(Minghui.org) Vor einigen Jahren ging ich mit einer anderen Praktizierenden auf einen Markt hier vor Ort, um mit den Leuten über Falun Dafa zu sprechen. Wir trafen einen Mann mittleren Alters, und ich schlug meiner Mitpraktizierenden vor, während meines Gesprächs aufrichtige Gedanken auszusenden.
Der Mann sagte, er arbeite bei der Polizei. „Wenn Sie bei der Polizei arbeiten“, sagte ich, „müssen Sie besonders auf Ihre Sicherheit achten!“
Ich erinnerte ihn, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in verschiedenen politischen Kampagnen gute Menschen verfolgt hatte, wie etwa während der Kulturrevolution; beim Massaker auf dem Tiananmen-Platz, bei dem viele Studenten getötet wurden; bei der anhaltenden Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden; der inszenierten Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens und weiteren.
Während ich sprach, zog er immer wieder seinen Dienstausweis hervor und sagte: „Ich kann Sie sofort verhaften lassen.“
Ich hatte keine Angst und entgegnete: „Das werden Sie nicht tun, weil Sie ein gütiger Mensch sind.“ Mein einziger Gedanke war, ihn zu retten. „Sie dürfen sich nicht an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligen. Das würde schlimme Folgen für Sie haben! Viele Menschen, die ihren Arbeitsplatz bei der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Justiz haben, erleben Unglück als Vergeltung für ihre Beteiligung an der Verfolgung, doch sie wissen nicht, warum sie leiden.“
„Ich werde mich nicht an der Verfolgung beteiligen“, sagte er.
„Nach einem Parteiaustritt werden Sie in Sicherheit sein und gesegnet werden“, sagte ich zu ihm. Er willigte ein, auszutreten und nannte mir seinen Nachnamen. Als er ging, wirkte er erleichtert und sagte freundlich: „Sie haben Glück, dass Sie heute mit mir gesprochen haben. Wäre es jemand anderes gewesen, hätte er Sie verhaftet.“ Still dachte ich bei mir: „Niemand außer dem Meister kann über mein Schicksal entscheiden.“
Ein paar Tage später sprach ich mit einer jungen Mutter, die ihr Kleinkind im Arm hielt, über Falun Dafa. Das Kind lachte und klatschte unaufhörlich in die Hände. Nach einer Weile kam der Vater des Kindes, um die beiden abzuholen. Plötzlich rief das Kind mehrmals: „Nai Nai!“ [Oma]
Der Vater war verblüfft. „Mein Kind spricht noch nicht und hat meine Mutter noch nie ‚Nai Nai‘ genannt! Ich habe dem Kleinen beigebracht, ‚Nai Nai‘ zu sagen, aber er hat es nicht getan, zumindest bis jetzt nicht, und dann auch noch zu jemandem, den er gar nicht kennt!“
Ein anderes Mal traf ich einen Mann, der am Stock ging. „Haben Sie schon mal davon gehört, dass man aus der Partei austreten kann, um in Sicherheit zu sein?“, fragte ich. Er verneinte. Ich erklärte ihm: „Das bedeutet, aus der KP, dem Kommunistischen Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten, falls Sie jemals Mitglied waren. Wenn der Himmel die Partei dann vernichtet, muss man nicht mehr die Konsequenzen für ihre schlechten Taten mittragen.“ – „Ich möchte austreten, wie geht das?“, fragte er eifrig. Ich sagte ihm, er könne seinen Austritt entweder unter einem Pseudonym oder mit seinem richtigen Namen erklären.
„Ich werde meinen richtigen Namen benutzen“, betonte er. „Die KPCh ist furchtbar, ich hasse sie zutiefst! Seht euch an, wie die Gesellschaft heute aussieht. Die Funktionäre sind nur auf Geld aus und kümmern sich überhaupt nicht um die Menschen!“
Vor einigen Jahren sprach ich in einem Bus mit einer Frau über Falun Dafa. Sie erklärte sich sofort zum Parteiaustritt bereit und war so gerührt, dass ihr die Tränen in die Augen stiegen. Es schien, als könne sie mir gar nicht genug danken. Während sie ausstieg, drehte sie sich um und dankte mir noch einmal. Auch ich war zu Tränen gerührt.
