(Minghui.org) Im Jahr 1997 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Seit über zwei Jahrzehnten gehe ich diesen Kultivierungsweg unter der Anleitung meines Meisters. Hier möchte ich einige Beispiele meiner persönlichen Erfahrungen mit Falun Dafa teilen.
Im Lotussitz
Der Meister sagt:
„So ein großes Auge, das blinzelt und blinzelt. Es ist ganz deutlich zu sehen. Darum bezeichnen es manche als Dämon-Auge und manche als Buddha-Auge und so weiter. In Wirklichkeit ist es dein eigenes Auge.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 69)
Seit meiner Kindheit hegte ich den tiefen Wunsch, unsterblich zu werden. Als ich diese Passage im Zhuan Falun las, wurde mir klar, dass es stimmte, was der Meister sagte. Schon bevor ich mit der Kultivierung begann, hatte ich genau das selbst erlebt. Damals, als ich eines abends die Augen schloss, sah ich ein großes Auge, das mich beobachtete. Ich hatte keine Angst.
Ich las das Zhuan Falun schnell zu Ende und begann sofort mit dem Praktizieren. Am schwierigsten fiel mir damals das Sitzen im Lotussitz mit übereinandergeschlagenen Beinen. Meine Beine waren steif wie Stöcke. Egal wie sehr ich mich auch bemühte, ich konnte sie nicht anheben. Jeder Versuch war extrem schmerzhaft. Eines Tages beschloss ich: „Heute schaffe ich es, meine Beine hochzuheben.“ Nach dem Abendessen setzte ich mich an die Bettkante und begann, meine Beine hochzuziehen –scheiterte aber immer wieder. Mein Mann, der unserem Kind bei den Hausaufgaben half, konnte es nicht mit ansehen, wie ich mich abmühte. Er kam herüber, um mir beim Anheben der Beine zu helfen, aber auch er schaffte es nicht.
Gerade als ich aufgeben wollte, hob ich meine Beine nur leicht an und wie von selbst schwebten sie in die richtige Position. Ich wusste, dass der Meister mir geholfen hatte. Von da an fiel es mir deutlich leichter, im Lotussitz zu meditieren.
Das Falun dreht sich überall
Seitdem ich mit der Kultivierung begonnen habe, befinde ich mich oft in einem übernatürlichen Zustand. Manchmal wenn ich tagsüber im Bett lag, konnte ich ein weißes Falun sehen, das sich schnell wie ein Ventilator drehte. In den frühen Stadien der Kultivierung spürte ich oft ein Falun in meinem Unterleib.
Als ich einmal im Bett lag, in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, begann sich ein Falun in meinem ganzen Körper zu drehen. Ich öffnete die Augen und genoss dieses wunderbare Gefühl, bis ein Falun mein rechtes Bein auf den Boden schleuderte. Das Falun drehte sich weiter, dabei fühlte ich mich unglaublich wohl. Nach einer Weile hob ich mein Bein wieder auf das Bett. Erst dann hörte das Falun auf, sich zu drehen.
Das Wesen verschwindet
Bevor ich mit der Kultivierung begann, litt ich oft unter einem Zustand, als würde etwas auf meinen Körper drücken. Mein Geist war sich allem vollkommen bewusst, doch mein Körper konnte sich nicht bewegen. Meine Mutter nannte es „Besessenheit“. Nachdem ich diese furchtbare Empfindung mehrmals erlebt hatte, fürchtete ich mich zutiefst davor, sie jemals wieder zu spüren.
Eines Tages legte ich mich nach der Meditationsübung zur Mittagsruhe etwas hin. Plötzlich hörte ich ein Rascheln, als würde jemand einen Vorhang an meiner Tür hochziehen. In Wirklichkeit hatte ich eine Sicherheitstür und keinen Vorhang. Dann hörte ich das Klacken von Lederschuhen auf dem Boden. Eine winzige Gestalt, kaum 30 Zentimeter groß, ganz in Weiß gekleidet, mit einer kleinen weißen Mütze und weißen Lederstiefeln, kam auf mich zu.
