(Minghui.org) Grüße an den Meister! Grüße an die Mitpraktizierenden!
Im Frühjahr 2016 begann ich in Vancouver, Falun Dafa zu praktizieren. Mein Interesse daran wurde zunächst durch Paraden geweckt. Immer wenn ich die Falun-Dafa-Gruppe in einer Parade sah, mit ihrer großen und geordneten Formation, ihrer beeindruckenden Präsenz und ihrer großartigen Ausstrahlung, war ich tief bewegt. Dann sah ich eines Jahres die chinesische Neujahrsparade in Chinatown, diesmal ohne die Falun-Dafa-Gruppe, und ich verspürte ein unerklärliches Gefühl des Verlustes. Die anderen Gruppen, die Drachen- und Löwentänze, wirkten langsam und locker und ließen den Charme, den sie eigentlich ausstrahlen sollten, völlig vermissen. Ich musste unweigerlich an die erhebende Rechtschaffenheit denken, die die Prozession der Praktizierenden ausgestrahlt hatte, und hatte das Gefühl, dass nur Falun Dafa die spirituelle Essenz der chinesischen Kultur wirklich verkörperte.
Es war dieser starke Kontrast, der mein Interesse an Falun Dafa weckte. Ich fing an, mich näher darüber zu informieren und mehr darüber zu lernen, und schließlich begann ich, mich im Falun Dafa zu kultivieren.
Dann stellte ich meiner Tochter das Hauptwerk von Falun Dafa, das Zhuan Falun vor. Aber zu dieser Zeit nahm sie es nicht allzu ernst. Sie behielt das Buch zwei Monate lang bei sich, schaffte es aber nicht, es in diesen Wochen zu Ende zu lesen. Dann kam der 13. Mai, der Welt-Falun-Dafa-Tag, und sie ging zur Kundgebung und Parade. Als sie nach Hause kam, erzählte sie mir, dass ihr, sobald die Tian Guo Marching Band zu spielen begonnen habe, unkontrolliert Tränen über das Gesicht gelaufen seien.
Seit diesem Tag ist sie eine Dafa-Praktizierende. Sie trat der Tian Guo Marching Band bei und spielt dort Trompete.
Ich habe wirklich erfahren, was der Meister gesagt hat:
„Die mit vorherbestimmten Verbindungen und Erkenntnisvermögen kommen einer nach dem anderen auf den Weg, erhalten das Fa.“ (Erkennen, 14.06.1995, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)
Seit ich mit der Kultivierung von Falun Dafa begonnen habe, haben mich viele Praktizierende ermutigt, der Tian Guo Marching Band beizutreten, aber ich habe immer mit der Ausrede abgelehnt, dass ich „keine Zeit“ hätte. Im Frühjahr 2022 teilte ein Praktizierender einen Erfahrungsbericht in unserem Gruppenchat mit und ermutigte uns erneut, der Band beizutreten. Die Mitgliederzahl unserer lokalen Band war unter die Mindestanforderung von 60 Personen gesunken. Ich schickte eine Nachricht, in der ich die jüngeren Praktizierenden zur Teilnahme anregte. Unerwarteterweise antwortete mir eine Praktizierende: „Warum nicht du?“
Um ehrlich zu sein, hatte ich nie das Gefühl, dass ich ein Instrument lernen könnte. Zu dieser Zeit war ich im Team der Hüfttrommelgruppe und fand das auch großartig, da wir alle dem Meister dabei halfen, Menschen zu erretten. Ich dachte sogar, dass die Hüfttrommelgruppe besser zu mir passte. Aber diese Praktizierende rief mich später an und überzeugte mich geduldig aus der Perspektive der Fa-Prinzipien und der Bedürfnisse des Gesamtprojekts. Sie sagte: „Es war der Meister, der die Tian Guo Marching Band mühsam aufgebaut hat. Wir können nicht einfach zusehen, wie sie auseinanderfällt, weil wir nicht genug Leute haben.“ Sie fügte noch hinzu: „Der Beitritt zur Band hilft einem, sich in der Kultivierung schnell zu erhöhen. Es ermöglicht dir wirklich, Reinheit und Ruhe herauszukultivieren.“
Diese Worte bewegten mich tief. Ich begann, mich immer wieder zu fragen: „Willst du wirklich der Tian Guo Marching Band beitreten? Was ist deine Motivation? Ist es für deine eigene Weiterentwicklung oder für die Bedürfnisse des Projekts? Hast du genug Zeit zum Üben?“ Ich wusste, dass es kein Zurück mehr geben würde, wenn ich einmal beitreten würde, denn ich würde nicht aufgeben, egal wie schwer es auch sein würde.
