(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Deutschland feierten am 16. Mai in Frankfurt den Welt-Falun-Dafa-Tag, der auf den 13. Mai fällt. Sie veranstalteten eine Kundgebung auf dem Rossmarkt und eine Parade durch das Stadtzentrum.
Die Parade der Falun-Dafa-Praktizierenden in Frankfurt zur Feier des 27. Welt-Falun-Dafa-Tages
Praktizierende führen die Falun-Dafa-Übungen vor
Kundgebung auf dem Rossmarkt-Marktplatz

Vorführung der Falun-Dafa-Übungen

Praktizierende begeistern die Zuschauer mit einem Drachentanz …
... und mit einer Darbietung der Hüfttrommelgruppe



Passanten lernen Falun Dafa kennen

Passanten verurteilen die Verfolgung mit ihrer Unterschrift auf einer Petition
„So friedlich“
Sven fand die Veranstaltung „so friedlich“. Er war zuvor auf einer anderen Kundgebung gewesen. „Der Polizist, der bei der anderen Kundgebung Dienst hat, hat mir nahegelegt hierherzukommen, um mich über eine Petition zur Unterstützung von Falun-Dafa-Praktizierenden zu informieren und sie zu unterschreiben“, berichtete er. Der Polizist habe ihm davon erzählt, nachdem er die Veranstaltung der Praktizierenden aus der Ferne beobachtet hatte, und dabei betont: „Falun Dafa ist sehr friedlich und strahlt eine wirklich positive Atmosphäre aus.“
Sven stellte fest, dass die Praktizierenden keine lauten Parolen riefen, um Aufmerksamkeit zu erregen. „Hier ist es überhaupt nicht laut“, stellte er sichtlich beeindruckt fest. „Alle sind ganz ruhig; man kann ihre tiefe Aufrichtigkeit spüren. Ich denke, das resultiert aus ihrer Gutherzigkeit.“
Bestürzt nahm er die Informationen über die Verfolgung der Praktizierenden in China durch die Kommunistische Partei (KPCh) zur Kenntnis: „Verfolgt zu werden, nur weil sie ihren Glauben leben, ist absolut falsch. Diese Menschen sollten nicht unterdrückt werden.“
Universelle Prinzipien leiten die gesamte Menschheit an
Alex sieht sich die Kundgebung an
Alex sah sich die Kundgebung an. „Es wirkt sehr friedlich und ruhig. Die Farben sind wunderschön. Ich bin beeindruckt“, äußerte er. Er praktiziert eine andere Meditationsmethode und ist daher mit spirituellen Übungen vertraut. Zu hören, dass Falun Dafa eine Kultivierungsmethode für Körper und Geist ist, die in der alten chinesischen Zivilisation verwurzelt ist, fand er interessant. Vor drei Jahren hatte er auch Shen Yun gesehen. „Ich freue mich, dass [Falun-Dafa-Praktizierende] diese traditionelle Kultur weiterverbreiten“, sagte er.
Nachdem er erfahren hatte, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht die Prinzipien von Falun Dafa sind, bekundete er: „Meines Erachtens sind dies universelle Prinzipien, welche die gesamte Menschheit anleiten.“
„Äußerst ansprechend“
IT-Ingenieur Herthomati stellte fest: „Die Atmosphäre hier ist sehr ruhig und einladend. Alles ist gut organisiert, von der Kleidung bis zu den Farben. Alles hier wirkt friedlich.“
Sein Kommentar zu den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht: „Das ist neu für mich. Ich komme aus Tunesien, einem islamischen Land, aber ich finde sie [die Prinzipien] sehr ansprechend. Ungeachtet dessen müssen wir uns mit dem Glauben auseinandersetzen und ihn wirklich leben. Das ist bedeutungsvoll. Es ist gut für Geist, Herz und Körper.“
Herthomati fand die Verfolgung durch die KP in China „sehr seltsam … die Regierung hat Angst vor ihrem eigenen Volk.“
Er unterzeichnete die Petition, die ein Ende der Gräueltaten fordert. „Das Thema Menschenrechte ist mir wichtig“, betonte er. „Die chinesische Kultur ist vielfältig, und ich interessiere mich dafür.“
„Ein echter Blickfang!“
Katja und ihr Sohn blieben stehen und schauten sich die Parade an. Auf die Frage nach ihrem Eindruck meinte sie lächelnd: „Diese Parade ist ein echter Blickfang. Das ist eine gute Möglichkeit, die Öffentlichkeit zu erreichen. Diese Veranstaltung ist fantastisch.“
Nachdem sie von der Verfolgung gehört hatte, sagte sie: „Ich hatte keine Ahnung, dass dort ein solches Unrecht geschieht.“ Ihr sei aufgefallen, dass in Medienberichten über China die weit verbreitete KI- und digitale Überwachung sowie die Missachtung der Menschenrechte und das Fehlen von Demokratie erwähnt werden. Eine solch massive Verfolgung werde jedoch selten thematisiert, weshalb viele Menschen keine Ahnung davon hätten.
„Ich bin froh, dass die Praktizierenden ihre Ansichten öffentlich äußern, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das ist großartig“, so Katja.
Ein Praktizierender aus Indien drückt seine Dankbarkeit aus
Dhanush, ein indischer Ingenieur aus Bangalore, unterhielt sich lange mit den Praktizierenden. Er erzählte, dass er während seiner Schulzeit in Indien Falun Dafa von dort unterrichtenden Praktizierenden gelernt habe. Falun Dafa bringe inneren Frieden, habe er erfahren. Und Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. „Das wurde uns jeden Tag gelehrt.“
Er drückte seine Dankbarkeit gegenüber Meister Li aus und sagte: „Ich habe schon als Kind in unserer Schule angefangen, Falun Dafa zu praktizieren. Wir waren rund 1000 Schüler und ich war einer von ihnen.“
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