(Minghui.org) Am 18. April 2026 veranstalteten Praktizierende am Brisbane Square eine Kundgebung, um des 27. Jahrestages des Appells vom 25. April in Peking zu gedenken. Sie präsentierten die Falun-Dafa-Übungen, zeigten Transparente und klärten Passanten über die Fakten der Verfolgung von Falun Dafa auf.

Falun-Dafa-Praktizierende erinnern auf dem Brisbane Square mit ihren Aktivitäten an den Appell vom 25. April
Passanten blieben stehen und sahen den Praktizierenden bei der Übungsvorführung zu. Viele unterzeichneten eine Petition zur Beendigung der Verfolgung in China. Eine Person bezeichnete den Appell vom 25. April als ein „leuchtendes Beispiel für gewaltlosen Widerstand“. Die Menschen kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch und erfuhren dabei, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa bereits seit 27 Jahren verfolgt. Zahlreiche Menschen dankten den Praktizierenden dafür, dass sie diese Aktivitäten durchgeführt und sie über Falun Dafa informiert hätten.

Praktizierende stellen Transparente mit Informationen über die Verfolgung durch die KPCh auf





Passanten unterstützen die Bemühungen der Praktizierenden, ein Ende der Verfolgung zu fordern
Universitätsstudenten danken den Praktizierenden
Sydney Kirk (erster von links) und Aiden King (zweiter von links) erfuhren während der Aktion mehr über die Gräueltaten der KPCh
Aiden King und Sydney Kirk sind Studenten der JMC Academy. Sie sprachen mit Praktizierenden und erfuhren dabei, dass die Prinzipien von Falun Dafa „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ lauten und dass die KPCh Praktizierende in China verfolgt und ihnen Organe raubt. Aiden äußerte, dies sei schrecklich. Er hatte bereits zuvor von der Verfolgung gehört, kannte jedoch noch keine Einzelheiten. Er wollte mehr über das Thema der erzwungenen Organentnahme in China erfahren.
Er nahm Flyer und Broschüren entgegen und erklärte, er werde zu diesem Thema recherchieren, da es sehr wichtig sei, die Fakten zu kennen. Zudem nahm er sich vor, seinen Freunden davon zu erzählen.
Für Sydney war dies das erste Mal, dass er von der staatlich geförderten, erzwungenen Organentnahme an lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden durch die KPCh hörte. Er war schockiert und meinte, es sei wichtig, über diese Dinge Bescheid zu wissen – auch wenn dies angesichts der negativen Propaganda der Medien schwierig sei. Er dankte den Praktizierenden für die Durchführung dieser Aktivitäten.
Pensionierter Chef: Der friedliche Appell vom 25. April ist ein leuchtendes Beispiel für gewaltlosen Widerstand
Yousef Haj Ahmad wanderte vor mehr als 30 Jahren von Palästina nach Australien aus. Bevor er in den Ruhestand ging, war er als Manager in einem internationalen Austausch- und Kooperationsprojekt einer halbstaatlichen Organisation tätig. Er fühlte sich von der melodischen Musik angezogen, während die Praktizierenden ihre Übungen ausführten. Er las die Informationen über Falun Dafa und die Verfolgung auf den Schautafeln. Gerne nahm er einen Flyer entgegen und hörte zu, als ihm ein Praktizierender erklärte, warum sie diese Veranstaltung abhielten.
Er zeigte sich sehr berührt von dem Mut, den die Praktizierenden während des Appells vom 25. April in Peking bewiesen hätten und dass sie trotz der schweren Verfolgung äußerst friedlich geblieben seien. Er lobte sie und bezeichnete den Appell vom 25. April als ein leuchtendes Beispiel für gewaltlosen Widerstand. Zudem äußerte er, die Welt wäre ein besserer Ort, wenn die Menschen nach den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – leben würden.
Er würdigte die Bemühungen der Praktizierenden, die Verfolgung öffentlich zu machen, und unterzeichnete die Petition. Er hofft, dass die Verfolgung bald ein Ende findet.
Junger Mann aus Deutschland: Wir sollten die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden verurteilen
Silian Palasis kam im März nach Australien, nachdem er sein Studium an einer Universität in Deutschland abgeschlossen hatte. Während seiner Zeit in Deutschland hatte er bereits von Falun Dafa gehört und wusste, dass es sich um eine spirituelle Gruppe handelte, die in China verfolgt wird. Von dem Appell vom 25. April hatte er jedoch noch nichts gehört.
Beim Lesen der Informationstafeln erfuhr er mehr über die Prinzipien von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Besonders erschüttert zeigte er sich über die brutale Verfolgung in China. Diese bezeichnete er als inakzeptabel, da die KPCh grundlegende Freiheiten und Menschenrechte verletze – vor allem durch das Vorgehen gegen eine so friedliche Gruppe. Die geschilderten Gräueltaten verurteilte er entschieden und hob hervor, dass der Organraub einen Angriff auf die Zivilisation darstelle, der unbedingt gestoppt werden müsse.
Er sagte, er werde noch mehr Menschen über die Verfolgung durch die KPCh informieren, und dass sich mehr Menschen auf die Seite der Gerechtigkeit stellen sollten.
Gymnasiast: Freiheit ist kostbar – Wir unterstützen Falun Dafa
Aiden Frost (der Erste von links) und Ryley Evanns (der Zweite von links) unterzeichnen die Petition
Die Gymnasiasten Aiden Frost und Ryley Evanns aus Logan erfuhren von der Verfolgung in China und unterzeichneten eine Petition, um zu deren Beendigung beizutragen. Für sie sei es – gerade weil sie in einer freien Gesellschaft wie Australien leben – nur schwer vorstellbar, dass eine derartige Unterdrückung tatsächlich existiert. Unter dem totalitären Regime der KPCh sei dies jedoch Realität, was sie als tragisch bezeichneten.
Ryley betonte, dass jeder Mensch das Recht habe, nach Freiheit zu streben. Australien beschrieb er als freie, demokratische, gleichberechtigte und tolerante Gesellschaft. Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass auch das chinesische Volk bald in Freiheit und Demokratie leben und ein Leben ohne Verfolgung führen könne.
Beide zeigten großes Mitgefühl für die Falun-Dafa-Praktizierenden und wünschten ihnen alles Gute.
Chinesisches Paar tritt aus der KP Chinas aus
Ein chinesisches Ehepaar blieb stehen und las die Informationstafeln. Sie sprachen mit Praktizierenden und erfuhren, dass die Veranstaltung anlässlich des 27. Jahrestages des Appells vom 25. April abgehalten wurde. An jenem Tag begaben sich 10.000 Falun-Dafa-Praktizierende nach Peking, um der Zentralregierung zu berichten, wie sie vom Praktizieren von Falun Dafa profitiert hatten. Sie forderten: die in Tianjin widerrechtlich inhaftierten Praktizierenden unverzüglich freizulassen; die Veröffentlichung von Falun-Dafa-Büchern gesetzlich zuzulassen und dass Falun-Dafa-Praktizierende die Übungen machen dürfen, ohne belästigt zu werden.
Das Paar nahm die Flugblätter entgegen und meinte, es wolle mehr über Falun Dafa erfahren. Der Praktizierende half ihnen dabei, unter einem Decknamen aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten, und wünschte ihnen eine gute Zukunft. Sie dankten den Praktizierenden.
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