Mein Beitritt
Nach langem Überlegen entschied ich mich schließlich, der Band beizutreten. Einerseits ging es darum, die Mitgliederzahl zu erhöhen, andererseits war es eine Herausforderung für meine Kultivierung. Ich hatte kein musikalisches Talent, aber ich glaubte, dass Dafa-Jünger zu allem fähig seien. Als ich jung war, hatte ich gerne gesungen, aber mein Vater schimpfte oft mit mir und sagte: „Hör auf zu singen, du bist unmusikalisch! Das klingt ja furchtbar.“ Diese Worte begleiteten mich fast mein ganzes Leben lang. Jedes Mal, wenn ich den Mund zum Singen öffnete, hallten seine Worte in meinen Ohren wider und ich verstummte, weil ich Angst hatte, dass andere über meine mangelnde Tonhöhe lachen würden. Ich dachte mir: „In der Band werde ich zumindest nicht mit meiner Stimme singen, sondern ein Instrument spielen. Da sollte es kein Problem sein, wenn ich unmusikalisch bin, oder?“
Ich entschied mich für das Instrument, das alle als das „einfachste, aber am wenigsten besetzte“ Instrument in unserer Band bezeichneten: die Posaune. Das lag nicht an meiner Vorliebe dafür, sondern daran, dass ich die freie Stelle schnell besetzen und so bald wie möglich an Paraden teilnehmen wollte. Die Realität erwies sich jedoch als weitaus schwieriger, als ich sie mir vorgestellt hatte. Später erfuhr ich, dass die Positionen des Zuges einer Posaune nicht fest vorgegeben sind und es tatsächlich ziemlich schwierig ist, die Töne genau zu treffen.
Von dem Tag an, an dem ich meine Posaune erhielt, rang ich mit ihr. Zunächst gab ich dem Instrument die Schuld, wenn ich keinen angenehmen Klang hervorbringen konnte, und ersetzte es daher durch eine neue Posaune. Aber nachdem ich eine Weile geübt hatte, stellte ich fest, dass der Klang immer noch unangenehm war, obwohl ich mich sehr bemühte und alle Techniken anwendete, die mir der Lehrer beibrachte. Ich begann erneut, dem Instrument die Schuld zu geben, ohne jemals aus der Perspektive der Kultivierung nach innen zu schauen. In Wahrheit war es meine Ungeduld, die mich veranlasste, immer nach einem sofortigen Erfolg zu streben.
Auf diesem Weg spürte ich überall die genialen Arrangements und barmherzigen Segnungen des Meisters. Jeder kleine Durchbruch in meinen Fähigkeiten ging oft mit einer Erhöhung meiner Xinxing einher.
Anfangs war meine größte Sorge, dass ich nicht genug Zeit zum Üben haben würde. Aber gerade da erfuhr ich, dass ich drei Monate lang in Südamerika bleiben würde. Das bot mir eine hervorragende Gelegenheit zum Proben. Dort hatte ich keine anderen Projekte und konnte mich ganz dem Üben widmen. Allerdings gab es dort keine Tian Guo Marching Band und niemanden, der mich persönlich anleiten konnte. Ich konnte nur Online-Unterricht nehmen. Ob ich richtig spielte, hing ganz von meinem eigenen Urteilsvermögen ab. Wenn ich etwas falsch machte, war niemand da, um mich zu korrigieren. Ich konnte mich nur auf die Noten und die synthetischen Aufnahmen verlassen. Ich begann mit den grundlegendsten Noten und probte Stück für Stück. Jedes Mal, wenn ich eine höhere Note erreichte, empfand ich echte Freude. Ich wusste, dass dies nicht nur ein technischer Durchbruch war, sondern auch eine Ermutigung nach einer Erhöhung meiner Xinxing.
