(Minghui.org) Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, hatte ich selten einen guten Tag: Ich litt häufig unter Halsschmerzen und Fieber. Spritzen und Medikamente verschafften mir zuerst ein wenig Linderung, wurden aber schließlich wirkungslos. Außerdem war ich depressiv.
Im Mai 1996 erzählte mir ein Nachbar von Falun Dafa, woraufhin ich zu praktizieren begann. Der barmherzige Meister heilte mich von meinen Beschwerden und schenkte mir neuen Lebensmut. Meine moralische Grundhaltung verbesserte sich durch das Praktizieren. Obwohl ich über 60 bin, habe ich kein faltiges Gesicht; mein Körper ist robust und ich kann Treppen steigen, ohne außer Atem zu geraten. Ich arbeite jeden Tag mit unerschöpflicher Energie. Meine Kollegen sagen, dass ich nicht wie eine Person um die Sechzig aussähe.
Meine Schwiegermutter erholt sich
Anfang Oktober 2002 verspürte meine Schwiegermutter ein leichtes Taubheitsgefühl in Händen und Füßen. Die Symptome ähnelten denen eines Schlaganfalls, weshalb sie sich in ein Krankenhaus begab. Sie wurde behandelt, doch ihr Zustand besserte sich nicht: Sie konnte nicht mehr ohne Hilfe gehen.
Ich flehte den Meister an, ihr zu helfen. Meiner Schwiegermutter erzählte ich von der wundersamen Kraft des Dafa und erklärte ihr, dass das stille Rezitieren der Sätze „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ ihr Segen bringen könne. Mein Schwiegervater drängte sie, das Krankenhaus zu verlassen und nach Hause zurückzukehren, um sich zu erholen. Obwohl mein Schwiegervater damals nicht Falun Dafa praktizierte, hatte er großen Respekt davor.
Nach über drei Wochen im Krankenhaus kehrte meine Schwiegermutter nach Hause zurück. Wann immer ich einen freien Moment hatte, las ich ihr aus dem Zhuan Falun vor. Wenn sie die Übungen im Stehen machen wollte, stützte ich sie. Außerdem rezitierte sie weiterhin „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ und hörte sich Aufnahmen von den Vorträgen des Meisters an. Ein Wunder geschah: Sie war gelähmt und völlig hilflos gewesen aber nun erlangte sie ihre Unabhängigkeit zurück. Sie konnte wieder für uns kochen und das Haus putzen. Unsere ganze Familie wurde Zeuge der wundersamen Kraft von Dafa. Wir sind dem Meister zutiefst dankbar für die barmherzige Rettung der Schwiegermutter!
Der Zustand meines Schwiegervaters verbessert sich auf wundersame Weise
Nachdem sich der Gesundheitszustand meiner Schwiegermutter verbessert hatte, zogen sie und mein Schwiegervater in den Süden, um bei dem ältesten Bruder meines Mannes zu wohnen. Sie lebten dort mehrere Jahre, bevor sie in den Nordosten zurückkehrten. Mein Schwiegervater kultivierte sich nicht, aber er wusste um die Kraft von Dafa. Als er in den Nordosten zurückkehrte und mich sah, sagte er als Erstes: „Ich möchte aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und dem Jugendverband austreten.“ Seine Bitte berührte mich sehr.
Am Morgen des ersten Tages des chinesischen Neujahrs hatte ich die Teigtaschen fertiggekocht und alle zum Essen eingeladen. Mehrere Verwandte, darunter der älteste Bruder meines Mannes, waren zu Besuch. Mein Schwiegervater stand mitten im Esszimmer, als er plötzlich nicht mehr in der Lage war, sich zu bewegen. Sein Mundwinkel hing leicht herab, Speichel lief ihm aus dem Mundwinkel, und seine Sprache wurde undeutlich. Ich flehte den Meister an, ihm zu helfen, und rief laut: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Wenige Minuten später konnte mein Schwiegervater sich wieder bewegen.
Ich half ihm, langsam zu seinem Bett zu gehen, damit er sich ausruhen konnte, während ich immer wieder rezitierte: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Er begann, diese Worte laut zu rezitieren. Dann spielte ich ihm die Audioaufnahmen der Vorträge des Meisters vor. Bald stand er auf und alles war wieder normal. Die Verwandten wurden Zeugen der wundersamen Kraft des Dafa.
