(Minghui.org) Am 18. April 2026 versammelten sich Falun-Dafa-Praktizierende im Stadtzentrum von Auckland (Neuseeland), auf dem Platz des Commercial Bay, zu einer ruhigen und friedlichen Gedenkveranstaltung. In würdevoller Weise erinnerten sie an den 27. Jahrestag des Appells vom „25. April“. Die stille Szenerie zog zahlreiche Passanten, viele hielten inne.
Während sie die Übungen vorführten, informierten die Praktizierenden zugleich über die Hintergründe der Verfolgung. So lenkten sie die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf zentrale Themen wie Glaubensfreiheit und Menschenrechte.

Am 18. April 2026 führen Falun-Dafa-Praktizierende im Stadtzentrum von Auckland die Übungen vor, um des friedlichen Appells vom 25. April zu gedenken
Kundgebung auf dem Platz des Commercial Bay im Stadtzentrum von Auckland
Die Darbietung des Tian Guo Marching Band erregt die Aufmerksamkeit vieler Passanten 
Transparente mit Informationen über die Verfolgung von Falun Dafa im Stadtzentrum von Auckland
Vor Ort erklärten die Praktizierenden den Passanten die Hintergründe der seit mehr als 20 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), was viele Menschen nachdenklich stimmte.
In diesem lebhaften Geschäftsviertel an der Küste vermittelte die ruhige und friedliche Übungsszene nicht nur die Schönheit von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, sondern trug auch dazu bei, dass mehr Menschen das historische Ereignis des „25. April“ und seine Bedeutung verstehen konnten.
Schiffsbauer im Ruhestand: Beharrliches, friedliches und rationales Auftreten bringt Hoffnung
Malcolm Macrae ist der Ansicht, dass es gerecht ist, wenn Falun-Dafa-Praktizierende die wahren Umstände erklären
Der ehemalige Schiffsbauer Malcolm Macrae war tief bewegt. Er hatte die Übungen und die friedliche Darstellung der Praktizierenden gesehen.
Nachdem er vom Geist des friedlichen Appells am 25. April erfahren hatte, äußerte er seine Zustimmung und Unterstützung: „Wenn sie (die Praktizierenden vor Zhongnanhai) ungerecht behandelt werden, müssen sie so handeln. Und sie müssen dabei Hoffnung bewahren. Es wird viele Rückschläge geben. Vielleicht sieht man keinen unmittelbaren Fortschritt. Aber entscheidend ist, dass man durchhält. Denn sie sagen die Wahrheit – und das ist gerecht.“
Er betonte außerdem, dass die menschliche Gesellschaft stets nach höheren moralischen Maßstäben streben sollte: „Egal in welchem Land – die Menschen möchten bessere Menschen werden. Sie wollen gütiger und rationaler sein. Das steht oft im Gegensatz zu manchen Machthabern.“
Macrae wies darauf hin, dass allein die Beharrlichkeit der Praktizierenden eine Kraft darstelle: „Wenn die KPCh euch unterdrückt, nur weil ihr die Übungen macht, dann zeigt das etwas. Es zeigt, dass ihr etwas berührt habt. Und genau das beweist, dass das, was ihr tut, bedeutungsvoll ist.“
Abschließend sagte er: „Macht weiter. Damit noch mehr Menschen verstehen, dass das eine gute Sache ist. Und damit die Menschen die Wahrheit sehen.“
„Nur wenn Kinder die Wahrheit kennen, kann sich die Zukunft verändern“
Dugy hält es für sehr wichtig, die wahren Umstände in die Öffentlichkeit zu bringen
Dugy erklärte im Interview, wenn man Kindern die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh erkläre, würden sie diese instinktiv als absurd empfinden: „Wenn man es einem Kind erklärt, würde es sagen: Das ist lächerlich – wie kann jemand wegen seines Glaubens verfolgt werden oder sogar das Recht zu leben verlieren? Das widerspricht völlig dem gesunden Menschenverstand.“
Er betonte, wie wichtig es sei, die nächste Generation über die Wahrheit aufzuklären: „Wenn Kinder beim Aufwachsen erkennen, dass so etwas falsch ist, werden sie aufstehen und es verändern.“
Seiner Ansicht nach sei eine neue Generation im Erwachen begriffen: „Wenn genügend junge Menschen sich dessen bewusst werden, werden sie handeln und Veränderungen vorantreiben.“
Dugy wies darauf hin, dass viele Menschen Probleme ignorieren, wenn sie weit entfernt erscheinen: „Wenn so etwas nicht täglich vor den eigenen Augen geschieht, neigen die Menschen dazu, es zu übersehen. Aber in Wirklichkeit hat es globale Auswirkungen.“
Er betonte die Bedeutung der Aufklärung: „Ihr bringt diese Dinge an die Öffentlichkeit und regt die Menschen zum Nachdenken an – das ist entscheidend. Die Menschen müssen daran erinnert werden, dass dies ein Thema ist, das Aufmerksamkeit verdient.“
Zur friedlichen Aufklärungsarbeit der Praktizierenden sagte er: „Das erfüllt mich mit Stolz, Mensch zu sein. Ihr steht trotz enormen Drucks auf – das ist eine große Kraft.“
Er fügte hinzu: „Menschen können nicht handeln, wenn sie nichts wissen. Ihr sorgt dafür, dass mehr Menschen die Wahrheit erfahren – das ist sehr wichtig. Vielleicht wird diese Generation nicht alles verändern, aber die nächste wird es besser machen und eine hellere Zukunft haben.“
Tourist: Die Wahrheit weiterhin in die Welt tragen und Aufmerksamkeit schaffen
Abb. 9: Savio Roy und seine Frau Ivana unterschreiben eine Petition zur Unterstützung gegen die Verfolgung von Falun Dafa.
