(Minghui.org) Ich bin über 70 Jahre alt und begann Anfang 1998 mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Anlässlich des Welt-Falun-Dafa-Tages möchte ich berichten, wie meine Familie und ich durch Dafa gesegnet wurden, und damit Zeugnis ablegen über die Gnade des Meisters und für Falun Dafa.
Ein neues Leben
Ich war schwach und litt schon seit meiner Jugend unter zahlreichen Krankheiten. Ich hatte Magenprobleme, Hämorrhoiden und andere gesundheitliche Beschwerden. Als Teenager verließ ich mein Zuhause, um in einer tausende Kilometer entfernten ländlichen Gegend zu arbeiten; dort blieb ich zehn Jahre lang. Nach meiner Rückkehr in die Stadt verschlechterte sich mein Gesundheitszustand. Aufgrund verschiedener Lebenshärten und Probleme war ich, als ich um die Vierzig war, von Krankheiten geplagt. Die Magenprobleme, die mich seit Jahrzehnten quälten, waren so schwerwiegend, dass ich keine rohen, kalten, harten, süßen oder sauren Speisen zu mir nehmen konnte. Ich litt außerdem an einer schweren Nierenerkrankung, die Rückenschmerzen und häufigen Harndrang verursachte, was meinen Alltag stark beeinträchtigte. Hinzu kamen eine ausgeprägte Brustdrüsenhyperplasie, eine Herzerkrankung, Arthritis im Nackenbereich sowie eine seltene Autoimmunerkrankung. Die Schulmedizin konnte all diese Leiden nicht heilen.
Später wurde mein Arbeitsplatz an einen anderen Standort verlegt. Die Mitarbeiter wurden in den vorzeitigen Ruhestand gezwungen und erhielten nur 200 Yuan im Monat. Mein Mann verlor seine Arbeit, und meine Tochter besuchte die Oberschule. Ich war verzweifelt und fragte mich, wie es weitergehen sollte.
Eines Tages traf ich eine ältere Frau. Nachdem ich ihr von meiner Situation erzählt hatte, schlug sie mir vor, Falun Dafa zu praktizieren. Sie sagte: „Falun Dafa hat außergewöhnliche Auswirkungen auf die Gesundheit.“ Daraufhin beschloss ich, mit dem Praktizieren von Falun Dafa zu beginnen. Sie gab mir ein Exemplar von „The Great Way of Spiritual Perfection“. Ich konnte es kaum erwarten, es aufzuschlagen. Das Erste, was ich sah, war das Bildnis des Meisters. Ich erinnere mich noch genau daran, wie aufgeregt ich war. Mir stiegen Tränen in die Augen, doch ich wusste nicht, warum. Mir war, als würde ich einen lange verloren geglaubten Verwandten betrachten. Andere Praktizierende sagten, es liege daran, dass ich eine tiefe Schicksalsverbindung zu Dafa hätte. Ich brachte mir die Übungen mithilfe des Buches selbst bei.
Zwei Tage später brachte mir die ältere Praktizierende ein Exemplar des Hauptwerks von Falun Dafa, das Zhuan Falun. Ich begann um 15 Uhr mit der Lektüre und las die ganze Nacht hindurch. Worte können nicht beschreiben, wie ich mich fühlte. Ich bedauerte, dieses Buch nicht schon früher gelesen zu haben. Seitdem ist das Lesen im Zhuan Falun ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden.
Kurz nachdem ich mit dem Lesen des Buches begonnen hatte, fing ich an, früh aufzustehen, um zum Gruppen-Übungsplatz zu gehen. Außerdem besuchte ich abends eine Fa-Lerngruppe. Dann sah ich mir die Aufzeichnungen der Vorträge des Meisters an, und in weniger als einem Monat genas ich von all meinen Krankheiten. Mein Körper wurde leicht und frei von Krankheit – ich warf alle Medikamente weg und fühlte mich erfrischt und voller Energie.
