(Minghui.org) Am 16. Mai 2026 veranstalteten Praktizierende eine Feier zum Welt-Falun-Dafa-Tag im Hamilton Lake Domain. Die Stadträtinnen von Hamilton – Emma Pike, Rachel Karalus und Anna Casey-Cox – übermittelten ihre Glückwünsche und wünschten der Veranstaltung viel Erfolg.
V.l.n.r.: die Stadträtinnen von Hamilton Emma Pike, Rachel Karalus und Anna Casey-Cox
Die Moderatorin stellt Falun Dafa bei der Veranstaltung am 16. Mai vor
Praktizierende zeigen Falun-Dafa-Transparente
Die Tian Guo Marching Band spielt

Der Drachentanz ist bei den Zuschauern beliebt
Die Hüfttrommelgruppe - eine mitreißende Darbietung
Es war ein strahlender, sonniger Tag, und der schimmernde See bildete eine wunderschöne Kulisse für die Aktivitäten der Praktizierenden, die zahlreiche Zuschauer anzogen. Die Tian Guo Marching Band sowie die Drachen- und Hüfttrommeltänze wurden mit Beifallsstürmen und Jubelrufen begrüßt. Viele machten Fotos und filmten die Darbietungen, einige lernten sogar die Übungen.
Praktizierende zeigen die Übungen
Interessierte erlernen die Übungen
Angezogen von der melodischen Übungsmusik, blieben Passanten stehen, um den Praktizierenden bei ihren Übungen zuzusehen. Etliche begannen, die Übungen zu erlernen, während andere nach dem Ort des nächstgelegenen Übungsplatzes fragten.

Passanten lernen die Falun-Dafa-Übungen
Falun Dafa erzeugt friedvolle Energie
Moana Heemi befürwortete die Meditation und die eigene Kultivierung sehr. Sie sagte: „Unsere Seele weiß alles. Wir bilden einen Körper mit dem Schöpfer und der Energie des Universums. Wenn wir in diesen Zustand der Energie und der Meditation eintreten, werden wir wissen, wie wir friedlich leben und anderen helfen können.“
Sie war der Ansicht, dass die durch Kultivierung erzeugte positive Energie nicht nur auf einen selbst, sondern auch auf die Menschen im Umfeld einwirkt: „Ich hoffe, dass ich diesen Zustand – erfüllt von Energie und Liebe zu sein – aufrechterhalten kann; nicht nur für mich selbst, sondern für alle.“
Moana erzählte, dass sie bereits vor vielen Jahren Berichte über die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gelesen habe – darunter auch solche über den Organraub. Sie meinte, dass Falun-Dafa-Praktizierende lediglich ihr Leben führen und sich friedlich kultivieren, dennoch aber inhaftiert werden und ihnen sogar bei lebendigem Leibe Organe entnommen werden. Dies habe sie zutiefst schockiert; sie fand es schier unfassbar.
„Dies widerspricht der Menschlichkeit und der göttlichen Natur. Ich kann nicht begreifen, wie ein Arzt, der jahrelange Studien absolviert hat, so etwas tun kann.“ Sie erklärte, dass die von der KPCh betriebene Zwangsorganentnahme „jegliche Moral und jedes Gewissen verletzt“.
Zudem merkte sie an: Wenn der Mensch seine moralischen Hemmschwellen verliert, führt dies zu schwerwiegenden Konsequenzen. „Diese Welt funktioniert nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Wenn die Menschheit sich nicht ändert, wird sie die Folgen tragen müssen. Die meisten Menschen verstehen das nicht.“
Als sie erfuhr, dass Praktizierende den Welt-Falun-Dafa-Tag feierten – der mit dem Geburtstag von Meister Li Hongzhi zusammenfällt –, übermittelte sie Meister Li ihren Dank. „Er hilft den Menschen. Alles, was von Liebe und positiver Energie erfüllt ist, kommt der gesamten Menschheit zugute.“
Einheimische lobt Falun Dafa
Janet Kohunui findet Falun Dafa „wirklich bemerkenswert“
Janet Kohunui beschrieb die positiven Veränderungen, die sie erlebte, als sie begonnen hatte, die Übungen zu machen. Sie erzählte, dass sie zuvor nicht lange stehen konnte. Sie hatte sich vor 15 Jahren verletzt und musste zweimal operiert werden.
