(Minghui.org) Praktizierende aus der „Research Triangle“-Region in North Carolina und der näheren Umgebung feierten am 9. Mai 2026 den Welt-Falun-Dafa-Tag auf dem Franklin Square im Zentrum von Chapel Hill.

Sie führten die Übungen vor und informierten die Menschen über Falun Dafa sowie darüber, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) diese Praxis verfolgt. Zudem sammelten sie Unterschriften zur Unterstützung des Gesetzentwurfs S.4009 des Senats: „Gesetz zum Schutz von Falun Gong und den Opfern der Zwangsorganentnahme“.

Praktizierende führen am 9. Mai in Chapel Hill die Übungen vor

Passanten unterzeichnen die Petition und bekunden ihre Unterstützung für den Gesetzentwurf des Senats

Der Franklin Square liegt direkt neben dem Campus der Universität von North Carolina in Chapel Hill. Der Tag der Veranstaltung fiel mit der Abschlussfeier der Universität zusammen. Somit kamen Studenten sowie deren Familien und Freunde mit den Praktizierenden ins Gespräch.

Nachdem Nathan aus Charlotte von Falun Dafa und den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erfahren hatte, fragte er, ob die Menschen in China tatsächlich Glaubensfreiheit hätten.

Eine Praktizierende erklärte ihm, dass Falun-Dafa-Praktizierende in China bereits seit 1999 verfolgt würden und dass die jüngsten grenzüberschreitenden Unterdrückungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) – sowohl in den USA als auch in anderen Ländern – Drohungen und Desinformationskampagnen umfassten. Nathan unterzeichnete die Petition, um seine Unterstützung für den Gesetzentwurf des Senats S.4009 zum Ausdruck zu bringen.

Chinesin stimmt Religionsfreiheit zu

Eine chinesische Frau erzählte, dass sie bereits vor mehr als einem Jahrzehnt aus Peking in die Vereinigten Staaten gekommen sei. Dies sei jedoch das erste Mal gewesen, dass sie Falun-Dafa-Praktizierende in den USA gemeinsam bei den Übungen gesehen habe. Sie war eigentlich gekommen, um an einer Abschlussfeier teilzunehmen, zeigte sich jedoch sehr erfreut darüber, die Praktizierenden anzutreffen.

Ein Praktizierender erklärte ihr, dass die Anhänger die Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ befolgen. Sie wollen gute Menschen sein und ihren Charakter veredeln, und dass die fünf Übungen von Falun Dafa sowohl Geist als auch Körper zugutekommen. Während die KPCh die traditionelle Kultur seit Jahrzehnten ausgelöscht und den Glauben an das Göttliche unterdrückt hat, nutzen Falun-Dafa-Praktizierende friedliche Mittel, mit denen sie die Menschen über die Verfolgung aufklären. Falun Dafa ist mittlerweile in über 100 Ländern verbreitet.

Die Frau brachte ihre Unterstützung für die Religionsfreiheit zum Ausdruck und nahm ein Lotusblumen-Souvenir entgegen, auf dem „Falun Dafa ist gut“ geschrieben stand.

Was ihr tut, ist großartig!“

Die Praktizierenden achteten darauf, den Zugang zu einem Restaurant in der Nähe des Franklin Square nicht zu versperren. Der Inhaber dankte ihnen und schenkte ihnen vier Kartons mit Pizza.

Er erzählte, dass er aus der Ukraine stamme und daher mit der bösartigen Natur der KPCh bestens vertraut sei. Er bewunderte die Beharrlichkeit der Praktizierenden bei der Aufklärung über die wahren Umstände sowie ihre Standhaftigkeit in ihrem aufrichtigen Glauben. Er sagte: „Was ihr tut, ist großartig!“

Junge Praktizierende

Junge Praktizierende nehmen an der Veranstaltung teil

Viele junge Praktizierende, die an der Veranstaltung teilnahmen, berichteten davon, wie sie sich verändert hätten, seitdem sie Falun Dafa praktizieren würden. Der Oberschüler Shen erzählte, dass er sich in vielen Bereichen seines Lebens verbessert habe – auch in der Schule. Es gelinge ihm nun, trotz des schulischen Stresses gelassen zu bleiben. Zudem sei er fokussierter geworden: „Mein Geist und mein Körper sind im Frieden, wodurch sich meine Konzentration verbessert hat“, so sein Resümee.

Der Schüler Zhang berichtete, dass er nun fleißiger lerne und sich besser benehme: Er sei nicht mehr faul und lüge nicht mehr. Zudem erinnere er sich stets daran, im Umgang mit seinen Mitschülern geduldiger zu sein.

Ma sagte, die größte Veränderung, die er an sich bemerkt habe, sei, dass sich sein Charakter verbessert habe. Er bemühe sich nach Kräften, jenen Zustand zu erreichen, den der Meister im Zhuan Falun erwähne: „nicht zurückzuschlagen, wenn man geschlagen oder beschimpft wird“. Zwar werde er manchmal noch wütend, doch er grolle niemandem mehr.

Er erzählte, dass er, nachdem er mit der Kultivierung begonnen habe, in seinem Studium konzentrierter geworden sei und sich sowohl seine körperliche, seine geistige Gesundheit als auch seine Noten verbessert hätten. Wann immer er in einen Konflikt mit einem Mitschüler gerate, erinnere er sich selbst daran, nachsichtig zu sein. Er gehe dann beiseite und spreche erst wieder mit der anderen Person, nachdem diese sich beruhigt habe.