Sofort überkam mich Angst. Augenblicklich drückte etwas auf meinen Körper und lähmte mich. Ich rief schnell: „Meister!“, doch kein Laut kam über meine Lippen. So sandte ich mit jeder Faser meines Wesens einen einzigen Gedanken aus: „Meister, retten Sie mich!“ In dem Moment, als ich diese Bitte aussprach, verschwand die Lähmung augenblicklich. Seit diesem Augenblick ist die „Besessenheit“ nie wieder aufgetreten.
Stille
An einem Samstagnachmittag meditierte ich zu Hause. Obwohl meine Beine enorm schmerzten, fühlte ich mich plötzlich ganz klein. Alles um mich herum verstummte, als wäre ich von der Welt abgeschnitten. Ich saß in vollkommener Stille da. Das Gefühl war wunderbar, als säße ich in einer Eierschale, äußerst angenehm.
Der Meister ist an meiner Seite
Am 20. Juli 1999 begann das Jiang-Zemin-Regime eine brutale Verfolgung von Falun Dafa. Meine Vorgesetzten, getäuscht von den Lügen der KPCh, setzten mich unter Druck, meinem Glauben an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht abzuschwören.
Während ich eines Morgens die zweite Übung praktizierte, spürte ich plötzlich die Gegenwart des Meisters. Nach dem Beginn der Verfolgung durchströmte mich ein tiefes Gefühl der Sicherheit – eines, das ich noch nie zuvor erlebt hatte. Es war ein echtes, greifbares Gefühl, das den Grundstein für meinen tiefen Glauben an den Meister legte, obwohl ich erst vor Kurzem mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte. Deshalb konnte mich die verabscheuungswürdige Kommunistische Partei Chinas, egal wie sehr sie mich auch verfolgte, niemals von meinem unerschütterlichen Glauben an Falun Dafa abbringen.
„Was soll der ganze Aufruhr?“
Nach meiner widerrechtlichen Freilassung im Jahr 2008 wurde ich von meinen Schwiegereltern ständig überwacht. Sie hinderten mich daran, Kontakt zu anderen Falun-Dafa-Praktizierenden aufzunehmen. Nur wenn ich allein zu Hause war, konnte ich das Fa lernen und die Übungen praktizieren.
Eines Abends fühlte ich mich niedergeschlagen und hatte ein Engegefühl in der Brust. Ich wagte es nicht einmal, Falun Dafa offen zu Hause zu praktizieren. Daher musste ich wie eine Diebin herumschleichen. Ich wollte Falun Dafa nicht aufgeben, aber ich hatte Angst, dass mein Mann es herausfinden würde. Deshalb war ich frustriert und ängstlich, wälzte mich im Bett hin und her und konnte nicht schlafen.
Je mehr ich darüber nachdachte, desto unwohler fühlte ich mich, als wäre ich von etwas gefangen gehalten. Gerade als ich kurz davor war zusammenbrechen, kniete ich auf dem Bett nieder und bat den Meister in Gedanken: „Bitte helfen Sie mir, barmherziger Meister, ich kann nicht mehr.“ Danach schlief ich ein.
In meinem Traum sah ich, wie der Meister mich ernst fragte: „Was soll der ganze Aufruhr?“ Mit einer Handbewegung des Meisters erwachte ich und fühlte mich sofort erfrischt und körperlich leichter als je zuvor. Das überwältigende Gefühl der Erschöpfung und des Drucks von vor wenigen Minuten war vollständig verschwunden. Der Meister hatte mir wieder einmal geholfen, negative Substanzen auszuscheiden. Von diesem Tag an fürchtete ich nicht mehr, dass meine Familie davon erfuhr, dass ich Falun Dafa weiter praktiziere.
Aus tiefstem Herzen danke ich dem großartigen Meister für seine barmherzige Errettung!
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