(Minghui.org) Als der Welt-Falun-Dafa-Tag am 13. Mai 2026 näher rückte, bekundeten Falun-Dafa-Praktizierende in ganz Australien und Neuseeland ihrem barmherzigen Meister tiefe Dankbarkeit dafür, dass er das Fa verbreitet hat. Es hat Praktizierenden in über 100 Ländern und Regionen weltweit ermöglicht, sich moralisch zu erhöhen und eine gute Gesundheit zu erlangen.
Danke, Meister, dass Sie uns die Gelegenheit zur Kultivierung gegeben haben
Am 7. Mai 2026 nimmt Abhi (ganz links) an der Parade zur Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages in der Innenstadt von Sydney teil
Abhi, ein Falun-Dafa-Praktizierender, schloss sich am 7. Mai der Parade in der Innenstadt von Sydney an, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu begehen. Als er gefragt wurde, wie er zum Praktizierenden wurde, beschrieb Abhi drei Zeichen, die er erhalten hatte. „Vor zehn Jahren ging ich am chinesischen Konsulat in Sydney vorbei und sah auf der gegenüberliegenden Straßenseite Falun-Dafa-Praktizierende meditieren. Ich stamme aus Indien, wo es viele spirituelle Kultivierungswege gibt; doch ich hätte mir nie vorstellen können, dass auch Chinesen so etwas praktizieren.“
„Mir fiel einer der dort meditierenden Falun-Dafa-Praktizierenden auf, der mit überkreuzten Beinen auf dem Boden saß – und das weckte mein Interesse. Normalerweise spreche ich keine Fremden an, doch dieses Mal ging ich auf ihn zu. Er verwies mich an eine Frau, die in der Nähe stand; sie gab mir einen Informationsflyer und fragte, ob ich die Petition unterschreiben würde. Als ich zu meinem Auto zurückging, sah ich ein chinesisches Ehepaar aus dem Konsulat kommen. Sie bemerkten den Flyer in meiner Hand und meinten: ‚Oh, das ist etwas Wunderbares!‘ Das war mein erstes Erlebnis.
Noch am selben Tag ereignete sich dann etwas Ähnliches. Ich parkte mein Auto in der Nähe des Flughafens; vor mir standen fünf oder sechs andere Wagen. Einer davon war ein großes Taxi mit einem Schild, auf dem stand: ‚Falun Dafa ist gut!‘ Das war das zweite Ereignis. Das dritte ereignete sich am darauffolgenden Morgen, als ich im Stadtteil Eastwood – wo ich zu jener Zeit wohnte – einen Spaziergang machte. Ich sah mehrere Praktizierende, die gerade die Übungen machten; ich sprach sie darauf an, und sie sagten mir, ich könne mich ihnen anschließen.“ Und so begann Abhi von jenem Tag an, Falun Dafa zu praktizieren.
