(Minghui.org) Vom 7. bis 9. April 2026 veranstalteten Praktizierende eine Aktion vor dem Abgeordnetenhaus in Den Haag. Sie sprachen mit den neu vereidigten niederländischen Regierungsvertretern und Abgeordneten und informierten sie über die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Sie forderten die niederländische Regierung auf, die Praktizierenden zu unterstützen und dazu beizutragen, dass die Verfolgung beendet wird.

Die Praktizierenden hielten Transparente neben dem provisorischen Sitz des Repräsentantenhauses hoch – entlang der Südseite des Prinses Irenepad und der Nordseite des Bezuidenhoutseweg. Auf den Transparenten stand: „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“, „26 Jahre Widerstand von Falun Gong gegen die Verfolgung“, „Stoppt den Organraub und die Ermordung von Falun-Gong-Praktizierenden“, „Falun Dafa hat sich in über 100 Ländern verbreitet und kommt Körper und Geist von Hunderten Millionen Menschen zugute“ und „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“.

Zudem führten die Praktizierenden die fünf Falun-Dafa-Übungen zu sanfter Musik vor, verteilten Informationsflyer und sprachen mit den Passanten über die Thematik. Mehrere Beamte, die im Repräsentantenhaus arbeiten, drückten ihre Unterstützung aus und ermutigten die Praktizierenden.

Vom 7. bis 9. April 2026 veranstalten die Praktizierenden eine Aktion vor dem Repräsentantenhaus in Den Haag

Die Veranstaltung an der Nordseite des Bezuidenhoutseweges erregt das Interesse der Passanten, die sich über Falun Dafa und die Verfolgung durch die KPCh informieren möchten

Die Praktizierenden verteilen Flugblätter und informieren die Menschen über die Verfolgung durch die KPCh

Vier junge parlamentarische Mitarbeiter hörten den Praktizierenden aufmerksam zu und nahmen Exemplare des Untersuchungsberichtes von „Doctors Against the Forced Organ Harvesting“ (DAFOH) entgegen, der den staatlich geförderten Organraub der KPCh an Falun-Dafa-Praktizierende in großem Umfang aufdeckt.

Ein Mitarbeiter berichtete, er wohne in Utrecht und sehe oft, wie die Praktizierenden vor dem Hauptbahnhof Veranstaltungen abhalten würden. Er wisse auch von den Menschenrechtsverletzungen in China. Sie sagten, sie würden den Bericht den Abgeordneten und den zuständigen Gremien übergeben, um dazu beizutragen, die Verfolgung zu beenden.

Ein Abgeordneter nahm die Broschüre und den Appellbrief der Praktizierenden entgegen und erklärte: „Ich weiß von der Verfolgung von Falun Gong, das geht schon seit vielen Jahren so. Das ist schlimm. Ich werde diese Unterlagen lesen.“

Eine andere Abgeordnete brachte ihre Unterstützung und ihr Lob für die Aktion der Praktizierenden zum Ausdruck und ermutigte sie, ihre Bemühungen fortzusetzen.

Passanten unterstützen die Bemühungen 

Am Morgen des 7. April fanden weitere Protestaktionen statt und die Polizei war vor Ort, um für Ordnung zu sorgen. Ein Beamter berichtete den Praktizierenden, dass er sie oft in der Haager Innenstadt sehe, und lobte die Art und Weise ihrer friedlichen Proteste.

Dieser Student unterstützt die Aktion der Praktizierenden

Anwälte und Personen, die an anderen Protesten teilgenommen hatten, unterhielten sich mit den Praktizierenden. Einer von ihnen meinte: „Wir sollten alle zusammenarbeiten, um gegen bösartige Regime zu protestieren.“

Ein Mann aus Arnheim nahm einen Flyer entgegen und fragte einen Praktizierenden, wie er helfen könne. Der Praktizierende bat ihn, die Petition zu unterzeichnen, die ein Ende der erzwungenen Organentnahmen durch die KPCh fordert. Der Mann unterschrieb sie sofort und wünschte den Praktizierenden dann noch viel Erfolg.

Viele Studenten, die das Repräsentantenhaus besuchten, nahmen Flyer entgegen und unterzeichneten die Petition.