(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende veranstalteten an den Wochenenden des 4. und 11. April 2026 in der Innenstadt von Montreal, Kanada, Informationsaktionen. Dabei informierten sie die Öffentlichkeit darüber, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Praktizierende in China brutal verfolgt und ihre Unterdrückung mittlerweile auch ins Ausland ausgeweitet hat. Viele Menschen bekundeten ihre Unterstützung für ein Ende der Verfolgung.

Aktionen, um auf die Unterdrückung von Falun Dafa durch die KPCh in China und im Ausland aufmerksam zu machen

Falun-Dafa-Praktizierende hielten in der Nähe des Place des Festivals Transparente mit Botschaften wie „Falun Dafa ist gut“, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“, „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“, „Stoppt den Organraub der KPCh an lebenden Praktizierenden“, „Stoppt die länderübergreifende Repression der KPCh“ und „Nur durch die Zerschlagung der KPCh kann die Verfolgung beendet werden“. Die eindringlichen Botschaften und die friedliche Szene zogen die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich.

Die Studentin Nina Aotmeir war tief bewegt, als sie von der Verfolgung von Falun Dafa in China erfuhr. Sie habe zwar gewusst, dass die Uiguren von der KPCh verfolgt würden, aber nicht, dass Falun-Dafa-Praktizierende die Hauptopfer der Zwangsorganentnahme seien. Sie meinte: „Jeder sollte aufstehen und sich diesen Verbrechen widersetzen.“ Sie dankte den Praktizierenden dafür, dass sie auf diese Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. „Die Menschen sollten darüber informiert sein und ihre Stimmen zu einer starken gemeinsamen Kraft bündeln.“

Ein Ehepaar und seine beiden Töchter unterzeichneten eine Petition gegen die Verfolgung, nachdem sie den Ausführungen einer Falun-Dafa-Praktizierenden zugehört hatten, die über Falun Dafa informierte. Die Mutter sagte: „Vielen Dank, dass Sie uns darüber aufgeklärt haben.“ Die Praktizierende schenkte dem kleinen Mädchen eine Lotusblume und erklärte, dass die darauf gedruckten Schriftzeichen „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“ bedeuten. Die Familie reagierte erfreut und betonte, dass diese drei Werte sehr gut seien.

Im Gespräch mit einer Falun-Dafa-Praktizierenden meinte Alex zunächst, das Regime der KPCh habe auch Gutes bewirkt und China zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt gemacht. Die Praktizierende erklärte ihm jedoch, dass hinter diesem Status die Tatsache stünde, dass die KPCh seit ihrer Gründung mindestens 80 Millionen Chinesen getötet und nun lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden Organe entnommen habe – ein beispielloses Verbrechen. Darüber hinaus zerstöre die KPCh aktiv die chinesische Kultur und beraube das chinesische Volk seiner alten Traditionen, einschließlich seiner spirituellen Überzeugungen. Alex war schockiert und meinte: „Ich hatte keine Ahnung, dass es diese Organentnahmen gibt. Es ist entsetzlich.“ Bevor er ging, sagte er: „Sie tun das Richtige. Machen Sie weiter so. Bitte setzen Sie Ihre Bemühungen fort.“

Nachdem der Student Thomas erfahren hatte, dass die KPCh mit einer fingierten Bombendrohung Shen Yuns Auftritt in Kanada stören wollte, unterzeichnete er umgehend die Petition. „Wir leben in einem freien Land, in dem die Freiheit der Menschen durch eine Menschenrechtscharta garantiert ist“, erklärte er. „Wir dürfen niemals zulassen, dass ein fremdes Regime unsere Freiheit einschränkt.“ Er fügte hinzu, dass er sich die Shen-Yun-Show auf jeden Fall ansehen werde.

Preeti, die zum Parteitag der Liberalen Partei nach Montreal gekommen war, zeigte sich von der Veranstaltung tief bewegt. „Diese Gruppe besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Ihre Solidarität und Widerstandsfähigkeit, mit denen sie in dieser Kälte Transparente hochhielten, haben mich sehr berührt.“ Sie erzählte, dass sie von einer Freundin von Falun Dafa erfahren habe und dessen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht teile. „Ich hoffe, dass mehr Menschen auf der Welt Falun Dafa praktizieren. Diese Prinzipien sind heutzutage in der Welt Mangelware.“