(Minghui.org) Ich bin 62 Jahre alt, und bevor ich 1998 begann, Falun Dafa zu praktizieren, litt ich unter Ischiasschmerzen, Schlaflosigkeit und anderen Symptomen. Die Schmerzen, gepaart mit den Belastungen des Alltags, verursachten bei mir Depressionen – ich litt wirklich sehr. Zum Glück begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Seitdem folge ich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und praktiziere die Übungen. Außerdem bemühe ich mich, ein guter Mensch zu sein. Meine Beschwerden verschwanden, und mein Leben ist nun friedlich und harmonisch.
Gerade als ich in das glückliche Leben als Falun-Dafa-Praktizierende eintauchte, leitete der ehemalige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, im Juli 1999 die Verfolgung ein. Lügen und Verleumdungen verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, und Praktizierende sowie ihre Familien wurden brutal verfolgt – von Diskriminierung bis hin zu Schikanen und von Festnahmen bis hin zu Inhaftierungen.
Doch diese Unterdrückung ist falsch. Ich möchte die Geschichte meines Sohnes erzählen, die zeigt, wie großartig Falun Dafa ist.
Mein Sohn
Im September 2003 arbeitete mein Mann für eine Zeitarbeitsfirma in einer anderen Stadt. Eines Tages wachte mein 16-jähriger Sohn auf und sagte: „Mama, ich fühle mich schwach. Kannst du mir aufhelfen?“ Ich maß seine Temperatur und stellte fest, dass er tatsächlich Fieber hatte. Er sagte mir, er wolle zu seiner Großmutter gehen, und ich stimmte zu. Wir wohnten damals in einem Haus, also begleitete ich ihn zur Haustür und sah ihm nach, bis er ein Stück weit gegangen war, bevor ich wieder ins Haus ging.
Die Fahrt mit dem Stadtbus zu seiner Großmutter dauerte etwa 20 Minuten, aber mein Sohn kam schon kurz darauf zurück. „Ich konnte nicht in den Bus einsteigen; ich hatte nicht die Kraft dazu.“ Und so brachte ich ihn wieder ins Haus.
Am nächsten Morgen brauchte mein Sohn Hilfe im Badezimmer, und ich stand ihm wieder bei. Mein Mann kam von einer Dienstreise zurück, und als er das sah, fragte er, was mit unserem Sohn los sei. Ich erklärte ihm, dass es nicht nach einer Erkältung oder Grippe aussähe. Mein Mann schlug vor, zu meiner Mutter zu fahren und zu fragen, ob sie helfen könne.
Als wir dort ankamen, bot meine Mutter meinem Sohn einen Apfel an, aber er war zu schwach, die Hand zu heben. Er musste ihn mit beiden Händen festhalten, um ihn zu essen. Meine Mutter meinte, er müsse krank sein, und schlug vor, wir sollten ihn ins Krankenhaus der Stadt Jilin bringen. Die Ärzte stellten fest, dass mein Sohn das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) hatte, eine seltene Autoimmunerkrankung. Dies wurde vom Zentralkrankenhaus der Stadt Jilin, dem Krankenhaus der chemischen Industrie der Stadt Jilin und dem Krankenhaus der Medizinischen Universität Changchun bestätigt. Ein Arzt sagte: „Diese Erkrankung verursacht Muskelschwund, Nervenschäden und Schwäche. Sie ist sehr schwer zu behandeln, mir ist keine Heilungsmethode bekannt. Ich weiß nicht, was mit Ihrem Sohn passieren wird. Selbst wenn er beatmet wird, könnte er ins Wachkoma fallen.“
Als ich das hörte, weinte ich unkontrolliert. Mein Sohn war im Krankenhaus und wurde intravenös ernährt. Die finanzielle Lage unserer Familie war katastrophal, da mein Mann und ich beide arbeitslos geworden waren. Das Krankenhaus gab an, dass die Behandlungskosten bei etwa 2.000 Yuan pro Tag (ungefähr 260 Euro) lagen. Das war eine astronomische Summe für unsere Familie von entlassenen Arbeitern. Wir liehen uns Geld von Verwandten und Freunden, um das Leben unseres Kindes zu retten.
Ein paar Tage später schlug der behandelnde Neurologe ein Medikament aus einer vorklinischen Studie vor. Da wir keine andere Wahl sahen, stimmten wir zu. Die Ärzte verabreichten unserem Sohn jede Nacht elf Spritzen, beginnend um 18 Uhr und bis etwa 7 Uhr am nächsten Morgen. Zusammen mit den anderen Medikamenten beliefen sich die täglichen Kosten auf 3.000 bis 4.000 Yuan (ungefähr 390 bis 520 Euro). Der Arzt fragte, ob wir uns das leisten könnten. „Wir sind beide arbeitslos. Für eine durchschnittliche Familie ist das eine astronomische Summe; wir können uns das wirklich nicht leisten“, antwortete mein Mann.
Mehrere Monate vergingen, und der Zustand meines Sohnes zeigte keine Besserung. Außerdem entwickelten sich Symptome wie Muskelschwund und Schluckstörungen. Der Arzt sagte: „Sie sollten vielleicht in Erwägung ziehen, die Behandlung abzubrechen – sie ist vergeblich.“
Wunderbare Genesung
In der Nacht hatte ich einen lebhaften Traum, in dem jemand sagte: „Die Falun-Dafa-Übungen können dein Problem lösen.“ Mir wurde klar, dass der Meister mir nahelegte, meinen Sohn die Übungen machen zu lassen. Da mein Sohn nicht stehen konnte, beschloss ich, ihm die fünfte Übung beizubringen – die Meditation im Sitzen.
