(Minghui.org) Mein Mann und ich unterrichten beide an derselben Berufsschule. Wir waren beide Anfang 30, als wir im November 1994 begannen, Falun Dafa zu praktizieren. Davor waren wir oft unehrlich. Zum Beispiel nahmen wir ohne zu zögern Gegenstände von unserem Arbeitsplatz mit nach Hause, um sie privat zu nutzen. Wenn wir bei unserer Schule die Erstattung von Fahrtkosten beantragten, reichten mein Mann und ich Belege ein, deren Betrag mehr als das Zehnfache unserer tatsächlichen Ausgaben betrug.

Lehrer sind dafür verantwortlich, Unterrichtsmaterialien und Unterrichtspläne vorzubereiten. Ich vermied es, mich in diesem Bereich anzustrengen, und las im Unterricht einfach nur aus dem Lehrbuch vor. Meine Vorlesungen waren immer oberflächlich und wurden in Eile abgehalten, damit ich den Unterricht früh beenden und nach Hause gehen konnte. In den Pausen verbrachte ich meine Freizeit damit, mit anderen Lehrern Karten oder Tischtennis zu spielen.

Bevor mein Mann mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, war er ein starker Raucher und Alkoholiker. Bei einer denkwürdigen Gelegenheit fiel er, nachdem er zu viel getrunken hatte, in eine große Grube. Entsprechend den an unserer Schule üblichen Gepflogenheiten kauften ihm seine Schüler Zigaretten oder luden ihn zum Mittag- oder Abendessen ein. Anstatt im Büro zu arbeiten, verbrachte er seine Zeit mit seinen Schülern und machte sich so rar, dass ihn manchmal niemand für dienstliche Angelegenheiten finden konnte.

Nachdem wir Falun Dafa gelernt hatten, stellten wir fest, dass wir sowohl körperlich als auch geistig davon profitierten. Alle unsere Beschwerden verschwanden, und wir lernten, ehrlich zu sein. In der Gemeinschaft, bei der Arbeit oder zu Hause versuchten wir sicherzustellen, dass unsere Gedanken und Handlungen den Maßstäben von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht entsprachen.

Es ist nun 30 Jahre her, seit wir mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen haben. Als meine Verwandten sahen, wie es uns zum Besseren verändert hatte, begannen auch sie, an Dafa und den Meister zu glauben. Sie halfen uns sogar dabei, die wahren Umstände über die Verfolgung zu verbreiten, und erhielten dadurch viele Segnungen.

Mein Mann und ich

Kurz nachdem wir begonnen hatten, Falun Dafa zu praktizieren, wurde mir die Leitung einer Klasse übertragen, während mein Mann zum Leiter seines Fachbereichs befördert wurde. Als das Akademische Büro mit Arbeit überlastet war und nicht in der Lage war, dem Fachbereich meines Mannes ausreichend Fachdozenten zur Verfügung zu stellen, beschloss der Leiter des Akademischen Büros, die Arbeitslast auf meinen Mann zu übertragen. So unterrichtete er schließlich vier Fachkurse pro Semester, bestehend aus 12 Großklassen pro Woche (entspricht 24 regulären Unterrichtsstunden, wobei jede Klasse 45 Minuten Unterrichtszeit erfordert). Normalerweise muss jeder Lehrer nur zwei Großklassen pro Woche halten. Nach einigen Jahren bemerkte mein Mann scherzhaft: „Ich habe meine Voraussetzungen für den Vorruhestand bereits erfüllt.“

Trotz seiner hohen Arbeitsbelastung erfüllte mein Mann seine Aufgaben fröhlich, bereitete seinen Unterricht sorgfältig vor und unterrichtete seine Schüler gewissenhaft. Obwohl die Quoten der Absolventen an Berufsschulen nicht den Standards der Hochschulaufnahmeprüfung entsprechen – da die meisten Schüler lediglich ein Diplom erwerben wollen und die Noten der Schüler nicht an die Prämien der Lehrer gekoppelt sind –, blieb mein Mann gewissenhaft und gab sein Bestes, um qualitativ hochwertige Arbeit gemäß den Anforderungen eines Falun-Dafa-Praktizierenden zu leisten.

