(Minghui.org) In diesem Jahr praktiziere ich Falun Dafa seit nunmehr 17 Jahren. Ich fühle mich von der grenzenlosen Gnade des Meisters durchdrungen. Während ich die drei Dinge befolgte, habe ich unzählige Male die Großartigkeit, die Erhabenheit und das Wunder von Falun Dafa und die Allmacht des Meisters erfahren. Ich möchte diese Erfahrungen mitteilen, damit Mitpraktizierende in Bedrängnissen ihren Glauben stärken, an den Meister und das Fa glauben und ihre Schwierigkeiten schnell überwinden können. Es kann auch fleißigen Praktizierenden helfen, noch fleißiger zu werden; denen, die noch nicht errettet sind, so schnell wie möglich zur Errettung verhelfen und der Welt verkünden, dass Falun Dafa ein hochstehendes, aufrichtiges kosmisches Gesetz ist.
Als ich mit dem Praktizieren begann, konnte ich beim Meditieren nur etwa zehn Minuten im halben Lotussitz verweilen. Sobald ich mich hingesetzt hatte, sah ich unzählige Rosenblätter auf mich herabfallen. Es war ein Wunder und wunderschön! Durch das Fa-Lernen erkannte ich, dass ich dies sehen durfte, weil ich das Fa erhalten hatte und mir himmlische Feen gratulierten!
Als ich ein anderes Mal die Übungen machte und meine Hände über meinem Unterbauch hielt, traf mich das Falun. Da meine Hand die Kleidung berührte, entsprach dies nicht den Anforderungen der Übungen. Deshalb korrigierte das Falun meine Haltung. Als ich die Übungen länger praktizierte, sah ich Berge von Diamanten in meinem Zimmer. Durch das Fa-Lernen erfuhr ich, dass diese Diamanten Gong sind! An meinem Fuß sah ich ein goldenes Schloss. Es blockierte meine Kultivierungsfähigkeiten, die ich entwickelt hatte, und hinderte mich daran, sie einzusetzen. Dies geschah, weil ich überschwänglich war und den Wunsch hegte zu prahlen. Es war ein Hinweis, dass ich diese Anhaftungen loslassen sollte! Ich habe noch unzählige ähnliche Erfahrungen gemacht.
Als ich mit der Kultivierung im Falun Dafa begann, achtete ich zunächst nicht besonders darauf, aufrichtige Gedanken auszusenden. Einmal schlief ich nach einer Nachtschicht tief, als mich ein Donnerschlag weckte. Ich sprang hastig auf, um das Fenster zu schließen, doch der Himmel war klar und wolkenlos. In diesem Augenblick erschien eine riesige Buddha-Hand am Himmel, so groß wie der Himmel selbst und strahlte unzählige Lichtstrahlen aus. Unzählige himmlische Wesen berichtigten das Fa. Es war gerade zwölf Uhr mittags, Zeit um die globalen aufrichtigen Gedanken auszusenden! Von da an achtete ich stets darauf, aufrichtige Gedanken auszusenden. Wenn ich es einmal versäumte, holte ich es später nach.
Ich erinnere mich noch an ein Ereignis, das mir widerfuhr, als ich um zwei Uhr nachts allein mit 50 Exemplaren der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei in ein ländliches Gebiet ging, um sie von Tür zu Tür zu verteilen. Gegen fünf Uhr morgens war ich mit der Verteilung fertig. Gerade als ich nach Hause gehen wollte, hörte ich einen lauten Ruf: „Halt!“ Ich rannte sofort los, doch die Person rannte schreiend hinter mir her.
In diesem Moment erinnerte ich mich an die Lehre des Meisters:
„Wenn du ein wahrer Kultivierender bist, wird dich unser Falun beschützen. Ich bin im Kosmos verwurzelt. Wenn dir jemand Schaden zufügen könnte, könnte er auch mir Schaden zufügen. Ganz deutlich ausgedrückt, könnte er auch dem Kosmos Schaden zufügen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 55)
Ich hörte auf zu rennen und rezitierte immer wieder diese Worte des Meisters. Die Rufe und Schritte der Person verhallten in der Ferne und schließlich kehrte ich sicher nach Hause zurück. Es war der Meister, der mir erlaubte, in eine andere Dimension einzutreten, sodass die Person, die rannte, mich nicht einholen konnte. Es geschahen noch weitere Wunder, wann immer ich hinausging, um die wahren Umstände zu erklären und die Menschen zu erretten. Zum weiteres Beispiel: Egal wie stark es auch regnete, ich wurde nie nass. Ich weiß, der Meister ist immer an meiner Seite.
