(Minghui.org) Am 10. Mai 2026 versammelten sich Falun-Dafa-Praktizierende aus Taoyuan, Hsinchu und Miaoli im Fenghe-Park in Taoyuan, um den bevorstehenden Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern.
Neben kulturellen Darbietungen umfasste die Veranstaltung eine Fotoausstellung mit dem Titel „Weg der Rechtschaffenheit“ und bot außerdem die Gelegenheit, die Falun-Dafa-Übungen zu erlernen. Zahlreiche Passanten blieben stehen, schlossen sich den Übungen an und lauschten der friedlichen und melodischen Musik. Auch erlebten sie die Ruhe sowie die Schönheit der Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht.

Am 10. Mai 2026 versammeln sich Praktizierende im Fenghe-Park in Taoyuan, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern. Besucher bleiben an den Informationstafeln und Ständen stehen, um sich über Falun Dafa zu informieren
Passanten probieren die Übungen aus

Die Eltern-Kind-Spiel-Herausforderungszone wimmelt vor Aktivität
Junge Praktizierende posieren fröhlich mit Luftballons, die sie verteilen werden, für ein Gruppenfoto. Auf den Ballons steht: „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht“
Die Veranstaltung war von einer warmherzigen und einladenden Atmosphäre geprägt. Viele Teilnehmer brachten ihre Familien mit. Frau Dong besuchte die Veranstaltung gemeinsam mit ihrem Mann, Wan, der ein Praktizierender ist. Als sie über die Veränderungen sprach, die ihr Mann seit Beginn seiner Kultivierung durchgemacht hat, war sie tief bewegt. Sie merkte an, dass sein Wesen deutlich sanfter geworden sei. Er lege keinen Wert mehr darauf, den „Macho“ zu spielen, und das Paar sei im Umgang miteinander verständnisvoller und toleranter geworden.
„Ich habe das Gefühl, dass er in jeder Hinsicht sehr rücksichtsvoll mir gegenüber ist und unsere Ehe viel harmonischer geworden ist; wir streiten uns nicht mehr wegen Kleinigkeiten“, erklärte sie. Sie fügte hinzu, dass Vertrauen und Respekt die wichtigsten Grundpfeiler einer Ehe seien, dass ihr Mann ihr viel Freiraum lasse und sie sich gegenseitig dabei unterstützen würden, ihren eigenen Interessen nachzugehen.
Frau Dong nimmt gemeinsam mit ihrem Mann, einem Falun-Dafa-Praktizierenden, an der Feier teil
Angesichts der zunehmenden Belastung zwischenmenschlicher Beziehungen in der modernen Gesellschaft ermutigte Dong andere dazu, sich über Falun Dafa zu informieren. Sie erzählte, dass sie Falun Dafa häufig ihrer Familie und ihren Freunden vorstelle und dass ihr Umfeld die Atmosphäre des Friedens und der Harmonie schätze, die es mit sich bringt.
„In der Umgebung von Falun Gong fühlen sich alle sehr friedvoll; es gibt keinerlei Gewalt, und die Menschen stellen andere vor sich selbst – diese Einstellung ist von großer Bedeutung.“ Sie ist der Überzeugung auch wenn es nicht leicht sei, den Grundsatz, „andere vor sich selbst zu stellen“, in die Tat umzusetzen, so stelle doch allein schon die Bereitschaft, dieses Ziel anzustreben, einen guten Anfang dar.
Dong sagte, dass sie ihrem Mann seit fast 30 Jahren dabei zusieht, wie er Falun Dafa praktiziert, und ihn gelegentlich zu Veranstaltungen begleitet. Scherzhaft bezeichnet sie sich selbst als „Freundin von Falun Gong“. Obwohl sie noch nicht offiziell mit dem Praktizieren begonnen hat, hat sie die Praxis stets gedanklich unterstützt.
„Ich kenne alle fünf Übungen, aber ich führe sie nicht ganz korrekt aus“, sagte sie lächelnd und fügte hinzu, dass sie hoffe, eines Tages eine wahre Praktizierende zu werden. Dennoch sind die Prinzipien von Falun Dafa schon seit Langem tief in ihr Leben integriert.
