(Minghui.org) 1998 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Weniger als ein Jahr nach Beginn meiner Kultivierung setzte die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ein.
Obwohl ich noch nicht lange praktizierte, glaubte ich fest an den Meister und Dafa. Da es bereits in meinem Inneren Wurzeln geschlagen hatte, konnte niemand meine Überzeugung erschüttern. Den Kultivierungsweg gut zu gehen, ist jedoch nicht einfach, aber ich bin zuversichtlich: Solange meine Gedanken auf das Fa ausgerichtet sind, wird mir der Meister helfen!
Ich habe eine Nachbarin, die bei einer Bank arbeitet. Am Ende jedes Monats muss sie ein bestimmtes Ziel für Spareinlagen erreichen. Da ich ein eigenes Geschäft führte, fragte sie mich, ob ich vorübergehend etwas Geld bei ihrer Bank einzahlen könne, wenn ich gerade keine Waren einkaufen müsse. Obwohl wir uns bei Begegnungen unterhielten, kannte ich sie nicht sehr gut. Eines Tages fragte sie mich: „Schwester, ich muss diesen Monat ein Sparziel erreichen. Kannst du mir helfen, indem du etwas Geld bei meiner Bank einzahlst?“
Mein erster Gedanke war: „Was, wenn ich das Geld morgen brauche, um Waren für mein Geschäft einzukaufen?“ Doch dann erinnerte ich mich daran, dass ich bei allem, was ich tat, zuerst an andere denken sollte. Der Wareneinkauf diente meinem eigenen Profit – das war egoistisches Denken.
Als Dafa-Praktizierende wurde mir klar: „Wenn sie ihr Ziel nicht erreicht, wird ihr Lohn womöglich gekürzt.“ Darum beschloss ich, das gesamte Bargeld, das ich gerade zur Verfügung hatte, bei ihrer Bank einzuzahlen, um ihr zu helfen, ihr Ziel zu erreichen.
Sie freute sich sehr darüber und bedankte sich bei mir. Ich erklärte ihr, dass mein Meister uns lehre, stets freundlich zu anderen zu sein, und dass ich nur so eine wahre Praktizierende sein könne. Sie erwiderte: „Der Meister des Dafa ist so wunderbar. Ich danke deinem Meister!“ Sie fuhr fort: „Ich werde später gemeinsam mit dir Falun Dafa lernen, denn ich sehe ja, wie optimistisch du jeden Tag bist, wie gesund du aussiehst, dass du gut verdienst und dein Kind wohlerzogen und höflich zu allen ist. Alle unsere Nachbarn sagen, dass du dich zum Positiven verändert hast, seit du angefangen hast, Falun Dafa zu praktizieren.“
Diese Worte freuten mich. Zumindest hatte ich nichts getan, was dem Ruf von Dafa geschadet hatte.
Diese Nachbarin hatte früher jeden Abend Mah-jongg gespielt und war manchmal die ganze Nacht wach geblieben, ohne nach Hause zu gehen, obwohl sie am nächsten Tag zur Arbeit musste. Im Laufe der Zeit entwickelte sie eine gynäkologische Erkrankung, aus der schließlich Krebs wurde. Ihre Familie war deswegen sehr besorgt und wusste nicht weiter.
Ihre Schwägerin sagte zu ihr: „Praktiziert unsere Nachbarin nicht Falun Gong? Ich habe gehört, dass Falun Gong bei der Heilung von Krankheiten helfen kann.“
Als ihre Verwandten mir erzählten, dass sie Krebs hatte, fragte ich: „Glaubt ihr an Falun Gong?“ Sie alle bejahten. Eine von ihnen sagte: „Wir bitten deinen Meister inständig, sie zu retten. Unsere Familie kann nicht ohne sie leben. Wir haben gesehen, dass alle, die Falun Gong praktizieren, gesund werden und sehr gut zu anderen Menschen sind. Lass sie bitte auch Falun Gong praktizieren. Der Arzt hat gesagt, dass eine Krankenhausbehandlung sie jetzt nicht mehr heilen kann.“
Meine Nachbarin las gerne in den Dafa-Büchern. Ich erklärte ihr, dass der Meister ihr helfen könne, solange sie aufrichtig an Dafa glaube und sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richte, ohne dabei auf die Heilung ihrer Krankheit abzuzielen. Sie verstand das.
Eine andere Praktizierende und ich lernten gemeinsam mit meiner Nachbarin das Fa, wann immer wir Zeit hatten. Da ihre Krankheit sehr schwerwiegend war, konnte sie die Übungen nicht machen, sondern konzentrierte sich einfach auf das Lernen des Fa. Überraschenderweise besserte sich ihr Zustand von Tag zu Tag: Anfangs konnte sie gar nichts essen, doch nach und nach war sie wieder in der Lage, Nahrung zu sich zu nehmen. Sie und ihre Familie waren sehr glücklich darüber.
Sie sagte: „Der Meister reinigt jeden Tag meinen Körper. Danke, Meister. Danke, Dafa-Schüler. Wenn ich wieder zur Arbeit gehe, muss ich meinen Kollegen erzählen, dass der Meister von Dafa meine unheilbare Krankheit geheilt hat. Es ist wirklich erstaunlich!“
In der Bank, in der sie arbeitet, gibt es viele Angestellte und sie alle wussten, dass bei ihr eine unheilbare Krankheit diagnostiziert worden war. Auch sie wurden Zeugen ihrer Genesung durch das Praktizieren von Falun Dafa.
Als ich in ihre Bank ging, um eine Einzahlung zu tätigen, sagten einige ihrer Kollegen: „Falun Dafa ist gut“, während andere zustimmend lächelten. Ich erwiderte: „Ihr solltet euch alle die Worte ‚Falun Dafa ist gut‘ merken, dann werdet ihr gesegnet sein.“ Ich erzählte ihnen auch, dass Jiang Zemin, der ehemalige Chef der Kommunistischen Partei, vielen Menschen geschadet habe. Jemand antwortete: „Wir glauben fest daran, dass Falun Dafa hier ist, um Menschen zu retten. Der Krebs deiner Nachbarin wurde geheilt. Es ist wirklich erstaunlich!“
Eines Abends, als ich unterwegs war, um Informationsmaterialien zur Aufklärung über die Fakten von Falun Dafa aufzuhängen, sah ich viele Menschen draußen, die die kühle Abendluft genossen. Meine Nachbarin war unter ihnen. Sie kam zu mir herüber und fragte: „Schwester, was machst du da? Ich möchte mitkommen.“
Ich antwortete: „Ich gehe los, um Informationsmaterialien aufzuhängen. Traust du dich mitzukommen?“ – „Ja“, antwortete sie ohne Zögern.
Ich gab ihr einige Materialien und sie machte sich auf den Weg zur Post. Ich bemerkte, dass es in diesem Bereich ziemlich dunkel war und es so aussah, als säße dort jemand und rauche. Ich hielt sie auf und schlug vor, nicht in diese Richtung zu gehen. Doch sie erwiderte: „Das macht nichts, wir retten ja Menschen.“ Daraufhin brachte sie Materialien an einem Laternenpfahl an. Kurz darauf hatten wir alle geplanten Bereiche abgedeckt.
Meine Nachbarin war vom Meister gerettet worden. Das ist die Kraft von Dafa!
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