(Minghui.org) Bevor ich 1997 begann, Falun Dafa zu praktizieren, hatte ich seit meinem zwölften Lebensjahr an Arthritis gelitten. Bei starken Schüben konnte ich damals den Weg zur Schule und zurück nach Hause nur im Schneckentempo bewältigen. Nach dem Schreiben waren meine Arme steif und ließen sich nur mit Mühe strecken. An mehreren Fingergelenken bildeten sich Knochensporne.

Als ich anfing, Falun Dafa praktizieren, ging ich jeden Tag mit anderen Praktizierenden mehr als einen halben Kilometer zu Fuß zur Fa-Lerngruppe und zum Übungsplatz. Wegen der Schmerzen in den Beinen kam ich jedoch nur sehr langsam und mühsam vorwärts und blieb stets weit hinter den anderen zurück.

Nachdem ich eine Woche lang das Fa gelernt und die Übungen praktiziert hatte, warf ich unterwegs zum Übungsplatz einen Blick auf die Praktizierenden, die vor mir gingen, und dachte: „Ich kann euch einholen.“ Von da an konnte ich mit ihnen Schritt halten.

Nach einiger Zeit mussten wir zu einem anderen Übungsplatz wechseln, der etwa einen Kilometer entfernt war. Zwei Tage später wechselten wir zu einem Übungsplatz, der noch weiter weg war. Trotzdem schaffte ich es, mit meinen Mitpraktizierenden Schritt zu halten.

An einem Tag im Februar fiel leichter Schnee und die Temperatur betrug unter null Grad. Wir machten die Übungen im Freien. Ich trug nur leichte Schuhe und zu dünne Kleidung und zitterte vor Kälte. Nach den Übungen waren meine Hände geschwollen, aber ich nahm es mir nicht zu Herzen. Wie durch ein Wunder sind seit diesem Tag die Schmerzen in meinen Händen verschwunden und meine Beine beweglicher geworden.

Da mich seit meiner Kindheit Gelenkschmerzen quälten, war mir nie in den Sinn gekommen, meine Beine zum Lotussitz übereinanderzulegen. Als ich anfing zu meditieren, tat es sogar schon weh, wenn ich bloß locker im Schneidersitz saß. Dennoch hielt ich den Gedanken aufrecht: „Ich werde es bestimmt schaffen, meine Beine übereinanderzulegen.“ Nach einer gewissen Zeit gelang es mir, sie zu überkreuzen, und später konnte ich eine halbe Stunde lang in dieser Position verharren. Jetzt lerne ich jeden Tag zwei Stunden lang das Fa und sitze eine weitere Stunde in der Meditation im vollen Lotussitz – ich kann jeden Tag drei Stunden lang in dieser Position sitzen!

Im Jahr 2015 traten Symptome von Krankheitskarma in meinen Beinen auf. Es war so schmerzhaft, dass ich drei Nächte lang nicht schlafen konnte. Meine menschlichen Anschauungen nahmen überhand und so dachte ich, dass ein Spaziergang die Schmerzen etwas lindern könnte. Aber nach einer Weile Umherlaufen taten meine Beine noch mehr weh. In diesem Moment kam mir ein aufrichtiger Gedanke: „Das ist nicht richtig. Ich bin eine Kultivierende. Kultivierende haben keine Krankheiten – Meister Li beseitigt mein Karma. Mit dem Gedanken, ein Spaziergang würde meinen Beinen guttun, habe ich mich als einen gewöhnlichen Menschen betrachtet.“ Von da an konzentrierte ich mich auf das Fa-Lernen, das Praktizieren der Übungen und schaute nach innen. Allmählich verschwanden die Beschwerden in den Beinen. Vielen Dank, barmherziger Meister!

Als ich anfing, Falun Dafa zu praktizieren, hatte ich Symptome wie Schwindel, Erbrechen und Durchfall gehabt und drei Tage lang im Bett gelegen. Am vierten Tag fand in unserer Gegend eine Fa-Konferenz statt. Die Fahrt dorthin mit dem Bus dauerte ungefähr eine Stunde. Als mich ein Praktizierender fragte, ob ich auch kommen würde, antwortete ich ohne Zögern: „Ja.“ Sobald ich in den Bus einstieg, verschwanden all meine Beschwerden, einschließlich der Nackenschmerzen, die mich seit Jahren geplagt hatten.

Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 die Unterdrückung von Falun Dafa anordnete, verspürte ich Angst. Angst ist eine Anhaftung, deshalb machte ich mich sofort daran, sie zu beseitigen, und lehnte die Arrangements der alten Mächte ab. Mit der Ermutigung des Meisters begann ich, in der Öffentlichkeit den Menschen die wahren Hintergründe über die Verfolgung darzulegen. Außerdem erinnerte ich alle Lebewesen in meinem Raumfeld daran, sich zu merken: Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.

Es gab einen Nachbarn, dem ich schon oft geraten hatte, die drei Austritte zu vollziehen, aber er hatte sich stets geweigert. Als das chinesische Neujahr näher rückte, ging ich zu ihm nach Hause, um ihm einen Kalender mit Informationen über Falun Dafa zu geben. Er sagte: „Ich nehme den Kalender, aber wenn du über den Parteiaustritt sprechen willst, kannst du gleich wieder gehen.“ Ich blieb ruhig, ging nach Hause, schaute nach innen und sandte aufrichtige Gedanken aus, um die bösen Faktoren in seinem Raumfeld aufzulösen.

Ein paar Tage später besuchte ich ihn erneut. Er begrüßte mich freundlich: „Du siehst wirklich gesund aus. Dein Körper hat sich in den vergangenen Jahren bemerkenswert verändert.“ Ich antwortete: „Meine Gesundheit hat sich verbessert, weil ich Falun Dafa praktiziere. Falun Dafa ist ein rechtschaffenes Fa, das die Menschen zur Gutherzigkeit anleitet. Außerdem reinigt der Meister unseren Körper.“ Daraufhin beschloss mein Nachbar, die drei Austritte zu vollziehen, und sicherte sich damit eine friedliche Zukunft.

Im Laufe der Jahre habe ich das Zhuan Falun 15-mal von Hand abgeschrieben und jede Fa-Erklärung des Meisters einmal. Als die Schriftzeichen im Zhuan Falun leuchteten, wusste ich, dass der Meister mich ermutigte.

Menschen, die Falun Dafa gutheißen, werden gesegnet

Eines Tages betrat ein junger Mann mein Geschäft. Ich sprach mit ihm über Falun Dafa und bat ihn, aufrichtig zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Dies werde ihm angesichts einer Katastrophe das Leben retten und ihm Glück und Segen bringen. Der junge Mann stimmte bereitwillig zu und sagte sofort: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut. Ich werde daran denken und diese Worte oft rezitieren.“

Noch am selben Tag wurde er von einem Auto angefahren, blieb jedoch völlig unverletzt. Er kaufte Geschenke und kam noch einmal in mein Geschäft. Ich war gerade nicht da. Er erzählte meiner Familie von dem erlebten Wunder, als er, wie ich ihm empfohlen hatte, aufrichtig „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Ich freute mich für den jungen Mann, dass er gesegnet und in Sicherheit war.

Meine Tochter und ich waren mit einer Reisegruppe unterwegs. Während des Mittagessens rief jemand: „Eine Frau ist ohnmächtig geworden!“ Mehrere Leute eilten zu ihr hinüber, um nachzusehen. Ich legte die Hände zur Heshi-Geste aneinander und bat den Meister, mich zu stärken. Dann ging ich zu der bewusstlosen Frau. Ich umfasste sanft ihren Kopf, beugte mich nahe zu ihrem Gesicht und flüsterte: „Rezitiere ‚Falun Dafa ist gut‘; ‚Falun Dafa ist gut‘.“ Das wiederholte ich noch zweimal. Beim vierten Mal murmelte die Frau: „Mhm.“ Ich bat sie immer wieder, „Falun Dafa ist gut“ zu rezitieren, und jedes Mal antwortete sie: „Mhm.“ Nach mehreren „Mhms“ setzte sie sich auf.

Einmal kaufte ich 50 Jin (etwa 25 Kilogramm) Mehl. Als ich nach Hause kam, stellte ich fest, dass es schlecht geworden war. Es roch leicht nach Schimmel und als ich es zu Teig für gedämpfte Brötchen verarbeitete, ging der Teig nicht auf. Als Kultivierende sollte ich keine Lebensmittel verschwenden. Deshalb sagte ich zu dem Mehl: „Denk daran: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘“ Danach verwendete ich das Mehl weiterhin zur Herstellung von gedämpften und gefüllten Brötchen, die alle wunderbar gelangen. Als mein Sohn die gedämpften Brötchen verzehrte, lobte er: „Dieses Mehl ist wirklich gut – die gedämpften Brötchen sind köstlich.“ Ich erklärte, dass es immer noch das gleiche Mehl sei.

Alle staunten über die Kraft des Dafa.