Auf die Frage nach der Einstellung ihrer Kinder zum Praktizieren ihres Mannes antwortete Dong, dass diese ihn alle sehr unterstützen würden und ebenfalls der Ansicht seien, es handele sich um etwas sehr Gutes. Ernsthaft merkte sie an: „Spirituelle Praxis muss nicht zwangsläufig in einem Tempel stattfinden; es geht um das Herz – darum, ein sanftes und barmherziges Herz zu kultivieren.“
Bürger unterstützen Religionsfreiheit und die Prinzipien von Falun Dafa
Herr Wu, ein Bürger von Taoyuan, erklärte, dass er zuvor kein tiefgreifendes Verständnis von Falun Dafa gehabt habe. Doch habe er gehört, dass es in Festlandchina unterdrückt werde. Er ist der Ansicht, dass der religiöse Glaube eine persönliche Freiheit darstellt, die respektiert werden sollte.
„Taiwan ist ein Ort, der die Religionsfreiheit achtet und vergleichsweise demokratischer ist“, sagte er. Im Vergleich zu Festlandchina, wo Falun Dafa verfolgt wird haben diese beiden Orte völlig unterschiedliche gesellschaftliche Haltungen.
Der Einheimische Xu, der fast 70 Jahre alt ist, ging gerade spazieren, als er am Veranstaltungsort vorbeikam und stehenblieb, um zuzuschauen. Er merkte an, dass die Menschen in Festlandchina aufgrund der autoritären Herrschaft Falun Dafa nicht praktizieren dürften. Im Gegensatz zu Taiwan, einer Gesellschaft, die Religionsfreiheit und Vielfalt schätze; dies stelle einen scharfen Kontrast dar.
Als er die drei Schriftzeichen „Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit, Nachsicht“ auf den Transparenten erblickte, bemerkte er tief bewegt: „Die heutige Gesellschaft braucht diesen Geist wahrlich.“ Er ist der Überzeugung: Wenn die Menschen einander mehr Aufrichtigkeit, Güte und Toleranz entgegenbrächten, würde die Gesellschaft harmonischer und stabiler werden.
Herr Huang und sein Sohn wurden von der Darbietung des Liedes „Wir singen ‚Falun Dafa ist gut‘, damit die ganze Welt es erfährt“ angezogen. Die beiden blieben stehen, um der Musik zu lauschen, wobei Vater und Sohn gleichermaßen sanft ihre Füße im Takt bewegten. Huang fand die Atmosphäre lebhaft und herzlich. Als sich das Gespräch der Verfolgung von Falun Dafa in China zuwandte, räumte Huang ein, dass es ihm schwerfalle, das zu begreifen: „Es ist eine gute Sache, wenn Menschen einen Glauben haben; und an Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht zu glauben, ist noch besser.“ Er meinte, wenn man danach strebe, sich an solch gütigen und positiven Prinzipien auszurichten, sei das doch wirklich ein vortreffliches Unterfangen.
Frau Liao, die im Designbereich tätig ist, besuchte gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn den Bereich für die Übungsvorführungen sowie die Fotoausstellung. Sie hörte aufmerksam zu, als die Praktizierenden über die Übungen und die Verfolgung sprachen, und betrachtete dabei eingehend die Schautafeln. Sie erzählte, die Falun-Dafa-Übungen hätten auf sie einen ganz besonderen Eindruck gemacht. Als sie erfuhr, dass die großflächigen Schriftzeichenformationen in der Fotoausstellung von mehr als 5.000 Praktizierenden in gemeinsamer Arbeit gebildet worden waren, war sie noch überraschter und tief bewegt. „Als ich genauer hinsah, erkannte ich, dass die Schriftzeichen tatsächlich vollständig aus Menschen gebildet waren – es war unglaublich bewegend.“ Als die Praktizierenden ergänzend zu den Übungen auf die Fotos hinwiesen und das Buch Zhuan Falun vorstellten, hörte sie aufmerksam zu, nickte hin und wieder zustimmend und zeigte ein reges Interesse an Falun Dafa.
An diesem Tag war der Fenghe-Park erfüllt von Freude und Segen. Das ermöglichte vielen Besuchern, den Frieden und die Güte von „Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht“ zu erleben.
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