Eine Note, ein Schlüssel, ein Stück – jedes musste unzählige Male geübt werden. Ich empfand dabei keinerlei Langeweile, sondern war erfüllt von der Freude über wiederholte Durchbrüche.
Nach drei Monaten kehrte ich nach Vancouver zurück. Ich hatte das Gefühl, dass ich mehrere Stücke gut spielen konnte, und wollte unbedingt dem Leiter der Band vorspielen. Unerwarteterweise meinte er nach dem Anhören, ich hätte das Stück „Delivering Treasure“ falsch gespielt, da ich alle Offbeat-Noten auf den Taktschlägen gespielt hätte. Ich hatte mich bei diesem Stück am meisten angestrengt und dennoch war es falsch. Ich fühlte mich wie kurz vor dem Zusammenbruch. Beschwerden, Wettbewerbsdenken, Reizbarkeit, Entmutigung und Herzschmerz – alle möglichen menschlichen Anhaftungen kamen zum Vorschein. Stell dir vor, du übst drei Monate lang mühsam, nur um dann einen neuen Begriff zu hören, „Offbeat“, und festzustellen, dass das Stück, das du hunderte Male geübt hast, völlig falsch war und du es von Grund auf neu lernen musstest. Wie entmutigend das war! Aber so entmutigt ich auch war, der Weg musste dennoch gegangen werden. Ich konnte nur von vorne anfangen. Das ist Kultivierung – so muss man seine Xinxing stählen.
Außerdem konnte ich aufgrund fehlender Grundlagen-Ausbildung die Stücke zwar spielen, aber meine Artikulation war unklar. Ich fand einen professionellen Lehrer und lernte eine Zeit lang bei ihm, wobei ich nach und nach fundamentale Probleme korrigierte und mich auf die Grundlagen konzentrierte.
Teilnahme an Paraden
Am 13. Mai 2023 nahm ich schließlich zum ersten Mal an einer Parade teil. Als die Musik begann, war vor lauter Emotionen meine Kehle wie zugeschnürt und meine Augen füllten sich mit Tränen. Entlang der Strecke versuchte ich, meine Gefühle zu beruhigen und mich auf das Spielen zu konzentrieren. Bei meiner ersten Parade spielte ich über meine eigenen Fähigkeiten hinaus. Ich wusste, dass es der Meister war, der mir half, und war von grenzenloser Dankbarkeit erfüllt. Von der Errettung durch die Tian Guo Marching Band (genauer gesagt durch den Meister) bis hin zu der Teilnahme an der Errettung von Menschen selbst – die Heiligkeit und Freude dieses Augenblicks waren unbeschreiblich.
Das zweite sorgfältige Arrangement des Meisters führte mich nach Toronto. Von September 2023 bis Weihnachten nahm ich an mehr als einem Dutzend Paraden unterschiedlicher Größe teil. Durch diese Erfahrung machte ich einen Sprung in meinen spielerischen Fähigkeiten sowie in meiner Kultivierung.
