(Minghui.org) Anfang 1999 erzählten mir meine Verwandten von Falun Dafa und ich habe sogleich mit dem Praktizieren begonnen. Zuvor hatte ich buddhistische Schriften gelesen, fand dort jedoch keine Antworten auf meine Fragen zum Leben, bis ich Meister Lis Lehre las. Ich war zutiefst erschüttert. Meister Li enthüllt auf eine sehr direkte Art und Weise viele Himmelsgeheimnisse – Geheimnisse, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte, obwohl ich unzählige Bücher gelesen hatte. Mir wurde klar, dass ich nach Falun Dafa gesucht hatte.

Falun Dafa hat mir geholfen, eine hochqualifizierte Stelle zu finden

Vor 1999 arbeitete ich als Verwaltungsangestellte in einer städtischen Baubehörde auf Kreisebene. Viele meiner Kollegen praktizierten Falun Dafa, und wir kultivierten uns gemeinsam mit Freude.

Im Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit ihrer brutalen Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden. Gegen Ende des Jahres 2000 beschlossen meine Kollegen und ich, nach Peking zu reisen, um bei den Behörden vorstellig zu werden. Wir wurden jedoch am Bahnhof von der örtlichen Polizei abgefangen und 15 Tage lang unrechtmäßig festgehalten. Als wir uns weigerten, eine Garantieerklärung zu unterzeichnen, in der wir versprechen sollten, das Praktizieren von Falun Dafa aufzugeben, wurden wir von unseren Arbeitsstellen suspendiert.

Meine Eltern hatten ursprünglich ihre Beziehungen benutzt, um mir zu dieser Arbeitsstelle zu verhelfen. Als ich nun diesen Traumjob, den sich viele andere wünschten, aufgrund von Falun Dafa aufgab, konnten es meine Freunde und meine Familie nicht verstehen, sie fanden es sehr schade.

Da meine Familie finanziell nicht gut gestellt war, versuchte ich, eine andere Stelle zu finden. Auf Empfehlung eines Freundes fand ich eine Stelle als Datenerfasser auf einer Baustelle in der Provinzhauptstadt. Trotz meiner früheren Tätigkeit bei der städtischen Baubehörde stellte ich fest, dass es einen riesigen Unterschied zwischen dieser Arbeit und der tatsächlichen Bauarbeit gab. Sogar viele der im Bauwesen verwendeten Fachbegriffe hatte ich noch nie gehört.

Ich wusste, dass ich mein Bestes geben musste. Ich durfte nicht zulassen, dass meine Verwandten und Freunde einen negativen Eindruck von Falun Dafa bekamen, nur weil ich meine Arbeit verloren hatte. Ich musste ihnen zeigen, dass Falun Dafa den Praktizierenden Segen bringt. Was wir auch verlieren, wir gewinnen es wieder zurück.

Ich recherchierte und lernte mit großem Fleiß und erwarb mir dadurch Anerkennung im Unternehmen. Gegen Ende des Jahres wurden die von mir erstellten Unterlagen als Vorlagen für verschiedene Bauprojekte verwendet, und der Projektleiter forderte meine Kollegen auf, sich an meiner Arbeit zu orientieren. Der Firmenchef begann von sich aus, mir weitere Projekte zu übertragen, und ich erzielte zusätzlich zu meinem Grundgehalt weitere Einkünfte.

Im folgenden Jahr bat mich der Bauleiter, die Bauleitung zu übernehmen. Ich wusste, dass meine Kenntnisse unzureichend waren, aber der Chef sagte: „Solange du ein guter Mensch bist, reicht das. Es ist schwer, einen so guten Menschen zu finden!“ Er kannte die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa und vertraute mir. So übernahm ich diese technisch anspruchsvolle Aufgabe.