Als ich einmal an einem Mann vorbeiging, der mit einem großen Golden Retriever spazieren ging, legte sich der Hund plötzlich hin und rührte sich nicht mehr. Ich ging weiter. Als ich mich umdrehte, lag der Hund immer noch am Boden. Der Mann versuchte, ihn zum Aufstehen zu bewegen, aber er rührte sich nicht.
Ich dachte: „Der Hund will wohl, dass ich sein Herrchen rette“, und ging zurück. „Mein Herr, Ihr Hund ist aber intelligent!“, richtete ich mich an den Mann. „Wirklich? Von welcher Art Intelligenz sprechen Sie?“, fragte er. „Wissen Sie, warum Ihr Hund da liegt und sich nicht bewegt?“, fragte ich zurück. „Warum?“, wunderte er sich. „Ihr Hund möchte, dass Sie etwas Gutes hören“, erklärte ich.
Ich fuhr fort: „Sehen Sie sich all die Katastrophen heutzutage an. Es ist so schwer für die Menschen. Nehmen Sie zum Beispiel Impfungen. Man wird gezwungen, sich impfen zu lassen, aber wen kümmert es, wenn man daran stirbt? So viele Menschen erlitten Herzinfarkte und Schlaganfälle durch die Impfung, darunter auch einige meiner Nachbarn.“
Er stimmte mir zu. Ich bat ihn, sich folgende Worte zu merken: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut“, und erklärte weiter, er werde gesegnet sein, wenn er sie rezitiere. Ich klärte ihn auch darüber auf, dass die sogenannte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens von den Behörden erfunden worden sei und die Fernsehberichte, die Falun Dafa verleumdeten, allesamt Falschmeldungen waren. Falun-Dafa-Praktizierende folgten den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, ergänzte ich, und Falun Dafa wird in über 100 Ländern weltweit praktiziert.
„Die KPCh verfolgt gute Menschen. Sie wirft Falun-Dafa-Praktizierende ins Gefängnis und verkauft sogar ihre Organe. Die KPCh ist so bösartig!“, schloss ich. Der Mann stimmte mit mir überein. „Sie sind der KPCh beigetreten, nicht wahr?“, fragte ich. „Beeilen Sie sich und treten Sie aus, damit Sie verschont bleiben, wenn der Himmel die Partei vernichtet.“ Ich erzählte ihm von dem mit der Inschrift „Die Kommunistische Partei Chinas wird zusammenbrechen“ in der Provinz Guizhou und dass wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt hätten, dass der Stein natürlichen Ursprungs ist.
„Sie können Fotos des Steins online sehen. Es ist wie das Sprichwort: ‚Wenn die Menschheit nicht eingreift, wird es der Himmel tun.‘“ Ich fragte ihn, ob ich ihm beim Austritt aus der KPCh helfen dürfe. Er willigte ein und nannte mir seinen richtigen Namen.
Eines Tages war auf dem Markt ein Fischhändler, der in seinem Wagen Fisch für zwei Yuan pro Stück verkaufte; das ist ein sehr guter Preis. Darum war der Wagen von einer großen Menschenmenge umringt. Es war eine großartige Gelegenheit, mit den Leuten über Falun Dafa zu sprechen. Ich stellte mich direkt neben den Wagen, und immer, wenn jemand nach seinem Einkauf ausstieg, sprach ich ihn an. Auf diese Weise sprach ich mit über 30 Menschen, und alle waren damit einverstanden, aus der Partei auszutreten. Am Ende war nur noch der Fischhändler da. Ich riet auch ihm, aus der Partei auszutreten, und auch er tat es. Ich war froh und kaufte mir noch einen großen Fisch, bevor ich nach Hause ging. Ich war so dankbar, dass der Meister alle diese Menschen gerettet hatte!
Ich habe die unterschiedlichsten Menschen getroffen. Manche traten sofort aus der KPCh aus; andere wollten erst noch mehr wissen und traten erst nach Kenntnis der Fakten aus. Manche weigerten sich zuzuhören; und andere hatten zu viel Angst. Ich blieb immer ruhig. Mein einziger Wunsch ist es, noch mehr Menschen zu retten.
In diesem Bericht habe ich von meinen Erfahrungen bei der Aufklärung über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa gesprochen, und über die Unterstützung von Menschen beim Austritt aus der KPCh. Bitte weist mich auf etwaige Mängel hin.
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