(Minghui.org) Ich möchte über einige meiner Erkenntnisse hinsichtlich des Fa-Lernens sprechen.
Im Frühjahr 1998 begann ich während meines Studiums an der Universität, Falun Dafa zu praktizieren. Meine Freude darüber lässt sich kaum in Worte fassen. Nach meinem Studienabschluss kamen andere Praktizierende zu mir nach Hause, um gemeinsam die Lehre zu lesen. Während des Fa-Lernens verstand ich nach und nach einige Grundsätze von Falun Dafa. Wenn das geschah, durchfuhr meinen Körper manchmal ein Ruck, und mein geistiger Horizont erweiterte sich schlagartig. Es war, als würde sich mein Körper Schicht um Schicht verwandeln, ähnlich einer Blume, die ihre Blüten entfaltet. Deshalb erkannte ich schon kurz nach Beginn meiner Kultivierung, wie wichtig das Fa-Lernen ist.
Im selben Sommer ging ich an eine Universität in der Provinzhauptstadt, um mich auf die Aufnahmeprüfung für das Masterstudium vorzubereiten. Dennoch stellte ich das Fa-Lernen an erste Stelle und las jeden Tag das Fa, bevor ich mich meinen Prüfungen widmete. Morgens nahm ich am örtlichen Übungsplatz an den Übungen teil. Die Teilnahme an einer Fa-Konferenz an einer Universität der Provinz bestärkte mich zudem in meinem Entschluss, den Weg der Kultivierung entschlossen weiterzugehen.
Als die Prüfungsergebnisse im Jahr 1999 veröffentlicht wurden, erhielt ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bei einem renommierten Forschungsinstitut. Mehrere Studenten der Tsinghua-Universität waren ebenfalls eingeladen worden, weshalb ich mich außerordentlich geehrt fühlte. Man sagte uns, dass alle eingeladenen Studenten herausragend seien und nahezu alle aufgenommen würden. Doch am Ende erhielt ich einen entschuldigenden Anruf eines Dozenten, der mir mitteilte, dass zwölf Studenten aus politischen Gründen nicht zugelassen worden seien.
Meine Gefühle stürzten von großer Freude in tiefe Verzweiflung. Dies war die erste große Prüfung meiner Kultivierung. Ich wollte weder essen noch trinken und fühlte mich hoffnungslos. Dann erinnerte ich mich daran, das Fa zu lernen. Ich nahm das Zhuan Falun zur Hand und begann konzentriert zu lesen. Nach und nach verschmolzen mein Körper und Geist mit dem Fa, und ich vergaß völlig, dass ich die Prüfung nicht bestanden hatte. Der Meister beseitigte daraufhin eine gewaltige Substanz aus meinem Körper – meine Anhaftung an Ruhm und Gewinn. Das Gefühl war unbeschreiblich wunderbar. Durch diese Erfahrung konnte ich die Kraft des Fa-Lernens tief erkennen. Sie ermöglichte mir auch in meiner späteren Kultivierung, Prüfungen, bei denen es um Ruhm oder Gewinn, stets zu bestehen.
Grundlegende Veränderungen in der Kultivierung entstehen durch das Fa-Lernen
Ich wurde schließlich an einer anderen Universität zum Masterstudium zugelassen. Nach meinem Abschluss im Jahr 2005 fand ich eine Arbeitsstelle. Dort erklärte ich die wahren Umstände über Dafa, wurde jedoch angezeigt und entlassen. Meine Eltern, die ebenfalls Praktizierende waren, hatten niemandem von der Verfolgung erzählt und konnten nicht verstehen, warum ich dies tat. Deshalb wollten sie mich nicht zu Hause aufnehmen. Ich lebte in einem gemieteten Zimmer und mein Geld war fast aufgebraucht. Ich verschickte zahlreiche Bewerbungen, doch nur eine Firma lud mich zu einem Gespräch ein. Da das Unternehmen lieber Bewerber mit niedrigerem Bildungsabschluss einstellen wollte, erhielt ich die Stelle nicht.
