(Minghui.org) 1997 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Seit vielen Jahren bin ich im Ruhestand und mache die drei Dinge gemäß der Lehre des Meisters gewissenhaft.
Ein Wunder
Vor einigen Jahren zog ich zu meinem Sohn, um bei der Betreuung seines Kindes zu helfen. Dabei lernte ich Jin kennen, eine Frau, die sich ebenfalls um ihren Enkel kümmerte. Ihr Enkel ist ein Jahr älter als meiner und die beiden spielten oft zusammen. Eines Tages bemerkte sie, dass ich gesund und jung aussah, eher wie jemand über 50 und nicht wie eine 66-Jährige. Ich erzählte ihr, dass ich Falun Dafa praktizieren und den universellen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen würde.
Sie fragte: „Meinen Sie Falun Gong? Die Regierung verbietet das doch.“ Sie hatte in den Medien die diffamierende Propaganda über Falun Dafa gehört, etwa im Zusammenhang mit der Selbstverbrennung. Sie war daher verwundert, warum ich es praktizierte. Ich erklärte ihr, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Selbstverbrennung inszeniert habe. Zudem sagte ich ihr, dass viele Menschen von Falun Gong profitieren würden, da es bemerkenswerte Heilungserfolge und gesundheitliche Verbesserungen bewirke.
Ich erwähnte auch, dass viele Krebspatienten durch diesen Kultivierungsweg genesen seien, und teilte ihr meine persönliche Erfahrung mit. Ich hatte zehn Jahre zuvor Gebärmutterhalskrebs gehabt und der Arzt hatte mir zwei Jahre zu leben gegeben. Durch Falun Gong wurde ich jedoch geheilt und bin heute gesund.
Sie erzählte mir, dass kurz zuvor bei einer Untersuchung ein Myom in ihrer Gebärmutter festgestellt worden sei und sie operiert werden müsse. Da empfahl ich ihr, die glücksverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Das werde wundersame Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben. Sie wollte es versuchen.
Etwa sechs Monate später traf ich Jin zufällig auf der Straße. Nachdem wir uns umarmt hatten, bedankte sie sich. Sie erzählte mir: „Ich war zur Vorsorgeuntersuchung im Krankenhaus und der Tumor war weg. Ich brauchte keine Operation. Falun Gong ist wirklich ein Wunder!“ Ich sagte ihr, sie solle Meister Li danken, nicht mir. Dann fragte sie nach Dafa-Büchern, die sie lesen wolle. Wir trafen uns später wieder und ich gab ihr das Buch Zhuan Falun zusammen mit zwei Schriften des Meisters: „Warum gibt es die Menschheit?“ und „Warum will der Schöpfer alle Lebewesen erretten?“. Es war ihre Bestimmung, das Fa zu erhalten.
Meine freundliche Geste hatte sie berührt
Vor zwei Jahren reiste ich in meine Heimatstadt, als mein Enkel eingeschult wurde.
Eines Tages fuhr ich mit einem Kollegen mit dem Bus in eine ländliche Gegend, um mit den Menschen über Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Nach dem Einsteigen versuchte eine Frau, mit einer App auf ihrem Handy zu bezahlen. Der Fahrer sagte ihr, dass er keine Zahlungen per Handy annehmen könne. Sie fragte die anderen Fahrgäste: „Wer gibt mir einen Yuan?“ Niemand antwortete. Ich bezahlte ihr sofort den Fahrpreis. Daraufhin wollte sie mir das Geld per Handy zurückgeben. Ich lehnte ab mit der Begründung, ich hätte kein Handy.
Die Praktizierende und ich stiegen nach ein paar Haltestellen aus, wo wir viele Menschen in der Nähe der Bushaltestelle arbeiten sahen. Wir arbeiteten zusammen und unterhielten uns mit vielen von ihnen. Gegen 16 Uhr beeilten wir uns, den Bus nach Hause zu schaffen. Plötzlich hielt eine schwarze Limousine und eine Frau öffnete die Tür – es war die Frau, die uns um einen Yuan für die Busfahrkarte gebeten hatte. Sie bat uns einzusteigen. Wir waren misstrauisch und lehnten ab, aus Angst, wegen unserer Gespräche über Falun Dafa angezeigt worden zu sein. Sie erklärte, dass meine Freundlichkeit sie berührt habe und dass sie mindestens 40 Minuten auf den nächsten Bus hätte warten müssen. Deshalb hatte sie das Auto ihres Mannes abgeholt. Sie wollte sich für meine Freundlichkeit bedanken und uns gerne eine Mitfahrgelegenheit anbieten.
Während der Fahrt erzählte ich ihr, dass wir Falun Gong praktizieren würden und unser Meister uns gelehrt habe, das Wohl anderer an die erste Stelle zu setzen. Dann erklärte ich ihr die Fakten über die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Ich erklärte ihr, wie wichtig es ist, sich von der KP Chinas und den ihr angeschlossenen Organisationen loszusagen. Sie hörte ruhig zu und war damit einverstanden, aus dem Jugendverband auszutreten. Anschließend schenkte ich ihr einen Falun-Dafa-Anhänger. Sie bedankte sich noch einmal für meine Freundlichkeit. Ich wies sie darauf hin, dass sie stattdessen unserem Meister danken sollte.
Früher war ich geizig, weil ich arm war. Der Meister hat mich all die Jahre begleitet und mir geholfen, ein guter Mensch zu werden. Danke, Meister. Ich werde fleißig üben und meine Schwächen verbessern, um mit unserem Meister in unser wahres Zuhause zurückzukehren.
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