Während dieser Zeit spürte ich deutlich, dass Dafa mir Weisheit schenkte, meine Aufgaben zu erfüllen. Es war als hätte sich mein Verstand geöffnet. Ich konnte Bautechniken verstehen, mit denen ich zuvor noch nie in Berührung gekommen war, allein durch das Lesen von Fachbüchern. Darüber hinaus erlangte ich die Fähigkeit, diese anzuwenden. Als ich früher an der Universität studierte, fiel es mir schwer, Informationen über Stahlbeton und andere technische Themen aufzunehmen, doch nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, fiel mir alles leicht.

Einmal führten Probleme beim Betonieren zu Verzögerungen bei einigen Projekten. Als unser Chef alle aufforderte, die Ursache zu ermitteln, schoben sie sich gegenseitig die Schuld zu. Als ich sagte: „Lasst uns doch lieber bei uns selbst nachschauen“, entgegnete der Chef sofort: „Genau das wollte ich hören!“ Danach vertraute er mir noch mehr.

Ich achtete darauf, bei der Abrechnung fair und unparteiisch zu sein, und stellte sicher, dass ich den einzelnen Teams weder zu viel noch zu wenig in Rechnung stellte. Als mir einige Teams heimlich Bestechungsgelder anboten, lehnte ich diese ab. Stattdessen versicherte ich ihnen, dass ich die Abrechnung gewissenhaft und fair gestalten würde. Die Teams gewannen Vertrauen zu mir und hörten auf, die Abrechnungen zu überprüfen.

Ich trug die Abrechnungsdetails für jedes Arbeitsteam in einem Hauptbuch für meinen Chef zusammen. Damals waren Computer noch nicht weit verbreitet, deshalb schrieb ich alles von Hand. Mein Chef lobte mich und sagte, dass ich von allen Technikern, die er beschäftigt hatte, der Einzige war, der dies freiwillig tat.

Auf diese Weise halfen mir Falun Dafa und die dadurch vermittelten moralischen Grundsätze, die schwierigste und umstrittenste Aufgabe auf jeder Baustelle zu lösen – die Abrechnungsarbeit.

Einfacher Zugang zu vielfältigen Stellenangeboten und beruflichen Zertifikaten

Ende 2009 geriet ich in Schwierigkeiten, als ein anderer Mitpraktizierender aus meiner Heimatstadt von den Behörden verfolgt wurde. Daraufhin wurde ich für sechs Monate inhaftiert. Als ich aus der Haft freigelassen wurde, sagte mir meine Familie: „Dein Chef wartet auf dich. Er hat dich gebeten, sofort nach deiner Freilassung wieder zur Arbeit zu kommen.“ Auch andere Bauleiter luden mich ein, auf ihren Baustellen zu arbeiten. Freunde und Familienangehörige, die in derselben Branche tätig waren, luden mich ebenfalls ein, auf ihren Baustellen zu arbeiten.

Meine Verwandten und Freunde erkannten dadurch den großen Segen des Praktizierens von Falun Dafa. Selbst als ich meine Arbeit verloren hatte, kamen sogar andere Arbeitsgeber von selbst auf mich zu.

Mein Chef begann, mir immer wichtigere Aufgaben zu übertragen, sogar solche, mit denen ich noch keine Erfahrung hatte. Er sagte, mein guter Charakter allein reiche aus, um ihn von meiner Kompetenz zu überzeugen. So begann ich, mich mit der Vor-und Nachkalkulierung der Bauprojekte zu befassen.

Die Erstellung von Kostenvoranschlägen vor und nach dem Bau erforderte fundierte technische Fachkenntnisse. Deshalb lernte ich fleißig, um meine Fähigkeiten zu verbessern. Ich wollte meinen Chef nicht enttäuschen und den Ruf von Falun Dafa nicht schädigen.

