(Minghui.org) Ich möchte einige berührende Geschichten von Menschen erzählen, die – nachdem sie die wahren Hintergründe über Falun Dafa und die brutale Verfolgung verstanden hatten – aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten sind und dadurch gesegnet wurden.
Ein Nachbar wird gesegnet
Mein Nachbar, ein junger Mann über 30, hatte mehrere gescheiterte Liebesbeziehungen hinter sich und keine passende Arbeit gefunden. Er war besorgt, unsicher, woran es liegen könnte, und wirkte stets niedergeschlagen und verzweifelt.
Eines Tages legten mein Mann und ich ihm die Fakten über Falun Dafa dar. Er positionierte sich sogleich mit einem richtigen Verständnis und vollzog die drei Austritte mit seinem richtigen Namen. „Was wird sich nun in meinem Leben ändern, jetzt, da ich ausgetreten bin?“, fragte er und sah mich erwartungsvoll an. „Dein Lebensweg wird leichter werden, und du wirst gesegnet sein“, entgegnete ich. Dann gab ich ihm einen Amulett und legte ihm nahe, aufrichtig zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“.
Und tatsächlich – einige Tage später fand der junge Mann eine Stelle in der Nähe seines Zuhauses. Kurz darauf lernte er eine Frau kennen und bereitet nun seine Hochzeit vor. Das alles ereignete sich innerhalb kurzer Zeit und zum richtigen Zeitpunkt. Neulich fragte ich ihn: „Als ich dir kürzlich von Falun Dafa erzählt habe, warst du noch Single, nicht wahr?“ Er überlegte kurz und bejahte. „Siehst du“, lachte ich, „Ich habe dir doch gesagt, dass alles gut werden würde.“ Seine Augen leuchteten vor Glück.
Viele Menschen, welche die Wahrheit über Falun Dafa erkannt haben, leben ein erfülltes Leben, und erleben, dass sich Unglück in Glück und Widrigkeiten in Segen umwandeln, werden gerettet und auch ihre Familien werden gesegnet.
Ein versteckter Segen
Eines Tages besuchten mein Mann und ich meinen Onkel, der einen Schlaganfall gehabt hatte. In dem Moment, als ich ihn sah, überkam mich eine unerklärliche Traurigkeit. Mein Onkel hatte wegen Schmerzen in der Brust, ausgelöst durch einen plötzlichen Wutanfall wegen einer unbedeutenden persönlichen Angelegenheit, das Krankenhaus aufgesucht.
Die Familienangehörigen klagten: „Dein Onkel ging wegen Brustschmerzen ins Krankenhaus, aber jetzt, nach der Behandlung, liegt er nur noch da, kann kaum noch verständlich sprechen, ist bettlägerig und komplett auf die Pflege anderer angewiesen.
Ich erzählte ihm von Falun Dafa und was es damit auf sich hatte. Sein Gehör funktionierte ausgezeichnet und er verstand, was ich sagte. Dennoch glaubte er, dass er aufgrund seiner zahlreichen Verfehlungen in seiner Jugend nicht würdig sei, Falun Dafa zu praktizieren.
In der Zeit, als das chinesische Regime seine politischen Kampagnen durchführte, hatte mein Onkel nicht einmal die Grundschule abgeschlossen. Er rutschte hinab in ein Leben voller Verdorbenheit und gab sich dem Trinken, Glücksspiel, der Prostitution und allerlei betrügerischen und unehrlichen Machenschaften hin.
Ich sagte zu ihm: „Der Meister ist barmherzig. Solange du aufrichtig praktizierst, wird er dich anleiten.“ Mein Onkel schwieg. Da ich wusste, dass Kultivierung nicht erzwungen werden kann, sagte ich nichts weiter. Meine Tante fing an, über alltägliche Dinge zu sprechen. Auf einmal setzte sich mein Onkel auf und rief: „Falun Dafa ist gut!“ Die ganze Familie starrte ihn verblüfft an. Er hatte jedes Wort mit bemerkenswerter Deutlichkeit ausgesprochen.
Dann äußerte er den Wunsch, Falun Dafa zu praktizieren, aber seine Sehkraft war schwach. Deshalb gab ich ihm die Audioaufnahmen der Vorträge des Meisters, damit er sich diese anhören konnte. Einen Tag später konnte er bereits aufstehen. Drei Tage später schwang er sich aus dem Bett und öffnete uns die Tür. Alle waren von der außergewöhnlichen Wirkung des Dafa berührt.
Als die Familie die Veränderungen bei meinem Onkel sah, unterstützten sie seine Kultivierung. Auch die Verwandten, die selbst nicht praktizierten, wussten, dass Falun Dafa gut ist. Bei einem Familientreffen bekundete meine Tante: „Du hast deinen Onkel auf den richtigen Weg geführt. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind wunderbar.“
Ehemalige Schulfreundin wartet auf ihre Errettung
Als ich einmal mit meinem Mann Besorgungen machte, traf ich im Büro auf eine ehemalige Schulfreundin, die ich seit 30 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Wir freuten uns sehr und fingen an zu plaudern. In diesem Moment war die Überwachungskamera direkt auf mein Gesicht gerichtet. Ich zögerte, unsicher, wie ich sie mit den wahren Umständen des Dafa vertraut machen sollte.
Just in diesem Moment sagte sie: „Du strahlst eine besondere Energie und Schönheit aus. Praktizierst du einen spirituellen Kultivierungsweg?“ Einen Moment lang war ich verblüfft, erwiderte dann aber: „Ja, ich praktiziere Falun Dafa. Ich habe mit 19 Jahren damit angefangen, also vor mehr als 20 Jahren.“ – „Es ist wunderbar, einen Glauben zu haben“, bestätigte sie mit einem Lächeln.
So erzählte ich ihr von Falun Dafa, und als ich sie ermutigte, sich von der KP und den ihr angeschlossenen Organisationen zu lösen, rief sie voller Freude: „Das ist wunderbar! Du bist in der Tat meine Wohltäterin.“
Dann fügte sie noch hinzu: „Ich habe erst vor Kurzem in diese Abteilung gewechselt und schon bist du hier aufgekreuzt. Das Schicksal muss uns zusammengeführt haben.“ Deshalb benutzte ich das Pseudonym „Schicksal“ und ihren Nachnamen, um ihre Mitgliedschaft in der KPCh zu beenden.
Auch dass die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz inszeniert war, wie die KP Chinas ihren Anfang genommen hatte, von den verheerenden Folgen der Pandemie und wie ich durch das Praktizieren von Falun Dafa profitiert hatte, schilderte ich ihr ausführlich. Sie nickte, während ich sprach. Aufgrund meiner Haltung erkannte sie, dass Falun Dafa rechtschaffen ist und nickte immer wieder zustimmend.
Jedes Mal, wenn ich die lächelnden Gesichter derer sehe, die auf ihre Errettung warten, bin ich für die Arrangements des Meisters und die unermessliche Gnade und Erlösung durch Falun Dafa unendlich dankbar.
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