(Minghui.org) Mitte 1996 erhielt ich das Fa. Auf meinem Kultivierungsweg habe ich zahlreiche Wunder erlebt. Von einem dieser Wunder, das meinen Vater betrifft, möchte ich hier gern berichten.

Es war im Sommer 1997. Ich hatte gerade meinen College-Abschluss gemacht und war wieder nach Hause gekommen. Zu dem Zeitpunkt konnte mein Vater schon seit über zwei Monaten nichts mehr essen und hatte stark abgenommen. Es trat keine Besserung ein. Er wollte aber nicht zur Untersuchung ins Krankenhaus gehen, da er Angst hatte, dass man etwas fand und er damit nicht würde umgehen können.

Mein Vater wurde von Kindheit an zum Atheisten erzogen. Er glaubte nur an das, was er sehen konnte, und lehnte alles ab, was er nicht sehen konnte. Meine Mutter, die ebenfalls Falun Dafa praktiziert, legte ihm mehrmals ans Herz: „Lies das Buch (Zhuan Falun) und lerne das Fa. Es ist wirklich außergewöhnlich. Nur der Meister kann dich retten. Das ist das Buddha-Fa.“

Doch mein Vater wurde ungeduldig und sagte: „Ich leide gerade so sehr und du redest immer noch davon!“ Da er nicht zuhören wollte, legte ich ihm, bevor ich zur Arbeit ging, eine Notiz neben sein Kopfkissen, damit er sie sah, sobald er aufwachte. Ich schrieb: „Papa, nur der Meister kann dich retten. Das ist die absolute Wahrheit. Bitte vertraue einfach dem Meister und bitte ihn aufrichtig um Hilfe.“

Er wollte noch immer nichts hören, weshalb meiner Mutter nichts anderes übrig blieb, als ihn in das örtliche Krankenhaus zu bringen. Die Diagnose lautete Speiseröhrenkrebs. In der Überzeugung, dass eine Operation ihn heilen könnte, ließ er sich in ein großes Krankenhaus in Jinan verlegen, um sich dort auf den Eingriff vorzubereiten. Nach der Untersuchung teilte der Arzt ihm mit, dass der Tumor bereits zu weit gestreut habe und eine Operation nicht mehr infrage komme. Mein Vater war am Boden zerstört.

Als wir am nächsten Tag mit dem Taxi zum örtlichen Krankenhaus zurückfuhren, übergab sich mein Vater immer wieder in einen Spucknapf, den meine Mutter mitgebracht hatte. Er erbrach nacheinander acht oder neun fingergroße Dinge. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir nicht, was das sein könnte. Im Krankenhaus sahen wir sie uns genauer an und stellten fest, dass es sich um glattflächige Geschwülste handelte.

Seit über einem Monat hatte mein Vater weder gegessen noch getrunken. Er war ganz auf intravenöse Ernährungslösungen angewiesen. Als meiner Mutter klar wurde, dass er den Tumor nun erbrochen hatte, ermutigte sie ihn, zu versuchen, etwas Wasser durch einen Strohhalm zu trinken.

Später konnte er auch Gemüsebrühe trinken. Nach und nach stieg er auf feste Nahrung um und sein Appetit wurde mit jedem Tag größer. Er gewann langsam wieder an Kraft und nahm auch wieder zu.

Da es meinem Vater besser ging, wollte der Arzt die Medikamentendosis erhöhen. Meine Mutter bedankte sich bei ihm und erklärte: „Ich praktiziere Falun Dafa. Es war Meister Li Hongzhi von Falun Dafa, der meinen Mann gerettet und ihm geholfen hat, den Tumor loszuwerden. Wir möchten jetzt nach Hause gehen.“

Mein Vater wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Es war gerade das Mittherbstfest. Die ganze Familie war wieder vereint und alle waren voller Dankbarkeit gegenüber unserem barmherzigen, großartigen Meister.

Später erzählte mein Vater mir, dass er vor lauter Verzweiflung kein Auge zugetan habe, nachdem der Arzt ihm mitgeteilt hatte, dass eine Operation nicht infrage komme. Er habe keinen anderen Ausweg mehr gesehen und still gebetet: „Meister Li, wenn Sie wirklich ein göttliches Wesen sind, dann retten Sie mich bitte.“ Und bereits am nächsten Tag wurde er – zu seiner Überraschung – den ganzen Tumor los.

Meine Mutter sagte zu mir: „Denk nur einmal darüber nach: Wenn jemand einen Schlaganfall erleidet, ist das, was der Meister erträgt, so, als würde er in einem anderen Raum eine Schüssel Gift trinken. Bei der Krebserkrankung deines Vaters – wer weiß, wie viel mehr der Meister für uns ertragen hat! Ich bin unserem barmherzigen, großartigen Meister sehr dankbar, dass er meine ganze Familie gerettet hat. Es ist wirklich so: Wenn ein Mensch praktiziert, profitiert die ganze Familie davon.“

Zu Hause sah sich mein Vater die Videos mit den Fa-Vorträgen des Meisters an. Er richtete sogar einen Ort zum Fa-Lernen und zum Praktizieren der Übungen ein, damit mehr Menschen mit Schicksalsverbindung das Fa hören, errettet werden und an ihren Ursprungsort im Himmel zurückkehren können.

Vielen Dank, Meister! Außerdem möchte ich unserem barmherzigen Meister meine herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag aussprechen!