Einmal arbeiteten wir zu fünft zusammen, um Informationsmaterialien zu verteilen. Eine Person fuhr hin und her, um die Mitpraktizierenden abzuholen und wieder nach Hause zu bringen, während die anderen vier sich in zwei Gruppen aufteilten. Jedes Paar verteilte 250 Exemplare, insgesamt also 500. Wir verteilten sie alle von 21 Uhr bis 2 Uhr nachts, legten dabei über 100 Kilometer zurück und durchquerten unzählige Dörfer. Gegen 2:30 Uhr kamen wir nach Hause, kurz bevor es Zeit für die Übungen war.
Zuerst lernte ich das Fa und konzentrierte mich dabei auf die Fa-Erklärungen des Meisters. Gerade hatte ich die dritte Seite erreicht, da sah ich unzählige goldene Falun wirbeln und aufsteigen. Ich wusste, dass der Meister mich und meine Mitpraktizierenden für unsere gute Zusammenarbeit ermutigte und belohnte! Von nun an werde ich noch mehr Menschen die wahren Hintergründe über Falun Dafa erklären und der Gnade des Meisters gerecht werden!
Ein anderes Mal besuchte ich eine Fa-Lerngruppe, die etwas weiter entfernt lag. Nach etwa zehn Busstationen zogen dunkle Wolken auf und ein Wolkenbruch setzte ein. Ich erschrak, denn ich hatte meine Decken am Morgen zum Trocknen draußen aufgehängt und nun würden sie völlig durchnässt werden. Zurückzufahren hätte nichts mehr genützt. Daher verwarf ich diesen Gedanken wieder. Es war zudem eine seltene Gelegenheit, das Fa mit anderen Praktizierenden zu lernen. Diese wertvolle Gelegenheit zum Fa-Lernen durfte ich mir nicht entgehen lassen.
Nach dem Fa-Lernen kam ich mittags nach Hause und eilte zu meinen Decken. Warum waren sie im Regen nicht nass geworden? Am Abend sagte meine Schwiegertochter: „Es hat heute geregnet, aber die Decken fühlen sich an, als wären sie sonnengetrocknet. Sie sind so kuschelig!“ Es war in der Tat göttliche Hilfe! Der Meister sorgt sich so sehr um seine Schüler. Von da an wurde ich nie wieder im Regen nass.
Ein anderes Mal hatte ich Nachtschicht. Zwölf Stunden lang gab es nicht viel zu tun. Deshalb nahm ich drei Bücher mit den Fa-Erklärungen des Meisters mit. Ich las von 21 bis 6:30 Uhr morgens. Die Zeit schien stillzustehen. Alles war so ruhig, als wäre alles angehalten. Die gut neun Stunden vergingen wie im Flug. Um 7 Uhr morgens übergab ich die Schicht, räumte vorher den Raum auf und verstaute sorgfältig die Falun-Dafa-Schriften. Plötzlich sah ich unzählige weiße Swastiken aus den weißen Punkten auf meinem blau-weiß gepunkteten Rock fliegen. Als ich aufblickte, sah ich einen Phönix auf dem großen Bildschirm in der Mitte landen. Genau in diesem Moment kam der Teamleiter herein und ich zeigte es ihm. Er war verblüfft und rief aus: „Es ist wie etwas vom Himmel, aber nirgendwo auf der Erde kann man es sehen!“ Mir wurde klar: Stille und Konzentration sind Manifestationen des Fa im Seinszustand.
In den 17 Jahren der Kultivierung hat der Meister unentwegt über seine Schülerin gewacht und ihr unzählige, großartige Wunder und Schönheit gezeigt! Diese lassen sich mit menschlichen Worten nicht beschreiben. Selbst in Zeiten der Not und Prüfungen glaube ich fest daran, dass der Meister an meiner Seite ist, dass ich alle Schwierigkeiten überwinden werde, dass ich unter seiner Obhut stehe und dass mir niemand schaden kann! Falun Dafa ist wirklich großartig. Der Meister ist unsere größte Stütze, Falun Dafa unsere größte Sicherheit. Ich werde mich fleißig kultivieren und gewiss mit dem Meister nach Hause zurückkehren.
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