(Minghui.org) Im Jahr 1998 habe ich das Fa erhalten. Ich bin immer wieder gestolpert, und jeder Fortschritt auf meinem Kultivierungsweg im Falun Dafa ist der Barmherzigkeit und der Fürsorge des Meisters zu verdanken. Ich kann dem Meister nur danken, indem ich die drei Dinge, die er von uns verlangt, gewissenhaft befolge und jeden Tag wertschätze, den er uns durch sein immenses Leid schenkt.

Wie gelingt es mir, die drei Dinge gut zu machen? Ich weiß, dass das solide Fa-Lernen die Garantie und Grundlage für alles ist. Deshalb habe ich mich verpflichtet, das Fa jeden Tag in Ruhe zu lernen, und es vor allem auswendig zu lernen. Je mehr ich lerne, desto mehr erkenne ich den Wert des Fa und die grenzenlose Barmherzigkeit des Meisters. Oft, wenn ich mich ganz in das Fa vertiefe, möchte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Jedes Wort des Fa dringt tief in mein Inneres. Dieses Gefühl ist wahrhaft wunderbar.

Ich gehe gewöhnlich mit anderen Praktizierenden hinaus, um die wahren Umstände zu erklären und Menschen zu erretten. Ungeachtet der eisigen Kälte und der sengenden Hitze gehe ich jeden Tag voller Freude den vom Meister vorgegebenen Weg, um Menschen zu erretten.

Ein Polizist tritt aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen aus

Eine Mitpraktizierende, über sechzig Jahre alt, war immer noch berufstätig und hatte nur sonntags frei. Sie wollte jedoch unbedingt am gemeinsamen Fa-Lernen teilnehmen und auch Gespräche mit den Menschen auf der Straße führen. Angesichts ihres aufrichtigen Herzens lud ich sie sonntags zum gemeinsamen Fa-Lernen ein. Anschließend gingen wir nach draußen und sprachen mit den Menschen auf der Straße über die Verfolgung. So brachen wir an ihrem freien Tag morgens um neun Uhr auf. Mittags ruhte sie sich kurz bei mir aus, und nachmittags lernten wir gemeinsam das Fa. Ihr unerschütterlicher Glaube an den Meister und Dafa berührte mich oft. Ob beim Fa-Lernen oder bei der Erklärung der wahren Umstände, meine Mitpraktizierende und ich arbeiteten gut zusammen, ergänzten und erhöhten uns gemeinsam.

Einmal, als wir gerade in einem Gespäch mit jemandem waren, begegneten wir einem jungen Mann. Ich hörte ihn mit jemandem sprechen und erfuhr, dass er Polizist von unserer lokalen Polizeiwache war. Ich empfand diesen jungen Mann als sehr zuvorkommend und wollte ihm die Fakten erklären. Da meine aufrichtigen Gedanken allerdings nicht ausreichten und ich Angst hatte, tat ich es nicht. Später arrangierte der Meister mehrere weitere Treffen, die ich jedoch alle verpasste, was ich zutiefst bereute. Einmal, als ich mit einer Mitpraktizierenden im Supermarkt die wahren Begebenheiten erklärte, erwähnte ich meinen Wunsch, diesen Polizisten zu erretten. Die Praktizierende stimmte sofort zu und sagte: „Wenn du ihn das nächste Mal siehst, sag mir Bescheid, dann spreche ich mit ihm. Wir dürfen die vom Meister arrangierten Schicksalsverbindungen nicht verpassen!“

Kaum hatte sie ausgeredet, blickte ich auf und sah den Polizisten im Supermarkt einkaufen. Die Mitpraktizierende ging schnell zu ihm hinüber und begann ein Gespräch. Zu meiner Überraschung erklärte sich der Polizist sofort bereit, die drei Austritte zu vollziehen. Er wirkte besonders zufrieden. Ich wusste, dass es seine wissenden Seite war, die sich freute.