Diese ungewöhnliche Situation zeigte mir, dass ich mich nicht länger auf menschliche Methoden verlassen konnte, um mein Problem zu lösen. Ich musste das Fa intensiver lernen. Nachdem ich etwa zwei Wochen lang verstärkt das Fa gelernt hatte, sah ich, wie sich ein gewaltiger schwarzer Vorhang öffnete und das weite Universum sichtbar wurde. Das war ein wichtiger Wendepunkt in meiner Kultivierung. Mir wurde klar, dass ich mich zuvor innerhalb menschlicher Anschauungen kultiviert hatte. Nun verschwand die menschliche Ebene und ich begann, mich jenseits menschlicher Anschauungen innerhalb von Dafa zu kultivieren.
Es war, als wäre ich von warmem Sonnenlicht umgeben. Als ich aufblickte, sah ich den Meister, der mir freundlich zulächelte. Ich erkannte, dass das Buddha-Licht des Meisters mich erhellte. Als ich nach unten blickte, sah ich in einer anderen Dimension, dass ich in der Handfläche des Meisters saß. Der Meister hielt mich mit unermesslicher Fürsorge und schätzte mich zutiefst.
Am nächsten Tag erhielt ich Zusagen von drei Unternehmen. Von diesem Zeitpunkt an erlebte mein Verständnis der Kultivierung einen grundlegenden Durchbruch.
Das Lernen und Auswendiglernen des Fa ermöglichte es mir, aus der Haft herauszukommen
Im Jahr 2004 erwähnte ein Praktizierender die Bedeutung des Auswendiglernens des Fa, woraufhin ich begann, das Zhuan Falun auswendig zu lernen.
Die erste Runde des Auswendiglernens war außerordentlich schwierig und dauerte drei Jahre. Meine Gedanken waren unruhig und chaotisch, und ich brauchte Stunden, um den ersten Absatz auswendig zu lernen. Manchmal gelang es mir mehrere Tage lang nicht einmal, einen einzigen Absatz zu behalten. Doch dann überwand ich eine große Xinxing-Prüfung und stellte fest, dass genau das Problem, das ich gerade überwunden hatte, in dem betreffenden Absatz behandelt wurde. Danach ließ sich der Absatz leicht auswendig lernen.
Ganz gleich, wie schwierig es war, ich dachte nie daran aufzugeben. Nachdem ich die erste Lektion auswendig gelernt hatte, spürte ich, dass das grundlegende Problem meiner Kultivierung gelöst worden war. Erst nachdem ich das Fa auswendig gelernt hatte, hatte ich das Gefühl, das Fa wirklich erhalten zu haben.
Im Jahr 2006 ging ich zu einer Materialproduktionsstätte im Nordosten Chinas. Während ich Materialien herstellte, lernte ich weiterhin das Fa auswendig. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich im ersten Durchgang gerade die vierte Lektion erreicht. Ein Praktizierender dort ermutigte mich, schneller voranzukommen und mehr auswendig zu lernen. In dieser Zeit geschahen viele wundersame Dinge. Manchmal offenbarte mir ein Satz des Fa die dahinterliegenden Prinzipien. Manchmal sah ich, wie der Meister mir das Fa erklärte. Einmal träumte ich, dass mein ungesundes Haar durch schönes neues Haar ersetzt wurde. Ein anderes Mal träumte ich, an drei Vortragsreihen des Meisters teilzunehmen, und der Meister sprach sogar mit mir. Manchmal träumte ich auch, vor anderen Praktizierenden zu gehen. Früher hatte ich meist geträumt, immer hinter ihnen zurückzubleiben. Ich beendete die erste Runde des Auswendiglernens des Zhuan Falun sehr schnell, und der andere Praktizierende sagte, meine Veränderungen seien enorm.
Eines Tages fühlte ich mich, als wäre ich von drei Seilen gefesselt. Gerade hatte der Meister einen neuen Artikel veröffentlicht. Ich widmete mich mit ganzer Kraft dem Fa-Lernen und las jedes Wort mit dem Herzen. Plötzlich spürte ich, wie eines der Seile entfernt wurde.
Am folgenden Tag brachten mich Mitarbeiter des Komitees für Politik und Recht unter dem Vorwand, mir eine Aufenthaltsgenehmigung auszustellen, zur örtlichen Polizeistation. Dort erklärte ich ihnen die wahren Umstände. Gleichzeitig rezitierte ich im Stillen das Fa und sandte aufrichtige Gedanken aus.
Weil ich das Fa gut gelernt hatte, war es tief in meinem Geist verankert und überstieg meine menschlichen Anschauungen. Ganz gleich, was die Polizisten taten – sofort erinnerte ich mich an die Lehre des Meisters und handelte entsprechend.
