(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende aus der Präfektur Aichi nahmen am 4. und 5. April 2026 am 32. Suigen-Kirschblütenfest in Toyota teil. Mit ihren ruhigen Übungsvorführungen, einer energiegeladenen Hüfttrommel-Darbietung und Informationsmaterialien machten sie Einheimische und Besucher aus aller Welt mit Falun Dafa bekannt.

Das Fest fand im Suigen-Park statt, der für seine prachtvolle Kirschblüte bekannt ist und zur Blütezeit zahlreiche Besucher anzieht. Viele von ihnen blieben stehen, um den Übungen zuzusehen, kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch und erfuhren dabei mehr über Falun Dafa. Zahlreiche Menschen unterzeichneten eine Petition zur Beendigung der Verfolgung in China, während manch einer die Übungen direkt vor Ort erlernte.

Auch eine Moderatorin stellte Falun Dafa dem Publikum vor und betonte, wie sehr sich die Festivalorganisation freue, die Praktizierenden mit ihren friedlichen und beeindruckenden Darbietungen begrüßen zu dürfen.

Beim 32. Suigen-Kirschblütenfest im japanischen Toyota: Praktizierende führen die Übungen vor

Auf der Bühne präsentieren die Praktizierenden die Falun-Dafa-Übungen sowie eine Hüfttrommel-Darbietung, die das Publikum – besonders bei „Falun Dafa ist gut“ – mit Applaus würdigt

Passanten erfahren im Gespräch mit Praktizierenden mehr über Falun Dafa

Die Übungen lernen

Drei Frauen aus Toyota sahen die Übungsvorführung auf der Bühne und machten anschließend mit, indem sie alle fünf Übungen durchführten.

Touristinnen lernen die Übungen vor Ort

In einem anschließenden Gespräch erfuhren die Frauen mehr über die wohltuende Wirkung der Übungen auf Körper und Geist sowie über die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Zum Abschied bedankten sie sich herzlich und äußerten den Wunsch, dass die Verfolgung in China bald ein Ende findet.

Parkbesucher unterzeichnen Petitionen, die ein Ende der Unterdrückung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas fordern, einschließlich der Zwangsorganentnahme

Eine Frau mittleren Alters stellte mehrere Fragen und berichtete, was sie über Falun Dafa in China gehört hatte. Die Praktizierenden erklärten ihr, dass die KPCh seit Jahrzehnten durch verschiedene politische Kampagnen die Bevölkerung unterdrücke, um die Gedanken der Menschen zu kontrollieren. Außerhalb Chinas werde Falun Dafa in über 100 Ländern praktiziert. Die Frau nahm Informationsmaterial mit und erklärte, sie wolle die Übungen an einem örtlichen Übungsplatz erlernen.

Frau Mizuno, die die Praktizierenden bereits am Vortag kennengelernt hatte, brachte ihnen am nächsten Morgen Gutscheine für Tee und Erfrischungen mit und lud sie an ihren Stand ein. Nachdem sie mehr über Falun Dafa und die brutale Verfolgung in China erfahren hatte, unterzeichnete sie eine Petition, die ein Ende der Zwangsorganentnahme durch die KPCh fordert.

Ein etwa 70-jähriger Mann zeigte sich tief erschüttert, als er von der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China hörte. „Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass so etwas heute noch auf der Welt passiert“, sagte er und unterzeichnete ebenfalls eine Petition gegen diese Menschenrechtsverletzungen.

Bereits seit 2004 sind Falun-Dafa-Praktizierende fast jährlich bei dem Festival vertreten. Die Organisatorin sprach ihnen erneut ihren Dank für die Unterstützung aus und lud sie ein, im nächsten Jahr wiederzukommen.

Die Organisatorin der Veranstaltung (Mitte) stellt sich mit den Praktizierenden zu einem Gruppenfoto auf