In den folgenden Monaten bis heute haben wir den Polizisten nicht wiedergesehen. Wie die Mitpraktizierende sagte: „Wir dürfen die vom Meister vorherbestimmten Personen nicht verpassen! Es ist der Meister, der die Menschen errettet. Wir Praktizierende tun nur das, was der Meister von uns verlangt.“

Meine Familie

Im März 2021 wurde ich widerrechtlich verhaftet und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung entführt. Da mein Mann, ebenfalls ein Praktizierender, im Jahr 2018 aufgrund der Verfolgung verstorben war, war mein Sohn zu diesem Zeitpunkt allein zu Hause und stand unter enormem Druck. Als ich im Juni nach Hause zurückkehrte, bemerkte ich einen Knoten von der Größe eines Enteneis an seinem rechten Schulterblatt. Da er allein zu Hause war und sich nicht besonders um seine Gesundheit kümmerte, riet ich ihm, sich untersuchen zu lassen. Die pathologische Untersuchung ergab, dass es sich um einen bösartigen Tumor handelte.

Das Krankenhaus begann daraufhin verschiedene Behandlungen, darunter Strahlen- und Chemotherapie. Nach vier Chemotherapie-Zyklen sah ich meinem Sohn keinerlei Schmerzen an. Im Gegensatz zu anderen Patienten auf der Station, die sich übergaben und Haare verloren, verlor er auch nicht seine Haare. Mein Sohn weiß, dass Falun Dafa ihm geholfen hat, denn er liest auch das Buch Zhuan Falun. Er hatte es bereits einmal gelesen. Bevor er das Zhuan Falun zum zweiten Mal zu Ende gelesen hatte, kümmerte sich der barmherzige Meister schon um ihn. Darauf hörte mein Sohn sogar mit dem Rauchen auf, einer Angewohnheit, die er über zwanzig Jahre lang gehabt hatte. Bei den Nachuntersuchungen waren alle Befunde normal. Er hat zugenommen, seine Haut sieht gesund aus, und er ist nun vollständig genesen.

Ein gesegnetes neues Zuhause

Im Jahr 2023 musste ich umziehen und unterschrieb im Juli den Vertrag. Danach begann ich nach einer neuen Wohnung zu suchen. Da mein Sohn und ich sehr beschäftigt waren, investierten wir nicht viel Zeit und Mühe. Wir besichtigten zwar eine Wohnung, aber sie wirkte zunächst nicht besonders ansprechend und war bereits mit persönlichen Gegenständen vollgestellt.

Trotzdem entschieden wir uns, sie zu mieten. Nach dem Umzug kam ein befreundeter Handwerker, der Renovierungen durchführte, vorbei und half uns beim Aufräumen und Putzen, sodass wir schnell einziehen konnten. Nach dem Einzug besuchten uns Bekannte und Freunde, und alle lobten die Wohnung: gute Lage, gute Beleuchtung, viel Platz. Vor allem konnten wir dank der Größe einen eigenen Raum für das Porträt des Meisters einrichten. Mein Sohn und ich waren sehr zufrieden.

Nach dem Einzug entdeckte ich ein kleines Problem. Im Badezimmer roch es unangenehm, und der Geruch ging trotz mehrmaligen Spülens nicht weg. Ich wandte mich an einen befreundeten Handwerker, der ebenfalls Renovierungen durchführte. Man sagte mir, der Vorbesitzer habe möglicherweise aus Unwissenheit oder aufgrund eines schlechten Verhältnisses zu den Handwerkern keinen ordnungsgemäßen Siphon im Abflussrohr installiert, um den aufsteigenden Geruch zu verhindern. Dadurch stieg der Geruch ungehindert nach oben, was die Behebung des Problems sehr mühsam und aufwendig machen würde. Ich beschloss, es vorerst einmal so zu lassen. Nachdem wir die Wohnung bezogen hatten, bemerkte ich, dass der Geruch allmählich verschwand. Mir wurde klar, dass alle Missstände durch Falun Dafa korrigiert werden, solange wir strenge Anforderungen an uns selbst stellen und uns gemäß den Prinzipien von Falun Dafa kultivieren. Denn Falun Dafa ist wirklich außergewöhnlich!

Der großartige Meister hat seinen Schülern so viel gegeben. Ich weiß, dass ich noch viele Anhaftungen habe. In der mir verbleibenden begrenzten Zeit werde ich jeden Gedanken, jedes Wort und jede Tat sorgfältig kultivieren. Was auch immer mir begegnet, ich werde dem Fa folgen und gut mit anderen Praktizierenden zusammenarbeiten, damit wir uns gemeinsam erhöhen und dem Meister nach Hause folgen können.