Das Praktizieren von Falun Dafa veränderte meine Sichtweise. Ich begriff, dass meine frühere Krankheitsanfälligkeit an meiner Geisteshaltung lag. Ich war egoistisch und kleinlich gewesen. Oft beklagte ich mich über mein Schicksal und gab anderen die Schuld. Ich dachte, der Himmel sei ungerecht, mein Leben sei hart und so weiter. Doch durch das Fa-Lernen verstand ich, warum ich in der ersten Hälfte meines Lebens so sehr gelitten hatte. Meine Leiden waren die Folge der schlechten Taten, die ich in früheren Leben begangen hatte. Aus der Sicht des Fa betrachtet begriff ich, dass wir einen Ausgleich schaffen müssen, wenn wir anderen Schaden zufügen. Ich verstand auch, dass der wahre Sinn des Lebens darin besteht, zu seinem Ursprung zurückzukehren.
Aus mir wurde ein anderer Mensch. An jedem Tag war ich glücklich und voller Energie und begegnete Problemen mit einer optimistischen Haltung. Da Dafa von uns verlangt, uns nach den höchsten Eigenschaften des Universums – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – zu richten, wurden diese Prinzipien zu meinem Maßstab. Indem ich diese Kriterien befolgte, konnte ich alle Dinge, Probleme oder Schwierigkeiten, auf die ich stieß, lösen.
Harmonie in meiner Familie
Nachdem ich mit der Kultivierung begonnen hatte, segnete Dafa meine Familienangehörigen. Meine Tochter stand unter enormem Druck, als es um meine Gesundheit am schlechtesten bestellt war. Sie besuchte die Oberschule, hatte ein anstrengendes Lernpensum und musste im Haushalt mithelfen. Sie sorgte sich, dass sie nicht studieren könnte, wenn wir uns die Studiengebühren nicht leisten konnten.
Nachdem ich mit Falun Dafa begonnen hatte, verbesserte sich meine Gesundheit rasch, und ich fand eine vorübergehende Anstellung mit einem Monatsgehalt von 700 Yuan (fast 90 Euro). Da ich bei guter Gesundheit war, nahm ich keinen Krankenstand in Anspruch. Ich arbeitete gewissenhaft, war kompetent und bodenständig, wodurch ich mir die Anerkennung meines Vorgesetzten erwarb. Ich arbeitete dort acht Jahre lang. 1999 wurde meine Tochter an einer Universität angenommen und das Problem mit den Studiengebühren war gelöst.
Meine Tochter sagt oft voller Rührung, dass es Falun Dafa war, das ihr ermöglichte, sich ihren Traum vom Studium zu erfüllen. Dafa hat unsere Familie gerettet. Daher unterstützt sie mich bei meiner Kultivierung. Selbst auf dem Höhepunkt der Verfolgung stand sie zu mir; die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind tief in ihr verwurzelt. Sie richtet ihr Verhalten im Beruf und im Alltag nach diesen Prinzipien aus. Inzwischen ist auch sie Praktizierende geworden.
Meine Familie
Mein Vater starb an Leberkrebs, als ich 17 Jahre alt war. Er war während früherer politischer Kampagnen der KPCh, insbesondere während der Kulturrevolution, verfolgt worden. Für meine Mutter war es nicht leicht, uns großzuziehen. Ich habe drei ältere Brüder. Nachdem sie eigene Familien gegründet hatten, behandelten sie meine Mutter nicht gut, und auch das Verhältnis zwischen meinen Brüdern untereinander war nicht harmonisch. Als älteste Tochter teilte ich mir mit meiner jüngeren Schwester die Last der Fürsorge für unsere Mutter und investierte dabei sowohl Geld als auch Mühe. Meine Mutter hinterließ nach ihrem Tod mehrere Häuser, die meine Brüder übernahmen. Ich erhob keinen Einspruch, fühlte mich jedoch ungerecht behandelt und hegte Groll. Infolgedessen hatte ich kaum Kontakt zu meinen Brüdern. Mit meinem dritten Bruder gab es heftige Konflikte und wir sahen uns überhaupt nicht mehr.
Nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verstand ich, dass zwischenmenschliche Beziehungen auf Karma beruhen und dass es Gründe für die Spannungen zwischen meinen Brüdern und meiner Mutter gab. Da ich mich nun kultivierte, sollte ich nachsichtig sein, Traditionen wahren und Ältere respektieren. Dafa löste den Groll und den Unmut auf, die ich gegenüber meinen Brüdern gehegt hatte. Ich kaufte Geschenke, besuchte meinen drittältesten Bruder und entschuldigte mich bei ihm und seiner Frau. Ich erzählte ihnen, dass das Praktizieren von Dafa mich verändert hatte. Ihre Meinung über Dafa änderte sich. Als mein drittältester Bruder uns um Geld bat, willigten wir ohne Zögern ein.
Dieser Bruder erhielt einen Hinweis im Traum, woraufhin er mich bat, ihm Dafa-Bücher zu bringen. Er lernte die Übungen und wurde schon bald zu einem anderen Menschen. Früher hatte er oft geflucht und war ein Hitzkopf. Meine Schwägerin wollte sich sogar von ihm scheiden lassen. Nachdem er begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, wurde er sanftmütig und hörte mit dem Fluchen auf. Er übernahm auch den Großteil der Hausarbeit. Meine Schwägerin war hocherfreut.
Im Jahr 2009 bat uns mein zweitältester Bruder, ihm 100.000 Yuan (etwa 13.000 Euro) zu leihen, damit er eine Anzahlung für eine Immobilie leisten konnte. Meine Tochter arbeitete zwar schon seit einigen Jahren, aber wir hatten insgesamt nur 100.000 Yuan Ersparnisse. Wir zögerten nicht und überwiesen das Geld auf das Konto meines Bruders. Da es sich um Ersparnisse aus vielen Jahren handelte, verloren wir fast 10.000 Yuan an Zinsen. Für uns war das keine geringe Summe. Mein Bruder sagte: „Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass ihr mir das ganze Geld leiht. Ihr habt dabei sicher eine ganze Menge Zinsen verloren.“ Ich antwortete: „Ich hätte dir das Geld nicht geliehen, wenn ich nicht Dafa praktizieren würde.“
Kurz darauf bat er mich, ihm Dafa-Bücher zu leihen, und er lernte die Übungen. Früher hatten sich die Brüder gestritten, wann immer sie sich sahen, doch nachdem sie mit dem Praktizieren begonnen hatten, besserte sich ihr Verhältnis. Unsere Familie lebt nun in Harmonie, und wir kommen oft zusammen. Meine Eltern waren im Alter von 60 Jahren an Krebs verstorben. Meine Brüder sagten: „Wer hätte gedacht, dass wir so gesund sein würden, während wir auf die 80 zugehen.“ Sie wissen, dass sie von Dafa profitiert haben.
Meine Nichte
Die Tochter meiner Schwester wohnte drei Jahre lang bei uns, während sie eine Berufsschule besuchte. Meine Tochter war zu dieser Zeit im ersten Studienjahr an der Universität. Da die Schule keine Unterkunft bereitstellen konnte, blieb auch sie zu Hause. Wir wohnten in einem kleinen Haus mit zwei Schlafzimmern, und meine Tochter sowie meine Nichte schliefen in einem Etagenbett. Ich war damals berufstätig und musste nach der Arbeit kochen und den Haushalt erledigen. Manchmal gab mir meine Schwester etwas Geld, manchmal nicht. Ich beschwerte mich nie.