Ich übte jeden Tag ein bis zwei Stunden, erledigte fleißig die Aufgaben der Band und erlebte hautnah, was meine Mitpraktizierende mit „Reinheit und Ruhe herauskultivieren“ meinte. Durch den wiederholten Prozess des Fehlermachens und Korrigierens wurde mein unruhiges Herz nach und nach Schicht für Schicht abgetragen. Als ich einmal ein zugewiesenes Stück übte, verstand ich wirklich, wie man die Übergänge zwischen hohen und tiefen Tönen kontrolliert, anstatt sie nur mechanisch nachzuahmen. Ein weiterer technischer Durchbruch! In diesem Moment stieg Dankbarkeit in mir auf – Dankbarkeit gegenüber den Praktizierenden in Toronto, die mir ein so großartiges Übungsumfeld geboten hatten, und Dankbarkeit gegenüber meinen Mitpraktizierenden in der Gruppe für ihre geduldigen Korrekturen und ihre Anleitung.
Nach dieser Runde der Parade-Teilnahme war ich zwar mit allen Stücken besser vertraut geworden, aber ich war immer noch unzufrieden mit meiner Tonqualität. Andere Praktizierende erzeugten klare und runde Töne, während meine verschwommen und steif waren, als würden sie herausspringen. Es klang eher wie Lärm als wie Musik.
Ich forschte und übte immer wieder, konnte aber den Schlüssel nicht finden. Dann, eines Tages im Oktober 2024, sandte ich den Gedanken aus: „Ich brauche einen professionellen Posaunenlehrer.“
Unerwarteterweise traf ich am nächsten Tag im Aufnahmestudio, in dem ich oft probte, einen professionellen Posaunisten. Er erklärte mir geduldig, wie wichtig die Luft beim Spielen eines Blasinstruments ist, führte mich Schritt für Schritt durch das Atemtraining, demonstrierte es mir immer wieder und korrigierte mich sofort. Endlich verstand ich, dass das Üben eines Instruments wie Kultivierung ist – es gibt keine Abkürzungen. Man muss Schritt für Schritt vorgehen und gleichzeitig seine Fähigkeiten und seine Xinxing verbessern, um wirklich schöne Töne erzeugen zu können. Ich folgte seiner Methode und übte täglich etwa 20 Minuten lang die Atemtechnik. Nach einiger Zeit spürte ich deutlich, dass mein Ton voller und durchdringender wurde. Mein Selbstvertrauen wuchs enorm. Endlich hatte ich das Gefühl, dass das, was ich produzierte, Musik und kein Lärm war.
In diesem Jahr nahm ich an weiteren zehn Weihnachtsparaden teil. Nach jeder Parade war mein Herz von unendlicher Dankbarkeit gegenüber dem Meister und diesem Musiklehrer erfüllt. Er half mir, meine Spielfähigkeiten zu verbessern, und trug damit dazu bei, Menschen zu erretten. Gleichzeitig lernte er dabei Falun Dafa kennen und zeigte seine Unterstützung. Ich staunte über das geniale Arrangement des Meisters.
Mit fortschreitender Kultivierung stiegen meine Ansprüche an mein Spiel immer weiter und ich begann, nach neuen Durchbrüchen zu suchen. Mir war klar, dass dies nur durch die Erhöhung meiner Xinxing erreicht werden konnte. Nur wenn ich wirklich Reinheit und Ruhe erreichte, konnte ich Musik mit der immensen Energie von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erzeugen. Sowohl die Kultivierung als auch das Spielen eines Instruments erfordern kontinuierliches, achtsames Üben.
Der Grund, warum ich mit der Kultivierung begonnen hatte, war, dass mich die Geisteshaltung und die Vitalität der Dafa-Gruppe bei den Paraden bewegt hatten. Nachdem ich der Band beigetreten war, achtete ich besonders auf diesen Aspekt. Anfangs betrachtete ich die Band oft mit professionellem Blick, machte Vorschläge und wies auf Mängel hin. Allmählich wurde dies zu einer Anhaftung. Ich hoffte immer, dass sich die Band in dieser Hinsicht verbessern würde. Als ich sah, dass die Marschkapellen gewöhnlicher Menschen eine militärische Präsenz zeigen konnten, hatte ich das Gefühl, dass wir Kultivierende sie übertreffen sollten. Später wurde mir klar, dass es bei der Kultivierung darum geht, sich selbst zu kultivieren und sich nicht ständig auf andere zu konzentrieren. Tatsächlich machen die meisten Praktizierenden ihre Sache sehr gut. Sie rezitieren vor den Paraden immer still das Fa und senden aufrichtige Gedanken aus, wobei sie nur daran denken, Menschen zu erretten. Wenn wir uns gegenseitig positiv erinnern und beeinflussen, wird sich der gesamte Körper auf natürliche Weise erhöhen.
