(Minghui.org) Am 24. April 2026 versammelten sich Falun-Dafa-Praktizierende auf der Insel Réunion in einem malerischen Touristenviertel der Küstenstadt Saint-Paul. Dort begingen sie den 27. Jahrestag des friedlichen Appells der Falun-Dafa-Praktizierenden vom 25. April in Peking. Sie stellten Passanten Falun Dafa vor und informierten über die Verfolgung in China.

Annaelle, eine Einheimische, hörte einem Praktizierenden aufmerksam zu und unterschrieb anschließend eine Petition, die die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verurteilt.

Am 25. April 1999 hatten sich rund 10.000 Falun-Dafa-Praktizierende vor dem Nationalen Petitionsbüro in Peking zu einem friedlichen Appell zusammengefunden. Sie forderten die Regierung auf, die 45 in Tianjin rechtswidrig festgenommenen Praktizierenden freizulassen. Die Ordentlichkeit, Geduld und Standhaftigkeit, welche die Praktizierenden an diesem Tag demonstrierten, wurden von den internationalen Medien vielfach gelobt. Das chinesische Regime nutzte dies jedoch als Vorwand, um eine brutale Verfolgung von Falun Dafa einzuleiten, die bis heute andauert.

Die Praktizierenden auf der Insel Réunion führten die fünf Falun-Dafa-Übungen vor und informierten über die Verbrechen der KPCh bei der Verfolgung von Falun Dafa. Einwohnern und Touristen brachten sie auf diese Weise und in Gesprächen die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht nahe – Prinzipien, welche die Menschen dazu anleiten, bessere Menschen zu werden. Zahlreiche Passanten bekundeten ihre Unterstützung für Falun Dafa und unterzeichneten die Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die KPCh forderte.

Falun-Dafa-Praktizierende bei einer Veranstaltung im Touristenviertel Saint-Paul auf der Insel Réunion

Die Praktizierenden trafen früh am Morgen am Veranstaltungsort ein, stellten informative Schautafeln auf und hängten Transparente auf. Danach führten sie die Falun-Dafa-Übungen vor.

Die ausgestellten Fotos stellten Falun Dafa vor und deckten die Verfolgung durch die KP Chinas auf. Sie zogen die Aufmerksamkeit vieler Passanten auf sich, die sich mit den Praktizierenden unterhielten und fragten, warum das Regime eine Gruppe gutherziger Menschen verfolgt. Die Praktizierenden erklärten ihnen, worum es bei Falun Dafa geht, und schilderten die Gründe für die Verfolgung.

Ghislaine brachte einem Paar die Vorteile von Falun Dafa näher und erzählte, wie die Praktizierenden trotz der Unterdrückung durch die KPCh weiterhin an ihrem Glauben festhalten würden. Der Mann war tief berührt und zollte den Praktizierenden Anerkennung dafür, dass sie trotz dieses Drucks ihrem Glauben treu bleiben.

Eine Gruppe junger Menschen wollte dazu beitragen, dass die Verfolgung aufhört, und unterschrieb eine Petition gegen die Verfolgung und die aus Profitgier resultierende staatlich geförderte Zwangsorganentnahme.