Mein Mann ist als hervorragender Dozent und Autor bekannt. In einem Jahr wurde ein landesweiter Aufsatzwettbewerb ausgeschrieben, und den potenziellen Teilnehmern wurde mehr als ein Monat Zeit gegeben, um ihre Aufsätze vorzubereiten. Aus Eifersucht und dem Wunsch, den Wettbewerb selbst zu gewinnen, hielt die Kollegin, die für die Anmeldung der Teilnehmer unserer Schule zuständig war, meinem Mann absichtlich Informationen über den Wettbewerb vor.

Die Teilnehmer wurden angewiesen, sich am Tag vor dem Wettbewerb einzufinden. Bei der Überprüfung der Teilnehmerliste stellte einer der Organisatoren fest, dass der Name meines Mannes fehlte, und fragte überrascht: „Wo ist er?“ Die Verantwortliche wies meinen Mann widerwillig an, zu kommen. Mein Mann erreichte den Veranstaltungsort noch am selben Abend und erhielt eine Einweisung in den Aufsatzwettbewerb, der am nächsten Tag stattfinden sollte. Mein Mann schrieb seinen Aufsatz noch in derselben Nacht, ohne sich zu ärgern oder zu beschweren. Am nächsten Tag wurde sein Aufsatz mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Eines Tages besuchte ich das Büro meines Mannes und sah einen Stapel farbigen Papiers auf seinem Schreibtisch. Da ich ein paar Blätter für den persönlichen Gebrauch brauchte, platzte es aus mir heraus: „Ich hätte gerne etwas farbiges Papier.“ Mein Mann antwortete ohne zu zögern: „Nimm dir ruhig.“ Als ich meine Hand ausstreckte, spürte ich, wie sich das Falun (Gebotsrad) in meinem Unterbauch bewegte, und mir wurde sofort klar: „Der Meister korrigiert aktiv jeden falschen Zustand. Ich bin eine Kultivierende, die andere nicht ausnutzen sollte! Auch wenn jedes Blatt Papier nur 10 Cent kostet, gelten die Maßstäbe von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht unabhängig von der gestohlenen Menge. Das sind die unumstößlichen Gesetze des Universums!“ Ich teilte meine Gedanken meinem Mann mit, der ausrief: „Du hast recht! Daran habe ich noch nie gedacht!“

Einmal berechnete die Schule unser Gehalt auf der Grundlage der Anzahl der Unterrichtsstunden. Im Grunde galt: Je mehr Unterricht wir hielten, desto mehr verdienten wir. Zu dieser Zeit hatte ich eine Kollegin, die manchmal nicht erschien. Ich sprang für ihren Unterricht ein, wenn sie fehlte, doch als die Schule unsere Unterrichtsstunden bekanntgab, stellte ich überrascht fest, dass sie mehr hatte als ich. Zunächst war ich verärgert, doch später erinnerte ich mich daran, dass an Falun Dafa-Praktizierende andere Maßstäbe angelegt werden als an andere. Außerdem hatte das Akademische Büro die Abrechnungen bereits abgeschlossen. Diese Angelegenheit anzusprechen, würde ihnen Ärger bereiten, unsere Schulleitung in eine schwierige Lage bringen und meine Kollegin in Verlegenheit bringen. Nach einiger Überlegung ließ ich die Sache auf sich beruhen. Wäre ich keine Praktizierende gewesen, hätte ich bei der Schule Einspruch eingelegt, nicht nur, um die geschuldete Vergütung zu korrigieren, sondern auch, um vor meinen Kollegen mein Gesicht zu wahren.