Meine Nichte war sehr vernünftig. Sie wusste, dass ich durch das Praktizieren von Dafa von Krankheiten genesen war und sie daher bei mir aufnehmen und mich um sie kümmern konnte. Sie weiß, wie gut Dafa ist, und ist dankbar. Wenn sie in der Schule Rückschläge erlebte oder von Mitschülern gemobbt wurde, vertraute sie sich mir an. Ich erklärte ihr dann, wie Dafa einen lehrt, ein guter Mensch zu sein. Ich sagte ihr, dass sich Praktizierende an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht orientieren; dass sie lernen, Verluste hinzunehmen, nachsichtig sind und bereit, zu vergeben. Sie erfuhr die Wahrheit über die Verfolgung von Dafa.
Sie entdeckte, dass sich in ihren Prüfungsunterlagen Fragen befanden, die Dafa verleumdeten. Als Klassensprecherin forderte sie ihre Mitschüler auf, diese Fragen nicht zu beantworten, und die meisten von ihnen kamen dem nach. Als sie nach Hause zurückkehrte, erzählte sie mir davon. Ich lobte sie: „Du hast das Richtige getan und eine gute Zukunft für dich und deine Mitschüler gewählt.“
Meine Nichte erfuhr für ihre gute Tat einen Segen. Sie hatte Buchhaltung studiert und als sie ihren Abschluss machte, war bei einer Bank nur eine einzige Stelle frei. Da sie gute Leistungen erbracht hatte und auch charakterlich überzeugte, empfahl ihr Lehrer sie weiter, und sie erhielt das Stellenangebot. Ich sagte ihr, dass sie diesen Segen erhalten habe, weil sie Dafa unterstütze. Sie freute sich sehr darüber.
Ich wurde rechtswidrig festgenommen, weil ich mich weigerte, die Kultivierung aufzugeben. Nach meiner Entlassung aus der Haft umarmte sie mich und kaufte mir etwas Leckeres zu essen. Glücklich erzählte sie mir, dass sie eine Festanstellung erhalten habe, und sagte: „Ich bin wieder gesegnet worden.“
Menschen profitieren, nachdem sie die Fakten über Dafa erfahren haben
Das Praktizieren von Falun Dafa hat mir ein neues Leben geschenkt. Worte können nicht beschreiben, wie dankbar ich bin. Viele Menschen wurden durch die Lügen der KPCh vergiftet. Als diejenigen, die durch das Praktizieren profitieren, sollten wir den Menschen von unseren persönlichen Erfahrungen berichten und davon erzählen, wie gut Dafa ist. Wann immer ich kann, entlarve ich die Lügen der KPCh und erzähle den Menschen, wie wunderbar Falun Dafa ist.
Ich kann Sie klar sehen
Eines Tages setzte sich eine Frau neben mich, als ich an der Bushaltestelle auf den Bus wartete. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte mir, dass sie ins Krankenhaus müsse. Sie war der Ansicht, dass viele Krankenhäuser heutzutage die Menschen betrügen und dass ihre Krankheit nicht behandelt werden könne. Sie berichtete mir auch, dass sie nicht mehr klar sehen könne, und sie deswegen sehr niedergeschlagen sei. Das erinnerte mich an meine eigene Situation, bevor ich mit dem Praktizieren begann. Ich empfand großes Mitgefühl, erzählte ihr, wie gut Dafa ist, und berichtete von den Veränderungen, die ich erlebt hatte. Sie zeigte großes Interesse.
Der Bus kam und wir stiegen ein. Ich setzte mich zwar nicht direkt neben sie, dachte aber, ich sollte versuchen, ihr mehr über Dafa zu erzählen. Sie stieg eine Haltestelle vor meiner aus, und ich folgte ihr. Wir setzten uns an die Haltestelle und unterhielten uns weiter. Ich bat sie, oft die Worte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu sagen, und gab ihr ein Amulett, auf dem diese Worte standen.
