(Minghui.org) Die kanadische Premiere der neuen NTD-TV-Dokumentation „Unbroken: The Untold Story of Shen Yun“ fand am 22. April 2026 im Hotel X Toronto statt.

Die Veranstaltung umfasste einen Empfang auf dem roten Teppich, die Vorführung der Dokumentation sowie eine Fragerunde mit Künstlern von Shen Yun und dem Produzenten des Films. Die Premiere stieß bei Regierungsbeamten und den anwesenden Gästen auf große Anerkennung und Unterstützung.

Der ehemalige Abgeordnete Wladyslaw Lizon (4.v.li.) ehrt die Künstler von Shen Yun bei der kanadischen Red-Carpet-Premiere des Dokumentarfilms „Unbroken: The Untold Story of Shen Yun“

Shen Yun Künstler: „Nichts kann einen aufhalten“

Lucas und Jesse Browde, Brüder, die in der Dokumentation zu sehen sind, mit ihren Eltern bei der kanadischen Premiere

Lucas Browde ist Solotänzer bei Shen Yun. Er sagte in einem Interview anlässlich der Premiere: „Shen Yun ist etwas, dessen Teil zu werden ich einst anstrebte, und nun hat es mich als Mensch verändert. Es hat mir durch den Tanz so viel beigebracht ... Es hat mir so viele Lektionen fürs Leben erteilt.“

Er erklärte, dass er trotz des Drucks durch die Einmischung der KPCh weiterhin mit der Kompanie auftrete, da er das Gefühl habe, dass Shen Yun „etwas tut, das für die Gesellschaft von großer Bedeutung ist“.

Er fügte hinzu: „Es ist sehr wirkungsvoll, sehr einflussreich und sehr wichtig“, sagte er. „Es verändert einen Menschen, nachdem man es gesehen hat ... und wenn man weiß, dass das, was man tut, richtig ist, hat man keine Angst davor, es zu tun. Nichts kann einen aufhalten.“

Lillian Parker, eine Solotänzerin bei Shen Yun

Lillian Parker ist ebenfalls Solotänzerin bei Shen Yun. Sie wurde im Raum Toronto geboren. Sie beschrieb es als „sehr surreal“, in diesem Jahr Teil des 20-jährigen Jubiläums der Tanzkompanie zu sein.

„So viele Menschen haben so viel in diese Aufführung investiert – ich bin nur ein winzig kleiner Teil dieses Wunders“, erklärte sie. „Ich fühle mich wirklich sehr geehrt, dass ich Teil dieser Erfahrung sein darf.“

Ihr liebster Aspekt an ihren Auftritten mit Shen Yun sei es, Teil einer Gemeinschaft von Künstlern zu sein, die einer höheren Mission folgen und danach streben, bessere Menschen zu werden, erklärte sie. „Es schafft einfach eine erhebende und reine Atmosphäre, ein Ort, an dem man wirklich wächst, ohne dass ein gnadenloser Wettbewerb herrscht. Jeder hilft hier einfach jedem. Deshalb schätze ich mich ungemein glücklich, dass ich in diesem Umfeld wachsen und aufblühen darf.“

Anerkennung durch Regierungsbeamte

Melissa Lantsman, Abgeordnete aus dem Raum Toronto und stellvertretende Oppositionsführerin, und ihr Brief

Die Abgeordnete Melissa Lantsman sandte ein Schreiben, in dem sie den Film begrüßte – „der den tiefgreifenden kulturellen Einfluss von Shen Yun eindrucksvoll darstellt“.

Sie schrieb: „Trotz Aggressionen, Drohungen und Herausforderungen verbreiten Sie Ihre Botschaft weiterhin furchtlos und tun das, was Sie als richtig erkennen, selbst angesichts beispielloser Schwierigkeiten. Die Vorführung dieses Films ist eine Würdigung der Exzellenz, des Mutes und des unerschütterlichen Geistes Ihrer Gemeinschaft.“

Sie dankte Shen Yun dafür, dass die Gruppe „jene Werte verkörpert, die wir hochhalten“, sowie für ihr „Eintreten für Freiheit, Demokratie und liberale Werte, durch dick und dünn, durch Feuer und Wasser“.