Als ich die Leitung einer Klasse übernommen hatte, wandte ich die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht auf meine Gedanken und Handlungen an. Dieselben Lehren waren auch hilfreich, um meine Schüler auf subtile Weise zu beeinflussen und zu motivieren. Anfänglich chaotisch und undiszipliniert, verbesserte sich die Disziplin in meiner Klasse allmählich so sehr, dass die Schüler aufhörten zu streiten und zu lügen und stattdessen danach strebten, zu lernen. Während der Selbstlernzeiten blieb meine Klasse auch in Abwesenheit eines Lehrers ruhig, ein Phänomen, das zuvor undenkbar gewesen war.

In einem Jahr initiierte unsere Arbeitseinheit ein Programm zur Gewährung von Wohnzuschüssen für junge Lehrer. Die Arbeitseinheit stellte einen festen Geldbetrag zur Verfügung, den der Lehrer zum Kauf eines Hauses an einem Ort seiner Wahl verwenden konnte. Zusätzlich konnten wir eine Erstattung der Heizkosten beantragen, sofern wir Quittungen vorlegten. Das Haus, das mein Mann und ich kauften, erforderte keine Heizkosten. Daher reichten wir keine Erstattungsanträge ein, was unserer Arbeitseinheit jedes Jahr Einsparungen von mehr als 1000 Yuan (ca. 130 Euro) einbrachte. In den frühen 1990er Jahren waren 1000 Yuan eine beträchtliche Summe. Hätten wir nicht Falun Dafa praktiziert, hätten wir unsere Beziehungen genutzt, um uns auf betrügerische Weise eine Quittung zu beschaffen und diesen Betrag geltend zu machen.

Als wir Falun-Dafa-Praktizierende geworden waren, wurden mein Mann und ich von all unseren Kollegen als gute Menschen anerkannt. Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre brutale Verfolgung von Falun Gong startete, verriet uns keiner unserer Vorgesetzten oder Kollegen an die Behörden oder behandelte uns anders. Sie vertrauten uns weiterhin; schützten und umsorgten uns still auf verschiedene Weise. Der Schulleiter sagte einmal zu mir: „Wenn ihr beide keine guten Menschen seid, dann müsste man sagen, dass hier gar keine guten Menschen arbeiten!“

Ich habe eine Kollegin, deren Mutter Falun Dafa praktiziert. Trotz wiederholter Versuche ihrer Mutter weigerte sie sich, aus der KPCh auszutreten. Doch als die Polizei mich eines Jahres verhaftete, rief sie sofort ihre Mutter an und sagte: „Die Kommunistische Partei muss böse sein, um so einen guten Menschen zu verhaften. Ich will aus der Partei austreten!“

Meine Tochter

Meine Tochter, die schon seit ihrer Kindheit Falun Dafa praktiziert, möchte ebenfalls ihre Erfahrungen in der Kultivierung teilen:

„In meiner Kindheit habe ich viele wundersame Szenen erlebt. Wenn ich mich zum Beispiel auf das Kang (ein beheiztes Ziegelbett) legte, erwachten die Blumen und Bienen auf der gemusterten Matte zum Leben und bewegten sich. Ich sah auch himmlische Leitern, Wesen aus anderen Räumen und so weiter.

„Ich war sechs Jahre alt und spielte im Hof meiner Großmutter mütterlicherseits, als ich ausrutschte und kopfüber in den Gemüsekeller meiner Großmutter fiel. Ich hing kopfüber, schwebte mitten im Loch und strampelte lange Zeit mit den Füßen nach draußen. Schließlich kam meine Großmutter heraus, sah meine herausragenden Füße und zog mich hoch. Meine Großmutter war entsetzt, da die große runde Öffnung des Kellers keine Absperrung hatte, die meinen Sturz hätte verhindern können. Doch seltsamerweise bin ich nicht heruntergefallen. Als meine Mutter davon erfuhr, sagte sie: „Das war der Meister, der dich beschützt hat!“