Ich spürte, wie mein Körper unaufhörlich wuchs, sodass die Polizeistation unter meinen Füßen zu liegen schien. Der Wachposten, der mich bewachte, verließ den Raum und ließ die Tür einen Spalt offen. Ich zog meine grüne Daunenjacke aus und verließ die Polizeistation nur in einem Pullover. Auf meinem Weg kam ich an vier oder fünf Beamten vorbei. Draußen herrschten eisige minus 30 Grad Celsius, doch ich empfand nicht die geringste Kälte.
Nach vielen Umwegen gelangte ich zum Haus einer Praktizierenden. Um mich zu schützen, brachte sie mich zu ihrer Freundin Lin, die nicht praktiziert. Doch kaum war die Praktizierende gegangen, sagte Lin: „Sie müssen ein Flüchtiger sein. Ich rufe die Polizei.“ Egal wie ich es erklärte, sie hörte nicht zu. Somit hörte ich auf zu erklären und konzentrierte mich darauf, still das Fa zu rezitieren. Dabei erkannte ich, dass ich mich nicht auf gewöhnliche Menschen verlassen sollte, denn sie sind diejenigen, die wir erretten sollen.
Lin sagte schließlich: „Ich wollte Ihnen nur Angst machen. Es ist schon in Ordnung, Sie können hierbleiben.“
Zwei Tage später hörte ich draußen Polizeiwagen ankommen. Ohne weiter darüber nachzudenken, lernte ich ruhig weiter das Fa auswendig. Kurz darauf fuhren die Fahrzeuge wieder weg. Später erzählten mir Mitpraktizierende, dass die Polizei jedes Haus durchsucht hatte, auch die Häuser gewöhnlicher Menschen. Weil ich mich jedoch auf das Fa-Lernen konzentrierte, fuhren die Beamten lediglich um Lins Haus herum und gingen wieder.
Ich war in Sicherheit. Ich spürte auch, dass ich in meiner Kultivierung einen großen Fortschritt gemacht hatte, nachdem ich diese Prüfung mit aufrichtigen Gedanken überwunden hatte.
Wenn ich heute auf diese Erfahrung zurückblicke, komme ich zu dem Schluss, dass ich damals das Fa gut gelernt hatte. Ein Kultivierender, dessen Herz vollständig im Fa ist, kann Prüfungen beständig bestehen.
Das Fa-Lernen half mir, Krankheitskarma zu überwinden
Prüfungen durch Krankheitskarma bereiten vielen Praktizierenden Schwierigkeiten. Durch das Fa-Lernen konnte ich zahlreiche schwere Prüfungen dieser Art überwinden.
Einmal waren meine Füße von schweren Geschwüren übersät, und später trat aus jeder Pore meines Körpers Eiter aus. Der Juckreiz war unerträglich, mein Körper schwoll stark an, und der Zustand verschlechterte sich so rasch, dass er lebensbedrohlich wirkte. Die alten Mächte flüsterten mir sogar ins Ohr: „In zwei Tagen wirst du auf diesem Bett verrotten und sterben.“
Ich blieb in einem ruhigen Zimmer, um das Fa zu lernen und aufrichtige Gedanken auszusenden. Anfangs konnte ich meine Anhaftung nicht erkennen, aber ich wusste, dass ich sie finden würde, solange ich weiter das Fa lernte. Abgesehen davon, dass ich täglich hinausging, um die wahren Umstände zu erklären, verbrachte ich meine gesamte Zeit damit, das Fa auswendig zu lernen.
Nach einigen Tagen erkannte ich, dass mein Problem die Begierde war. In diesem Moment sah ich den Meister neben mir stehen, wie er die Schwellung aus meinem Körper herauszog. Ich erholte mich vollständig.
Ich möchte hier hinzufügen, dass die Erkenntnisse, die wir durch das Fa-Lernen gewinnen, meiner Meinung nach sehr präzise sind. Man kann sogar die Wurzel und die Erscheinungsform einer Anhaftung klar erkennen. Sobald ein Praktizierender dies wirklich erkennt, trennt er sich von ihr. Das unterscheidet sich von dem Zustand, in dem man lediglich oberflächlich menschliche Anhaftungen entdeckt.
Ein anderes Mal war mein Kniegelenk zerschmettert, eine wichtige Arterie im Bein blockiert, und die Muskeln meiner Hüfte und meines Oberschenkels waren verkümmert. Dies geschah während des ersten COVID-Lockdowns. Damals gab es keine Praktizierenden, mit denen ich mich austauschen konnte.