Nachdem Abhi angefangen hatte zu praktizieren, verschwanden seine Rückenschmerzen. „Früher litt ich ständig unter Rückenschmerzen. Ich erinnere mich, dass ich gerade zu Hause die zweite Übung praktizierte, als ich plötzlich das Gefühl hatte, als würde etwas von meinem Rücken abfallen – doch ich konnte nichts sehen. Von da an hatte ich keine Rückenschmerzen mehr.“
Falun Dafa lehrt die Menschen die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Abhi erklärte: „Als ich ein Kind war, war ich unschuldig und ehrlich. Meine Familienangehörigen lehrten mich stets, dass ich ‚clever‘ sein müsse, um in dieser Welt zu bestehen. Ich spürte jedoch, dass ich von Natur aus schlichtweg nicht so sein konnte. Stattdessen – genau wie der Meister lehrt – sollten wir Menschen ehrlich, gütig und tolerant sein. Ehrlichkeit entspricht zutiefst meinem Wesen. Dennoch ist es nicht leicht, diese Prinzipien wirklich zu leben; es gibt viele Herausforderungen, und ich muss im täglichen Leben beständig Mühe aufwenden und üben.“
Im Hinblick auf den Welt-Falun-Dafa-Tag sagte Abhi: „Ich bin dem Meister dankbar! Es ist mir eine Ehre, hier zu stehen und an dieser Veranstaltung teilzunehmen, um Dafa bekannt zu machen. Falun-Dafa-Praktizierende in Festlandchina haben nur selten solche Gelegenheiten; deshalb setze ich alles daran, dabei zu sein. Danke, Meister!“
Dankbar für die Gnade des Meisters – seit über zwei Jahrzehnten fest im Glauben
Die neuseeländische Falun-Dafa-Praktizierende Jin Yi
Jin Yi, eine Falun-Dafa-Praktizierende in Neuseeland, ist 82 Jahre alt. Im Mai 1999 hatte sie das Privileg, gemeinsam mit ihrem Mann den Vorträgen des Meisters in Neuseeland beizuwohnen, und sah den Meister persönlich. Dieser Augenblick ist bis heute tief in ihrem Herzen verankert. Von jenem Tag an beschritt das Ehepaar offiziell den Weg der Kultivierung im Falun Dafa.
Wenn Yi auf über 20 Jahre der Kultivierung zurückblickt, ist ihr Herz erfüllt von grenzenloser Dankbarkeit. Von ihrem anfänglichen Verständnis der Fa-Prinzipien bis hin zur Orientierung am Maßstab von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht im täglichen Leben hat sie allmählich erkannt, dass Kultivierung nicht über Nacht erreicht wird, sondern vielmehr durch ständige Verfeinerung und Erhöhung in den alltäglichen Details.
Wann immer sie auf Konflikte oder Prüfungen stößt, ist sie in der Lage, nach innen zu schauen und sich selbst zu hinterfragen; dabei lässt sie nach und nach verschiedene Anhaftungen los; und so hat sie sich charakterlich in diesem Prozess auf subtile Weise erhöht.
Auf körperlicher Ebene hat Yi die Veränderungen, die ihr durch das Praktizieren zuteilwurden, wahrhaftig gespürt: Sie ist voller Energie und fühlt sich geistig und körperlich wohl, was ihr eine tiefe Wertschätzung für die Großartigkeit und das Wunder von Falun Dafa verliehen hat. Auf spiritueller Ebene hat sie ein beispielloses Gefühl von Frieden und Entschlossenheit erlangt, das es ihr ermöglicht, den Höhen und Tiefen des Lebens mit größerer Gelassenheit und Vernunft zu begegnen.
Seit die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 begonnen hat, Falun Dafa zu verfolgen, versammeln sich Yi und andere lokale Praktizierende in Neuseeland täglich vor dem chinesischen Konsulat in Auckland, um friedlich über die Fakten aufzuklären und ein Ende der Verfolgung zu fordern.
Ob bei Regen oder Sonnenschein, bei sengender Hitze oder eisiger Kälte – sie sind standhaft geblieben. Im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte haben sie viele positive Verbindungen geknüpft; sie halfen vielen Neuseeländern, die Wahrheit zu verstehen, so dass sich nach und nach die Sichtweise einiger Konsulatsmitarbeiter auf Falun Dafa veränderte.
Einer der Mitarbeiter war tief bewegt von dem Anblick, der sich ihm durch die Fenster der Eingangshalle bot: ältere Falun-Dafa-Praktizierende, die friedlich vor dem Konsulat standen und ihre Übungen praktizierten – bei jedem Wetter.
Schließlich fasste er den Mut, das Konsulat zu verlassen und in Neuseeland Asyl zu beantragen. Er erinnerte sich daran, dass ihn jedes Mal, wenn er das Konsulat betrat oder verließ, ein älterer Praktizierender stets lächelnd begrüßte und sagte: „Hallo, guten Morgen.“ Dieses Gefühl von Frieden und Freundlichkeit hinterließ einen bleibenden Eindruck bei ihm.
