. Nur Falun Dafa konnte ihm helfen. Ich sah ihm in die Augen und sagte: „Ich habe eine gute Lösung. Möchtest du sie hören?“ Er nickte neugierig.

Ich begann ihm zu erklären, was Falun Dafa ist und warum die KPCh es verfolgt. Ich sprach mit ihm über die inszenierte „Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens“ und „den Organraubdurch die KPCh, die international aufgedeckt wurden. Er stellte immer wieder Fragen, die ich ihm nacheinander beantwortete.

Schließlich sagte ich zu ihm: „Der Beitritt zu den Jungen Pionieren und dem Jugendverband ist, als würde man sich das Malzeichen des Tieres auf die Stirn tätowieren lassen. Wer seine Absicht nicht dem Göttlichen offenbart und sich das Malzeichen entfernen lässt, wird angesichts von Katastrophen mit der Partei untergehen.“

„Jedes Leben ist kostbar und sollte nicht dem kommunistischen Gespenst geopfert werden. Wenn du unter einem Pseudonym den Parteiaustritt aus den Jungen Pionieren und dem Jugendverband vollziehst, bist du nicht länger der Kontrolle des kommunistischen Gespenstes unterworfen und kannst einer besseren Zukunft gewiss sein. Die Gottheiten werden dich beschützen. Wenn es dir nicht gut geht oder du in Schwierigkeiten gerätst, wird es dir helfen, wenn du aufrichtig die verheißungsvollen Worte rezitierst: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘“

Er nickte entschlossen und stimmte zu, aus den Jungen Pionieren und dem Jugendverband auszutreten. Mir fiel auf, dass sein Gesicht, das aufgrund seiner Herzkrankheit blass gewesen war, nun rosig war. Seine Stimme war nicht mehr mürrisch, sondern klang voller Freude. Ich wusste, dass es daran lag, dass er mit seinem Verstand die richtige Entscheidung getroffen hatte und eine vielversprechende Zukunft vor sich hatte. Das freute mich. Von da an hatte er keine emotionalen Ausbrüche mehr.

Am Tag der Hochschul-Aufnahmeprüfung brachte ich ihm einen Blumenstrauß und wünschte ihm viel Erfolg. Er war überglücklich und versprach, sein Bestes zu geben. Ich sagte zu ihm: „Folge einfach dem Lauf der Natur und überfordere dich nicht. Denk daran, was ich dir gesagt habe: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘“ Er lächelte und ging zur Prüfung.

Einige Zeit später teilte mir seine Mutter die Ergebnisse mit. Er hatte in meinem Fach 26 Punkte mehr erzielt. Sie erzählte mir, dass seine Noten in allen anderen Fächern gleichgeblieben waren, aber diese zusätzlichen Punkte ihm ermöglichten, die Zulassungsvoraussetzungen für eine renommierten Universität zu erfüllen.

Ich freute mich für ihn. Die Zukunft eines Menschen liegt darin, die wahren Umstände über Falun Dafa zu verstehen und die drei Austritte zu vollziehen. Das ist Teil der Zukunft, die der barmherzige Meister und Falun Dafa allen Lebewesen schenkt.

Vielen Dank, verehrter Meister!

Ich wünsche mir, dass alle Menschen weltweit die wahren Tatsachen verstehen und gerettet werden.


Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.