(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Boston feierten am 10. Mai 2026 im Boston Public Garden den Welt-Falun-Dafa-Tag und wünschten dem Begründer von {{Falun Dafa}, Meister Li Hongzhi, alles Gute zum Geburtstag.
Der Falun-Dafa-Tag wird jedes Jahr am 13. Mai weltweit gefeiert und erinnert an das Datum im Jahr 1992, an dem Falun Dafa erstmals in Changchun, China, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Bis zum Jahr 1999 praktizierten schätzungsweise 100 Millionen Menschen in China Falun Dafa.
Anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages machen Falun-Dafa-Praktizierende im Public Garden in Boston die Übungen
Während die Praktizierenden die Übungen machten, blieben viele Passanten stehen und genossen den Anblick. Viele bemühten sich von sich aus, mehr über die Veranstaltung zu erfahren. Während andere Interesse daran den Wunsch äußerten, die Übungen selbst zu erlernen; denn sie hatten die positive Energie, die den Übungsort umgab, am eigenen Leib gespürt.
Der Welt-Falun-Dafa-Tag wird jedes Jahr am 13. Mai weltweit gefeiert und erinnert an das Datum im Jahr 1992, an dem Falun Dafa erstmals in Changchun, China, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Bis zum Jahr 1999 praktizierten schätzungsweise 100 Millionen Menschen in China Falun Dafa.
„Ich möchte Falun Dafa lernen“
Lisa, eine Einwohnerin von Boston, machte gerade einen Spaziergang, um die Trauer über den Tod ihres Vaters zu lindern, der vor kurzem gestoben war. Als sie auf Falun-Dafa-Praktizierende traf, die gerade ihre Übungen machten, verflogen ihre trübsinnigen Gedanken. Während sie der Gruppe zusah, wurden sie durch ein Gefühl von Frieden und Gelassenheit ersetzt. „Ich möchte so sein wie sie“, sagte sie. „Sie wirken so voller Lebensfreude, völlig frei von Sorgen und Depressionen.“
Lisa begann sogleich, einige Übungsbewegungen von der Gruppe zu erlernen. Sie meinte: „Ich glaube, ich werde jedes Wochenende hierherkommen, weil ich die Übungen lernen möchte. Es gibt mir ein sehr gutes Gefühl.“
Nachdem sie von der brutalen Verfolgung der Falun-Dafa-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) erfahren hatte, äußerte Lisa ihre Empörung und Traurigkeit. „Neben dem gewaltsamen Eindringen in die Wohnungen der Menschen entführen, foltern und töten diese Leute, die für die KPCh arbeiten, Praktizierende. Das ist falsch. Sie haben kein Recht dazu. Davon zu hören, macht mich traurig und wütend. So etwas sollte niemandem widerfahren“, erklärte sie.
Lisa sagte, die Verfolgung müsse sofort aufhören. „Bitte lasst sie ihr eigenes Leben führen. Ich würde China gerne selbst besuchen, um diese Verfolgung zu beenden“, sagte sie.
„Ich werde mein Bestes tun, um Falun Dafa zu unterstützen“
Abhi Datti ist von den Praktizierenden fasziniert, während diese die Übungen machen
Abhi Datti, ein Fotograf, fühlte sich sofort von dem Anblick der Praktizierenden angezogen, die ihre Übungen machten. Mit ihren leuchtend gelben T-Shirts bildeten die Praktizierenden einen wunderschönen Kontrast zum blauen Himmel und zum grünen Gras. Während er fotografierte, bemerkte Abhi Datti: „Die Übungen sind etwas ganz Einzigartiges. Dieser Anblick hat mich so gefreut, dass ich ihn unbedingt festhalten wollte.“
Auch die melodische Übungsmusik empfand Abhi Datti als entspannend. „Es erfüllt mich mit Freude, wenn andere sich frei entfalten können; deshalb empfinde ich es als sehr sinnvoll, sie dabei zu unterstützen“, sagte er.
Steven ermutigt die Praktizierenden, in ihren Bemühungen zur Beendigung der Verfolgung in China beharrlich zu bleiben
Steven, ein Tourist aus Maine, zeigte sich begeistert, nachdem er von Falun Dafa erfahren hatte. Zudem verurteilte er die Verfolgung. „Vielen Menschen ist nach wie vor nicht bewusst, dass dies geschieht. Je mehr Menschen weltweit von dieser sich entfaltenden Tragödie erfahren, desto größer wird die Wirkung auf das öffentliche Bewusstsein sein. Sie leisten fantastische Arbeit.“
Er sprach den Falun-Dafa-Praktizierenden Mut zu: „Machen Sie weiter, geben Sie niemals auf. Streben Sie unermüdlich voran. Noch mehr Menschen müssen auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam gemacht werden.“
„Eine hervorragende Methode für eine friedliche Lösung“
Priyanka stammt ursprünglich aus Indien und arbeitet heute in Boston. Nachdem sie vor zwei Jahren die Aufführung von Shgen Yun in New York City gesehen hatte, war sie regelrecht verliebt in Shen Yun. An diesem Tag stieß sie auf eine Informationstafel, die über die Bemühungen der KPCh berichtete, Shen-Yun-Aufführungen weltweit zu behindern. Priyanka blieb stehen und fragte nach weiteren Einzelheiten.
Als sie dann Einzelheiten über die verschiedenen Sabotageversuche der KP Chinas erfuhr, war sie umso stärker von der friedlichen und vernunftgeleiteten Art der Falun-Dafa-Praktizierenden beeindruckt.
„Diese Veranstaltung ist wunderbar. Sie haben nicht mit harten Taktiken zurückgeschlagen und auch nicht das Prinzip ‚Auge um Auge‘ angewandt. Sie sind allem mit friedlichen Mitteln begegnet. Meiner Meinung nach ist dies ein hervorragender Weg hin zu einer friedlichen Lösung“, äußerte sie.
„Einen endlosen Krieg zu führen, ist definitiv nicht der richtige Weg. Was Sie tun, verkörpert wahrhaftig den Geist des Friedens“, so Priyanka, während sie den Falun-Daf-Praktizierenden bei ihren Übungen zusah. „Ich empfinde ein überwältigendes Gefühl des Friedens, wenn ich ihnen einfach nur zusehe. Ich bin sicher: Wer diese Übungen praktiziert, genießt eine unglaubliche Gelassenheit. Ich bin froh, dass ich heute auf diese Veranstaltung gestoßen bin.“
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