„Als ich in der Mittelschule war, hatten wir eines Tages mittags frei, und ich beschloss, die Straße zu überqueren, um mir etwas zu essen zu kaufen. Ich sah keine Fahrzeuge kommen, also begann ich hinüberzulaufen, doch da kam ein Motorrad um die Ecke gerast und fuhr mich an. Als ich wieder zu mir kam, raste das Motorrad davon und ließ mich fassungslos zurück. Ein Klassenkamerad, der in der Nähe der Schule stand, starrte mich mit entsetztem Gesichtsausdruck an und stammelte: „Du … bist gerade … unsichtbar geworden …“ In diesem Moment wurde mir klar, dass Meister Li mich beschützt hatte!

„Ich kann mich an alles erinnern, was meine Lehrer sagen, und sogar an den Inhalt von Lehrbüchern bis ins kleinste Detail. Normalerweise prägt man sich einen Text ein, indem man ihn wiederholt liest oder schreibt. Ich hingegen brauche nur einen Blick auf ein Blatt Papier zu werfen, um mir dessen Inhalt einzuprägen. Um mich an den Inhalt zu erinnern, lese ich ihn einfach von dem ‚Papier‘ in meinem Kopf ab. Ich dachte, jeder könne das, bis ich erkannte, wie einzigartig meine Fähigkeit war. Mir wurde klar, dass mir diese Fähigkeit zuteilwurde, weil ich Falun Dafa praktiziere!

„An jedem Feiertag bei Familienfeiern verglichen meine Cousins ihre Prüfungsergebnisse. Einer von ihnen fragte mich einmal: ‚In wie vielen Fächern wurdest du in deinen Abschlussprüfungen geprüft?‘ Als ich antwortete: ‚Fünf‘, fragte mein Cousin: ‚Was war deine höchste Punktzahl?‘ ‚100.‘ ‚Und deine niedrigste Punktzahl?‘ ‚100.‘ Mein Cousin war verblüfft.

„Meine Noten sind normalerweise die besten in der ganzen Schule. Die Schule veranstaltete einmal einen Schreibwettbewerb, bei dem Aufsätze von Schülern der vierten bis sechsten Klasse als Gruppe bewertet wurden. Obwohl ich damals in der vierten Klasse war, gewann ich den ersten Platz. Auch im Sport bin ich hervorragend. Zum Beispiel gewinne ich bei den Sportfesten unserer Schule immer den ersten Platz bei Crosslauf- oder Langstreckenläufen.“

Mein jüngerer Bruder

Als sie älter wurde, geriet meine älteste Nichte in schlechte Gesellschaft. Unter deren Einfluss verbrachte sie ihre Tage mit Nichtstun und wurde drogenabhängig. Sie blieb die ganze Zeit unterwegs und kam nur nach Hause, um Geld von ihren Eltern zu verlangen, wobei sie schrie und tobte, wenn diese ihr nichts gaben. Sie wurde sogar wegen Drogenkonsums festgenommen.

In ihrer Verzweiflung um ihre Tochter weinte meine Schwägerin so sehr, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechterte. Voller Angst und Verzweiflung dachte mein jüngerer Bruder an Selbstmord. Er kniete sogar vor seiner Tochter nieder und flehte sie an, ihr Leben zu ändern, doch ohne Erfolg. In seiner Verzweiflung konsultierte mein Bruder mehrere Wahrsager, die alle zu demselben Schluss kamen: Das Kind gliche einem Bergfeuer, denn beide Eltern hätten ihr aus früheren Leben eine schwere Schuld, und ihre Tochter sei dazu bestimmt, sie zu Asche zu verbrennen (bedeutet: ihr ganzes Geld auszugeben). Selbst wenn sie ihr Leben opfern würden, würde das nicht ausreichen, um ihre Schuld zu begleichen. Mein Bruder und seine Frau waren völlig verzweifelt.

