(Minghui.org) Mitten im lebhaften Treiben von Honolulus Chinatown machten Falun-Dafa-Praktizierende am Morgen des 10. Mai 2026 auf den Welt-Falun-Dafa-Tag aufmerksam. Mit Informationsständen und Gesprächen mit Passanten stellten sie die spirituelle Praxis Falun Dafa vor und informierten zugleich über die anhaltende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Honolulu – dessen Name auf Hawaiianisch „Geschützte Bucht“ bedeutet – war den Chinesen historisch als „Tanxiangshan“ (Sandelholzberg) bekannt. Das auf die großen Mengen an Sandelholz zurückzuführen ist, die von dort nach China exportiert wurden. Die auf der Insel Oʻahu gelegene Stadt ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Hawaiis. Sie bildet das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Bundesstaates und ist zudem ein weltberühmtes Reiseziel.

Seit Jahren klären Praktizierende in Chinatown über die wahren Umstände der Verfolgung auf und ermöglichen es so vielen Menschen, die Lügen der KPCh zu durchschauen und zu verstehen, was Falun Dafa ist. Chinatown ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen ein beliebtes Einkaufsziel und an den Wochenenden stets gut besucht. Die Praktizierenden verteilen Zeitungen, stellen Informationen über Falun Dafa aus und kommen mit Passanten ins Gespräch, um ihnen die Bedeutung des 13. Mai – des Welt-Falun-Dafa-Tages – zu erläutern.

Einige Menschen baten um Informationsmaterialien, da sie sich von den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ angesprochen fühlten. Andere wiederum wollten die Übungen erlernen. Einer von ihnen sagte: „Falun Gong ist wirklich gut – ich wollte es schon lange lernen.“ Etliche Passanten erfuhren an diesem Tag zum ersten Mal vom Welt-Falun-Dafa-Tag. Sogar Chinesen, die bereits von Dafa wussten, kamen herbei, um sich Informationsmaterialien abzuholen. Sie halfen den Praktizierenden sogar dabei, die Fakten zu erklären, und äußerten sich mit Worten wie: „Die KPCh ist absolut verabscheuungswürdig. Sie töten Menschen!“ oder: „Wie viel Blut das chinesische Volk doch schon vergossen hat!“

Eine junge Chinesin, die zwei Kinder bei sich hatte, lehnte zunächst den Flyer ab, den ihr ein Praktizierender anbot. Doch nachdem sie beobachtet hatte, wie die Praktizierenden miteinander interagierten, und die Informationstafeln gelesen hatte, fragte sie einen Praktizierenden: „Können Sie mir einen Flyer geben?“

Eine Chinesin mittleren Alters erzählte, sie habe China bereits vor vielen Jahren verlassen und wisse viel über Falun Dafa. Allerdings sei sie noch nicht aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen ausgetreten. Ein Praktizierender klärte sie über die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh auf und berichtete, wie diese den Praktizierenden Organe entnimmt, während sie noch am Leben sind. Der Praktizierende fügte hinzu: „Dem Weltweiten Service-Zentrum für den Austritt aus der KPCh zufolge sind bereits mehr als 460 Millionen Chinesen aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen ausgetreten.“

Die Frau benutzte ihr Pseudonym Xiaoyan, um aus den Jungen Pionieren der KPCh auszutreten.

Praktizierende feiern am 10. Mai den Welt-Falun-Dafa-Tag in Honolulus Chinatown

William, der fast 80 Jahre alt ist, hatte bereits vor mehr als 20 Jahren gemeinsam mit Praktizierenden die Übungen in einem Park gemacht. Als ihn ein Praktizierender von damals wiedererkannte und ihm aktuelle Flyer überreichte, sagte William, dass er eigentlich wieder mit den Übungen beginnen sollte, da sie ihm stets ein gutes Gefühl gegeben hätten. Auch wenn er die Übungen heute nicht mehr praktiziere, befürworteten er und seine Familie die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – nach wie vor von ganzem Herzen. Zudem erzählte er eine Begebenheit darüber, wie seine Tochter Güte und Nachsicht im Alltag praktiziert habe.

Der Praktizierende berichtete ihm vom „Falun Gong Protection Act“ (Falun-Gong-Schutzgesetz), den das US-Repräsentantenhaus im vergangenen Jahr verabschiedet hatte, sowie vom „Falun Gong and Victims of Forced Organ Harvesting Protection Act“ (Gesetz zum Schutz von Falun Gong und Opfern des erzwungenen Organraubs), das derzeit im Senat beraten wird. Williams Augen leuchteten auf: „Das ist sehr amerikanisch!“

Er wollte mit den Praktizierenden in Kontakt bleiben und notierte sich deren Kontaktdaten. Er meinte, er werde die Senatoren aus Hawaii kontaktieren und sie bitten, diesen Gesetzentwurf zu unterstützen.