Am Tag vor der Feier zum Falun-Dafa-Tag erlernte sie die Übungen im Park. Anschließend nahm sie sieben Stunden lang an einer Veranstaltung im Freien teil, verspürte dabei jedoch keinerlei Beschwerden – im Gegenteil: Sie fühlte sich wohl.
Überrascht erklärte sie: „Ich habe das Gefühl, dass mir die Übungen geholfen haben.“ Sie erzählte, dass sie erst die erste Übung gelernt habe, aber bereits eine deutliche Veränderung spüren könne; daher plane sie, alle fünf Übungen zu erlernen.
Zudem meinte sie, dass Falun Dafa „wahrlich bemerkenswert“ sei und für jeden Menschen auf der Erde eine wichtige Bedeutung trage.
Sie betonte, dass die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – von großer Wichtigkeit seien: „Viele Menschen haben heutzutage ihre Wahrhaftigkeit verloren, und wir alle benötigen – zu einhundert Prozent – dringend mehr Güte und Nachsicht.“
Falun Dafa bringt Hoffnung
Bishnu respektiert die Prinzipien von Falun Dafa
Bishnu aus Nepal erzählte, dass ein Freund ihn auf Falun Dafa aufmerksam gemacht habe: „Nachdem ich die Übungen praktiziert hatte, fühlte ich mich sehr entspannt. Mein Geist war klar und mein seelischer Zustand verbesserte sich.“
Er erzählte, er habe sich schon immer für Spiritualität interessiert und über den Sinn des Lebens nachgedacht; deshalb habe er sich besonders zu Falun Dafa hingezogen gefühlt. „Ich habe entdeckt, dass Kultivierung einem Energie schenken, die Gedanken klären und den Menschen helfen kann, ihr Leben zu bewältigen.“
Bishnu brachte zudem seine Dankbarkeit und seinen Respekt gegenüber Meister Li zum Ausdruck. „Der Meister hat uns einen Weg gewiesen, uns selbst und der Gesellschaft zu helfen, uns unserem Leben zu stellen und uns hin zu einem besseren Leben weiterzuentwickeln. Ich danke dem Meister von ganzem Herzen. Er hilft Jung und Alt dabei, durch Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht stärker zu werden.
Diese Werte können Menschen dazu anleiten, ein friedliches und erfolgreiches Leben zu führen. Ich habe großen Respekt vor ihnen.
Der Meister lehrt die Menschen, wie sie körperlich und geistig gesund werden und wie sie ein glückliches und friedliches Leben führen können. Ich erweise dem Meister meinen Respekt.“
Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind sehr wichtig
Emma hofft, noch mehr Menschen über Falun Dafa erzählen zu können
Emma Adgcunbe erzählte, dass ihr Großvater Falun Dafa praktiziert: „Er liebt es, die Übungen zu machen, und sie haben ihm sehr geholfen.“
Emma war der Ansicht, dass sich jeder an die Werte von Dafa halten sollte: „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – all das ist sehr wichtig. Sehr gut und wunderbar.“
Als sie erfuhr, dass dies zugleich der 34. Jahrestag der öffentlichen Einführung von Falun Dafa war, übermittelte Emma den Praktizierenden ihre Glückwünsche und Meister Li Hongzhi ihre besten Wünsche: „Möge Gott ihn segnen.“ Sie ermutigte die Praktizierenden, nicht aufzugeben: „Das ist sehr gut für die Menschen und eine Sache, die es wert ist, fortgeführt zu werden.“
In Bezug auf die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh erklärte Emma, sie sei über die Geschehnisse in China informiert – einschließlich des Organraubs. „Das ist sehr schrecklich und wirklich beängstigend“, sagte sie. Sie ist der Ansicht, dass es dem chinesischen Volk an grundlegenden Menschenrechten mangelt und dass diese Verfolgung „die Menschen definitiv alarmieren muss“.
Emma erzählte, sie wolle mehr Menschen dabei helfen, etwas über Falun Dafa zu erfahren. Sie machte Fotos von der Veranstaltung und veröffentlichte sie auf ihren Social-Media-Plattformen, damit ihre Freunde von Falun Dafa und der andauernden Verfolgung erfahren konnten.
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