(Minghui.org) Am 9. Mai 2026 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende auf dem Budapester Heldenplatz eine Feier zum Welt-Falun-Dafa-Tag. Mit Übungsvorführungen und Informationsangeboten dankten sie Meister Li Hongzhi dafür, dass er die spirituelle Praxis am 13. Mai 1992 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt hatte.
Der Heldenplatz – Eingangstor zum Stadtpark und einer der bekanntesten Plätze Budapests – zieht täglich zahlreiche Besucher an. Umgeben vom Museum der Schönen Künste, dem Kunstpalast und den Denkmälern ungarischer Nationalhelden bot er einen eindrucksvollen Rahmen für die Veranstaltung.
Neben den Bronzestatuen der sieben ungarischen Stammesführer errichteten die Praktizierenden ihren Informationsstand. Sie führten die Übungen vor, berichteten über die positiven Erfahrungen durch den Kultivierungsweg und machten zugleich auf die bis heute andauernde Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam.
Praktizierende feiern den Welt-Falun-Dafa-Tag in Budapest
Es war das erste Mal, dass das ungarische Hüfttrommelteam in der Öffentlichkeit auftrat. Die Menschen schienen ihre Darbietung sehr zu genießen. Viele machten Fotos und Videos und unterhielten sich mit den Praktizierenden.
Praktizierende spielen auf den Hüfttrommeln

Passanten unterzeichnen eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert
Koordinator der Hüfttrommelgruppe würdigt Meister Li
Tien wollte den Menschen schon immer zeigen, wie wunderbar Falun Dafa ist. Obwohl er regelmäßig ehrenamtlich bei Informationsveranstaltungen mitwirkt, hatte er das Gefühl, dass es auch noch andere Wege gibt, um eine größere Wirkung zu erzielen.
Die Hüfttrommel, ein Instrument, das traditionell bei chinesischen Volksfesten gespielt wird, ist ein fester Bestandteil der Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag auf der ganzen Welt. Tien wurde dazu inspiriert, in Ungarn eine Hüfttrommelgruppe zu gründen.
„Ich bin Meister Li sehr dankbar, dass er diese wunderbare Praxis der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und uns gelehrt hat“, sagte er. Es sei für ihn eine besondere Freude, am Welt-Falun-Dafa-Tag den ersten öffentlichen Auftritt zu haben, da das Team so hart daran gearbeitet habe. Es habe ihn sehr glücklich gemacht, so viele Passanten über den Platz laufen zu sehen, die ihnen bei den Darbietungen zugesehen und dabei mehr über Falun Dafa erfahren hätten.
Ungarische Praktizierende: Durch das Praktizieren von Falun Dafa harmonischer und glücklicher werden
Auch Zsuzsanna wollte ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.
Sie stieß 2018 im Internet auf Falun Dafa. Da sie sich schon immer für Spiritualität interessiert hatte, weckte es sofort ihr Interesse. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nichts über Falun Dafa, aber sie fand die Übungen wunderschön.
„Ich spürte, dass dies der Weg war, nach dem ich gesucht hatte, um mich wirklich weiterzuentwickeln. Ich konnte mich sofort mit diesen Prinzipien identifizieren“, erzählte sie. „Ich nehme die Energie von Falun Dafa während und nach dem Üben stets sehr stark wahr. Besonders schätze ich, dass es mich in einen harmonischen und glücklichen Geisteszustand bringt. Ich glaube, es bietet etwas, wonach die Menschen überall suchen.“
Auch das Hauptwerk von Falun Dafa, das Zhuan Falun, hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf sie: „Es half mir, viele Dinge zu verstehen, und lieferte Erklärungen für unzählige Fragen. Ich gewann ein besseres Verständnis dafür, welchen Platz die Menschheit auf der Erde und im Universum einnimmt.“
Laut Zsuzsanna sei der Welt-Falun-Dafa-Tag eine wunderbare Gelegenheit für die Menschen, mehr über Falun Dafa zu erfahren. „Ich würde sagen, die Botschaft von Falun Dafa lautet, dass das Leben eine viel tiefere Bedeutung hat, als uns bewusst ist. Für diejenigen, die dafür empfänglich sind und Praktizierende werden, kann dies sicherlich als Leitprinzip für ihr ganzes Leben dienen. Sie können aktiv an sich selbst arbeiten und anderen und der Welt helfen, damit unsere Gegenwart und Zukunft sicher, harmonisch und erfüllt sein können.“
Die Werte von Falun Dafa finden bei Passanten Anklang
Filip (links) und Jiri unterzeichnen die Petition und ermutigen die Praktizierenden, ihre Bemühungen fortzusetzen
Filip und Jiri aus der Tschechischen Republik verbrachten ihren Urlaub in Budapest. Sie sahen Praktizierende auf dem Platz bei den Übungen und meinten, sie seien von der ruhigen und friedlichen Energie beeindruckt.
Als sie erfuhren, dass die Praxis in China massiv verfolgt wird, unterzeichneten sie die Petition mit den Worten, dass das Engagement der Praktizierenden sehr wichtig sei. Sie sollten damit weitermachen.
Fady aus dem Libanon war geschäftlich in Budapest. Als ihm ein Praktizierender einen Flyer gab und ihm von der Verfolgung in China erzählte, unterschrieb er die Petition. Er empfand Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht als sehr wichtige Werte für die ganze Welt und wünschte den Praktizierenden viel Glück.
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