Ich bestand die nationale Prüfung zum staatlich zertifizierten Bauingenieur der Stufe I bereits beim ersten Anlauf in allen vier Fächern. Später legte ich die Prüfung in einer weiteren Fachrichtung erfolgreich ab und erhielt auch dafür die entsprechende Qualifikation. Zudem erwarb ich die nationale Qualifikation als zertifizierter Kosteningenieur – eine der anspruchsvollsten Prüfungen im Bereich des Kostenmanagements mit einer äußerst geringen Erfolgsquote.

Obwohl ich nur einen Fachhochschulabschluss aus dem Selbststudium hatte, konnte ich jedoch alle diese schwierigen Prüfungen dank der Weisheit von Falun Dafa bestehen. Meine Kommilitonen, die die Prüfungen jahrelang wiederholt hatten, ohne zu bestehen und schließlich aufgaben, beneideten mich alle sehr.

Der Chef hat Glück, dich zu haben!“

Die Abrechnung vor und nach Vertragsabschluss ist kompliziert und komplex und erfordert die Beherrschung eines breiten Spektrums an Informationen, darunter technische Verfahren, Kontingente, die Erstellung von Unterlagen, Prozesse im Neubau sowie Materialien. Bei einem Großprojekt müssen in der Endabrechnung oft Hunderte oder sogar Tausende von Posten berücksichtigt werden. Jede einzelne Position muss durch technische Zeichnungen und Softwareberechnungen belegt werden, wodurch es sehr leicht passieren kann, dass etwas übersehen wird.

Da ich mich an die Grundsätze von Falun Dafa halte, habe ich alles berücksichtigt, selbst Kleinigkeiten, die nur ein paar Dutzend Yuan kosteten. Manchmal machte ich einen Fehler, doch dann erinnerte mich Dafa daran, sodass ich die Kosten korrekt zusammenstellen konnte. Ein Kollege sagte einmal: „Der Chef kann sich glücklich schätzen, dass du die Kostenvoranschläge erstellst! Du bist sehr kompetent, sorgfältig und hast einen hervorragenden Charakter. So jemanden findet man heutzutage kaum noch.“

Im Laufe der Jahre sind die Projekte, an denen ich arbeitete, immer größer geworden und ich konnte Projekte im Wert von mehreren Hunderten von Millionen oder sogar mehreren Milliarden mühelos bewältigen. Ich kann über längere Zeiträume Überstunden machen und dabei voller Energie bleiben, während viel jüngere Kollegen unter Rückenschmerzen und Erschöpfung leiden.

Wenn ich aufgrund meiner Arbeit viele Überstunden leisten muss, bin ich oft müde und ausgelaugt. Durch das Praktizieren der Falun-Dafa-Übungen erhole ich mich jedoch schnell und gewinne neue Energie.

Mein Gedächtnis hat sich deutlich verbessert. Ich kann mich genau an Projektdaten aus früheren Jahren erinnern. Einmal habe ich im Alleingang die Kostenvoranschläge für ein 70.000 Quadratmeter großes Projekt mit sechs Mitarbeitern einer Beratungsfirma abgeglichen. Sie sagten: „Das ist das erste Mal, dass wir jemanden erleben, der Budget- und Mengenberechnungen so genau hinbekommt.“ Das Team begann, mich zu Rate zu ziehen, bevor sie etwas änderten.

Ein anderes Team schickte mehrere Mitarbeiter, doch ihre Geschwindigkeit bei der Überprüfung blieb langsamer als unsere. Ein junger Chef fragte mich: „In unserem Alter muss man sich wohl oder übel mit dem Älterwerden abfinden. Mein Gedächtnis wird immer schlechter. Wie sieht es bei Ihnen aus?“ Ich antwortete: „Da ich Falun Dafa praktiziere, ist mein Gedächtnis sogar noch besser geworden.“

Er erzählte mir, dass er einen 80-jährigen Abteilungsleiter kenne, der ebenfalls Falun Dafa praktiziere. Der Abteilungsleiter sei so gesund, dass er Berge schneller erklimmen könne als diejenigen, die viel jünger seien als er.

