(Minghui.org) Ich bin über 50 Jahre alt und praktiziere seit 27 Jahren Falun Dafa. Bei meiner Mutter wurde Krebs in mehreren Organen diagnostiziert. Die Ärzte sagten ihr, dass keine Behandlung möglich sei und sie nur noch drei Monate zu leben habe. Doch acht Monate später erholte sie sich und wird seitdem von Tag zu Tag kräftiger.

Ich möchte die Geschichte meiner Mutter erzählen, die die außergewöhnliche Kraft von Falun Dafa und die große und grenzenlose Barmherzigkeit von Meister Li Hongzhi belegt.

Meine Mutter adoptierte mich, als ich fünf Jahre alt war. Ich war schwach und oft krank. Sie arbeitete hart, um mich großzuziehen. 1998 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren, und all meine Krankheiten verschwanden. Seit 27 Jahren habe ich keine einzige Pille mehr genommen. Ich lebe nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und bemühe mich, ein guter Mensch zu sein. Ich wurde eine bessere Tochter und behandelte meine Mutter sehr gut, selbst nachdem sie mich früher misshandelt und geschlagen hatte. Als Praktizierende von Falun Dafa weiß ich, dass ich freundlich sein sollte.

Meine Mutter ist eine starke Frau und hat viele Härten durchgestanden. Sie wird kaum krank. Während eines Urlaubs im Juni 2024, im Alter von 73 Jahren, bekam sie jedoch starke Bauchschmerzen und begann zu erbrechen. Nach der Rückkehr nach Hause traten die Symptome mehrfach erneut auf. Sie ging nicht zum Arzt, nahm jedoch Schmerzmittel ein. Am 19. August 2024 verschlechterte sich ihr Zustand: Die Bauchschmerzen wurden unerträglich, begleitet von anhaltendem Erbrechen und Durchfall. Wir brachten sie sofort in ein städtisches Krankenhaus.

Vom 19. bis 22. August führte das Krankenhaus eine umfassende Untersuchung durch. Die Diagnosen lauteten:

1. bösartiger Tumor in der Beckenhöhle;2. sekundärer bösartiger Tumor im Dickdarm;3. sekundärer bösartiger Tumor im Bauchraum;4. leichte Anämie;5. verstärkter Knoten in der Milz;6. Diabetes mellitus;7. Zustand nach Cholezystektomie

Die Ärzte sagten, dass die endgültige Diagnose erst nach den Biopsieergebnissen in zwei Wochen bestätigt werden könne.

Während des Krankenhausaufenthalts sagte ich meiner Mutter, sie solle Meister Li um Hilfe bitten und aufrichtig die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut“ rezitieren. Sie bezweifelte, dass dies helfen würde. Vor Jahren, als die Kommunistische Partei Chinas mit der Verfolgung der Falun-Dafa-Praktizierenden begann, war sie durch die Propaganda der Regierung in die Irre geführt worden. Meine Mutter versuchte sogar, mich dazu zu zwingen, das Praktizieren von Falun Dafa aufzugeben. Ich erklärte ihr geduldig die wahren Umstände, bis sie allmählich klarer sah.

Am 23. August erhielt ich einen dicken Stapel medizinischer Untersuchungsberichte. Ich zeigte sie den Verwandten und engen Freunden meiner Mutter. Alle waren fassungslos. Der Arzt sagte, ihr Zustand sei zu schwerwiegend für eine Behandlung, da mehrere Organe in ihrem Bauchraum betroffen seien und sich einige Tumore bereits ausgebreitet hätten. Wir holten zusätzliche Meinungen von führenden Spezialisten im Südwesten Chinas ein; alle gaben die gleiche düstere Prognose ab. Ein Arzt sagte sogar, dass sie nur noch drei Monate zu leben habe.

Mit den Verwandten meiner Mutter besprachen wir die Situation und beschlossen, sie nach Hause zu bringen, um dort auf die Ergebnisse der Biopsie zu warten. Zu Hause waren ihre Schmerzen, ihr Erbrechen und ihr Durchfall sehr stark. Freunde und Verwandte standen unter Tränen und waren hilflos. Als sie gingen, sagte ich ihr erneut: „Mama, dein Zustand ist ernst und das Krankenhaus kann dir nicht helfen. Nur der Meister kann dich jetzt noch erretten. Bitte rezitiere aufrichtig den Satz: Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“

Sie zweifelte: „Hilft das wirklich? Wird es besser, wenn ich es nur rezitiere?“ Ich ermutigte sie: „Mit einem aufrichtigen Herzen können Wunder geschehen.“ Dann erzählte ich ihr viele Geschichten aus dem realen Leben von Menschen in unserem Umfeld, die durch ihren aufrichtigen Glauben an Dafa gerettet worden waren. Jeden Abend rezitierte ich mit ihr immer wieder die glückverheißenden Worte, bis sie einschlief.