Wenn Yi auf jene Tage zurückblickt, an denen sie den Meister persönlich sah, schätzt sie diese Gelegenheit über alles. Während sie diesen Weg beschreitet, hat sie die Barmherzigkeit und den Schutz des Meisters noch tiefer zu würdigen gelernt und ein klareres Verständnis für den Ernst und die Verantwortung erlangt, die mit der Kultivierung einhergehen.
Ganz gleich, wie sich die Umstände auch ändern mögen: Yi hat stets aufrichtige Gedanken und Taten bewahrt – eine Haltung, die nicht nur als Voraussetzung für ihre eigene Kultivierung dient, sondern auch als der grundlegendste Ausdruck ihrer Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber dem Dafa.
Mit Blick auf den vor ihr liegenden Weg brachte Yi ihre Entschlossenheit zum Ausdruck, noch fleißiger zu sein, jede Aufgabe mit unerschütterlicher Hingabe zu erfüllen, sich im täglichen Leben gut zu kultivieren und dieser seltenen und kostbaren Gelegenheit gerecht zu werden.
Anlässlich des Falun-Dafa-Tages möchte sie dem Meister ihre tiefste Dankbarkeit und ihren größten Respekt bezeugen.
Dank an den Meister: Das Fa erhalten und über Nacht ein neues Leben gewonnen
Herr und Frau Xu bringen ihre Dankbarkeit gegenüber dem Meister zum Ausdruck: „Es ist unmöglich, in Worte zu fassen, was der Meister uns alles geschenkt hat. Wir können ihm nur unsere tiefste Dankbarkeit darbringen, ihm respektvoll für seine Barmherzigkeit danken und ihm alles Gute zum Geburtstag wünschen.“
Herr Xu, der in diesem Jahr 87 Jahre alt wird, und Frau Xu, die 83 ist, sind Praktizierende in Brisbane, Australien. Im Jahr 1997 begannen sie, sich zu kultivieren. Während Frau Xu sich an ihr Leben vor der Kultivierung erinnerte, erzählte sie: „Damals ertrug ich den unermesslichen Schmerz über den Verlust meines Sohnes und litt zudem unter schweren Migräneanfällen. Ich wurde so sehr von Schmerzen gequält, dass sich das Leben schlimmer anfühlte als der Tod. Gerade als ich das Gefühl hatte, in einer Sackgasse angelangt zu sein, machte mich eine Nachbarin mit Falun Gong bekannt. Gerne stimmte ich zu und praktiziere seither – nun schon seit 29 Jahren.“
Sie erinnerte sich weiter: „Jedes Mal, wenn ich die Übungen beendet hatte, verspürte ich ein Gefühl der Leichtigkeit. Diese Veränderung stärkte meinen Entschluss, mich im Falun Dafa zu kultivieren. Mein Mann und ich lasen jeden Tag das Fa und praktizierten die Übungen. Schon bald bemerkte ich, dass meine Migräne verschwunden war. Ich war tief bewegt; ich wusste, dass der Meister mich gerettet hatte. Meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister ist mit Worten nicht zu beschreiben.“
Erfüllt von Dankbarkeit gegenüber dem Meister ging das Ehepaar aktiv hinaus, um das Fa zu verbreiten. Sie hofften, noch mehr Menschen mit einer schicksalhaften Verbindung zu Falun Dafa bekannt zu machen, damit auch andere davon profitieren könnten. Mehrere Freunde begannen durch ihre Vermittlung, ebenfalls zu praktizieren, und tun dies bis heute.
Um die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh aufzudecken und der örtlichen Öffentlichkeit zu einem tieferen Verständnis der bösartigen Natur des chinesischen Regimes zu verhelfen, begaben sich beide gemeinsam mit anderen Falun-Dafa-Praktizierenden in das belebte Stadtzentrum von Brisbane, um die Menschen über die Wahrheit aufzuklären, Informationsmaterialien zu verteilen und Fotos auszustellen.