Jungen Menschen dabei helfen, ihre Fähigkeiten zu verbessern

Nachdem ich in eine andere Abteilung gewechselt hatte, traf ich in meiner Budgetabteilung auf zwei junge Frauen, die nur über geringe technische Kenntnisse verfügten. Aus Angst, sie könnten zu kompetent werden, hatte ihre Vorgängerin sich geweigert, ihnen etwas beizubringen. Nachdem ich gekommen war, brachte ich ihnen von mir aus alles bei. Ich beantwortete geduldig ihre Fragen und erklärte ihnen die wichtigsten Punkte. Sie bedankten sich bei mir: „Schwester, du bist so nett. Wir haben so ein Glück, dich kennengelernt zu haben!“

Das erste Mädchen, Caiwen (Pseudonym), stammte aus einer armen Familie. Nachdem sie die notwendigen technischen Fähigkeiten erlernt hatte, fand sie eine gut bezahlte Stelle. Das zweite Mädchen, Aijia (Pseudonym), arbeitete sechs Jahre lang bei mir, weil sie sich bei mir sicher und wohlfühlte. Viele ihrer Mitschülerinnen gaben ihre Karriere auf, weil niemand bereit war, sie zu unterrichten, und sie war dankbar, dass ich ihr half. Sie nannte mich ihren „Meister“, aber ich sagte ihr, dass es für mich nur einen Meister auf der Welt gebe, das sei Meister Li Hongzhi, der Begründer von Falun Dafa. Sie sagte mir, sie wolle auch Falun Dafa lernen. Heute hat sie eine wichtige Position in einem großen staatlichen Unternehmen inne.

Im Jahr 2021 übernahm ich ein Projekt im Wert von 730 Millionen Yuan (etwa 92 Millionen Euro) und betreute zwei junge Leute. Sie sagten: „Schwester, dich kennenzulernen ist das größte Glück, das uns je widerfahren ist!“ Nach Abschluss des Projekts fanden beide besser bezahlte Jobs.

Ein anderes Mädchen wollte die Kostenkalkulation lernen, so brachte ich es ihr Schritt für Schritt bei. Sie sagte: „Was auch immer du lehrst, ist klar und verständlich. Im Gegensatz dazu finde ich es schwer, andere zu verstehen, die versuchen, mir etwas beizubringen.“ Dank ihres Vertrauens in mich und in die Güte von Falun Dafa genoss sie später eine herausragende Karriere in der Branche.

Vertrauen aufbauen nach den Prinzipien von Falun Dafa

Bei der Abwicklung von Bauvorhaben ist häufig ein Abgleich mit Beratungsunternehmen, Baukostenschätzern und staatlichen Prüfern erforderlich. Da jede Partei gegensätzliche Interessen vertritt, kommt es häufig zu Auseinandersetzungen. Manchmal greifen die Beteiligten sogar zu unethischen Mitteln.

Als Falun-Dafa-Praktizierende blieb ich bescheiden und ehrlich und weigerte mich, die Interessen anderer zu verletzen, während ich gleichzeitig dafür sorgte, dass meinem Chef keine Verluste entstanden. Wenn die andere Partei zu viel bezahlt hatte, wies ich sie darauf hin. Hatte ich selbst zu hohe Beträge abgerechnet, korrigierte ich meine Fehler umgehend. Auf Fehler der Gegenseite machte ich sie diskret aufmerksam, um ihr Gesicht zu wahren. Auf diese Weise baute ich zu vielen Beteiligten ein Vertrauensverhältnis auf, was eine reibungslose Zusammenarbeit ermöglichte und zugleich Möglichkeiten eröffnete, über die Verfolgung von Falun Dafa aufzuklären.