Der Abgeordnete Garnett Genuis und sein Brief

Der Abgeordnete Garnett Genuis schrieb in seinem Brief: „Viele Menschen kennen Shen Yun und besuchen die Aufführungen aufgrund der Schönheit der künstlerischen Darbietung, ohne jedoch die ganze Geschichte hinter dieser bedeutenden Inszenierung zu kennen und ohne zu wissen, warum diese im Laufe der Jahre so massiven Unterdrückungsversuchen durch ausländische Regime ausgesetzt war. Dieses Jahr gestaltete sich als besonders schwierig, da die Unterdrückungsversuche sowohl an Umfang als auch an Schwere und Auswirkung zugenommen haben.“

Der Abgeordnete Scott Reid und sein Brief

Der Abgeordnete Scott Reid schrieb in seinem Brief: „Shen Yun führt das Publikum in ganz Kanada und darüber hinaus seit Jahrzehnten in die chinesische Kultur und Geschichte ein und es ist wunderbar zu sehen, dass die Truppe ihre Mission unbeirrt fortsetzen wird.“

Natalia Kusendova-Bashta, Abgeordnete des Provinzparlaments von Ontario und Ontarios Ministerin für Langzeitpflege, und ihr Schreiben

Natalia Kusendova-Bashta, MPP, schrieb in ihrem Brief: „Der Weg von Shen Yun – gegründet von Künstlern, die nach kreativer Freiheit strebten – inspiriert weiterhin viele Menschen durch sein Engagement für die Bewahrung und den Ausdruck von Kultur.“

Anerkennung durch James Pasternak, Stadtrat von Toronto

James Pasternak, der Stadtrat von Toronto, schrieb: „Durch Geschichtenerzählung und Film rückt diese Vorführung Themen wie Beharrlichkeit, Identität und den bleibenden Wert des künstlerischen Ausdrucks angesichts von Widrigkeiten in den Vordergrund.“

Anerkennung durch Brad Butt, Stadtrat von Mississauga

Brad Butt, der Stadtrat von Mississauga, schrieb: „Ich möchte allen, die an der heutigen Abendveranstaltung teilnehmen, meine herzlichsten Grüße übermitteln.“

Nachdem sie den Dokumentarfilm angeschaut haben: Teilnehmer bekunden ihre Unterstützung

Nora bei der Vorführung

Nora, die bei einer Veteranenorganisation tätig ist, hat Shen Yun bereits dreimal gesehen und fand es bereichernd, in der Dokumentation Einblicke in das Leben der Künstler hinter den Kulissen zu erhalten.

Sie äußerte sich bestürzt über die jüngste Absage von Shen-Yun-Aufführungen in Toronto infolge von Bombendrohungen. „Toronto ist eine vielfältige Stadt. Es ist herzzerreißend zu wissen, dass es Menschen gibt, die versuchen, diese Künstler aufgrund abweichender Ansichten zum Schweigen zu bringen. Es handelt sich hierbei doch lediglich um eine Tanz- und Musikaufführung. Was ist daran verkehrt?“

„Wir müssen diese Botschaft weit verbreiten – etwa darüber, wie Medien agieren, die Gerüchte streuen, und warum die Aufführungen abgesagt wurden. Wenn unser gesamtes Land Lehren aus den Problemen anderer Länder zieht, können wir verhindern, dass sich ähnliche Vorfälle auch bei uns ereignen.“

Derek bei der Vorführung

Der unabhängige Aktivist Derek sagte nach dem Film: „Gerade im gegenwärtigen Umfeld bleiben sie nach wie vor sehr achtenswert und äußerst engagiert.

Shen Yun sollte in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden. Die KPCh will Chinas Geschichte, seine tiefgründige Kultur und seine Philosophien zerstören. Danke, Shen Yun, dass ihr diese bewahrt. Jeder sollte sich Shen Yun ansehen.“

Derek vertrat zudem die Ansicht, dass die grenzüberschreitende Repression der KPCh zutiefst menschenfeindlich sei. „Ich habe dazu recherchiert. Die Verfolgung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit – nicht nur gegen die Chinesen. Dieses Thema sollte stärker in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Ich hoffe, dass noch mehr Menschen davon erfahren“, erklärte er.

Stephen bei der Aufführung

Stephen, ein Rechtsanwalt, erfuhr von den Machenschaften der KPCh, die hinter den fehlinformierten Artikeln westlicher Medien über Shen Yun stecken, und sagte: „Die KPCh darf sich nicht in demokratische Länder hineinmischen, um zu versuchen, ihre Werte aufzudrängen sowie Kunst und Meinungsfreiheit einzuschränken.“

Masi (links) und Arash bei dem Dokumentarfilm

Masi und Arash hatten Shen Yun bereits zuvor gesehen. Arash fand: „Shen Yun bietet dem Publikum nicht nur eine Aufführung, sondern auch tiefere Bedeutungen. Die KPCh möchte nicht, dass die Menschen Shen Yun sehen, deshalb versucht sie alles, um dies zu verhindern.“

Masi ergänzte: „Die KPCh versucht, den Kommunismus in demokratischen Ländern gewaltsam voranzutreiben. Dies stellt eine Bedrohung für die nationale Souveränität dar.“