Am nächsten Tag ging ich in ein Geschäft und kaufte zwei Paar Kopfhörer, einen für meinen Sohn und einen für mich. Im Krankenhaus traute ich mich weder tagsüber noch in der ersten Hälfte der Nacht zu praktizieren. Deshalb machten mein Sohn und ich die fünfte Übung um 2 Uhr morgens mit den Kopfhörern.
Mein Sohn konnte sich nicht bewegen, daher half ich ihm, sich aufzusetzen, stützte seinen Rücken mit einer Decke gegen das Bett und stützte ihn mit Kissen auf beiden Seiten, damit er die Beine übereinanderschlagen konnte. Danach setzte ich mich ihm gegenüber und zeigte ihm die Übungsbewegungen. Aber er konnte die Bewegungen nicht ausführen. Was sollte ich tun?
Da erinnerte ich mich an Folgendes aus dem Vortrag des Meisters:
„Jünger: Wie kann man sich kultivieren, wenn man keine Beine (ein Bein fehlt) und keine Hände hat (eine Hand fehlt), weder Lotussitz noch die Übungen machen kann?
Meister: Ich habe gesagt, dass die Kultivierung des Dafa ernsthaft ist. Ich verbreite hier das Fa, um den Menschen die Kultivierung zu ermöglichen, das heißt, damit sind diejenigen gemeint, die sich kultivieren können, allerdings liegt der Schwerpunkt auf dem Menschenherz. Wenn du keine Hände und keine Beine, aber dieses Herz für die Kultivierung hast – so denke ich, dass Wunder erscheinen werden, auch wenn du nur ein Bein und eine Hand benutzt. Das Entscheidende ist das Menschenherz.“ (Fa-Erklärung auf der ersten Fa-Konferenz in Nordamerika 29.–30. März 1998)
Jeden Tag leitete ich meinen Sohn nach 2 Uhr morgens bei den Übungen an. Ich führte die Bewegungen aus, während er zusah. Nach ein paar Tagen sagte er: „Mama, ich spüre einen warmen Strom, der von meinem Scheitel bis zu den Fußsohlen durch meinen ganzen Körper fließt. Das fühlt sich so gut an.“ Ich war sehr berührt und sagte voller Freude zu ihm: „Der Meister kümmert sich um dich und gibt dir seinen Segen.“
In nur zwei Monaten konnte er schon wieder selbstständig essen. Zu meinem Mann sagte ich: „Es geht ihm besser, und wir können uns die medizinischen Kosten nicht mehr leisten. Lass uns nach Hause gehen.“ Und so wurde unser Sohn entlassen, und wir fuhren nach Hause. Nun konnte er sich darauf konzentrieren, den Vorträgen des Meisters zuzuhören und die Übungen zu praktizieren.
In weniger als zwei Monaten konnte unser Sohn seinen Arm heben und sich selbst anziehen. In weniger als sechs Monaten war er vollständig genesen. Er war in der Lage, für sich selbst zu sorgen und leichte Arbeiten zu verrichten. Meine ganze Familie war begeistert und erleichtert – der Meister hat unseren Sohn gerettet und ihm ein neues Leben geschenkt.
Segen von Dafa
Unser Sohn ist jetzt 36 Jahre alt und bei bester Gesundheit. Er fährt einen großen Lkw für eine Firma. Nach seiner Heirat bekamen sie Zwillinge, die jetzt 12 Jahre alt sind. Beide Kinder sind sehr höflich und lernen gut. Unsere ganze Familie ist dem Meister dankbar, dass er uns ein glückliches Familienleben geschenkt hat und uns mit seiner barmherzigen Erlösung gesegnet hat.
Meine Familie, Nachbarn und Freunde – alle kennen unsere Geschichte. Sie sagen oft, dass Falun Dafa wahrhaft wundervoll ist, denn sie alle haben die Veränderung meines Sohnes miterlebt. Einmal, als ich bei meiner Mutter zu Besuch war, rief jemand meinen jüngeren Bruder an und fragte, wie sich sein Neffe von der Krankheit erholt habe. Mein jüngerer Bruder antwortete: „Er wurde durch das Praktizieren von Falun Dafa geheilt.“
Ein anderes Mal waren mein Sohn und ich bei meiner Mutter zu Besuch, und mein Bruder zeigte auf meinen Sohn und sagte zu seinem Kollegen: „Schau mal, wie gesund er ist. Als er 16 war, wurde bei ihm eine Krankheit diagnostiziert, die die Ärzte nicht heilen konnten, aber sie verschwand, als er anfing, Falun Dafa zu praktizieren. Er hat sogar Zwillinge gezeugt.“
Ich schreibe dies, um noch mehr Menschen von dem Wunder zu erzählen, das meinem Sohn vor 22 Jahren widerfahren ist. Falun Dafa ist großartig, und die positiven Auswirkungen auf Körper und Geist sind wirklich wahr. Bitte glauben Sie nicht der verleumderischen Propaganda der KPCh. Ich wünsche mir aufrichtig, dass immer mehr Menschen von diesem Kultivierungsweg erfahren und davon profitieren können.
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