Mein Schwiegervater, der jetzt fast 90 Jahre alt ist, lernt das Fa und praktiziert die Übungen täglich.
Mein Sohn überlebt einen Autounfall
Anfang August 2013 bat der Chef meines Sohnes ihn, im Interesse seiner beruflichen Weiterentwicklung nach Shenzhen zu wechseln. Ein Flug für den nächsten Morgen wurde gebucht. Am Abend lud mein Cousin meinen Sohn zu einem späten Abendessen ein; ein früherer Mitschüler meines Sohnes fuhr ihn mit dem neu gekauften Familienauto dorthin. Als sich ihr Wagen einer Kreuzung näherte, kollidierte er mit einem abbiegenden Auto. Aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit war die Wucht des Aufpralls enorm; mein Sohn, der auf dem Rücksitz saß, wurde heftig gegen die Vordertür geschleudert. Er erlitt Gesichtsverletzungen die heftig bluteten, und wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht.
Ich war zu Hause und bereitete Teigtaschen für ihn zu, die er am nächsten Tag essen sollte. Da verspürte ich den Drang, meinen Sohn anzurufen. Als er nicht antwortete, raste mein Herz vor Sorge. Zwanzig Minuten später ging er endlich ans Telefon. Seine Stimme klang schwach und leise, deshalb fragte ich, ob etwas nicht stimme. Er schwieg, doch schließlich nahm sein Freund das Telefon und erzählte mir, dass sie in einen Autounfall verwickelt gewesen waren.
Mein Mann, mein jüngerer Bruder und ich fuhren sofort ins Krankenhaus. Das Gesicht und die Kleidung meines Sohnes waren blutüberströmt, sein Arm war geschient, aber er war bei Bewusstsein. Er wurde gründlich untersucht, doch es wurden keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt. Auch die anderen Unfallbeteiligten hatten keine schweren Verletzungen erlitten. Der Arzt schlug vor: „Wir behalten ihn noch eine Weile zur Beobachtung.“ Doch ich entgegnete: „Da es keine Komplikationen gibt, nehmen wir ihn lieber mit nach Hause.“
Der Unfall wurde in den Abendnachrichten gemeldet. Wir zahlten einen kleinen Betrag für die Reparatur des Wagens, der der Familie des Freundes meines Sohnes gehörte. Das andere Fahrzeug war stärker beschädigt, aber glücklicherweise gab es keine Verletzten. Während der vergangenen Jahre hatte mein Sohn mich immer ermutigt zu praktizieren, und ich weiß, dass der barmherzige Meister wieder einmal das Leben meines Sohnes – und unserer ganzen Familie! – gerettet hat. Mein Sohn buchte seinen Flug um und reiste eine Woche später nach Shenzhen.
„Große Schwester“
Meine Cousine rief mich im März 2021 an und erzählte mir, dass sie einen neuen Kindergarten in der Nähe meines Hauses eröffnen würde. Sie besaß und leitete bereits erfolgreich einen anderen Kindergarten; die neue Einrichtung wurde von einem Geschäftspartner für sie gebaut. Da die Eröffnung eines neuen Kindergartens jedoch viele Aufgaben mit sich brachte, fehlte es ihr an Personal.
Mein Onkel sagte zu ihr: „Du solltest deine ältere Cousine um Hilfe bitten. Sie praktiziert Falun Dafa und ist ein wirklich herzensguter Mensch, der jeden mit Wärme behandelt und großes Engagement zeigt. Du kannst nichts falsch machen, wenn du sie fragst.“ Und so meldete sich meine Cousine bei mir und sagte: „Der neue Kindergarten ist nicht weit von deinem Haus entfernt. Wärst du bereit, mitzuhelfen?“
Nach der Eröffnung zog der Kindergarten schnell viele Kinder an und das Geschäft florierte; jeder Tag war voller Aktivitäten. Ich hielt mich an den Maßstab einer Dafa-Praktizierenden und behandelte jeden Menschen und jede Aufgabe mit Wärme und Aufrichtigkeit. Ich übernahm die Logistik – eine Aufgabe mit vielfältigen Tätigkeiten – und achtete streng auf Hygiene, Speiseplanung und die Beschaffung der Lebensmittel.