Von morgens bis abends lernte ich das Fa auswendig und sandte aufrichtige Gedanken aus. Ich glaubte einfach an Dafa, und allmählich trat das Fa in mein Herz ein. Jeden Morgen erzeugten die alten Mächte die Illusion, dass ein weiteres Organ versagt habe. Ich konzentrierte mich lediglich auf das Fa-Lernen und das Aussenden aufrichtiger Gedanken, und am Abend war alles wieder in Ordnung. Dies wiederholte sich, bis ich plötzlich ein tief verborgenes grundlegendes Problem erkannte. Die Arterie öffnete sich wieder, die verkümmerten Muskeln erholten sich, und ich konnte wieder gehen.
Wenn man sich ausschließlich auf den Austausch mit Mitpraktizierenden verlässt, können die vielen unterschiedlichen Meinungen sogar Verwirrung stiften und es erschweren, tief verborgene Anhaftungen zu entdecken. Lernt man jedoch gründlich das Fa, haben diese Anhaftungen keinen Ort mehr, an dem sie sich verstecken können.
Früher war die Familie meines Mannes gegen Falun Dafa eingestellt. Nachdem sie jedoch gesehen hatte, wie schnell ich mich erholte, war sie sprachlos.
Ein weiteres Mal erlebte ich die Illusion einer schweren Herzerkrankung. Damals arbeitete ich allein weit entfernt von zu Hause und konnte meinen Geist nicht ausreichend beruhigen, um das Fa zu lernen. Deshalb schrieb ich das Fa jeden Tag von Hand ab. Drei Monate später erkannte ich mein Problem. Ein Mitpraktizierender hatte mir geraten, keinen Kontakt mehr zu einer anderen Praktizierenden zu haben, da sie mich nach unten ziehen würde. Daraufhin brach ich den Kontakt ab. Später erkannte ich, dass meine Gedanken negativ gewesen waren. Durch das Fa-Lernen erkannte ich außerdem, dass meine Verehrung eines anderen Praktizierenden falsch gewesen war und ihm geschadet hatte. Als mir alles klar wurde, verschwand die Illusion der Herzerkrankung.
Es gab noch viele weitere Prüfungen durch Krankheitskarma, die ich überwinden konnte. Jedes Mal lag die Ursache darin, dass die alten Mächte Schwachstellen ausnutzten, um mich zu verfolgen. Meist handelte es sich um langjährige Probleme, die ich nicht erkannt hatte. In solchen Situationen erinnerte ich mich an die Worte des Meisters:
„Das Fa kann alle Anhaftungen aufbrechen, …“ (Störungen beseitigen, 05.07.2000, in: Essentielles für weitere Fortschritte II).
Deshalb ließ ich alles los, lernte mehr Fa und sandte mehr aufrichtige Gedanken aus. Während des Fa-Lernens konnte ich die betreffende Anhaftung erkennen und die Verfolgung auflösen. Gleichzeitig legte ich die menschlichen Anschauungen von Geburt, Altern, Krankheit und Tod ab und sah jünger aus.
Schlussbemerkung: Wir müssen mehr das Fa lernen und es wirklich aufnehmen
Wenn ich das Fa aus dem Gedächtnis niederschreibe, habe ich das Gefühl, dass die ganze Welt verschwindet. Es bleibt nur mein Geist, der sich fortwährend an Dafa angleicht. Wenn ich dann den Kopf hebe, denke ich: „Ach, ich befinde mich ja in meiner Wohnung.“ In diesem Zustand erhöhe ich mich sehr schnell.
Manche Praktizierende sagen, sie könnten sich beim Fa-Lernen nicht konzentrieren oder keinerlei Veränderungen spüren. Das liegt daran, dass ihre Herzen das Fa nicht wirklich aufnehmen. Wenn beispielsweise jemand nach dem Lernen der zweiten Lektionen einen Praktizierenden fragt: „Wozu dienen die menschlichen Augen?“, würde ein Praktizierender, der das Fa nicht aufgenommen hat, antworten: „Natürlich zum Sehen.“ Ein Praktizierender jedoch, der aufmerksam gelernt und das Fa aufgenommen hat, würde sagen: „Sie dienen dazu, für die Menschen Illusionen zu erschaffen und sie in Verblendung zu halten.“ Wenn daher Prüfungen durch Krankheitskarma auftreten, glauben diejenigen, die das Fa beim Lernen nicht aufgenommen haben, tatsächlich krank zu sein. Praktizierende hingegen, die das Fa gut gelernt haben, verstehen, dass es lediglich eine Illusion des Krankheitskarmas ist – entweder zur Beseitigung von Karma oder als Verfolgung durch die alten Mächte.