Im Jahr 2015 starteten Falun-Dafa-Praktizierende eine Bewegung, um Beschwerden gegen Jiang Zemin wegen Anstiftung zur Verfolgung einzureichen. Als ich meinem jüngeren Bruder davon erzählt hatte, reichte er umgehend eine Beschwerde gegen Jiang Zemin ein und warf ihm vor, gegen die Verfassung verstoßen und Falun Gong verfolgt zu haben. Seine Beschwerde wurde auf der Minghui-Website veröffentlicht.

Weniger als fünf Tage, nachdem mein Bruder seine Beschwerde eingereicht hatte, lernte meine Nichte einen guten Mann kennen, gab die Drogen auf und begann, ihren Eltern gegenüber höflich zu sein. Das Paar heiratete später und bekam einen entzückenden kleinen Jungen. Da das junge Paar keine beruflichen Qualifikationen hatte, fiel es ihnen schwer, die Situation zu verbessern, bis meine Nichte die Gelegenheit bekam, Vertreterin für mehrere Kosmetikmarken zu werden. Sie verdiente fortan mehr als 10.000 Yuan (ca. 1290 Euro) im Monat. Heute besitzen sie zwei Autos und führen ein komfortables Leben. Vor zwei Jahren kam ihr zweiter Sohn zur Welt.

Zu sehen, wie ihre Tochter die Drogen aufgab, eine glückliche Familie gründete und ihnen zwei Enkel schenkte, war für meinen jüngeren Bruder und meine Schwägerin ein Wunder; er war überglücklich.

Mein jüngerer Bruder wurde in seiner Firma zum Manager befördert und erhielt eine Gehaltserhöhung. Er führt all dieses Glück auf den Segen von Falun Dafa zurück. Am Neujahrstag und am Geburtstag des Meisters sendet er dem Meister stets seine besten Wünsche. Seine Wünsche wurden zweimal im NTD-Fernsehen ausgestrahlt. Er sagte mir: „Von nun an werde ich mich immer beteiligen, wenn sich die Gelegenheit bietet, Meister Li Grüße zu übermitteln.“

Meine jüngere Schwester

Als ich unrechtmäßig inhaftiert war, setzte sich meine jüngere Schwester unermüdlich für meine Freilassung ein. Durch ihre Kontakte mit der Polizei gewann sie ein klares Verständnis für die bösartige Natur der KPCh, während ihre Gespräche mit Praktizierenden sie von der Güte von Falun Gong überzeugten. Sie begann, sich die Audio-Vorträge von Meister Li Hongzhi anzuhören, während sie kochte oder Hausarbeiten erledigte. Da sie Dafa immer mehr ins Herz schloss, begann sie, Verwandten, Freunden und Bekannten zu erzählen, wie gut es sei und wie wichtig es für ihre persönliche Sicherheit sei, aus der KPCh auszutreten. Viele Menschen, mit denen sie sprach, traten freiwillig aus der KPCh aus. Wann immer sie auf Schwierigkeiten stieß, handelte meine Schwester nach den Prinzipien von Falun Dafa.

Kurz nachdem sie das Autofahren gelernt hatte, streifte ihr Auto ein anderes, relativ teures geparktes Auto und hinterließ tiefe Kratzer. Meine Schwester fuhr weiter und dachte sich nichts dabei. Doch dann erinnerte sie sich an die Lehre des Meisters, ein guter Mensch zu sein, und erkannte: „Man sollte Verantwortung für sein Fehlverhalten übernehmen!“ Sie wendete und fuhr zurück.

Dort standen mehrere Leute und begutachteten das Auto. Einer von ihnen sah sie und sagte: „Oh, du bist diejenige, die weggefahren ist!“ „Aber ich bin zurückgekommen“, sagte sie. Die Verkehrspolizei wurde gerufen, und meine jüngere Schwester musste der anderen Partei 500 Yuan als Entschädigung zahlen. Glücklicherweise war ihr Auto versichert, sodass die Versicherung die Kosten übernahm. Wäre meine Schwester geflohen und später von der Polizei gefasst worden, wäre das Ergebnis schlimmer ausgefallen.