„Ich kann sie nicht lesen“, gestand sie. Daraufhin brachte ich ihr bei, die einzelnen Schriftzeichen zu lesen. Nachdem sie den Satz dreimal gelesen hatte, rief sie plötzlich: „Ich kann klar sehen!“, und umarmte mich. Ich war sehr bewegt und sagte: „Der Meister von Falun Dafa kümmert sich um Sie.“
Dann klärte ich sie über die Fakten der Verfolgung und die Bedeutung des Austritts aus der KPCh auf. Sie verstand es und willigte freudig ein, ihre Mitgliedschaft zu beenden. Ich bin dem Meister dankbar, dass er ein weiteres kostbares Leben gerettet hat.
Eine gereizte Frau wandelt sich
Einmal bemerkte ich eine Frau, die einen blauen Mantel und einen blauen Hut mit breiter Krempe trug und auf einer Parkbank saß. Ich ging hinüber, setzte mich neben sie und sagte: „Ihre Kleidung und Ihr Hut passen wunderbar zusammen!“ Sie freute sich darüber, und wir kamen ins Gespräch. Sie fühle sich nicht wohl, klagte sie, vor allem, ihr Bein tue schrecklich weh. „Sie jedoch scheinen bei guter Gesundheit zu sein“, fügte sie noch an.
„Ich fühle mich nicht müde, selbst wenn ich um den See herumgelaufen bin“, antwortete ich. Sie fragte, warum ich so gesund sei. Daraufhin erzählte ich ihr von den Veränderungen, die ich erlebt hatte, seit ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte.
Das interessierte sie sehr. Sie berichtete, dass sie sich aufgrund häufiger Konflikte mit ihrer Tochter deprimiert und gereizt fühle. Das Lesen negativer Nachrichten im Internet mache sie noch gereizter. „Der größte Nutzen des Praktizierens von Falun Dafa liegt darin“, erklärte ich, „dass es einen lehrt, den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen. Praktizierende sind nachsichtig und bereit, zu vergeben. Bei Konflikten schauen wir auf unsere eigenen Unzulänglichkeiten.“
Sie sagte: „Jetzt verstehe ich es. Es ist nicht das Problem meiner Tochter; ich bin es, die sie nicht versteht, und auch ich habe viele Dinge falsch gemacht. Ich muss mich ändern.“ Ich bestätigte sie und sagte: „Sie haben ein gutes Verständnis; Sie haben recht.“
Im Stillen dachte ich: „Dafa ist so kraftvoll. Es kann einen Menschen so schnell verändern.“ Ich holte eine kleine Karte mit der Botschaft „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ hervor und bat sie, diese Worte oft zu lesen. Sie versprach, dies zu tun und sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu verhalten. Ich sah, dass sie wirklich glücklich war. Dann erzählte ich ihr die Fakten über die Verfolgung und von meinen persönlichen Erfahrungen mit der Verfolgung aufgrund meines Glaubens. Ich erklärte ihr, warum sie aus der KPCh austreten sollte. Sie wollte, dass ich ihr helfe, aus der Partei auszutreten, und entschied sich damit für eine gute Zukunft.
Es war Mittag, und wir verließen gemeinsam den Park. Sie erzählte mir, dass sie eigentlich geplant habe, woanders Blumen anzusehen, da sie schlechte Laune gehabt habe. Sie wisse gar nicht, warum sie in diesen Park gekommen sei. Ich sagte: „Gott hat es so arrangiert, dass Sie die Fakten über Dafa erfahren, weil Sie ein gütiger Mensch sind. Bitte erzählen Sie Ihren Familienangehörigen, was Sie heute gelernt haben, damit sie ein richtiges Verständnis von Dafa bekommen. Es wird gut für sie sein.“ Sie versprach es. Außerdem sagte sie: „Ich fühle mich jetzt viel besser! Danke!“ Ich erwiderte: „Danken Sie nicht mir, danken Sie dem Meister von Dafa!“ Glücklich rief sie aus: „Danke, Meister!“ Sie lächelte und winkte mir noch lange hinterher, als wir uns trennten. Ihre Wandlung zu beobachten tröstete mich, und ich dankte dem Meister.
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