Manchmal sehe ich beim gemeinsamen Fa-Lernen Mitpraktizierende, die sehr abgestumpft und geistig leer wirken. Sie lesen eine Weile, schlafen dann ein wenig, und wenn sie das Buch wieder weglegen, wissen sie nicht einmal mehr, welche Stelle sie gerade gelesen haben.
Wenn ich selbst das Fa lese, gehe ich sehr langsam vor. Ich muss verstehen, worum es in einem Satz geht, bevor ich zum nächsten übergehe. Manchmal brauche ich vier Stunden, um eine einzige Lektion zu lesen.
Mitunter frage ich Mitpraktizierende: „Welche Lektion hast du gestern gelernt?“ Sie antworten: „Die vierte Lektion.“ Dann stelle ich fest, dass außer den Worten „vierte Lektion“ nichts vom Fa in ihr Herz eingedrungen ist. Und das ist tatsächlich ein weit verbreitetes Phänomen. Das Fa zu erhalten, ist nicht leicht. Wenn man seine Gedanken beim Lernen nicht konzentriert, ist es tatsächlich schwierig, das Fa wirklich zu erhalten.
Ich habe viele Praktizierende gesehen, die aus Prüfungen nicht herauskommen, sich nicht erhöhen können, Schwierigkeiten haben, dem Meister bei der Errettung der Menschen zu helfen, stark unter Krankheitskarma leiden oder unbewusst eine Rolle bei der Störung des Fa spielen. Meiner Ansicht nach liegt die Ursache darin, dass sie zu wenig oder nicht gut genug das Fa lernen.
Ich habe auch Menschen in unserem Umfeld gesehen, die ursprünglich hätten errettet werden können, die Wahrheit über Dafa jedoch nicht annehmen konnten. Ich glaube, dies spiegelt den Kultivierungszustand der Praktizierenden wider, weil sie das Fa nicht gut gelernt haben. Wenn dies so weitergeht, werden wir nicht die Fähigkeit haben, diese gewöhnlichen Menschen zu erretten.
Ich habe auch Praktizierende kennengelernt, deren Erleuchtungsqualität weit besser ist als meine, die ihre Zeit jedoch mit anderen Dingen verbringen. Manche Praktizierende stecken in Prüfungen fest und verbringen nach dem Lesen einer Lektion den Rest des Tages damit, zu Hause auf und ab zu gehen. Sie können die Prüfung nicht durchbrechen. Andere können das Fa fließend auswendig rezitieren, sehen jedoch nur die oberflächlichen Worte und verstehen nicht einmal deren Bedeutung. Deshalb verbleiben sie jahrelang auf derselben Verständnisebene. Wieder andere leisten viel und harmonisieren ihr Umfeld sehr gut, doch weil ihr Fa-Lernen unzureichend ist, nutzen die alten Mächte ihre Lücken aus und verursachen Schwierigkeiten in ihren Familien.
Der Meister betont in nahezu jeder Fa-Erklärung, wie wichtig es ist, das Fa mehr zu lernen. Doch nachdem manche Praktizierende dies immer wieder gehört haben, schenken sie diesen Worten kaum noch Beachtung und nehmen sie sich nicht wirklich zu Herzen. Deshalb möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.
Wir sollten das Fa wirklich aufnehmen, wenn wir es lesen. Ich hoffe, dass die Mitpraktizierenden das Fa aufmerksam und von Herzen lernen und das Fa-Lernen wirklich wertschätzen. Ich hoffe, dass wir uns vor einem schwankenden Herzen hüten, unseren Geist beruhigen, unser wahres Selbst das Fa lernen lassen. Nur so können wir uns aufrichtig kultivieren und die große Mission erfüllen, dem Meister bei der Errettung der Menschen zu helfen.
Das sind lediglich meine persönlichen Erkenntnisse. Sollte etwas nicht mit dem Fa übereinstimmen, weist mich bitte gütig darauf hin.
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