Der Kindergarten ist in verschiedene Stufen unterteilt: die Krippe, zwei weitere Gruppen und die Vorschulgruppe (Vorschule). Die Kinder in der Krippe sind die Jüngsten, und gleichzeitig die, die am schwierigsten zu betreuen sind. Sie waren noch nie von ihren Familien getrennt und befanden sich nun in einer fremden Umgebung. Sie vermissten ihre Familien und deren vertraute Gesichter, deswegen weinten und quengelten die meisten von ihnen.
Vor allem während des Mittagsschlafs, erwies sich das dann als besonders schwierig. Ich ging in die Krippe, um die Kinder zu beruhigen. Sobald sie mich sahen, hörten sie fast sofort auf zu weinen und beruhigten sich. Ich nahm sie in den Arm und rezitierte leise: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, und sang ihnen Dafa-Lieder vor. So schliefen sie bald ein.
Ein Kind aus der Vorschulgruppe besuchte den Kindergarten bereits seit zwei Jahren, schlief aber nie während des Mittagsschlafs ein. Die beiden Male, als ich versuchte, es zu beruhigen, schlief es sofort ein. Meine Kolleginnen sagten: „Du bist wirklich erstaunlich! Die Kinder hören dir so aufmerksam zu.“ Die Kinder begrüßen mich herzlich und rufen: „Hallo, Oma!“ Sie umarmen mich oft, und ihr unschuldiges, zärtliches Lächeln erfüllt mein Herz mit tiefer Zufriedenheit. Meine Kolleginnen nennen mich liebevoll „große Schwester“.
Während meiner Arbeit im Kindergarten befolgte ich den Auftrag des Meisters und klärte über die wahren Umstände bezüglich der Verfolgung auf: Ich erklärte sie meinen Familienmitgliedern und sie traten aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen (dem Jugendverband und den Jungen Pionieren) aus. Auch meinen Kolleginnen erklärte ich die Fakten, und auch sie vollzogen die drei Austritte.
Eine andere Verwandte arbeitete ebenfalls im Kindergarten. Als sie eines Tages nicht zur Arbeit erschien fragte ich mich, ob ihr etwas passiert war, und fragte bei den Kolleginnen nach. Die Lehrerin, die sie vertrat, erzählte mir, dass ihr Mann einen Herzinfarkt erlitten hatte. Eine Woche verging, und sie war immer noch nicht wieder zurück. Daher beschloss ich, bei ihr nachzufragen, ob sich der Zustand ihres Mannes verbessert hatte. Als ich sie kontaktierte, antwortete sie sofort: „Wir waren in einem großen Krankenhaus, wo mein Mann untersucht wurde. Die Ärzte warnten uns, dass bei einer Operation das Risiko bestünde, dass er den OP-Tisch nicht lebend verlassen würde – der Eingriff ist extrem gefährlich, und die Erfolgschancen sind gering.“ Ich sagte: „Wenn du mir vertraust, dann sprich bitte mit aufrichtigem Herzen: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘“ Dankbar nahm sie den Vorschlag an.
Ein paar Tage später kontaktierte ich sie erneut. Sie erzählte mir, dass sie in großen Krankenhäusern gewesen waren, aber keines sich getraut hatte, ihren Mann zu operieren. Er war fast einen Monat im Krankenhaus – die Behandlung kostete Zehntausende Yuan, und sie machte sich große Sorgen. Die Krankenhäuser konnten ihm nicht helfen, und er konnte nur Medikamente einnehmen, um seinen Zustand zu stabilisieren. Er wurde entlassen und nach Hause geschickt. Ihr schlug ich vor, wieder zur Arbeit zu kommen.
An ihrem ersten Arbeitstag nach der Entlassung riet ich ihr und ihrem Mann, aus den Organisationen der KPCh auszutreten – insbesondere aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren, denen sie zuvor angehört hatten. Beide stimmten dem Austritt zu. Dann erklärte ich noch einmal: „Wenn ihr die Worte ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ aufrichtig rezitiert, kann ein Wunder geschehen. Dafa hat schon vielen Menschen mit unheilbaren Krankheiten geholfen, und auch dein Mann kann genesen.“ Sie bat mich, ihr ein Exemplar des Buches Zhuan Falun zu besorgen. Ich sagte: „Bitte lies es aufmerksam mit deinem Mann.“ Sie war tief bewegt, und Tränen traten ihr in die Augen. Jetzt ist sie bester Laune und erzählt mir, dass es auch ihrem Mann sehr gutgehe.
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