Der australische Tourist Savio Roy und seine Frau Ivana zeigten sich schockiert und empört über die Verfolgung: „Das ist schrecklich – schwer zu akzeptieren und sehr erschütternd.“
Nachdem er von den Organraub durch die KPCh erfahren hatte, betonte Savio: „Wenn das von der KPCh unterstützt wird, ist das noch beunruhigender. Aber in der heutigen Welt gibt es viele Dinge, die einen glauben lassen, dass so etwas tatsächlich geschieht.“
Zum friedlichen Appell am 25. April äußerte er Unterstützung: „Menschen sollten das Recht haben, ihren Glauben friedlich auszudrücken.“
Er ermutigte die Praktizierenden: „Macht weiter und erhöht das öffentliche Bewusstsein – zum Beispiel über soziale Medien. Gleichzeitig sollten Regierungen gemäß internationalem Recht handeln.“
Abschließend sagte er: „Auch wenn es schwierig ist – wenn man weitermacht, kann es Veränderungen geben.“
Rentnerin: Die Übungen sind friedlich und entspannend – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind wertvoll
Die Rentnerin Robin sagte nach dem Zuschauen der Übungen: „Es wirkt sehr ruhig und entspannend – es gefällt mir sehr.“
Sie erklärte, dass sie sich in letzter Zeit für sanfte Bewegungsformen interessiere: „Ich fühle mich von solchen ruhigen Übungen angezogen – und diese hier vermittelt mir ein Gefühl von Frieden.“
Während sie zusah, spürte sie eine besondere Energie und Entspannung: „Es ist sehr friedlich und gut für den Körper – im Vergleich zu Sportarten wie Laufen, die die Knie belasten, ist das viel sanfter.“
Sie stimmte dem Konzept der Einheit von Körper und Geist zu: „Ja, körperliche Gesundheit hängt wirklich mit innerem Gleichgewicht zusammen.“
Als sie von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht hörte, sagte sie: „Diese Werte gefallen mir sehr – jeder sollte sie haben.“
Nachdem sie persönliche Berichte gehört hatte, äußerte sie Verständnis für friedliche Meinungsäußerung: „Jeder sollte das Recht haben, seine Meinung friedlich zu äußern, ohne dafür unterdrückt zu werden.“
Zeitzeugen berichten über den 25. April
Während der Versammlung berichteten drei Falun-Dafa-Praktizierende von ihren persönlichen Erlebnissen und zeichneten aus verschiedenen Blickwinkeln ein Bild des friedlichen Geschehens am 25. April 1999.
Frau Shen berichtete, dass sie nach der Festnahme von Praktizierenden in Tianjin nach Peking zum Petitionsamt in der Fuyou-Straße gegangen sei. Praktizierende aus verschiedenen Regionen hätten sich spontan versammelt, ruhig gestanden oder gelesen – ohne Lärm oder Konflikte. Selbst in angespannten Momenten seien alle ruhig und beherrscht geblieben. Nachdem die Anliegen am Abend beantwortet worden seien, seien alle geordnet auseinandergegangen – ein Eindruck, der ihr unvergesslich geblieben sei.
Frau You berichtete, dass sie von der Kultivierung im Falun Dafa sowohl körperlich als auch geistig profitiert habe. Sie erinnerte sich an die feierliche und friedliche Atmosphäre am 25. April: Die Menschen hätten ruhig gewartet, und als sie gegangen seien, sei der Platz sauber gewesen – ein Zeichen hoher Selbstdisziplin, das sogar den Respekt der Polizei hervorgerufen habe.
Frau Wang erklärte, dass es während des Appells keine Parolen, keine Transparente und keine Konfrontation gegeben habe. Die Praktizierenden hätten friedlich ihre Anliegen vorgetragen, darunter die Freilassung festgenommener Praktizierender, die Aufhebung des Verbots von Büchern und die Gewährleistung eines Übungsumfelds.
Ihre Berichte zeichnen ein Bild einer kollektiven Handlung, die durch Friedfertigkeit, Vernunft und Selbstdisziplin geprägt war und einen tiefen Eindruck hinterließ.
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