Als Kultivierende tragen wir von Natur aus eine kraftvolle Energie in uns. Aber wie können wir diese Energie maximieren, um Menschen zu retten? Ich habe erkannt, dass es besonders wichtig ist, vor einer Parade die Moral der Gruppe zu stärken. Immer wenn alle laut „Über Dafa“ und „Himmelsorchester“ rezitieren, spüre ich eine Wärme in meinem ganzen Körper. Meine Energie wird schnell mobilisiert und ich komme sofort in einen reinen Zustand. Ich erinnere mich, dass uns einmal während einer Parade auf Victoria Island ein begleitender Praktizierender erzählte, dass ein Passant eine kraftvolle Energie gespürt habe, als er uns gemeinsam „Über Dafa“ rezitieren hörte. Das hat mich sehr ermutigt. Von dem Moment an, in dem ich die Uniform anziehe, spüre ich tief ihre Feierlichkeit und Heiligkeit. Unsere Worte und Taten müssen unserer Kleidung entsprechen. Allein unsere Anwesenheit rettet Menschen und beseitigt das Böse.
Die Koordination und Zusammenarbeit unter den Praktizierenden wirken sich auch direkt auf die Effektivität der Errettung von Menschen aus. Wenn jemand Unzufriedenheit oder Groll hegt, wird das daraus resultierende Energiefeld unweigerlich beeinträchtigt. Daher ist es vor jeder Parade unerlässlich, sich von allen Anhaftungen zu befreien, die die eigenen Emotionen beeinflussen könnten. Wir müssen nicht nur uns selbst reinigen, sondern auch darauf achten, dass wir unsere Mitpraktizierenden nicht provozieren – keine Beschwerden, keine Anschuldigungen. Nur wenn wir eine entspannte, freudvolle, harmonische und friedliche Atmosphäre schaffen, können wir die Mission der Errettung von Menschen besser erfüllen. Obwohl ich dieses Prinzip verstehe, bemühe ich mich weiterhin, mich in dieser Hinsicht zu erhöhen, und hoffe, dass mich meine Mitpraktizierenden freundlich daran erinnern, damit wir gemeinsam fleißig vorankommen können.
Abschließend möchte ich noch eine kleine Begebenheit erzählen. Als ich den Aufruf zur Einreichung eines Beitrags sah, zögerte ich kaum und sagte mir: „Ich muss einen schreiben und hoffe, dass alle Mitglieder der Tian Guo Marching Band ihn lesen können. Nicht, um mich selbst zu bestätigen, sondern damit alle sehen können, dass die Kraft der Band, Menschen zu erretten, wirklich immens ist. Meine Tochter und ich sind nur zwei Beispiele unter unzähligen Leben, die gerettet wurden.“ In dem Moment, als dieser Gedanke aufkam, spürte ich eine warme Strömung von Kopf bis Fuß. Ich wusste, dass der Meister mich ermutigte.
Das ist auch eine meiner Aufgaben, seit ich der Tian Guo Marching Band beigetreten bin – meine Erfahrungen zu nutzen, um Mitpraktizierende zu inspirieren, weiter voranzuschreiten und die heilige Mission, den Meister bei der Fa-Berichtigung zu unterstützen, besser zu erfüllen.
Wenn es in meinem Beitrag etwas gibt, das nicht mit dem Fa übereinstimmt, weist mich bitte darauf hin.
Danke, verehrter Meister!Danke, liebe Mitpraktizierende!
Copyright © 1999-2026 Minghui.org. Alle Rechte vorbehalten.