(Minghui.org) „Sie strahlen eine positive Energie aus – ich spüre eine starke Kraft, die diese Menschen umgibt“, so Andrzej, ein Tourist in Irland, als er am 21. März 2026 in Dublin Falun-Dafa-Praktizierende bei ihren Übungen beobachtete.




Praktizierende führen im Februar und März 2026 jedes Wochenende Aktionen in Dublin durch, um auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen
Dublins Stadtzentrum ist ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen. An jedem Wochenende im Februar und März veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende dort Aktionen, um Falun Dafa vorzustellen und auf die anhaltende Verfolgung in China aufmerksam zu machen. Mithilfe von Flugblättern, Plakaten und Unterschriftensammlungen prangerten sie die brutale Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an, einschließlich der erzwungenen Organentnahme an Gewissensgefangenen. Viele Menschen blieben stehen und schauten den Falun-Dafa-Übungen zu. Sie unterzeichneten auch die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.
Falun Dafa ist das wahre China
Marie-Beatrice aus Frankreich lebt seit vielen Jahren in Irland. Sie erzählte, sie habe bereits von Falun Dafa gehört und finde die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht wunderbar. „Ehrlich gesagt, ist eure Philosophie auch meine“, sagte sie.
Nachdem Marie-Beatrice die Petition unterzeichnet hatte, die die KPCh aufforderte, die Zwangsorganentnahme zu beenden, teilte sie ihr Verständnis der Verfolgung mit: „Die chinesische Regierung erlaubt den Menschen nicht, mit ihrer eigenen Seele in Kontakt zu treten. Sie wollen nur, dass man gehorcht, dass man wie ein kleiner Soldat ist, nicht wahr? Das ist der Sinn ihrer Erziehung.“
Marie-Beatrice (rechts) lobt die Prinzipien von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht
Marie-Beatrice hingegen erklärte, sie liebe die Traditionelle Chinesische Medizin und die chinesische Kultur sei tiefgründig. „Wenn man mit sich selbst im Reinen ist, hat man Kraft. Die KPCh will das nicht sehen, besonders nicht, weil so viele Menschen diese Kraft besitzen.“
Sie zeigte auf den Flyer, der Falun Dafa vorstellte, und meinte: „Das ist das wahre China.“
Diese Verfolgung muss ein Ende haben!
Eine Frau mittleren Alters namens Martha unterzeichnete die Petition am letzten Samstag im Februar. Sie sagte, sie habe zuvor im amerikanischen Fernsehen Berichte über die Verfolgung von Falun Dafa gesehen: „Aber ich habe Falun Gong noch nie öffentlich gesehen. Ich bin an Ihnen vorbeigegangen, bin dann aber umgekehrt.“
Ihre Stimme versagte im Gespräch mit den Praktizierenden, und sie wischte sich mehrmals die Tränen ab. Sie erzählte, dass ihr die Ärzte kürzlich mitgeteilt hätten, sie habe nicht mehr lange zu leben. Deshalb habe sie an einer Irlandreise teilgenommen, um sich einen Wunsch zu erfüllen: „Ich bin Irin und wollte dort stehen, wo meine Vorfahren waren.“
Die Konfrontation mit dem Tod hat Marsha die Kostbarkeit des Lebens vor Augen geführt. Besonders erschüttert war sie, als sie von Menschen las, die brutal zu Tode geprügelt und deren Organe ohne ihre Zustimmung entnommen wurden, weil sie ihren Glauben an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht nicht aufgeben wollten. „Das muss aufhören“, sagte sie immer wieder. „Es tröstet mich sehr zu sehen, wie viele Menschen bereit sind, innezuhalten und mehr zu erfahren. Es ist so wichtig, diese Verfolgung zu beenden.
Gott hat uns alle erschaffen. Die Welt ist klein. Sie sind wie ich“, sagte sie und deutete auf die Praktizierenden, die die Übungen vorführten. „Das Leben ist kostbar. Anderen helfen zu können, ist wichtig. Egal, aus welchem Land wir kommen, wir sind alle eins.“
Bevor sie ging, dankte Martha den Praktizierenden mehrmals dafür, dass sie unermüdlich über die Verfolgung aufklärten. „Ich werde auch anderen davon erzählen“, versprach sie.
Das Böse mit friedlichen Mitteln bekämpfen
Dylan, ein junger Ire, erhob den Praktizierenden gegenüber seinen Daumen. Er lobte sie dafür, dass sie angesichts der brutalen Unterdrückung an ihren positiven Gedanken festhielten. „Bleibt positiv! Je positiver wir bleiben, desto mehr positive Gedanken, gute Schwingungen und hohe Frequenzen ziehen wir an. Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir positiv bleiben.“
Dylan erzählte, ob es nun die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht seien oder die Praktizierenden, die die Übungen vorführten – ihre Anwesenheit vermittle ihm eine sehr positive Energie. Er ermutigte sie: „Wir müssen positiv bleiben, den Glauben bewahren, weiter glauben und weiterkämpfen. Bekämpft das Böse mit friedlichen Mitteln.“
Iren verurteilen die Verbrechen der KP Chinas im Zusammenhang mit Organraub
Claire schob am 7. Februar ihr Fahrrad, als sie ebenfalls anhielt, um die Petition zur Beendigung des Organraubs zu unterzeichnen. Sie sagte, sie glaube, dass das westliche Gesundheitssystem ineffizient sei, oder vielleicht sei es die Enttäuschung der Öffentlichkeit über das Gesundheitssystem, die die Verbrechen der KPCh im Zusammenhang mit Organraub begünstigt habe. „Wenn jemand sagt: ‚Geh nach China, dort kannst du dich in wenigen Tagen operieren lassen‘, denkt niemand darüber nach oder fragt sich: Moment mal, wie ist das möglich? Trage ich zu diesem schrecklichen Handel bei? Zu dieser schrecklichen Anstiftung und Verfolgung von Menschen? Die Menschen denken nicht so, weil das Gesundheitssystem in ihrem Land kurz vor dem Zusammenbruch steht und die Menschen unter enormem Druck stehen.“
Claire hat die Petition zur Beendigung des Zwangsorganraubs unterzeichnet
Sie sprach fast eine Stunde lang mit den Praktizierenden. „China hat eine so alte Kultur und verfügt über eine sehr tiefe Weisheit. Es ist sehr traurig, dass wirtschaftliche Kräfte die Oberhand gewinnen.“
Auch Dylan unterschrieb an diesem Tag die Petition. „Ich glaube, jeder Mensch sollte in Frieden leben dürfen, besonders Menschen, die ihre eigene Religion ausüben. Unabhängig von ihrem Glauben sollten sie in Frieden leben können. Sie sollten sich keine Sorgen machen müssen, dass ihre Kinder, wenn sie groß sind, entführt werden oder dass ihnen ohne ihre Zustimmung Organe entnommen werden. Egal, wie alt sie sind, sie dürfen nicht so behandelt werden. Es ist ein grundlegendes Menschenrecht, leben zu dürfen.“
Dylan sagt, er bewundere die Praktizierenden dafür, dass sie ihre Stimme erheben und ein Ende der Verfolgung von Falun Dafa in China fordern
Als Dylan nach seiner Meinung zu Falun Dafa gefragt wurde, betonte er mehrfach, wie „friedlich“ die Praktizierenden wirkten. „Sie sind einfach vollkommen ruhig, ganz in einen meditativen Zustand vertieft. Sie wirken entspannt – genau das ist es, was man Frieden nennt.“
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