Nachdem ich das Vertrauen einer Managerin für Baukostenkalkulationen gewonnen hatte, begann sie, mich an Bauunternehmen weiterzuempfehlen, die Hilfe bei der Kostenkalkulation benötigten. Sie sagte: „Das ist eine Win-Win-Situation! Sie sind ehrlich, also müssen wir uns keine Sorgen machen. Sowohl das Bauunternehmen als auch Sie können von dieser Vereinbarung profitieren.“

Da meine Kostenvoranschläge leicht zu prüfen waren, konnte sich der Arbeitsaufwand für die Prüfer deutlich verringern. In einer Gesellschaft, in der Vertrauen Mangelware ist, habe ich mithilfe der von Dafa gelehrten Prinzipien Vertrauen aufgebaut, wodurch die Arbeit einfacher und reibungsloser verläuft.

In den letzten Jahren bin ich mit vielen Menschen in Kontakt gekommen und habe vielen dabei geholfen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten. Ich bedauere, dass es mir nicht gelungen ist, manchen Menschen die wahren Hintergründe zu vermitteln, und hoffe, dass sie künftig die Gelegenheit haben werden, diese zu verstehen.

Das ist der Segen, den du durch das Praktizieren von Falun Dafa erhalten hast!“

Ich werde dieses Jahr 56 Jahre alt. Seit ich meinen Posten im öffentlichen Dienst aufgegeben habe, ist mein Einkommen von Jahr zu Jahr gestiegen, wobei mein Grundgehalt durch regelmäßige freiberufliche Tätigkeiten aufgestockt wird. Normalerweise verdiene ich 100.000 (etwa 13.000 Euro) bis 200.000 Yuan (etwa 25.000 Euro) im Jahr. Einmal verdiente ich sogar 700.000 (etwa 89.000 Euro) bis 800.000 Yuan (etwa 101.000 Euro) in einem Jahr. Ich begann damit, eine Wohnung zu mieten, kaufte später ein Haus für meine Eltern, anschließend ein eigenes Haus und ein Auto und schließlich auch ein Haus für mein Kind. Ich habe weder Kredite noch Schulden und verfüge sogar über einige Ersparnisse.

Wenn Verwandte und Freunde mein Glück bewundern, sage ich: „Das ist der Segen, den ich durch das Praktizieren von Falun Dafa erhalten habe.“ Trotz ihrer Skepsis widersprechen sie mir nie.

Letztes Jahr schickte mich meine Firma für einen längeren Zeitraum in eine andere Stadt, um auf einer Baustelle zu arbeiten. Da ich mir das Wohnheim mit mehreren Mitbewohnern teilen musste, war es für mich unpraktisch, das Fa zu lernen und die Übungen zu machen, deshalb kündigte ich. Meine Kollegen waren besorgt: „Die Baubranche hat mit Gegenwind zu kämpfen, viele junge Leute finden keine Arbeit. Kannst du es dir leisten, wählerisch zu sein?“

Ich hatte jedoch das Gefühl, dass ich das Fa lernen und die Übungen machen musste. In diesem Jahr wurde ich von einem großen Unternehmen gezielt angeworben, um an einem mehrere Milliarden Yuan schweren Projekt mitzuarbeiten. Verwandte und Freunde sagten: „Das ist der Segen, den du durch das Praktizieren von Falun Dafa erhalten hast!“

Mitpraktizierende sagten: „Was für ein nahtloser Übergang!“ Eine Freundin, die die Güte von Falun Dafa erkannt hatte, sagte: „Schwester, an deinem Leben sehe ich, dass gute Taten belohnt werden!“ Anschließend bat sie um ein Exemplar des Buches Zhuan Falun, weil sie Falun Dafa praktizieren wollte. Mein Kind, meine Eltern und meine Geschwister haben ebenfalls die Segnungen von Falun Dafa erfahren. Wenn einer praktiziert, profitiert die ganze Familie davon.

Ich möchte meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen und meine Entschlossenheit bekräftigen, mich gut zu kultivieren, um die Gnade und Barmherzigkeit des Meisers erwidern zu können.