Während sie über die Fakten aufklärten, begegneten sie vielen Menschen – darunter auch vielen gutherzigen, die, nachdem sie die Materialien und Schautafeln gesehen hatten, in Tränen ausbrachen und die Petition unterschreiben wollten.
Sie trafen auch auf Menschen, denen die wahren Umstände noch unbekannt war; einige hatten zunächst kein Verständnis, stellten sich jedoch auf die Seite der Sache, nachdem sie die Fakten gehört hatten. Frau Xu erzählte: „Eines Morgens kam ein älterer chinesischer Mann vorbei und begann lautstark zu schimpfen, als er unsere Schautafeln zu den ‚Neun Kommentaren‘ sah. Wir erklärten ihm jedoch weiterhin freundlich die wahren Hintergründe und gaben ihm ein Exemplar der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei sowie Informationsmaterialien mit.
Er nahm sie nur sehr widerwillig entgegen und ging. In der darauffolgenden Woche tauchte er erneut an unserem Informationsstand auf. Anders als beim letzten Mal stieß er nun keine Beschimpfungen aus; stattdessen las er sich die Schautafeln noch einmal aufmerksam durch und ging dann stillschweigend davon. Es war offensichtlich, dass er die Wahrheit nun verstanden hatte.“
Auch ihr Mann berichtete: „Bei einer Gelegenheit reichte jemand eine Beschwerde bei der Polizei ein und behauptete, wir würden die Straße widerrechtlich blockieren. Daraufhin trafen mehrere Polizeibeamte ein. Wir zeigten ihnen die von der Stadtverwaltung ausgestellte Genehmigung und erklärten ihnen die wahren Zusammenhänge. Nach der Überprüfung erklärten die Beamten, dass wir unsere Aktionen fortsetzen dürften.
Kurz darauf kam eine modisch gekleidete Frau auf uns zu, um die Petition zur Unterstützung zu unterschreiben. Sie fragte: ‚Erkennen Sie mich wieder?‘ Es stellte sich heraus, dass sie jene Polizistin war, die zuvor aufgrund der Beschwerde zu uns gekommen war; offensichtlich hatte ihr dieser Vorfall geholfen, die Fakten zu erkennen. Im Anschluss daran gingen wir zum Polizeipräsidium, um dort die Hintergründe noch ausführlicher zu erläutern; dabei hinterließen wir Informationsmaterialien, darunter auch die englische Ausgabe der ‚Neun Kommentare‘. Die Beamten sagten uns sofort zu, die anderen Polizeidienststellen darüber zu informieren und uns bei unseren Aktionen künftig nicht mehr zu stören.“
Herr und Frau Xu betonten, dass sie davon überzeugt seien, dass jeder Mensch auf der Welt eine gütige und urteilsfähige Seite besitze, doch hätten die Lügen der KPCh viele gutherzige Menschen in die Irre geführt. Es sei daher von besonderer Bedeutung, den Menschen durch die Vermittlung der Fakten dabei zu helfen, sich für die Güte zu entscheiden. „Wir sind uns zudem der Dringlichkeit bewusst, Lebewesen zu erretten; jede Sekunde zählt, und wir müssen unser Bestes geben.“ Bis zum heutigen Tag begeben sie sich zweimal wöchentlich in die Innenstadt, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und Unterschriften zu sammeln.
Anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages brachten sie ihrem Meister ihre tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck: „Wir danken dem Meister für die Verbreitung des Fa, das uns von den Mühsalen des Lebens befreit, uns zu größerem inneren Frieden geführt und uns gelehrt hat, wie wir die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht in unserem täglichen Leben verkörpern können – um gute Menschen zu sein, uns selbst zu kultivieren und uns stetig zu erhöhen. Worte können unsere Dankbarkeit für all das, was der Meister uns gegeben hat, nicht ausdrücken; wir können dem Meister lediglich unsere tiefste Dankbarkeit und unseren tiefsten Respekt entgegenbringen!“
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