Zwei Wochen später bestätigte die Biopsie ein hochgradiges seröses Karzinom, eine der schwersten Krebsarten. Der Arzt teilte uns mit, dass ihr Zustand sehr ernst sei, und erklärte, dass keine Behandlungsmöglichkeiten bestünden. Ich vertraute fest auf den Meister und auf Falun Dafa und war entschlossen, alles zu tun, um ihr durch diese Prüfung zu helfen. Ich erklärte meiner Mutter ihre tatsächliche Diagnose und den Grund, warum das Krankenhaus keine Medikamente verschreibe, denn es gab keine Heilungsmöglichkeiten. Ich ermutigte sie, nicht aufzugeben.

Mit meiner Unterstützung rezitierte sie jeden Tag „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Nachts begleitete ich sie beim Rezitieren, bis sie einschlief. Wir hielten bis Anfang Oktober durch, als sich der Zustand meiner Mutter deutlich verbesserte. Sie schloss sich sogar einer Gruppenreise für ein paar Tage mit dem Flugzeug an. Doch nach der Reise verschlechterte sich ihr Zustand wieder. Vor Schmerzen konnte sie nicht anders, als zu schreien: „Ich will nicht leben, das ist zu viel Leid.“ Sie litt unter Erbrechen, Durchfall und vaginalen Blutungen. Bei der Rückkehr ins Krankenhaus stellten die Ärzte eine Nekrose der Eierstöcke fest und verschrieben teure Schmerzpflaster, die jedoch nur wenig Linderung brachten.

Zu Hause ermutigte ich sie, nicht aufzugeben, sondern weiterhin Hilfe beim Meister zu suchen. Gemeinsam rezitierten wir von 19 Uhr bis Mitternacht die glückverheißenden Sätze. Wir waren erschöpft, aber wir machten weiter. Am frühen Morgen hatten die Schmerzen meiner Mutter nachgelassen und sie schlief endlich ein.

Am 7. Oktober sagte ich zu meiner Mutter: „Lass uns die fünf Dafa-Übungen machen.“ Angesichts der ultimativen Krise entschied sich meine Mutter für Falun Dafa. Sie begann, sich die Vorträge des Meisters anzuhören und lernte die Übungen.

Manchmal war meine Mutter noch emotional instabil. Ich tröstete und ermutigte sie sofort und betonte, dass die Kultivierung eine ernsthafte Angelegenheit sei. Nachdrücklich wies ich sie darauf hin, aufrichtig alle respektlosen Worte, die sie über den Meister und Dafa geäußert hatte, zu bereuen. Außerdem regte ich sie an, den Meister um eine Gelegenheit zu bitten, ihre Fehler zu korrigieren. Ich versicherte ihr, dass ich sie dabei unterstützen würde, und ermutigte sie durchzuhalten, denn nur so könne der Meister ihr helfen und sie retten.

Im vergangenen Winter begann meine Mutter, das Hauptwerk von Falun Dafa, das Zhuan Falun zu lesen. Sie hat es inzwischen mehr als zehnmal gelesen. Sie praktiziert täglich die fünf Übungen. Vor Kurzem hat sie begonnen, die neuen Schriften des Meisters zu lernen. Ihr einst schwer zu kontrollierendes Temperament hat sich deutlich verbessert und es geht ihr von Tag zu Tag besser. Sie hat sogar eine Radtour mit Freunden unternommen. Ihre einst fahle Gesichtsfarbe ist nun rosig und gesund.

Die Ärzte sagten einmal, dass meine Mutter nur noch drei Monate zu leben hätte. Doch acht Monate später geht es ihr gut und sie erholt sich immer weiter. Während dieser gesamten Zeit hat sie keine Medikamente genommen. Es ist die grenzenlose Kraft von Falun Dafa und die unermessliche Barmherzigkeit von Meister Li, die sie vor dem Tod bewahrt haben.

Familie und Freunde freuen sich über ihre wundervolle Genesung. Unsere ganze Familie ist dem Meister für seine barmherzige Errettung unendlich dankbar!