(Minghui.org) Am 9. Mai 2026 versammelten sich österreichische Falun-Dafa-Praktizierende auf dem Herbert-von-Karajan-Platz, der sich direkt neben der weltberühmten Wiener Staatsoper befindet. Dort feierten sie den Welt-Falun-Dafa-Tag sowie den Geburtstag ihres verehrten Meisters Li Hongzhi.
Die Veranstaltung zog zahlreiche Touristen aus aller Welt an, die stehenblieben, um den Feierlichkeiten zuzusehen und der wunderschönen Musik zu lauschen, die Praktizierende ihnen darboten.



Am 9. Mai 2026 feiern österreichische Falun-Dafa-Praktizierende den Welt-Falun-Dafa-Tag sowie den Geburtstag ihres Meisters auf dem Herbert-von-Karajan-Platz
Passanten erfahren von Falun Dafa
Österreichische Politiker veröffentlichen Erklärungen zum Falun-Dafa-Tag
Bei der Veranstaltung lasen die Teilnehmer Erklärungen österreichischer Politiker vor, die anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages veröffentlicht worden waren.
Die Abgeordnete Petra Bayr erklärte:
„Die Werte, die Sie heute betonen – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – sind weit mehr als bloß persönliche Überzeugungen. Sie sind universelle Prinzipien für die gesamte Menschheit und sollten als Eckpfeiler jeglichen friedlichen Zusammenlebens dienen. Im gegenwärtigen Klima globaler politischer Spannungen ist das Eintreten für gegenseitigen Respekt und gewaltfreies Zusammenleben wichtiger denn je.
Mein politischer Standpunkt war stets, dass Menschenrechte unteilbar sind. Kein Mensch sollte jemals aufgrund seiner Weltanschauung oder der damit verbundenen friedlichen Lebensweise Diskriminierung, Verfolgung oder Misshandlung ausgesetzt sein. Bereits im Jahr 2006 reichte ich eine parlamentarische Anfrage im österreichischen Nationalrat ein, die sich auf das damals weithin bekannte und entsetzliche Thema des Organraubs an Falun-Gong-Praktizierenden in China bezog. Es ist zutiefst beunruhigend, dass wir uns bis zum heutigen Tag gezwungen sehen, über schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, Folter und grenzüberschreitende Repression zu diskutieren.
Für mich ist eines klar: Der Schutz der persönlichen Sicherheit und das Recht der Bürger, ihren Glauben frei und ohne Verfolgung auszuüben, sind nicht verhandelbar. Wenn ein Staat individuelle Rechte mit Füßen tritt, muss die internationale Gemeinschaft handeln und sich für die Opfer einsetzen.“
Der Abgeordnete Christian Schandor
Der Abgeordnete Christian Schandor veröffentlichte eine Erklärung anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages 2026: „Der 13. Mai – ein Tag, der den Geist nährt und inneren Frieden schenkt: der Welt-Falun-Dafa-Tag! Es ist eine wunderbare Gelegenheit für uns, gemeinsam die universellen Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu feiern. Diese Prinzipien stärken Menschen auf der ganzen Welt und schenken ihnen Kraft, inneren Frieden und Freude. Möge dieser Tag uns alle dazu inspirieren, der Welt mit einem gelassenen Herzen zu begegnen. Einen frohen Welt-Falun-Dafa-Tag an alle!“
Die Öffentlichkeit begrüßt Falun Dafa und heißt Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht willkommen
Frau Annarella Roura Sanchez aus Spanien fühlte sich zu der Veranstaltung hingezogen. Nachdem sie von Falun Dafa erfahren hatte, sagte sie: „Was Sie hier tun, ist so wertvoll! Es lohnt sich wirklich, dem weiter auf den Grund zu gehen!“ Sie erwähnte, dass sie bereits früher China besucht habe; da sie Leiterin einer Ballettschule in Portugal ist, war sie dorthin gereist, um an Ballettvorführungen teilzunehmen.
„Die alte chinesische Kultur ist wirklich wunderschön!“, meinte sie. Ihre Tochter, Margarita Fernandez, ist Tänzerin an der Wiener Staatsoper, und ihre andere Tochter tanzt ebenfalls – in Paris. Der Praktizierende stellte Frau Sanchez und ihrem Mann Shen Yun vor und zeigte ihnen ein Werbevideo. Sie waren tief bewegt, notierten sich sofort die offizielle Website von Shen Yun und beschlossen, dass sie diese außergewöhnliche Aufführung des authentischen klassischen chinesischen Tanzes bei der nächsten Gelegenheit auf jeden Fall besuchen würden.
Ein Paar aus Südengland zeigte großes Interesse an den Falun-Dafa-Übungen, die von den Praktizierenden vorgeführt wurden, und erzählte ihnen, dass sie selbst schon seit langer Zeit regelmäßig meditieren würden. Die Frau merkte an, dass sie persönlich spüren könne, wie ihre eigene Güte – und ein Herz voller Gutherzigkeit – die Kraft besitze, andere zu beeinflussen. Nachdem sie daraufhin von der Verfolgung erfahren hatte, unter der Falun-Dafa-Praktizierende leiden, brachte sie ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass die Güte gut kultivierter Praktizierender jene Menschen wandeln könne, die im Begriff seien, sie zu verfolgen.
Eine junge Frau aus Festlandchina, die derzeit in London promoviert, hatte erst an jenem Tag eine berufliche Konferenz in Wien abgeschlossen. Während ihres Aufenthalts am Veranstaltungsort erfuhr sie vieles über Falun Dafa.
Sie merkte an, dass sie – da sie bereits während ihrer Schulzeit allein ins Ausland gegangen war, um dort zu studieren – den scharfen Kontrast zwischen zwei grundverschiedenen Gesellschaftsformen, die von demokratischen beziehungsweise autoritären Systemen geprägt sind, persönlich erleben konnte. Obwohl ihre Eltern das Leben unter einem harschen autoritären Regime hatten ertragen müssen, ist sie fest davon überzeugt, dass die jüngere Generation zweifellos eine Ära der Glaubensfreiheit und der Demokratie herbeiführen wird. Beim Abschied übermittelte sie den Falun-Dafa-Praktizierenden ihre aufrichtigsten guten Wünsche.
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