Meine jüngere Schwester hört zu Hause gerne die Audio-Vorträge des Meisters laut ab. Dies führte unbeabsichtigt dazu, dass mein Schwager sie mitbekam und davon profitierte. Mein Schwager schaffte es, seine langjährige Rauchgewohnheit aufzugeben, sehr zur Überraschung seiner Freunde. Als starker Trinker, der immer Ärger machte, wenn er betrunken nach Hause kam, führte sein Alkoholkonsum zu häufigen Streitigkeiten zwischen ihm und meiner Schwester. Nachdem er die Lehre des Meisters gehört hatte, hörte mein Schwager auf zu trinken. Sein fahles Gesicht wurde hell und rosig.

Mein Vater und andere Verwandte

Eines Tages machte sich mein 71-jähriger Vater auf den Weg zu einem nahegelegenen Ausflugsziel. Gerade als er die Hauptstraße erreichen wollte, fuhr mein jüngerer Bruder hinter ihm vor und rief ihm zu. Gerade als Vater anhielt und sich umdrehte, um mit ihm zu sprechen, raste ein Auto an den beiden vorbei und überschlug sich am Straßenrand.

Später erfuhren wir, dass der Fahrer betrunken und wirr war. Wäre mein Bruder nicht gerade in diesem Moment aufgetaucht, wäre mein Vater von dem Auto erfasst worden. Mein Bruder sagte im Nachhinein: „Es gab keinen dringenden Grund für mich, meinem Vater hinterherzujagen und ihn anzurufen.“ Als meine Familie davon hörte, erkannte sie, dass es der Meister war, der meinen Vater beschützt hatte.

In einem besonders kalten Winter fuhr mein älterer Bruder mehrere meiner Verwandten in einem Kleinbus zu einem weit entfernten Berg, um das Grab meiner Mutter zu besuchen. Landstraßen sind in der Regel weniger gut gepflegt, und an manchen Stellen lag Schnee. Als sie auf dem Heimweg waren, geriet der Kleinbus in einer scharfen Kurve ins Schleudern und stürzte in einen fast zwei Meter tiefen Graben. Der Grund des Grabens war mit großen Steinen ausgekleidet, und das Auto landete auf dem Dach.

Es ging so schnell, dass die Insassen des Kleinbusses kaum begreifen konnten, was gerade passiert war. Meine älteste Nichte war überrascht: „Hey! Wie sind wir denn auf dem Dach gelandet?“ Abgesehen von einem leichten Schnitt an ihrer Lippe wurde niemand sonst verletzt. Einer nach dem anderen krochen sie aus dem auf dem Dach liegenden Kleinbus.

Meine jüngere Schwester rief ihre Mitschüler um Hilfe, und bald waren mehr als zehn Leute da. Sie legten schwere Seile um das Fahrzeug und zogen es aus dem Graben. Abgesehen von einer kleinen Beule war der Kleinbus unbeschädigt, sogar die Fenster. Wären die Fenster zerbrochen, wären alle schon lange vor Erreichen ihres Zuhauses erfroren. Mein jüngerer Bruder fuhr schnell zurück. Nach dem ersten Schock sagten unsere verblüfften Verwandten: „Es war Meister Li Hongzhi, der uns beschützt hat!“

Fazit

In den 30 Jahren, seit wir mit dem Kultivieren von Falun Dafa begonnen haben, waren mein Mann und ich frei von Krankheiten und erfreuen uns bester Gesundheit. Meister Lis Lehre hat unsere moralischen Maßstäbe erhöht und uns auf den Weg geführt, gute Menschen zu sein! Auch meine Verwandten haben von den Segnungen von Dafa profitiert – wir betrachten uns als die glücklichsten Menschen der Welt!